Interaktionsmuster zwischen Personal und Bewohnern in der stationären Altenhilfe
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
90 (Printausgabe)
Dateigröße
1815 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638029605
Der Autor kann sich auf umfangreiche Praxiserfahrungen aus der Altenpflege stützen, in dessen Kontext er ausgiebig Feldforschung betreiben konnte.
Zu den Inhalten:
Im ersten Teil der Arbeit gibt der Autor Hintergrundinformationen zu dem Altenpflegeheim, auf welches seine Praxiserfahrungen sich im Folgenden beziehen.
- Der zweite Teil widmet sich Stereotypen. Neben allgemeinen Erklärungen und Ausführungen, warum Menschen zu Stereotypisierungen neigen, werden Praxiserfahrungen angeführt und Anregungen gegeben, um stereotyp-konformes Verhalten zu vermeiden.
- anschließend wird verbale und nonverbale Kommunikation behandelt. Zunächst wird ein umfassender Überblick vermittelt, bevor der Autor ausführlich auf Praxiserfahrungen eingeht und abschließend Verbesserungsmöglichkeiten des Kommunikationsverhaltens aufzeigt.
- Die Gedanken zu "Abhängigkeit und Unabhängigkeit" widmen sich der Beschreibung von dem "Abhängigkeits-Unterstützungs-Muster (dependency-support script)" und "Unabhängigkeits-Ignoranz-Muster (independency-ignorance script)" (nach Baltes). Aufbauend auf dem Wissen der zuvor niedergelegten Inhalte wird der Frage nachgegangen, wie stark Autonomie und Selbständigkeit im institutionellen Kontext überhaupt gefördert wird. Spezielle Trainingsprogramme und Verbesserungsansätze für das Personal, die bei ungünstigem Interaktionsverhalten intervenierend verwendet werden können, runden die Ausführungen ab.
- "Würde, Autonomie und Fremdbestimmung" im Kontext der stationären Altenhilfeeinrichtung wird in einem gesonderten Gliederungspunkt abgehandelt. Hierbei weist der Autor auf diverse "Eigentümlichkeiten" im Pflegealltag hin, die zum Nachdenken anregen sollen.
- Schließlich wird am Ende der Arbeit im "Schlusswort" eine Bilanzierung vorgenommen und der Blick auf die Zukunft der stationären Altenhilfe gerichtet.
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