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  • Produktbild: Das Vorzelt zur Hölle
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Das Vorzelt zur Hölle Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte

4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28198

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Abbildungen

16 meist farb. Fototaf.

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,5 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-78476-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28198

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Abbildungen

16 meist farb. Fototaf.

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,5 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-78476-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    07.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Das Grauen hat einen Namen,

    CAMPING.Nicht nur für Tommy Krappweis bedeutet Urlaub in Bulli und Zelt eine Tortur.Obwohl scheinbar locker geschrieben und erzählt,kann man sich als Außenstehender genau vorstellen,wie es war.Aber damit hört es nicht auf,denn Papa Krappweis kommt auch zu Wort und kommentiert die Geschehnisse.Und da wird klar,was ihn getrieben hat,diese Art von Urlaub zu machen.Es ist keine Abrechnung mit einer Kindheit,die durch die Urlaube getrübt scheint,sondern eine Annäherung und ein Verstehen.Das hat mir dies Buch wirklich nahe gebracht.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaub im Luxushotel buchen

    ...und dann dieses Buch lesen, da macht es am meisten Spaß. Ich hasse Camping und werde mich nie damit anfreunden können... dem Autor geht es genauso...er spricht mir direkt aus der Seele. Die Familienfotos aus den 60er und 70er Jahren könnten direkt aud dem eigenen Album stammen..da kommen Erinnerungen auf. Wirklich lustig!!!

  • Bewertung

    5/5

    22.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich...

    ... hat mal jemand zu Papier gebracht, warum ich seit meiner Kindheit eine unerklärliche Abneigung gegenüber Campingurlauben hatte:) Schon das Zelten im Garten hat mir gereicht, und später trennten sich die urlaubstechnischen Wege meiner besten Freundin und mir, als sie zum Campen nach Griechenland fuhr, wo dann die ganze Gruppe prompt an Magen Darm Virus erkrankte, was mich nur noch mehr bestätigt hat.Über das Buch habe ich mich köstlich amüsiert, finde es absolut genial geschreiben.Und - es zeigt auch mal wieder, wie unterschiedlich die Vorlieben sein können, sogar innerhalb der Familie. Also, Wellness Urlaub buchen und lesen!!!

  • stavronin

    aus Regensburg

    3/5

    24.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe das Buch wegen des…

    Ich habe das Buch wegen des Titels gekauft. Nach 100 Seiten in „Egal-es-ist-überall-warm-und-sch..ße-Ländern“ entspannt sich der Autor allmählich und erst dann liest man durchaus amüsiert zu Ende. Ein Jaud ist der Krappweis Tommy allerdings nicht. Leider. Tommy Krappweis malt sich selber etwas appellativ als zarten naturscheuen Wirtschaftswunder-Warmduscher, der eher zum regressiven Konsumismus als zu pfadfinderischen Höchstleistungen neigt, und auf seinen Vater, den Andreas-Kieling-Verschnitt, idiosynkratisch reagiert. Den Erzählungen des ach so gepeinigten Nesthockers fehlen leider nachvollziehbare Symptome tatsächlich durchgemachten Leides, die dem viel versprechenden Titel gerecht würden. Eine glückliche dramaturgische Eingebung des Autors hat dem Vater eine Art Gegendarstellung gestattet. Die Mängel in der Erzählung dämmern einem, wenn man die durchaus mitreißenden Einsprengsel des Vaters zwischen dem manchmal recht seichten Wortwitz des Sohnes genießt. Der Vater erzählt besser. Beherrscht allerdings das gängige Mickimaus-Idiom aus RTL-Samstagnacht nicht. Die angekündigte „skurrile Zeitreise in die 70er Jahre“ gelingt nur dank der Beiträge des Vaters. Die knochenbrecherischen Anarcho-Charaktere vom Typ Krappweis sen. prägten die Zeit. Diesen zu allen möglichen Formen von Askese neigenden Iron-Männern wurde in dem Buch der Familie Krappweis ein kleines Denkmal gesetzt. Vielleicht gelingt es der vereinigten Familie Krappweis ja, diesen epochalen Typus literarisch weiterzuentwickeln …

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