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Produktbild: Mozarts letzte Arie

Mozarts letzte Arie Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2012

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

2660 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Klaus Modick

Sprache

Deutsch

EAN

9783406629952

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2012

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

2660 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Klaus Modick

Sprache

Deutsch

EAN

9783406629952

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  • Bewertung

    4/5

    26.03.2012

    eBook (ePUB)

    Amadeus, Amadeus...

    ...wir alle ahnten ja schon mehr oder minder wie bunt es der Herr Mozart damals getrieben hat. Hier kommt es noch doller! Betrogenen Gatten, Freimaurern und einer ganzen Menge anderer bedeutender Leute ist der Maestro vor seinem unerwarteten Ableben auf die Füße getreten. Als Krimi ganz nett, als historischer Roman jedoch absolut überzeugend! Legen Sie die Zauberflöte in den CD-Player und auf gehts...

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    25.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine weitere Theorie

    Die Geschichte ist gut erzählt, hat die nötige Spannung - und viele interessante Wendungen - von daher ein lohnender Krimi. Allerdings ist das historische Setting zum grössten Teil schriftstellerische Freiheit und reine Fiktion. Dürr ist die Faktenlage zum Tode Mozart’s - entsprechend gross der Raum für Komplotte und Verschwörungstheorien - da macht Rees mit seiner (blühenden) Fantasie keine Ausnahme! Wer einen gut erzählten Krimi sucht, ist gut beraten - wem an der Historizität etwas liegt, eher nicht… Denn Rees selbst macht im Schlusswort klar, dass er nicht nur die offenen Fragen, sondern auch die Fakten sehr frei gestaltet hat. Das Zentrale der Erzählung, Nannerl’s Reise nach Wien und ihre Recherche, bzw. Aufklärung ‘des Mordfalls Mozarts’ entbehrt jeder Grundlage - ist aber stimmig in Ich-Form erzählt. Ebenso frei wird eine Person ermordet, die in ihrem echten Leben letztendlich eine andere Biografie hatte… Überraschend ist die Auflösung, wo’s tatsächlich einen Schuldigen zu geben scheint - der dann aber nur ein Glied in einer ganzen Kette Schuldiger ist… Das mag gut sein, da so keine Person aus Mozarts Umfeld denunziert wird (eine Gefahr, der, m.E. der Film ‘Amadeus’ mit Salierie nicht ganz entging). Als Krimi sehr gut - als ‘historischer Roman’ eher gewagt und fiktiv.

  • Nina Brennecke

    aus Bielefeld

    4/5

    06.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mozart lebt...

    Wolfgang Amadeus Mozart schrieb Musikgeschichte. Wie ist dieses musikalische Genie umgekommen: Krankheit, Gift, durch die Hand einer seiner Freunde? Vielleicht war es auch die Eifersucht eines betrogenen Ehemannes. Nannerl, Mozarts Schwester, reist nach Wien, um die Todesumstände ihres Bruder zu klären. Nur stößt sie auf mehr Geheimnisse und Gefahren, als sie gedacht hat. Rees beachtet die historischen Fakten, bis auf einiger Änderungen bezüglich der litererarischen Freiheit. Ein unglaublich interessanter Roman, der uns einen unvergesslichen Musiker erneut ins Gedächtnis ruft.

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    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Wie starb Mozart?

    Mozart stirbt 1791, angeblich an den Folgens eines seltenen Fiebers. Doch Nannerl, seine Schwester hat Zweifel. Sie reist nach Wien und versucht mehr über den Tod ihres Bruders zu erfahren. Schnell stößt sie auf Geheimnisse und Ungereimtheiten. Sie trifft Freunde und Gönner ihrers Bruders und seine Gattin, aber auch betrogene Ehemänner, den Polizeichef des Kaisers und viele Freimaurer, Logenfreunde, die sich durch die Zauberflöte vielleicht verraten fühlen. Viele hätten Grund gehabt seinem Leben ein Ende zu bereiten. Wir haben hier einen spannenden historischen Krimi, gut recherchiert und historisch genau. Eine Hommage an Mozart, seine Großartige Musik und seinen wachen Freigeist aber auch an die schöne Stadt Wien die immer eine Reise Wert ist!
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.06.2012

    eBook (ePUB)

    Rätsel um Mozart

    Ein spannender, historischer Kriminalroman, nicht nur für Musikfans. Die Wiener Atmosphäre und Lebenseinstellung wird eingefangen und man fühlt sich sofort in die damalige Zeit versetzt. Geheimnisse, Gefahren, Liebesbeziehungen, Freimaurer und Gerüchte alles ist drin in diesem besonderen Buch. Allerdings mehr für Freunde von historischen Romanen, als für Krimifans.

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