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Produktbild: Freispruch der Familie

Freispruch der Familie Wie Angehörige psychiatrischer Patienten sich in Gruppen von Not und Einsamkeit, von Schuld und Last freisprechen - Reprint der Ausgabe von 1982

Aus der Reihe BALANCE Ratgeber

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2014

Herausgeber

Klaus Dörner + weitere

Verlag

BALANCE Buch + Medien Verlag

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

12/19,2/1,7 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Weiß / Magenta

Auflage

Reprint der Ausgabe von 1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86739-141-2

Beschreibung

Portrait

Klaus Dörner: Jahrgang 1933, em. Prof. Dr. med., 1980 -1996 Leiter der Westfälischen Klinik für Psychiatrie Gütersloh, lehrte Psychiatrie an der Universität Witten-Herdecke. Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Psychiatrie, Medizinethik, Geschichte der Moderne.Im Psychiatrie-Verlag ausserdem erschienen: Irren ist menschlich, Anfänge der Sozialpsychiatrie.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2014

Herausgeber

Verlag

BALANCE Buch + Medien Verlag

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

12/19,2/1,7 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Weiß / Magenta

Auflage

Reprint der Ausgabe von 1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86739-141-2

Herstelleradresse

Balance Buch + Medien
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

Email: info@balance-verlag.de

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  • Produktbild: Freispruch der Familie
  • Geleitwort 6 Vorwort 8I. Was ist die Not der Angehörigen? Ohnmacht und Angst. Ein Ehepaar berichtet - Inge und Karl Heinz Stark 14Einsamkeit und Schuldgefühle. Eine Mutter berichtet - Annie Grober 20Zur Lebenssituation der Familien psychisch Kranker - Konstanze Koenning 24 Missachtung durch die Institution. Eine Untersuchung über "Schwierigkeiten und Probleme von Angehörigen schizophrener Dauerpatienten". - Hansjörg Becker und Karl Johann Katzmann 33Wenn der Geist schwindet - senil Demente in der Familie - Jens Bruder 46 "...nur eine Schwester?" - Lotte Mucha 56II. Was ist zu tun und wie? Handwerksregeln für Angehörigengruppen - Klaus Dörner 60 Wie ich zur Gruppenarbeit mit Angehörigen kam - Albrecht Egetmeyer 96 "Neue Praxis braucht neue Theorie". Ökologische Überlegungen zur Arbeit mit Angehörigengruppen - Konstanze Koenning 117 Familienmitglieder sprechen sich gegenseitig frei - Charlotte Köttgen 131 Angehörigengruppen am Sozialpsychiatrischen Dienst - Beispiel Bochum - Kay Baumann-Meinhardt und Marita Kind 149 Ein Seminar gegen die Isolation - Eva Herold 174 Brief an eine Mutter - Klaus Dörner 181 Sich um nichts mehr kümmern? - Kann man das als Mutter, darf man das? - Susanne Heim 183 III. Erfahrungen aus der Selbsthilfebewegung Von einer geleiteten Gruppe zur Selbsthilfegruppe - Edeltraud Emilios 188 Angehörige von Langzeitpatienten Selbsthilfegruppe Rickling - Gerhard Leich 194 Selbsthilfegruppe Stuttgart - Marjorie Wingler 203 Die Angehörigen psychisch Kranker. Probleme - Aktionsgemeinschaften - Marjorie Wingler 208 Warum und mit welchen Zielen schließen sich Angehörige psychisch Kranker zusammen? - Edgar Pommerin 212 IV. Literaturhinweis und hilfreiche Adressen Literaturhinweis 220 Hilfreiche Adressen 222