Halunken, Tod und Teufel / Flavia de Luce Bd.3
Flavia de Luce Band 3

Halunken, Tod und Teufel / Flavia de Luce Bd.3

Roman

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Beschreibung

Gewitzt, spannend und unwiderstehlich liebenswert!

Eigentlich wollte Flavia nur ein paar vergnügliche Stunden auf dem Jahrmarkt von Bishop's Lacey verbringen, doch dann steckt sie aus Versehen das Zelt der Wahrsagerin Fenella in Brand. Und wenig später wird die arme Schaustellerin auch noch bezichtigt, vor Jahren ein Baby entführt zu haben. Getrieben von ihrer unstillbaren detektivischen Neugier, setzt Flavia alles daran, Fenella von diesem Vorwurf reinzuwaschen. Doch die Zeit drängt, denn irgendjemand scheint wegen des Kidnappings blutige Rache an der alten Wahrsagerin nehmen zu wollen ...

Die »Flavia de Luce«-Reihe:

Band 1: Mord im Gurkenbeet
Band 2: Mord ist kein Kinderspiel
Band 3: Halunken, Tod und Teufel
Band 4: Vorhang auf für eine Leiche
Band 5: Schlussakkord für einen Mord
Band 6: Tote Vögel singen nicht
Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf
Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort
Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot
Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss

Außerdem (nur) als E-Book erhältlich:
Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)

Alle Bände sind auch einzeln lesbar.

„Hurra, endlich der dritte Teil der wunderbaren Flavia de Luce- Reihe des Kanadiers Alan Bradley."

Details

Verkaufsrang

18990

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

24.10.2011

Verlag

Penguin Random House

Beschreibung

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

18990

Erscheinungsdatum

24.10.2011

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1529 KB

Originaltitel

A Red Herring Without Mustard

Übersetzer

  • Katharina Orgass
  • Gerald Jung

Sprache

Deutsch

EAN

9783641066314

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Ein Gauklerleben ist kein leichtes Leben

books and phobia aus Halle am 01.10.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieso liest du die Bücher überhaupt, wenn sie dir doch nicht richtig gefallen? Das wird sich der ein oder andere fragen, da ich die letzten Werke von Flavia ehr mittelmäßig bewertet hatte. Tatsächlich hatte ich eine Hoffnung das es besser wird. Doch leider wurde es das nicht. Ich kann mich mit Flavia und ihrer Welt einfach nicht identifizieren. Ich fühle mich in ihr wohl, kann aber mit den Fällen und den dazugehörigen Protagonisten nicht viel anfangen. Ich werde noch den 4. Teil zu Ende lesen und rezensieren, aber dann gebe ich die Reihe auf, um mich vielversprechenderen Bücher zu widmen. Jahrmarkt in Bishop´s Lacey, da muss man einfach hin. Und wen man da bei der Wahrsagerin erwischt, ist niemand anderes als unsere Flavia. Wer Flavia noch nicht kennt, der darf sich auf dem Cover gerne einmal das kleine Mädchen mit den Reagenzgläsern ansehen. Flavia, welche noch immer 11 Jahre alt ist, ist eine begeisterte Chemikerin und beschäftigt sich am liebsten mit Giften. Und genau dies beschäftigt mich auch seitdem ich ihr erstes Buch las. Denn warum mussten es ausgerechnet Gifte sein? Ich hätte es ehr nachvollziehen können, wenn sie neue Substanzen erfunden hätte, wie einen Geschmacksverstärker, um Mrs Mullets Essen genießbar zu machen. Natürlich spielen die Gifte hin und wieder eine Rolle in den Büchern, aber eben nur eine kleine, da sie meist nicht die Gifte direkt, sondern nur deren Inhaltsstoffe erriechen kann. Die bereits bekannten Personen wie ihre Schwestern, ihr Vater und Dogger, hatten sich zu den Vorgängern kaum verändert. Dies spürte man daran, das man Ophelia und Daphne gekonnt mithasste und man einfach Mitleid mit Dogger haben musste. Allein Flavia´s Vater blieb mir weiter ein Geheimnis. Jedes Buch brachte bisher immer ein paar neue Charaktere mit in die Geschichte. Seien es die verschiedenen Bewohner von Bishop´s Lacey oder neue Figuren von außerhalb. Selbst bei der Lösung des Falles wurden noch Personen integriert, die man vorher überhaupt nicht bedacht hatte. Auch diesmal lernten wir das kleine Dorf von einer neuen Seite kennen, indem wir mehr über das Leben der Humpler erfuhren, welche eine Art Gaukler waren und in Bishop´s Lacey wohl einige Anhänger hatten. Natürlich kam ich wieder sehr gut in die Geschichte, da einen diese wieder direkt in die Handlung hinein warf. Von jetzt auf gleich war man mitten drin und das machte eindeutig Spaß. Eines der wenigen Probleme, die ich wohl in allen Büchern hatte, war es nicht die Orientierung zu verlieren. Wo im 2. Buch noch eine Karte, zur Hilfe, mit eingebracht wurde, vermisste ich diese diesmal wieder sehr. Gerade Buckshaw, mit seinen verschiedenen Gebäudeteilen und den beiden Flügeln, war für mich irgendwann einfach nur noch ein Labyrinth, in dem ich mich komplett verlief bzw verlas. Besonders gefiel es mir, wieder etwas über Flavia´s Mutter Harriett zu erfahren. Ich finde es sehr gut gelungen wie man ihre Geschichte in das aktuelle Geschehen mit hinein brachte und man das Gefühl bekam, das sie gleich irgendwo auftauchen würde. Ich liebe Details und achte auch gerne auf sie. Wie man schon seit dem Vorgänger erfuhr, steht Flavia´s Vater kurz vor dem Ruin. Seine finanziellen Nöte sind sowohl seiner Familie als auch in der Nachbarschaft bekannt. Gerade deswegen ärgerte ich mich stets maßlos, wenn Flavia sinnfrei Geld ausgab oder sogar Fremden erlaubte in ihrem Haus zu leben und zu speisen. Hier hätte ich mir einfach ein wenig mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. Man kam auch diesmal wieder sehr zügig durch das Buch. Auch wenn ich Probleme mit der Orientierung hatte, so ließ ich diese irgendwann einfach stehen und begnügte mich damit in der Geschichte voran zu kommen. Dies gelang auch ausgesprochen gut, da die leichte Schreibweise keinerlei Hindernisse stellte. Man las und las und merkte erst als man Durst bekam, das man ohne Pause der Geschichte folgte. Der von vielen gelobte Humor, kommt dabei leider nicht zu mir durch. Wahrscheinlich lese ich die Bücher mit zuviel Ernsthaftigkeit und überlese dabei die humoristischen Stellen. Wer weiß. Der Stil der Cover gefällt mir immer noch sehr. Er ist düster, aber doch sehr anziehend, so das ich es mir sehr gerne ansehe. Gerade farblich wurde diesmal eine Schippe oben auf gelegt, da man sich diesmal für ein Lila entschied, welches deutlich mehr heraus stach als das Beige der Vorgänger. Natürlich waren auch wieder Details zum diesmaligen Fall im Bild versteckt, welche für mich zwar nicht unbedingt passten, man aber doch wusste wieso sie mit abgebildet waren. Der Stil der Überschrift und der des Buchtitels, blieb zum Glück gleich, da er die Serie mittlerweile ausmacht. Zwar habe ich immer wieder das Gefühl ein Cover der Peter Grant-Reihe von Ben Aaronovitch zu sehen, dies ist aber anscheinend nur ein Zufall, da beide Cover von unterschiedlichen Designern entworfen wurden. Flavia, Gifte und Mord, ein Gespann das für mich nur mäßig funktioniert. Mir wäre es wahrscheinlich einfach lieber wenn eine 11-Jährige nur Bankräuber oder Betrüger stellen würde, anstatt sich stets mit Leichen zu umgeben.

Ein Gauklerleben ist kein leichtes Leben

books and phobia aus Halle am 01.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Wieso liest du die Bücher überhaupt, wenn sie dir doch nicht richtig gefallen? Das wird sich der ein oder andere fragen, da ich die letzten Werke von Flavia ehr mittelmäßig bewertet hatte. Tatsächlich hatte ich eine Hoffnung das es besser wird. Doch leider wurde es das nicht. Ich kann mich mit Flavia und ihrer Welt einfach nicht identifizieren. Ich fühle mich in ihr wohl, kann aber mit den Fällen und den dazugehörigen Protagonisten nicht viel anfangen. Ich werde noch den 4. Teil zu Ende lesen und rezensieren, aber dann gebe ich die Reihe auf, um mich vielversprechenderen Bücher zu widmen. Jahrmarkt in Bishop´s Lacey, da muss man einfach hin. Und wen man da bei der Wahrsagerin erwischt, ist niemand anderes als unsere Flavia. Wer Flavia noch nicht kennt, der darf sich auf dem Cover gerne einmal das kleine Mädchen mit den Reagenzgläsern ansehen. Flavia, welche noch immer 11 Jahre alt ist, ist eine begeisterte Chemikerin und beschäftigt sich am liebsten mit Giften. Und genau dies beschäftigt mich auch seitdem ich ihr erstes Buch las. Denn warum mussten es ausgerechnet Gifte sein? Ich hätte es ehr nachvollziehen können, wenn sie neue Substanzen erfunden hätte, wie einen Geschmacksverstärker, um Mrs Mullets Essen genießbar zu machen. Natürlich spielen die Gifte hin und wieder eine Rolle in den Büchern, aber eben nur eine kleine, da sie meist nicht die Gifte direkt, sondern nur deren Inhaltsstoffe erriechen kann. Die bereits bekannten Personen wie ihre Schwestern, ihr Vater und Dogger, hatten sich zu den Vorgängern kaum verändert. Dies spürte man daran, das man Ophelia und Daphne gekonnt mithasste und man einfach Mitleid mit Dogger haben musste. Allein Flavia´s Vater blieb mir weiter ein Geheimnis. Jedes Buch brachte bisher immer ein paar neue Charaktere mit in die Geschichte. Seien es die verschiedenen Bewohner von Bishop´s Lacey oder neue Figuren von außerhalb. Selbst bei der Lösung des Falles wurden noch Personen integriert, die man vorher überhaupt nicht bedacht hatte. Auch diesmal lernten wir das kleine Dorf von einer neuen Seite kennen, indem wir mehr über das Leben der Humpler erfuhren, welche eine Art Gaukler waren und in Bishop´s Lacey wohl einige Anhänger hatten. Natürlich kam ich wieder sehr gut in die Geschichte, da einen diese wieder direkt in die Handlung hinein warf. Von jetzt auf gleich war man mitten drin und das machte eindeutig Spaß. Eines der wenigen Probleme, die ich wohl in allen Büchern hatte, war es nicht die Orientierung zu verlieren. Wo im 2. Buch noch eine Karte, zur Hilfe, mit eingebracht wurde, vermisste ich diese diesmal wieder sehr. Gerade Buckshaw, mit seinen verschiedenen Gebäudeteilen und den beiden Flügeln, war für mich irgendwann einfach nur noch ein Labyrinth, in dem ich mich komplett verlief bzw verlas. Besonders gefiel es mir, wieder etwas über Flavia´s Mutter Harriett zu erfahren. Ich finde es sehr gut gelungen wie man ihre Geschichte in das aktuelle Geschehen mit hinein brachte und man das Gefühl bekam, das sie gleich irgendwo auftauchen würde. Ich liebe Details und achte auch gerne auf sie. Wie man schon seit dem Vorgänger erfuhr, steht Flavia´s Vater kurz vor dem Ruin. Seine finanziellen Nöte sind sowohl seiner Familie als auch in der Nachbarschaft bekannt. Gerade deswegen ärgerte ich mich stets maßlos, wenn Flavia sinnfrei Geld ausgab oder sogar Fremden erlaubte in ihrem Haus zu leben und zu speisen. Hier hätte ich mir einfach ein wenig mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. Man kam auch diesmal wieder sehr zügig durch das Buch. Auch wenn ich Probleme mit der Orientierung hatte, so ließ ich diese irgendwann einfach stehen und begnügte mich damit in der Geschichte voran zu kommen. Dies gelang auch ausgesprochen gut, da die leichte Schreibweise keinerlei Hindernisse stellte. Man las und las und merkte erst als man Durst bekam, das man ohne Pause der Geschichte folgte. Der von vielen gelobte Humor, kommt dabei leider nicht zu mir durch. Wahrscheinlich lese ich die Bücher mit zuviel Ernsthaftigkeit und überlese dabei die humoristischen Stellen. Wer weiß. Der Stil der Cover gefällt mir immer noch sehr. Er ist düster, aber doch sehr anziehend, so das ich es mir sehr gerne ansehe. Gerade farblich wurde diesmal eine Schippe oben auf gelegt, da man sich diesmal für ein Lila entschied, welches deutlich mehr heraus stach als das Beige der Vorgänger. Natürlich waren auch wieder Details zum diesmaligen Fall im Bild versteckt, welche für mich zwar nicht unbedingt passten, man aber doch wusste wieso sie mit abgebildet waren. Der Stil der Überschrift und der des Buchtitels, blieb zum Glück gleich, da er die Serie mittlerweile ausmacht. Zwar habe ich immer wieder das Gefühl ein Cover der Peter Grant-Reihe von Ben Aaronovitch zu sehen, dies ist aber anscheinend nur ein Zufall, da beide Cover von unterschiedlichen Designern entworfen wurden. Flavia, Gifte und Mord, ein Gespann das für mich nur mäßig funktioniert. Mir wäre es wahrscheinlich einfach lieber wenn eine 11-Jährige nur Bankräuber oder Betrüger stellen würde, anstatt sich stets mit Leichen zu umgeben.

Wer hat sich als Kind nicht gewünscht Sherlock Holmes zu spielen.

Silke Bassow aus Remscheid am 30.03.2012

Bewertet: eBook (ePUB)

Für die unter uns die Flavia noch nicht kennen: Flavia de Luce ist ein elfjähriges Mädchen, dass mit ihren beiden älteren Schwestern, ihrem Vater, der Köchin und dem Butler in einem heruntergekommenen, aber herrschaftlichen Anwesen in England lebt. Ihre Mutter, der das Haus eigentlich gehört hat, ist bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen. Die Mitglieder der Familie könnten unterschiedlicher nicht sein. Der Vater lebt eigentlich nur für seine Briefmarken. Flavias ältere Schwester Feely lebt für ihre Schönheit und möchte doch endlich unter die „Haube“, Daffy, die mittlere, ist der Bücherwurm und Flavia liebt die Chemie und stolpert immer wieder gerne über Leichen. In Ihrem neusten Fall möchte Flavia auf dem Jahrmarkt bei der Zigeunerin Fenella etwas über ihre Zukunft erfahren. Leider brennt bei diesem Besuch das Zelt der Wahrsagerin ab und Flavia ist daran nicht ganz unschuldig. Von Ihrem Gewissen geplagt bietet sie der Zigeunerin an, das sie mit ihrem Wohnwagen auf dem Grundstück von den de Luce campieren darf. Als sie sie am nächsten Tag besuchen will, findet sie die Zigeunerin niedergeschlagen in ihrem eigenen Blut. Wer wollte den Tod der Zigeunerin und warum? Doch damit noch nicht genug. Plötzlich hängt auch noch die Leiche eines jungen Tunichtguts aus dem Dorf an der großen Neptunsfigur des Brunnens auf dem Anwesen der de Luces. Der beste Zeitpunkt für Flavia mal wieder tätig zu werden und der Polizei den Job streitig zu machen.

Wer hat sich als Kind nicht gewünscht Sherlock Holmes zu spielen.

Silke Bassow aus Remscheid am 30.03.2012
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Für die unter uns die Flavia noch nicht kennen: Flavia de Luce ist ein elfjähriges Mädchen, dass mit ihren beiden älteren Schwestern, ihrem Vater, der Köchin und dem Butler in einem heruntergekommenen, aber herrschaftlichen Anwesen in England lebt. Ihre Mutter, der das Haus eigentlich gehört hat, ist bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen. Die Mitglieder der Familie könnten unterschiedlicher nicht sein. Der Vater lebt eigentlich nur für seine Briefmarken. Flavias ältere Schwester Feely lebt für ihre Schönheit und möchte doch endlich unter die „Haube“, Daffy, die mittlere, ist der Bücherwurm und Flavia liebt die Chemie und stolpert immer wieder gerne über Leichen. In Ihrem neusten Fall möchte Flavia auf dem Jahrmarkt bei der Zigeunerin Fenella etwas über ihre Zukunft erfahren. Leider brennt bei diesem Besuch das Zelt der Wahrsagerin ab und Flavia ist daran nicht ganz unschuldig. Von Ihrem Gewissen geplagt bietet sie der Zigeunerin an, das sie mit ihrem Wohnwagen auf dem Grundstück von den de Luce campieren darf. Als sie sie am nächsten Tag besuchen will, findet sie die Zigeunerin niedergeschlagen in ihrem eigenen Blut. Wer wollte den Tod der Zigeunerin und warum? Doch damit noch nicht genug. Plötzlich hängt auch noch die Leiche eines jungen Tunichtguts aus dem Dorf an der großen Neptunsfigur des Brunnens auf dem Anwesen der de Luces. Der beste Zeitpunkt für Flavia mal wieder tätig zu werden und der Polizei den Job streitig zu machen.

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Herrlich schräger britischer Krimi

Bewertet: eBook (ePUB)

Alan Bradley hat mit seiner Flavia de Luce eine Krimireihe geschaffen, die sich deutlich von der „normalen“ Krimi-Kost abhebt. Schon rein optisch erinnert sie eher an Kinder-/Jugendbücher. Aber sie hat trotz alledem ihre Fans bei den Erwachsenen gefunden und jetzt ist bereits der dritte Fall auf Deutsch erschienen. Falls sie Flavia de Luce noch nicht kennen – hier die Randdaten: Flavia de Luce ist ein elfjähriges Mädchen, dass mit ihren beiden älteren Schwestern, ihrem Vater, der Köchin und dem Butler in einem heruntergekommenen, aber herrschaftlichen Anwesen auf dem Land in England Ende der vierziger Anfang der fünfziger Jahre lebt. Ihre Mutter, der das Haus eigentlich gehört hat, ist bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen. Die Familie ist schon sehr ungewöhnlich. Der Vater hegt eine große Leidenschaft für Briefmarken und kümmert sich möglichst wenig um seine Kinder. Flavias ältere Schwester Feely lebt für ihre Schönheit und schmachtet junge Männer an, Daffy, die mittlere, ist ein absoluter Bücherwurm und Flavia liebt die Chemie und stolpert immer wieder gerne über Leichen. Der Haushalt wird zusammengehalten durch die mütterliche, aber klatschsüchtige Köchin und den etwas wunderlichen Butler. In dem neusten Fall möchte Flavia bei der Zigeunerin Fenella etwas über ihre Zukunft erfahren. Leider brennt bei diesem Besuch das Zelt der Wahrsagerin ab und Flavia ist daran nicht ganz unschuldig. Aus schlechtem Gewissen bietet sie der Zigeunerin an, das sie mit ihrem Wohnwagen auf dem Grundstück von den de Luce campieren darf. Als sie sie am nächsten Tag besuchen will, findet sie die Zigeunerin erschlagen in ihrem eigenen Blut. Aber zum Glück ist sie noch nicht tot und Flavia kann rechtzeitig Hilfe holen. Wer wollte den Tod der Zigeunerin und warum? Doch damit noch nicht genug. Plötzlich hängt auch noch die Leiche eines jungen Tunichtguts aus dem Dorf an der großen Neptunsfigur des Brunnens auf dem Anwesen der de Luces. Hängen die beiden Fälle zusammen? Flavia lässt natürlich nichts unversucht und versucht der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Flavia de Luce ist ein herrlich altkluges Mädchen, die man als Leser einfach liebhaben muss. Herrlich wie sie versucht, die Fälle mit Hilfe der Chemie zu lösen. Und dazu noch die Geschwisterkappeleien, die herrlich typisch englische Umgebung und der englische Humor. Für alle, die gerne mal etwas andere Krimis lesen möchten.
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Herrlich schräger britischer Krimi

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Alan Bradley hat mit seiner Flavia de Luce eine Krimireihe geschaffen, die sich deutlich von der „normalen“ Krimi-Kost abhebt. Schon rein optisch erinnert sie eher an Kinder-/Jugendbücher. Aber sie hat trotz alledem ihre Fans bei den Erwachsenen gefunden und jetzt ist bereits der dritte Fall auf Deutsch erschienen. Falls sie Flavia de Luce noch nicht kennen – hier die Randdaten: Flavia de Luce ist ein elfjähriges Mädchen, dass mit ihren beiden älteren Schwestern, ihrem Vater, der Köchin und dem Butler in einem heruntergekommenen, aber herrschaftlichen Anwesen auf dem Land in England Ende der vierziger Anfang der fünfziger Jahre lebt. Ihre Mutter, der das Haus eigentlich gehört hat, ist bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen. Die Familie ist schon sehr ungewöhnlich. Der Vater hegt eine große Leidenschaft für Briefmarken und kümmert sich möglichst wenig um seine Kinder. Flavias ältere Schwester Feely lebt für ihre Schönheit und schmachtet junge Männer an, Daffy, die mittlere, ist ein absoluter Bücherwurm und Flavia liebt die Chemie und stolpert immer wieder gerne über Leichen. Der Haushalt wird zusammengehalten durch die mütterliche, aber klatschsüchtige Köchin und den etwas wunderlichen Butler. In dem neusten Fall möchte Flavia bei der Zigeunerin Fenella etwas über ihre Zukunft erfahren. Leider brennt bei diesem Besuch das Zelt der Wahrsagerin ab und Flavia ist daran nicht ganz unschuldig. Aus schlechtem Gewissen bietet sie der Zigeunerin an, das sie mit ihrem Wohnwagen auf dem Grundstück von den de Luce campieren darf. Als sie sie am nächsten Tag besuchen will, findet sie die Zigeunerin erschlagen in ihrem eigenen Blut. Aber zum Glück ist sie noch nicht tot und Flavia kann rechtzeitig Hilfe holen. Wer wollte den Tod der Zigeunerin und warum? Doch damit noch nicht genug. Plötzlich hängt auch noch die Leiche eines jungen Tunichtguts aus dem Dorf an der großen Neptunsfigur des Brunnens auf dem Anwesen der de Luces. Hängen die beiden Fälle zusammen? Flavia lässt natürlich nichts unversucht und versucht der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Flavia de Luce ist ein herrlich altkluges Mädchen, die man als Leser einfach liebhaben muss. Herrlich wie sie versucht, die Fälle mit Hilfe der Chemie zu lösen. Und dazu noch die Geschwisterkappeleien, die herrlich typisch englische Umgebung und der englische Humor. Für alle, die gerne mal etwas andere Krimis lesen möchten.

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Dieses kleine Mädchen wird sie begeistern - klug, vorwitzig, hartnäckig und einfach was ganz besonderes. Ich bin ihr verfallen und gehe sehr gerne mit ihr auf Verbrecherjagd.
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J. Wohlgemut
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von Alan Bradley

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