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Produktbild: Repräsentation in Demokratien
Band 26

Repräsentation in Demokratien Konzepte deutscher und amerikanischer Politiker

Aus der Reihe Nordamerikastudien

42,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2010

Verlag

Campus

Seitenzahl

337

Maße (L/B/H)

2,5/14,2/251,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39064-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2010

Verlag

Campus

Seitenzahl

337

Maße (L/B/H)

2,5/14,2/251,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39064-2

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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    Vorwort 9



    1. Repräsentation als Konzept politischer Akteure: Annäherungen 11

    1.1 Repräsentation: Konzept 14

    1.2 Repräsentation: Kontext 16

    1.3 Repräsentation: Akteure 23

    1.4 Fragestellung und Vorgehensweise 25

    1.5 Aufbau des Buches 26



    2. Repräsentationsforschung: Entwicklung, Stand und Kritik 29

    2.1 Drei grundlegende Studien der Repräsentationsforschung 29

    2.2 Zwei Forschungsstränge: Entwicklung und Ergebnisse 36

    2.3 Zur Notwendigkeit einer neuen Perspektive 47



    3. Politische Konzepte als kulturelle Konstruktionen 56

    3.1 Die Perspektive: Politikanalyse als verstehende Interpretation 56

    3.2 Das Modell: Konzepte als Elemente politisch-kultureller Repertoires 63



    4. Studiendesign und methodische Umsetzung 74

    4.1 Vorüberlegungen zum Design 75

    4.2 Auswahl der Fälle und Interviewgruppen 78

    4.3 Methoden der Datenerhebung und -analyse 85



    5. Ann Arbor: Repräsentation zwischen lokaler Bürgerpflicht und parlamentarischer Gestaltung 93

    5.1 City Councillors: Bürger, Repräsentanten und städtisches Gemeinwohl 94

    5.2 Michigan State Representatives & Senators: Politikgestaltung und Wahlkreisrepräsentation 121

    5.3 US Representatives: ›Be Honest, Work Hard‹ 144



    6. Göttingen: Repräsentation als demokratisch legitimierte Sachpolitik 153

    6.1 Ratsmitglieder: Lokale Fachpolitik in der Fraktion 154

    6.2 Landtagsabgeordnete: Repräsentation zwischen Wahlkreis, Partei und Expertise 181

    6.3 Bundestagsabgeordnete: Wahlkreisrepräsentation oder Sachpolitik in Berlin? 200



    7. Die kulturelle Konstruktion politischer Repräsentation im Vergleich 213

    7.1 Strukturen der Mehrdeutigkeit: Repräsentation als konzeptionelle Cluster 214

    7.2 Nähe oder Distanz? Die Konstruktion repräsentativer Räume 221

    7.3 Das repräsentative Gegenüber: Konzepte des Bürgers 226

    7.4 Organisationen, Verbände und Parteien: Repräsentierte oder Repräsentanten? 231

    7.5 Die Substanz(en) von Repräsentation: Werte, Interessen und Gemeinwohl 239

    7.6 Sachpolitiker, Bürgerrepräsentanten oder Politikgestalter: Selbstreflexionen 245



    8. Repräsentation in Demokratien: Konzepte im Kontext 256

    8.1 Ann Arbor: Repräsentation zwischen liberalen Spannungen und republikanischem Ideal 260

    8.2 Göttingen: Repräsentation im Wandel des nationalen Repertoires 275

    8.3 Repräsentation in zwei Demokratien 290



    Literatur 308

    Anhang 335