Rezension
Besprochen in:Politikmagazin, 333 (2015)
»Eine herausragend gelungene Mischung aus gegenwärtigen Ansätzen der Gender und Queer Studies, der postkolonialen Theorie und der feministischen Wissenschaft sowie der politischen Arbeit.« ("Brigitte Theiß, an.schläge, 2 (2015)")
»Ein Buch, wie ›Feminismen heute‹ ist bitter nötig, in einer Gesellschaft, die stark vom xeno- und homophoben sowie misogynen Kapitalismus in der neoliberalen Hegemonie geprägt ist. ›Feminismen heute‹ ist dabei eine kritische Analyse der pluralistischen linken Feminismen, die mit der kaleidoskopischen Intention, einem linken Handbuch gleich, das Rüstzeug geben, um im Diskurs Kritik am Bestehenden zu üben.« ("Philip J. Dingeldey, Potemkin, 03.03.2015")
»Das Buch [lässt sich] zugleich als Einführung und Dialog verstehen, als fortlaufendes politisches und intellektuelles Projekt.« ("Björn Wagner, Portal für Politikwissenschaft, 04.06.2015")
Portrait
Yvonne Franke (Dipl.-Pol.) lehrt Politikwissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg..
Kati Mozygemba (Dr. PH) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen..
Kathleen Pöge (Dr. phil.) forscht gegenwärtig im Bereich Geschlechtertheorie, Intersektionalität und Gesundheitsberichterstattung. Nach ihrem Soziologiestudium in Leipzig und Paris war sie von 2008 bis 2012 Mitarbeiterin im BMBF-Projekt »Karriereverläufe und Karrierebrüche bei Ärztinnen und Ärzten während der fachärztlichen Weiterbildung«. Ihre Promotion zur partnerschaftlichen Arbeitsteilung von Doppelkarrierepaaren beim Übergang zur Elternschaft schloss sie 2017 ab (gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung). Sie lehrte an den Universitäten Leipzig und Kassel und war Gastwissenschaftlerin an der Tel Aviv University. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechtertheorie, Gesundheit, Intersektionalität, Rechtsextremismus, qualitative Methoden der Sozialforschung..
Prof. Dr. Bettina Ritter lehrt und forscht an der Universität Siegen als Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt organisationale Bedingungen sozialer Dienste..
Dagmar Venohr (Dr. phil.) ist Kultur- und Modewissenschaftlerin. Nach einer Schneiderlehre studierte sie Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis, Philosophie und Bildende Kunst in Hildesheim und Bologna, war als Moderedakteurin tätig und leitete ein Stoffgeschäft. Seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg, seit 2019 am ICES – Interdisciplinary Centre for European Studies. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Mode- und Kulturtheorie, der Sprach- und Medienphilosophie sowie der Popkultur und dem Modejournalismus.