Der König als Lehnsherr geistlicher Fürsten nach dem Wormser Konkordat von 1122
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.09.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
555 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656735458
Das Wormser Konkordat besiegelte das Ende des alten Reichskirchensystems und bildete u.U. die entscheidende Grundlage für die Eingliederung der geistlichen Fürsten in das Lehnssystem. Hiermit wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt die sich nicht in einem geänderten Investiturritus der Bischöfe erschöpft, sondern vielmehr einen verfassungsrechtlichen Ausgangspunkt für die Schaffung mächtiger geistlicher Fürstentümer darstellt, die sich bereits ab dem 14. Jahrhundert rechtlich und strukturell kaum noch von Laienfürstentümern unterscheiden lassen, da geistliche Fürsten nun auch vermehrt nicht nur mit dem Zepter, sondern auch mit Fahnen, die eigentlich den Laien vorbehalten waren, investiert wurden.
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