Die Revision Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg anhand von Selbstzeugnissen
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.01.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656109365
Für viele Menschen war das Leben das Einzige was ihnen am Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 blieb. Der Krieg hat mit seinen Begleiterscheinungen etwa ein Drittel Todesopfer der damaligen Bevölkerung verzeichnet. Bereits jener Aspekt beweist die Einzigartigkeit des Dreißigjährigen Krieges in der neuzeitlichen Geschichte. Es handelt sich erstmalig um einen Krieg, der durch alle Schichten der Bevölkerung drang und dem am häufigsten Zivilisten zum Opfer fielen. In dieser Seminararbeit soll sich der Wahrnehmung und Bewertung des Dreißigjährigen Krieges in der Bevölkerung gewidmet werden. Dies geschieht mit Hilfe von Selbstzeugnissen um ein vielschichtiges und anschauliches Bild der damaligen Lebenssituation nachskizzieren zu können. Das Hauptaugenmerk soll dabei auf die Region Magdeburg gerichtet werden. Die Stadt stellt nicht nur aufgrund ihrer bedeutenden Stellung im Krieg und ihres einzigartigen Schicksals ein interessantes Forschungsobjekt dar, sondern ist durch zahlreich überlieferte Selbstzeugnisse, wie von Simon Printz, Otto von Guericke, Jürgen Ackermann um nur einige an dieser Stelle zu nennen, prädestiniert für jene Untersuchung. Zunächst sollen in der vorliegenden Seminararbeit Fragen der Selbstzeugnisforschung beantwortet werden. Anschließend wird sich dem Hauptthema der Arbeit gewidmet, indem die Bedeutung Magdeburgs vor dem Dreißigjährigen Krieg geschildert wird. Die nachfolgenden Kapitel beinhalten ausdrücklich die Revision des Dreißigjährigen Krieges in Magdeburg anhand von Selbstzeugnissen. Für den besseren Überblick wurde eine zeitliche Gliederung der Geschehnisse um Magdeburg von 1618 bis 1630/31, 1631 bis 1632 sowie von 1632 bis 1648 vorgenommen. Hierbei wird darauf eingegangen, wie die Zeitgenossen den Dreißigjährigen Krieg in ihren Selbstzeugnissen bewerten. Des Weiteren soll die Frage geklärt werden, inwiefern Selbstzeugnisse die Erinnerungskultur beeinflussen und das nationale Geschichtsbewusstsein prägen können.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice