Produktbild: Sturmhöhe

Sturmhöhe Wuthering Heights

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Illustriert von

Pierre-Auguste Renoir

Herausgeber

Jürgen Schulze

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

470 (Printausgabe)

Dateigröße

3691 KB

Auflage

3

Übersetzt von

Grete Rambach

Sprache

Deutsch

EAN

9783954180578

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Illustriert von

Pierre-Auguste Renoir

Herausgeber

Jürgen Schulze

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

470 (Printausgabe)

Dateigröße

3691 KB

Auflage

3

Übersetzt von

Grete Rambach

Sprache

Deutsch

EAN

9783954180578

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  • Willi Bechthold

    aus Darmstadt

    5/5

    11.01.2021

    eBook (ePUB)

    Anrührend und echt

    Eine anrührende und sehr echte Geschichte hat Emily Bronté um Heathcliff und seine unerfüllte Liebe geschrieben. Man fühlt sich zunächst vielleicht noch fremd in der Sprache. Aber diese Fremde dient gerade dazu (oder führt dazu), dass man sich der Leute in ihren gesellschaftlichen und geistigen Korsetts "unerkannt" nähern kann. Wenn man diesen Schritt, diese Näherung, die Einigkeit von Sprache, Gefühl und auch Handlung, vollzogen hat, so erschließt sich hier ein Prachtstück europäisch/englischer Literatur. Und ja, es ist tragisch. Aber sind das nicht die besten Geschichten? Ich rate jeden ernsthaft an Literatur interessierten hier mal reinzuschauen.

  • Reinhold

    5/5

    11.01.2021

    eBook (ePUB)

    drastische, ungeschönte Darstellung des Bösen

    Ein äußerst geschickt bis ins kleinste Detail entworfene Handlungsstruktur. Aber mit keinem der Charaktere kann man sich wirklich identifizieren, daher ist kein Mitgefühl möglich.

  • Thomas

    aus Duisburg

    5/5

    11.01.2021

    eBook (ePUB)

    ein Klassiker

    Damals abgelehnt und längst schon ein Klassiker. Für mich einer der stärksten Romane überhaupt. Ein Buch zum Schwelgen und Seufzen... ja, auch Männer können das. Ich empfehle parallel zum Lesen (wenn man keine Angst vor Spoilern hat) im Internet über die Geschichte und deren Einzelheiten zu lesen. Es kann nicht schaden, dass eigene Verständnis über bspw. Heathcliff mit dem anderer zu vergleichen. Man könnte überrascht sein.

  • Bewertung

    aus Schwarzach b. Nabburg

    5/5

    11.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ergreifend

    Das Buch hatte mal meine Mutter immer bei sich. Irgendwann fing ich auch an, es zu lesen - mehr aus Langeweile, da wir beide im Zug fest steckten und es sonst nichts zu tun gab. Und da ich wissen will,wie es weitergeht (obwohl man schon ahnen kann, wie es mit Heathcliff weitergeht) habe ich mir diese digitale Version zugelegt.

  • Bewertung

    aus Oldenburg

    5/5

    11.01.2021

    eBook (ePUB)

    Nicht nur für die Schule

    Man muss sich ganz und gar anstrengen, das ebook zu verinnerlichen. Ich denke, dieser Evergreen verdient es. OK, ist es kein leichter Stoff. Am Anfang ist es etwas anstrengend zu lesen, aber das legt sich zügig. Ich verspreche, nach spätestens drei Seiten setzt der Lesegenuss ein. Ganz ehrlich, ich liebe Ebooks. Allerdings fehlt nur noch die Ruhe alles zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (60)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Wünsche

    L. Wünsche

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein literatisches Meisterwerk

    Dieser Gothic-Klassiker stand schon lange auf meiner Leseliste, doch erst seit der Neuverfilmung von Emerald Fennell, hat mich das Fieber - im wahrsten Sinne des Wortes - so richtig gepackt und ich wollte unbedingt in diesen Klassiker voller Abgründe eintauchen. "Wuthering Heights" ist herrlich düster, grausam manipulativ und Cathy und Heathcliffs Geschichte einfach unglaublich faszinierend und einnehmend, wobei etwas mehr als die Hälfte sich tatsächlich um die nächste Generation dreht. Emily Brontës Schreibweise ist grandios und ich kann die englische Ausgabe jedem nur zusätzlich an Herz legen, um die volle Wirkung der Originalworte vieler phänomenaler Zitate voll auszukosten. Versetzt man sich dann noch in die raue und regnerische Landschaft der Yorkshire Moore, indessen die Handlung spielt, ist es völlig um einen geschehen. Definitiv keine Lektüre für jeden, aber unbestreitbar lohnenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Schneider

    Christine Schneider

    Thalia Leonberg – Leo-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diesen Klassiker muss man lesen

    Die leidenschaftliche Geschichte von Cathrine und Heathcliff - damals wie heute ein Pageturner. Genießen Sie Brontes´ wunderbare Sprache. Emily Bronte ist eine von drei Schwestern, die in jungen Jahren unter Pseudonymen mehrere Bücher schrieben. "Sturmhöhe" erschien 1847, nur ein Jahr vor Emilys Tod. Ein weiterer Klassiker, den man kennen sollte, ist Charlotte Brontes´ Roman "Jane Eyre".
  • Zum Bewerterprofil von Lore Lerch

    Lore Lerch

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein düsterer Klassiker über Liebe, Rache und Generationen

    Ein Klassiker, den ich lange Zeit vor mir hergeschoben habe – bis mich schließlich doch die Motivation gepackt hat. Die Geschichte von Catherine und Heathcliff ist zugleich faszinierend und verstörend. Ihre Beziehung ist intensiv, leidenschaftlich und oft von destruktiven Emotionen geprägt. Gerade diese Ambivalenz macht den Roman so besonders. Über dem gesamten Buch liegt eine düstere, beinahe unheimliche Atmosphäre, die perfekt zur rauen Landschaft und zu den komplizierten Figuren passt. Immer wieder wird man als Lesende*r mit fragwürdigen Entscheidungen und Verhaltensweisen konfrontiert, die dennoch fesseln. Neben der tragischen Geschichte der ersten Generation spielt später auch die junge Catherine – die Tochter von Catherine – eine wichtige Rolle. Ihre Begegnung mit den Figuren der nächsten Generation bringt eine neue Dynamik in die Handlung und zeigt, wie stark die Konflikte und Entscheidungen der Vergangenheit noch immer nachwirken. Insgesamt eine eindringliche und zum Nachdenken anregende Lektüre – und ein Klassiker, der noch lange im Gedächtnis bleibt.
  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe als Zerstörung – Zerstörung als Wahrheit"

    Ich finde, man muss über „Sturmhöhe“ immer wieder neu nachdenken, weil das Buch viel dunkler und komplizierter ist, als es oft dargestellt wird. Denn "Sturmhöhe" ist kein Roman über Liebe, sondern ein seismisches Experiment darüber, was passiert, wenn Begehren die Architektur der Welt zum Einsturz bringt, weswegen er bis heute ein Stachel im Fleisch jeder bürgerlichen Lesart von Literatur bleibt; Emily Brontë entwirft keine Geschichte, die man bequem psychologisch, moralisch oder sozial erklären könnte, sondern ein Mythos, der sich wie ein unterirdischer Strom durch das viktorianische England frisst und dessen Druck man noch spürt, wenn man glaubt, bereits auf sicherem Boden zu stehen. Wer "Sturmhöhe" nur als tragische Liebesgeschichte zwischen Catherine und Heathcliff liest, übersieht das Entscheidende: Es ist ein Text über Souveränität, Gewalt, Zeit und die radikale Unvereinbarkeit von kindlicher Ekstase und gesellschaftlicher Ordnung. Batailles Interpretation, die den Roman als Drama der Transgression liest, öffnet hier eine entscheidende Perspektive, die weit über herkömmliche Deutungen hinausgeht, denn sie macht sichtbar, dass Brontës Welt nicht zwischen Gut und Böse verläuft, sondern zwischen Gegenwart und Zukunft, zwischen unmittelbarer, ungezähmter Intensität und der berechnenden Vernunft des Überlebens. Schon die Landschaft ist kein neutraler Hintergrund, sondern ein metaphysischer Resonanzraum: Die Moore sind nicht romantisch im sentimentalen Sinn, sondern ein Ort vor der Moral, ein Territorium, in dem die Gesetze der Zivilisation suspendiert scheinen und in dem Catherine und Heathcliff als Kinder eine Art vorsprachliche, wilde Komplizenschaft teilen, die Bataille als „Reich der Kindheit“ beschreibt, ein Raum reiner Gegenwärtigkeit, in dem Begehren nicht reguliert, sondern gelebt wird. Diese frühe Bindung ist keine idyllische Freundschaft, sondern eine anarchische Allianz gegen die Welt der Erwachsenen, gegen jene Vernunft, die sich stets auf den Vorteil des Gemeinwesens beruft und damit jede Form radikaler Lebendigkeit opfert. Brontë zeigt mit fast grausamer Klarheit, dass Gesellschaft nur überleben kann, indem sie diese kindliche Souveränität bricht, und genau hier beginnt die Katastrophe: Heathcliff, das Findelkind, wird aus diesem Zauberreich vertrieben, während Catherine sich – scheinbar freiwillig – für Edgar Linton entscheidet, für Komfort, Sicherheit und soziale Anerkennung. Doch diese Wahl ist, und hier folgt Brontë subtil Batailles Logik, keine simple moralische Schwäche, sondern ein Akt der Spaltung: Catherine bleibt innerlich an Heathcliff gebunden, während sie äußerlich in die Ordnung der Vernunft eintritt, und diese innere Zerrissenheit zerreißt sie schließlich. Thrushcross Grange ist dabei keine bloß spießbürgerliche Gegenwelt zu Wuthering Heights, sondern ein komplexer Ort, in dem Großzügigkeit, Stolz und Anpassung miteinander ringen; Edgar Linton ist kein Karikatur-Schurke, sondern jemand, der die Welt akzeptiert, wie sie ist, und damit genau das repräsentiert, was Heathcliff verabscheut: das Gute als System. Heathcliff wiederum ist keine realistische Figur im psychologischen Sinn, sondern eine Traumgestalt, eine Verkörperung des Bösen als existenzielle Revolte gegen jede Form von Ordnung, und gerade deshalb wirkt er so erschreckend authentisch. Er ist das Kind, das sich weigert, erwachsen zu werden, aber nicht aus Naivität, sondern aus einer radikalen Weigerung, die Welt anzuerkennen, die ihn verstoßen hat. Seine Gewalt ist nicht bloß Rache, sondern eine metaphysische Attacke auf die Struktur der Realität selbst, ein Versuch, das verlorene Reich der unmittelbaren Gegenwart zurückzuerobern, auch wenn dieser Versuch zwangsläufig in Zerstörung mündet. Brontë erzählt diese hemmungslose Gewalt mit einer erstaunlichen Ruhe durch die Stimme der Erzählerin Nelly Dean, und gerade diese Diskrepanz verstärkt die Wirkung: Das Grauen wird nicht melodramatisch ausgestellt, sondern nüchtern registriert, als gehöre es zur natürlichen Ordnung der Dinge. Bataille erkennt darin eine tiefere Dimension: Heathcliffs Revolte ist die des Bösen gegen das Gute, aber dieses Böse ist nicht einfach moralische Verderbtheit, sondern eine Weigerung, sich der Logik der Zukunft zu unterwerfen. Während das Gute auf Planung, Nutzen und Gemeinschaft gründet, lebt Heathcliffs Begehren ausschließlich im Jetzt, im ekstatischen Augenblick, der für Erwachsene als „böse“ gilt, weil er jede Rücksicht auf Folgen verweigert. In diesem Sinn wird Sturmhöhe zu einer Meditation über Zeit: Die Zivilisation gehört der Zukunft, Heathcliff gehört der ewigen Gegenwart, und Catherine steht dazwischen, zerrissen zwischen zwei ontologischen Regimen. Dass sie sagt „I am Heathcliff“, ist keine romantische Metapher, sondern eine ontologische Behauptung: Sie erkennt an, dass ihre Identität untrennbar mit dieser anarchischen Kraft verbunden ist, selbst wenn sie sozial anders handelt. Bemerkenswert ist dabei, dass Brontë das Böse nicht nur Heathcliff träumen lässt, sondern auch Catherine und letztlich sich selbst; das Böse wird zum verbotenen, aber notwendigen Gegenpol des Guten, zu einem heiligen Bereich, den die Gesellschaft ausschließt, um ihn zugleich zu verherrlichen. Hier berührt der Roman die Struktur der griechischen Tragödie: Das Gesetz bleibt gültig, aber seine Übertretung ist zutiefst menschlich, ja sogar notwendig, um das Leben in seiner vollen Intensität zu erfahren. Wie in der Tragödie ist die Sühne unausweichlich – Catherine stirbt, Heathcliff verzehrt sich selbst –, doch ihr Tod ist nicht einfach Strafe, sondern Teil eines kosmischen Dramas, in dem Transgression und Heiligkeit untrennbar verbunden sind. Besonders erhellend ist Batailles Begriff der „Hypermoral“: Brontë verwirft die Moral nicht, sie steigert sie ins Extreme, bis sie in ihr Gegenteil umschlägt. Gerade weil sie tief moralisch denkt, wagt sie es, Figuren zu erschaffen, die jede Moral sprengen, und gerade deshalb wird Sturmhöhe zu einem Werk, das mehr über Ethik sagt als tausend didaktische Romane. Heathcliffs Grausamkeiten – seine Heirat mit Isabella aus reinem Sadismus, seine Demütigungen, seine Kälte – sind nicht einfach psychologische Pathologien, sondern Ausdruck einer Lust an der Zerstörung, die Bataille mit Sade in Verbindung bringt: eine dunkle, erschreckende Ekstase, in der Vernichtung selbst zum Genuss wird. Doch Brontë ästhetisiert diese Gewalt nicht; sie lässt sie als etwas Beunruhigendes, Unheimliches, ja Heiliges erscheinen. Der Roman fragt damit radikal: Kann eine Welt bestehen, die keinerlei Raum für solche Kräfte lässt, oder wird sie gerade dadurch leer, steril und tot? Neu gelesen erscheint Sturmhöhe somit weniger als Liebestragödie denn als kosmischer Konflikt zwischen zwei Prinzipien: dem Prinzip der Ordnung und dem Prinzip der Ekstase. Die Kinder Catherine und Heathcliff verkörpern einen vorsozialen Zustand, in dem Leben nicht berechnet, sondern verschwendet wird, während die Erwachsenenwelt auf Bewahrung, Eigentum und Kontinuität setzt. Doch Brontë zeigt, dass diese beiden Sphären nicht einfach Gegensätze sind, sondern einander bedingen: Ohne Verbot gäbe es keine Transgression, ohne Ordnung keine Rebellion, ohne Vernunft kein Wahnsinn. Gerade in dieser dialektischen Spannung liegt die Modernität des Romans, der in seiner Radikalität eher zu Bataille, Nietzsche oder Artaud gehört als in die viktorianische Tradition. Auch formal ist Sturmhöhe ein Experiment: Die verschachtelte Erzählstruktur, die mehrfach gebrochene Perspektive und die instabile Moral der Erzählerin erzeugen ein Gefühl permanenter Unsicherheit, als würde der Text selbst gegen seine eigene Zivilisierung ankämpfen. Man könnte sagen, dass Brontë einen Roman schreibt, der wie Heathcliff ist: unzähmbar, widersprüchlich, gefährlich. Zugleich ist Sturmhöhe aber kein nihilistisches Werk; es bewahrt eine tiefe Sehnsucht nach dem Heiligen, nach einem Überschuss an Leben, den die moderne Welt zu verlieren droht.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Tekerci

    Denise Tekerci

    Thalia Freudenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Heimsuchung von Liebe und Hass

    Der Roman ist bekannt für seine düstere Atmosphäre, Die Geschichte spielt auf dem englischen Landgut Wuthering Heights und dreht sich um die tragische Liebesgeschichte zwischen dem Findelkind Heathcliff und Catherine Earnshaw, der Tochter seines Pflegevaters. Die düstere, stürmische Landschaft von Yorkshire spiegelt die ungezähmte Natur der Charaktere wider. Es ist ein zutiefst emotionales Werk, das die Abgründe menschlicher Leidenschaften und die zerstörerische Kraft von Liebe und Hass untersucht. Der Roman ist aus der Perspektive des neuen Mieters Mr. Lockwood geschrieben der sich von der Haushälterin Nelly die Ereignisse der Vergangenheit berichten lässt. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Man kann es immer wieder lesen und plötzlich ist man wieder dort im Nebel und irrt herum auf der Such nach Wuthering Heights und dessen Bewohnern.

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