Elementarschaden

Elementarschaden

Thriller

eBook

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Privatdetektiv Thorsten Kulik wird von einer Versicherung beauftragt, Blitzunfälle mit Personenschaden zu untersuchen. Er trifft auf merkwürdige Blitzopfer: Einen Einsiedler mit Alien-Kontakt. Eine durchgeknallte Rock-Band. Eine komplette Fußballmannschaft.

Währenddessen muss Thorstens Kompagnon Ralf das Tagesgeschäft aufrechterhalten: Ehebruch, Schwarzarbeit, Nachbarschaftskriege. Die Arbeit wird für die Detektive unangenehm, als ein Stalker anfängt, ein bösartiges Spiel mit ihnen zu treiben. Immer ist ihr Gegner einen Schritt voraus. Die beiden Ermittler leben zunehmend gefährlich. Als Thorsten Annika trifft, wird die Situation noch chaotischer. Nach einem Blitztreffer hat sie das Gedächtnis verloren: An guten Tagen kann Annika sich nicht an die Namen ihrer Kinder erinnern - an schlechten Tagen weiß sie nicht, dass sie Kinder hat. Thorsten interessiert sich ein bisschen zu sehr für Annika. Im besten Fall unprofessionell ... Elementarschaden vorprogrammiert.

Roland Spranger, Jahrgang 1963, arbeitet als Betreuer in Wohneinrichtungen für psychisch Kranke und geistig Behinderte. Daneben ist er als Theater-Autor erfolgreich, zuletzt mit "Das Comeback des Jahres", das im März 2012 uraufgeführt wurde. Roland Spranger lebt und arbeitet in Hof. Mehr über den Autor auf seinem Facebook-Profil.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.02.2014

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ePUB

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Erscheinungsdatum

11.02.2014

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

260 (Printausgabe)

Dateigröße

1654 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956690105

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Vom Blitz getroffen

Dr. M. am 05.02.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Kriminalromane stehen gelegentlich mit der Realität oder auch der Logik etwas auf Kriegsfuß. Bei Roland Sprangers neustem Buch ist das nicht anders, aber auf eine ganz eigenartige Weise. Es gehört nicht viel dazu, um den Überschwang bereits im Ansatz der Geschichte zu erkennen: Eine aus zwei Ermittlern bestehende Privatdetektei soll im Auftrag einer Versicherung in letzter Zeit seltsam vielen vom Blitz getroffenen Menschen nachstellen, um eventuelle Betrügereien aufzudecken. Auf die Idee, eine persönliche Bekanntschaft mit einem Blitz zu simulieren, muss man erst einmal kommen. Und weil einem das schon beim Lesen komisch vorkommt, geht man innerlich in Habacht-Stellung und hofft zu ergründen, um welche Art von Verwirrspiel es sich hier eigentlich handelt. Doch so leicht macht es einem der Autor nicht. Er baut in die ohnehin schon merkwürdige Handlung auch noch einen handgreiflichen Typen ein, der immer genau weiß, was die Detektive vorhaben und ihnen dabei in die Quere kommt. Das Buch lebt fast bis zum Schluss von dieser eigenartigen Konstellation, bei der man nicht so recht weiß, um was es eigentlich geht. Und selbst nach dem man endlich aufgeklärt wurde, bleibt die Frage, ob Spranger das Ganze nun ernst gemeint hat oder nicht. Wenn er seine Leser nur unterhalten wollte, dann gelingt ihm das ganz gut, auch wenn man seine Geschichte von Anfang an als eher komisch und konstruiert angesehen hat. Oder vielleicht gerade deswegen.

Vom Blitz getroffen

Dr. M. am 05.02.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Kriminalromane stehen gelegentlich mit der Realität oder auch der Logik etwas auf Kriegsfuß. Bei Roland Sprangers neustem Buch ist das nicht anders, aber auf eine ganz eigenartige Weise. Es gehört nicht viel dazu, um den Überschwang bereits im Ansatz der Geschichte zu erkennen: Eine aus zwei Ermittlern bestehende Privatdetektei soll im Auftrag einer Versicherung in letzter Zeit seltsam vielen vom Blitz getroffenen Menschen nachstellen, um eventuelle Betrügereien aufzudecken. Auf die Idee, eine persönliche Bekanntschaft mit einem Blitz zu simulieren, muss man erst einmal kommen. Und weil einem das schon beim Lesen komisch vorkommt, geht man innerlich in Habacht-Stellung und hofft zu ergründen, um welche Art von Verwirrspiel es sich hier eigentlich handelt. Doch so leicht macht es einem der Autor nicht. Er baut in die ohnehin schon merkwürdige Handlung auch noch einen handgreiflichen Typen ein, der immer genau weiß, was die Detektive vorhaben und ihnen dabei in die Quere kommt. Das Buch lebt fast bis zum Schluss von dieser eigenartigen Konstellation, bei der man nicht so recht weiß, um was es eigentlich geht. Und selbst nach dem man endlich aufgeklärt wurde, bleibt die Frage, ob Spranger das Ganze nun ernst gemeint hat oder nicht. Wenn er seine Leser nur unterhalten wollte, dann gelingt ihm das ganz gut, auch wenn man seine Geschichte von Anfang an als eher komisch und konstruiert angesehen hat. Oder vielleicht gerade deswegen.

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von Roland Spranger

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