KI-Beratung Beta

Produktbild: Weibisch, frankophil und (nicht nur) von Männern gemacht
Band 51

Weibisch, frankophil und (nicht nur) von Männern gemacht Denkbilder, Schmuck- und Fundstücke, Randständiges, Hauptsächliches, Amüsantes und Bedenkliches aus der Geschichte des Feuilletons im frühen 20. Jahrhundert

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2016

Abbildungen

20

Herausgeber

Werner Jung + weitere

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

360

Maße (B/H)

15,5/23,5 cm

Gewicht

597 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-1157-0

Beschreibung

Portrait

Werner Jung, geb. 1955, Privatdozent an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, im akademischen Jahr 1999/2000 visiting full Professor am German Department und im Literature Program der Duke University, NC. Lehr- und Forschungsgebiete: Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Ästhetik, Poetik.

Dr. Walter Delabar, Literaturwissenschaftler und Publizist, ist Privatdozent an der Fachhochschule Berlin.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2016

Abbildungen

20

Herausgeber

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

360

Maße (B/H)

15,5/23,5 cm

Gewicht

597 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-1157-0

Herstelleradresse

Aisthesis
Oberntorwall 21|33602|Bielefeld|DE
info@aisthesis.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Weibisch, frankophil und (nicht nur) von Männern gemacht


  • Walter Delabar und Werner Jung
    Editorial

    Erhard Schütz
    Unterm Strich. Über Grenzverläufe des klassischen Feuilletons

    Momme Brodersen
    Kapitalist, Spekulant und Rentier. Ein Porträt Emil Benjamins

    Heinrich Kaulen
    Zwischen jüdischer Mystik, Marxismus und Pariser Passagen. Kontinuität und Wandel in Benjamins Leben und Werk

    Wolfgang Klein
    „Viel können und machtvoll wollen“. Heinrich Manns Beiträge zu Pariser Tageblatt und Pariser Tageszeitung 1934-1939

    Volker Riedel
    Madame Simone in der Garderobe und andere. Feuilletonistisches bei Heinrich Mann in der Spätphase der Weimarer Republik

    Sabine Koburger
    Hans Fallada als Literaturkritiker

    Friedrich Hollaender
    Schienen. Mit einer Anmerkung von Alan Lareau

    Friedrich Hollaender
    Sechs Glossen für die Müncher tz (1968)

    Friedrich Hollaender
    Ungereimtheiten der Zeit, gereimt (1973). Mit einer Anmerkung von Alan Lareau

    Werner Jung
    „Aber dann, am Ende wird alles gut, wie im Märchen.“ Zwei Erfolgsschriftstellerinnen der Weimarer Republik: Vicki Baum und Gina Kaus

    Anne Martina Emonts
    Animals that matter. Tiere, Körper und Menschen bei Renée Sintenis und Mechtilde Lichnowsky

    Liane Schüller
    „Der Schmutz ist kein Blickpunkt zur Betrachtung der Welt“. Anmerkungen zu Gabriele Tergits Reportagen der Weimarer Republik

    Walter Fähnders
    Girgel und Lisette. Regina Ullmanns Hirtenroman

    Regina Ullmann
    Girgel und Lisette. Fragment eines unveröffentlichten Hirtenromans

    Helga W. Schwarz
    Nachforschungen wie ein Krimi. Maria Leitner und die Zeitung Tempo

    Maria Leitner
    Frauen in Curaçao

    Dirk Heißerer
    Klaus Mann darf ins Kino. Zur Buddenbrooks-Film-Premiere in München 1923

    Hiltrud Häntzschel
    „Wir werden dafür auch mehr zu sagen haben“. Die junge Generation. Ihre geistigen Aufgaben. Eine Rundfrage.

    Die junge Generation – ihre geistigen Aufgaben. Eine Rundfrage

    Sophia Ebert und Thomas Küpper
    Erfolg – verdächtig. Zur Rundfrage Warum werden Ihre Bücher viel gelesen? von 1928

    Heinrich Vogeler
    Mehr wie je wissen wir, dass unser Weg recht ist. Ein Brief von Heinrich Vogeler an den österreichischen Anarchisten Pierre Ramus über die Barkenhoff-Kommune

    Heinrich Vogeler
    Entwurf für die Errichtung einer Arbeitsschule. Die Arbeitsschule Barkenhof. Die Arbeitsgemeinschaft Barkenhof. Die Arbeitsschule in [der] kommunistischen Gesellschaft. Erkenntnis und neuer Wille. Oktoberbrief 1920.

    Walter Fähnders
    Die Barkenhoff-Kommune. Zu Heinrich Vogelers Brief an Pierre Ramus

    Schafott/Über den grünen Klee – Rezensionen und Hinweise
    Walter Fähnders zu neuen Büchern über Heinrich Vogeler. Walter Delabar zur Neuedition der Kritiken Walter Benjamins, zu einem Aufsatzband über den Ullstein-Verlag, zur Neuausgabe der frühen Feuilletons von Sigismund von Radecki, über einen Aufsatzband zu den It-Girls der 1920er Jahre, zur Neuausgabe von Reportagen von Albert Londres, über die Stadtporträts Robert Michelsʼ, zu zwei Ausgaben mit Feuilletons von Joseph Roth und zu zwei Ausgaben von Werken Wilherlm Speyers im Aisthesis-Verlag und Karoline Riener über eine Auswahlausgabe der Schriften Emil Szittyas

    Abbildungsnachweise

    Autorinnen und Autoren

    Werner Jung
    Ad te ipsum ‒ Gregor

    Walter Delabar
    Gregor Ackermann, *1951, Aachen. Eine kleine Bestandsaufnahme der Arbeiten Gregor Ackermanns im JUNI-Magazin