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Der Duft von bitteren Orangen

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Der Duft von bitteren Orangen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7438

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.12.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/3,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Claire Hajaj hat zum Glück darauf verzichtet, beim Schreiben die rosarote Brille aufzusetzen und ihre Geschichte mit einem gezwungenen Happy End zu beschließen.[..]Ein anrührendes Buch.« ("Hellweger Anzeiger")
»‘Der Duft von bitteren Orangen‘ ist eine Familiengeschichte über zwei Generationen, die kein Herz unberührt lässt.« ("Wetzlarer Neue Zeitung")
»Ein fesselndes, emotionales und teilweise hartes Buch.« ("Lippische Landes-Zeitung")

Details

Verkaufsrang

7438

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.12.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/3,6 cm

Gewicht

364 g

Originaltitel

Ishmael's Oranges

Übersetzt von

Karin Dufner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0046-8

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Ziemlich bittere Zeilen...

Bewertung aus Kitzbühel am 18.11.2020

Bewertungsnummer: 1404199

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr kompliziert und verwirrend geschrieben; konfus durch zu viele Namen. Ich habe auf Seite 60 aufgegeben, weil ich keinen roten Faden finden konnte. Vielleicht5 versuche ich es in ein paar Jahren noch einmal - vielleicht auch nicht.
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Ziemlich bittere Zeilen...

Bewertung aus Kitzbühel am 18.11.2020
Bewertungsnummer: 1404199
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr kompliziert und verwirrend geschrieben; konfus durch zu viele Namen. Ich habe auf Seite 60 aufgegeben, weil ich keinen roten Faden finden konnte. Vielleicht5 versuche ich es in ein paar Jahren noch einmal - vielleicht auch nicht.

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Ein einzigartiges Familiendrama

Bewertung aus Oberlunkhofen am 04.04.2020

Bewertungsnummer: 1311638

Bewertet: eBook (ePUB)

<p>Wer Eltern hatte oder selber eine Familie, der weiss, dass es früher oder später zu Meinungsdifferenzen, Spannungen oder sogar Konflikte innerhalb der Familie kommen kann. Wie, aber, wenn sprachliche, religiöse, kulturelle und vor allem ethnische Faktoren mitspielen? Oder kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Herkunftsvölkern?</p><p> “Unsere Familien werden niemals akzeptieren, dass wir zusammen sind.”</p> Ihre Namen sagen es schon: Jude – abgeleitet von Judit – ist eine athletische, belesene, in Nordengland aufgewachsene, halbherzige Jüdin, Enkelin einer von den Nazis geflüchteten Russin; und Salim Al Ismaeli, ein halbherzig muslimischer, aus Jaffa vertriebener Palästinenserjunge, der zwar ein Wirtschaftsstudium in London absolviert hat, aber sich nie befreien kann vom Spottnamen seiner Kindheit, Fellah – Landarbeiter – und ständig seine Heimat sucht. Wie können sie es wagen, an eine Ehe zu denken? Und wie kommt es wohl, wenn so unterschiedliche Zwillinge entstehen: Marc, ein schlanker, hitziger, dunkelhäutiger Junge, der Tänzer werden will, und Sophie, ein friedfertiges, hübsches, blondes Mädchen? Wir erleben beide Hauptakteure von ihrer Kindheit an; wie sie geprägt werden von den Traumen ihrer Vorfahren; wie sie sich dann in London kennenlernen, ihre inkompatiblen Hintergründen entdecken und sich trotz allem ineinander verlieben. Am Hals trägt Jude sowohl den Davidstern ihrer Grossmutter wie auch den von Salim geschenkten Anhänger mit der arabischen Beschriftung “Gelobt sei Gott”. Zerrissen im Gemüt, reist Salim nach Beirut, wo er sich mit seinem jungen Bruder, Rafan, trifft. Dieser unterstützt die Palästinensische Befreiungs Organisation bei ihrer Tätigkeiten im Flüchtlingslager Shatila, und betrachtet alle Juden als Feinde – Zionisten – die sein Volk aus ihrem Land vertrieben und unterdrücken. Trotz Widerstand der Familien, heiraten Salim und Jude. Nach der Geburt der Zwillinge, findet er Arbeit in Kuwait. Die Familie fühlt sich aber dort nicht wohl, besonders wenn Rafan wieder auftaucht und Salim in seine kriegerischen Machenschaften hinein verwickelt. Die Spannungen – besonder zwischen Salim und Marc – flauen auf. Am Schluss flüchtet Jude mit den Kindern zurück nach London. Salim weiss weder ein noch aus. Ab und zu als Sofagast bei seiner Familie in London, sehnt sich Salim immer mehr nach dem ‘Orangenhaus’ seiner Kindheit in Jaffa, wovon er ständig ein Foto mit sich trägt. Er reist hin und versucht, über dem Rechtsweg das Haus wieder zurück zu gewinnen. Aber alles läuft schief. Plötzlich taucht Marc auf aber Vater und Sohn verstehen einander nicht. Es kommt zur mehrfachen Tragödie, die aber veranlasst, dass Jude auch nach Jaffa reist. Werden sie sich wieder finden? Trotz der langen Zeitspanne der Erzählung, den vielen Spielern und den unterschiedlichen Lokalitäten, ist das Buch sehr spannend zum lesen und, vor allem, stilistisch hervorragend geschrieben. Claire Hajaj beherrscht nicht nur die Schreibkunst, sondern kennt sich bestens aus mit den Charakteren und Sehnsüchten der entgegengesetzten Völkern. Wir lernen viel über die Ereignisse im Nahen Osten nach der Gründung des Staates Israel aber auch über die Kultur und Beweggründe sowohl der als ‘Siegervolk’ bezeichneten Juden wie auch der scheinbar ewig unterlegenen Palästinensern. Das Buch verdient ohne Zweifel fünf Sterne.
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Ein einzigartiges Familiendrama

Bewertung aus Oberlunkhofen am 04.04.2020
Bewertungsnummer: 1311638
Bewertet: eBook (ePUB)

<p>Wer Eltern hatte oder selber eine Familie, der weiss, dass es früher oder später zu Meinungsdifferenzen, Spannungen oder sogar Konflikte innerhalb der Familie kommen kann. Wie, aber, wenn sprachliche, religiöse, kulturelle und vor allem ethnische Faktoren mitspielen? Oder kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Herkunftsvölkern?</p><p> “Unsere Familien werden niemals akzeptieren, dass wir zusammen sind.”</p> Ihre Namen sagen es schon: Jude – abgeleitet von Judit – ist eine athletische, belesene, in Nordengland aufgewachsene, halbherzige Jüdin, Enkelin einer von den Nazis geflüchteten Russin; und Salim Al Ismaeli, ein halbherzig muslimischer, aus Jaffa vertriebener Palästinenserjunge, der zwar ein Wirtschaftsstudium in London absolviert hat, aber sich nie befreien kann vom Spottnamen seiner Kindheit, Fellah – Landarbeiter – und ständig seine Heimat sucht. Wie können sie es wagen, an eine Ehe zu denken? Und wie kommt es wohl, wenn so unterschiedliche Zwillinge entstehen: Marc, ein schlanker, hitziger, dunkelhäutiger Junge, der Tänzer werden will, und Sophie, ein friedfertiges, hübsches, blondes Mädchen? Wir erleben beide Hauptakteure von ihrer Kindheit an; wie sie geprägt werden von den Traumen ihrer Vorfahren; wie sie sich dann in London kennenlernen, ihre inkompatiblen Hintergründen entdecken und sich trotz allem ineinander verlieben. Am Hals trägt Jude sowohl den Davidstern ihrer Grossmutter wie auch den von Salim geschenkten Anhänger mit der arabischen Beschriftung “Gelobt sei Gott”. Zerrissen im Gemüt, reist Salim nach Beirut, wo er sich mit seinem jungen Bruder, Rafan, trifft. Dieser unterstützt die Palästinensische Befreiungs Organisation bei ihrer Tätigkeiten im Flüchtlingslager Shatila, und betrachtet alle Juden als Feinde – Zionisten – die sein Volk aus ihrem Land vertrieben und unterdrücken. Trotz Widerstand der Familien, heiraten Salim und Jude. Nach der Geburt der Zwillinge, findet er Arbeit in Kuwait. Die Familie fühlt sich aber dort nicht wohl, besonders wenn Rafan wieder auftaucht und Salim in seine kriegerischen Machenschaften hinein verwickelt. Die Spannungen – besonder zwischen Salim und Marc – flauen auf. Am Schluss flüchtet Jude mit den Kindern zurück nach London. Salim weiss weder ein noch aus. Ab und zu als Sofagast bei seiner Familie in London, sehnt sich Salim immer mehr nach dem ‘Orangenhaus’ seiner Kindheit in Jaffa, wovon er ständig ein Foto mit sich trägt. Er reist hin und versucht, über dem Rechtsweg das Haus wieder zurück zu gewinnen. Aber alles läuft schief. Plötzlich taucht Marc auf aber Vater und Sohn verstehen einander nicht. Es kommt zur mehrfachen Tragödie, die aber veranlasst, dass Jude auch nach Jaffa reist. Werden sie sich wieder finden? Trotz der langen Zeitspanne der Erzählung, den vielen Spielern und den unterschiedlichen Lokalitäten, ist das Buch sehr spannend zum lesen und, vor allem, stilistisch hervorragend geschrieben. Claire Hajaj beherrscht nicht nur die Schreibkunst, sondern kennt sich bestens aus mit den Charakteren und Sehnsüchten der entgegengesetzten Völkern. Wir lernen viel über die Ereignisse im Nahen Osten nach der Gründung des Staates Israel aber auch über die Kultur und Beweggründe sowohl der als ‘Siegervolk’ bezeichneten Juden wie auch der scheinbar ewig unterlegenen Palästinensern. Das Buch verdient ohne Zweifel fünf Sterne.

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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"Eine Liebe, die nicht sein darf und doch sein muss!"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da „Während die Welt schlief“ mein absolutes Lieblingsbuch ist und mich Lebensgeschichten wie diese immer wieder faszinieren, bin ich auch von diesem Roman nicht enttäuscht worden. Die Liebe von Salim und Judith wird auf eine harte Probe gestellt, es ist eine Liebe,die nicht sein darf und nicht sein soll, weil sie politisch und religiös nicht geduldet wird. Und solange es Konflikte zwischen Israel und Palästina geben wird, solange ist genau diese Geschichte aktuell. Ein wunderbarer Roman, der keine romantische Liebesgeschichte erzählt. Dem Leser wird klar, dass es viele Menschen gibt, denen es wie Salim und Judith ergeht. Ein aufweckender Roman, der wieder einmal mehr und zu Recht zum Nachdenken anregt. Da wünscht man dem Hass zwischen den Völkern ein dauerhaftes Ende und sehnt sich nach Versöhnung.
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"Eine Liebe, die nicht sein darf und doch sein muss!"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da „Während die Welt schlief“ mein absolutes Lieblingsbuch ist und mich Lebensgeschichten wie diese immer wieder faszinieren, bin ich auch von diesem Roman nicht enttäuscht worden. Die Liebe von Salim und Judith wird auf eine harte Probe gestellt, es ist eine Liebe,die nicht sein darf und nicht sein soll, weil sie politisch und religiös nicht geduldet wird. Und solange es Konflikte zwischen Israel und Palästina geben wird, solange ist genau diese Geschichte aktuell. Ein wunderbarer Roman, der keine romantische Liebesgeschichte erzählt. Dem Leser wird klar, dass es viele Menschen gibt, denen es wie Salim und Judith ergeht. Ein aufweckender Roman, der wieder einmal mehr und zu Recht zum Nachdenken anregt. Da wünscht man dem Hass zwischen den Völkern ein dauerhaftes Ende und sehnt sich nach Versöhnung.

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Brunhilde Pelzer

Thalia Jülich

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine große Liebe zwischen Salim, einem Palästinenser und Judith, einer Israelin. Dazwischen der jahrzehntelange Hass und die Feindschaft zwischen diesen beiden Staaten. Eindrucksvoll und erschütternd beschrieben. Konflikte mit beiden Familien sind vorprogrammiert. Sehr lesenswert
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine große Liebe zwischen Salim, einem Palästinenser und Judith, einer Israelin. Dazwischen der jahrzehntelange Hass und die Feindschaft zwischen diesen beiden Staaten. Eindrucksvoll und erschütternd beschrieben. Konflikte mit beiden Familien sind vorprogrammiert. Sehr lesenswert

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