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Produktbild: The Obsidian Throne

The Obsidian Throne

Aus der Reihe The Ballad of Sir Benfro
1

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2016

Verlag

Penguin Books UK

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/4,5 cm

Gewicht

416 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4059-1780-3

Beschreibung

Rezension

Quite simply , an absolutely awesome read which kept me enthralled from start to finish Fantasy Book Review

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2016

Verlag

Penguin Books UK

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/4,5 cm

Gewicht

416 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4059-1780-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Drachenfeuer

    4/5

    21.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr stimmiges Ende

    Die Welt ist nicht schwarz und weiß, nicht so einfach in Gut und Böse aufgeteilt. Manchmal werden alte Feindbilder über den Haufen geworfen und ein einstiger Feind wird zum Verbündeten, vielleicht gar zum Freund. J.D. Oswalds fünfter und abschließender Band der »Ballad of Sir Benfro«, »The Obsidian Throne«, ist ein Stückweit auch ein Statement gegen Rassismus. Die größte aller Gefahren droht den zerbrochenen Welten von Gog und Magog. Melyn hat sich mit seinem Gott vereint, welcher sich als der Drache Magog entpuppte, und gelangt so zu großer und schrecklicher Macht. Auch Beulah und ihre Drachen fügen während der Eroberung von Candlehall dem Zwillingskönigreich großen Schaden zu. Ihr Ziel ist der Obsidianthron, welcher auch ihre Macht hin zur Unbezwingbarkeit vervielfältigen würde. Jetzt ist es allein an Benfro, Magogs Macht über die Welt zu brechen, doch er ist schwer verletzt. Seine letzte Hoffnung liegt bei Errol. Drachen und Menschen müssen sich verbünden, um ihren gemeinsamen Feind Melyn und Magog zu besiegen. Endlich wurde im fünften Band eine wunderschön illustrierte Karte von Benfros Welt gegeben. Karten sind in Fantasyromanen kein Muss, es ging bisher ja auch ohne. Doch sie helfen immer, noch mehr in die Welt einzutauchen und sie zu illustrieren. Wie auch schon in allen vorherigen Bänden geht auch hier jedem Kapitel ein kleiner literarischer Text aus Oswalds Welt voran, welcher das Thema des Kapitels vertiefend illustriert und in manchen Fällen auch wesentliche Informationen beisteuert, mit deren Hilfe die Kapitel deutlich mehr Leben und Tiefe bekommen. Wie immer sind diese Texte sehr schön zu lesen und verraten viele interessante Details, die das Worldbuilding weiter ausschmücken. Bei dieser Reihe ist die Lektüre der originalen Fassung gegenüber der deutschen Übersetzung definitiv ein Gewinn für den Lesegenuss. Oswald hat eine schöne, in seine mittelalterliche Welt passende, dabei aber doch auch für Nicht-Muttersprachler leicht verständliche Sprache. Außerdem ging in der Übersetzung der ersten drei Bände allerhand auf sprachlicher Ebene verloren. Neben Bezeichnungen wie dem »rose cord« gingen auch die sprachästhetischen Aspekte der Drachennamen verloren. Statt sie in ihren walisischen Formen zu lassen, wurden sie eingedeutscht. Aus dem originalen Namen von Benfros Mutter Morgwm wurde so zum Beispiel Morgum. Eine der maßgeblichen Inspirationen Oswalds für diese Reihe war die walisische Sprache, welche er selbst erlernt hat, daher ist es sehr schade, dass das im Deutschen nicht erhalten wurde. Leider trat die Handlung vor allem zu Beginn des Buches sehr auf der Stelle. Nachdem der vorherige Band so rasant und spannend endete, ging es vergleichsweise ruhig weiter. Dafür war das Ende umso packender, als im letzten Drittel endlich angezogen wurde. Die Reihe hat ein sehr schönes Ende, ein wenig bittersüß, aber doch sehr zufriedenstellend, sodass man auch später wieder gern zu den Büchern greift und erneut Benfro auf seinen Abenteuern begleiten möchte. »The Obsidian Throne« ist definitiv ein schöner Abschluss der Reihe, welche insgesamt zwar durchwachsen, aber doch lohnenswert zu lesen war.

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