Retargeting. An Acceptable Ad? Akzeptanz und Gestaltung von Online-Werbeanzeigen unter Berücksichtigung von Datenschutzaufklärung Magisterarbeit
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
52,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
156
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,2 cm
Gewicht
236 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-94664-9
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Marketing I Univ.-Prof. Dr. Frank Huber), Sprache: Deutsch, Abstract: "Man sieht sich immer zweimal im Leben. Mindestens!", so geschieht es bei Retargeting, einem Instrument des Online-Marketings im Umfeld von immer besseren Technologien und anonymer Datenübermittlung. Der Grundgedanke von Retargeting ist, dass durch gezielte Werbeimpulse vermeintlich verloren geglaubte Internetnutzer auf eine Webseite zurückgelockt werden. Retargeting überzeugt durch seine hohe Rentabilität und ist ein entscheidender Einflussfaktor für Werbungstreibende für die Wiedergewinnung von Kunden. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Fragestellung, wie die Gestaltung von Werbeanzeigen und des Werbeumfeldes die Klickabsicht im Rahmen von Retargeting-Maßnahmen beeinflussen kann. Dabei liegt der Fokus auf der Wirkung von Markenpersönlichkeiten bei gleichzeitiger Privatsphäre-Besorgnis in einem Umfeld von Datensicherheit. Besonders interessiert hier die Wahrnehmung von ähnlichen Markenpersönlichkeiten innerhalb der Produktkategorie Sportschuhe. Aufbauend auf der Privacy Calculus Theory und der Principal Agent Theory wird in einem Kausalmodell die Rolle der Risiko-Nutzen-Abwägung bei der Entscheidung über die Klickabsicht auf eine personalisierte Werbeanzeige untersucht. Dabei werden den in der Theorie weit verbreiteten Privatsphäre-Gruppen und dem neu aufgekommenen Phänomen von Datenschutzkampagnen moderierende Einflüsse unterstellt. Im Rahmen der empirischen Untersuchung sind vier Szenarien durchgeführt worden, mit deren Hilfe die positive Wirkung von ähnlichen Markenpersönlichkeiten auf das Interesse an einer Retargeting-Anzeige überprüft worden ist. Als Werbeumfeld dient ein E-Mail-Portal. Im Ergebnis ist gezeigt worden, dass durch die Verwendung von Datenschutzkampagnen Privatsphäre-Risiken, welche durch die Personalisierung von Werbeanzeigen bedingt sind, reduziert werden können. Die Personalisierung der Werbeanzeigen über ähnliche Markenpersönlichkeiten ermöglicht darüber hinaus ein besonderes Nutzenversprechen, das bei höherer Wichtigkeit von Datenschutz für einen Konsumenten sogar von Besorgnissen gegenüber dem Internet ablenken kann. Zusätzlich wird aufgezeigt, dass Markenloyalität einen relevanten Einfluss auf das Interesse an einer Anzeige ausübt. Die Resultate dienen der Weiterentwicklung der Effizienz von Retargeting-Angeboten und sind Anregungen für zukünftige Forschungsarbeiten.
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