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Die Wunder zu Weihnachten Geschichten, die glücklich machen | Das perfekte Geschenk zu Weihnachten

2

9,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Herausgeber

Clara Paul

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

235

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,3 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36101-5

Beschreibung

Portrait

Born in 1931, the illegitimate child of an abandoned mother, Thomas Bernhard was brought up by an eccentric grandmother and an adored grandfather. Tormented as a young student in rightwing, Catholic Austria, Bernhard ran away from home aged fifteen. At eighteen, he contracted pneumonia. Placed in a hospital ward for the old and terminally ill, he observed with unflinching acuity protracted suffering and death. From the age of 21, everything he wrote was shaped by the urgency of a dying man's testament - his witness, the quintessence of his life and knowledge - and where this account of his life ends, his art begins.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Herausgeber

Clara Paul

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

235

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,3 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36101-5

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    18.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne und abwechslungsreiche Geschichten

    »Manche Leute, vor allem eine gewisse Sorte Männer, die etwas gegen Sentimentalität hat, haben eine starke Aversion gegen Weihnachten. Aber zumindest ein Weihnachten in meinem Leben ist bei mir wirklich in bester Erinnerung. Das war der Weihnachtsabend 1908 in Chicago.« Wer wissen möchte, was Bertold Brecht über einen ganz besonderen Weihnachtsabend in Chicago schrieb, kann das in diesem Buch ebenso nachlesen wie die Geschichte über „Eine Flasche voll Silber“ von Truman Capote. Bekannte Erzählungen wie die über den „Großen Karpfen Ferdinand“ oder „Das Geschenk der Weisen“ wechseln sich mit Geschichten ab, die man auch als regelmäßiger Leser von Weihnachtserzählungen zuvor noch nicht entdeckt hatte. Für mich gehörten in diesen Bereich beispielsweise einige spanische Erzählungen. Sehr alte Geschichten tauchen neben solchen aus jüngerer Zeit auf, deutsche Autoren neben französischen, spanischen oder amerikanischen, bekannte Namen neben recht unbekannten. Sie alle eint, dass sie etwas über „Die Wunder zu Weihnachten“ zu erzählen haben. Das können sowohl sehr real erscheinende Geschichten sein als auch solche, die einem deutlich phantastisch vorkommen. Diese Vielfalt machte für mich den besonderen Reiz des Buchs aus. Und wenn mich auch nicht jede Geschichte vom Hocker gerissen hat, gefielen mir andere dafür umso besser. Fazit: Eine Sammlung schöner und abwechslungsreicher Weihnachtsgeschichten. »Die Rolle, die der Große Karpfen Ferdinand im Leben der Familie Mannhaus zu spielen hatte, war einfach, aber entscheidend. Um es rundheraus zu sagen: Er war das Weihnachtsessen.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    18.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    »Manche Leute, vor allem eine…

    »Manche Leute, vor allem eine gewisse Sorte Männer, die etwas gegen Sentimentalität hat, haben eine starke Aversion gegen Weihnachten. Aber zumindest ein Weihnachten in meinem Leben ist bei mir wirklich in bester Erinnerung. Das war der Weihnachtsabend 1908 in Chicago.« Wer wissen möchte, was Bertold Brecht über einen ganz besonderen Weihnachtsabend in Chicago schrieb, kann das in diesem Buch ebenso nachlesen wie die Geschichte über „Eine Flasche voll Silber“ von Truman Capote. Bekannte Erzählungen wie die über den „Großen Karpfen Ferdinand“ oder „Das Geschenk der Weisen“ wechseln sich mit Geschichten ab, die man auch als regelmäßiger Leser von Weihnachtserzählungen zuvor noch nicht entdeckt hatte. Für mich gehörten in diesen Bereich beispielsweise einige spanische Erzählungen. Sehr alte Geschichten tauchen neben solchen aus jüngerer Zeit auf, deutsche Autoren neben französischen, spanischen oder amerikanischen, bekannte Namen neben recht unbekannten. Sie alle eint, dass sie etwas über „Die Wunder zu Weihnachten“ zu erzählen haben. Das können sowohl sehr real erscheinende Geschichten sein als auch solche, die einem deutlich phantastisch vorkommen. Diese Vielfalt machte für mich den besonderen Reiz des Buchs aus. Und wenn mich auch nicht jede Geschichte vom Hocker gerissen hat, gefielen mir andere dafür umso besser. Fazit: Eine Sammlung schöner und abwechslungsreicher Weihnachtsgeschichten. »Die Rolle, die der Große Karpfen Ferdinand im Leben der Familie Mannhaus zu spielen hatte, war einfach, aber entscheidend. Um es rundheraus zu sagen: Er war das Weihnachtsessen.«

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  • Das Geschenk

    Erich Kästner, Das Geschenk

    Antoine de Saint-Exupéry, Der Schatz des Kindes

    Marie Luise Kaschnitz, Das Wunder

    Dominique Marchand, Stille Nacht Zaubernacht

    Françoise Sagan, Eine Hundenacht

    Eugen Roth, Das Weihnachtsbild

    O’Henry, Das Geschenk der Weisen

    Bertolt Brecht, Das Paket des lieben Gottes

    Ein Tag, der alles ändert

    Barbara Wood, Das Wunder von Joshua Tree

    Marie Luise Kaschnitz, Alle Jahre wieder

    Erich Kästner, Felix holt Senf

    Patrick Roth, Lichternacht

    William Saroyan, Am dritten Tag nach Weihnachten

    Wahre Wunder

    Thomas Bernhard, Von sieben Tannen und vom Schnee … Eine märchenhafte Weihnachtsgeschichte

    Paul Maar, Der doppelte Weihnachtsmann

    Urs Widmer, Meine Lieblingsweihnachtsgeschichte

    Eva Ibbotson, Der Große Karpfen Ferdinand

    Alexander Kluge, Unübersichtliche Lage zu Heiligabend

    Gerald Zschorsch, Wegen etwas sterben