Hemmende und fördernde Einflüsse des medialen Umfelds auf die Lesekompetenz
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.07.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
721 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638524056
Seit der Fernseher in den 1950-er Jahren Einzug in unsere Wohnzimmer gehalten hat, wurden immer wieder Bedenken geäußert, dass der Fernsehkonsum schädliche Wirkungen haben könnte. Neben Befürchtungen im Hinblick auf die soziale und emotionale Entwicklung wird heute vor allem die Beeinträchtigung der Sprach- und Lesefertigkeiten von Kindern diskutiert. Über die Folgen des Fernsehens bei Kindern und Jugendlichen wird viel debattiert. Zu nennen sind hierbei hauptsächlich die schlechteren Schulleistungen der Kinder und Jugendlichen, welche täglich mehrere Stunden vor dem Fernsehgerät verbringen. Diese Beobachtung legt die Vermutung nahe, dass diese Entwicklung auf die geringe Lesehäufigkeit solcher so genannten Viel-Seher, welche sich durch erhöhten Fernsehkonsum auszeichnen, zurückzuführen ist.
Die folgende Hausarbeit beleuchtet verschiedene Forschungsansätze, welche hemmende, wie auch fördernde Einflüsse des medialen Umfeldes auf die Entwicklung von Lesekompetenz aufzeigen. Zum besseren Verständnis erfolgt im zweiten Gliederungspunkt eine Hinleitung zur Thematik, indem der Stellenwert des Buches und des Lesens in der heutigen Zeit herausgestellt wird. Im Anschluss daran wird ein kurzer Überblick über Leseerziehung und Leseverhalten gegeben, sowie ein Einblick in das Medienangebot, als auch die Mediennutzung, insbesondere des Fernsehens. Im Folgenden werden die verschiedenen Forschungsansätze vorgestellt, die seit der Einführung des Fernsehens diskutiert wurden und zu der heutigen Erkenntnis über hemmende und fördernde Einflüsse auf das Leseverhalten geführt haben. Hierbei wird klar ersichtlich, dass die Forschung eher die hemmenden Einflüsse des medialen Umfeldes auf Kinder und Jugendliche postuliert, während fördernde Einflüsse eher als Begleiterscheinung der Studien einhergingen. Abschließend werden die Ergebnisse in einer Schlussbetrachtung gesichert.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice