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Produktbild: Schandfleck / Hauptkommissar Eike Hansen Band 5
Band 5

Schandfleck / Hauptkommissar Eike Hansen Band 5 Ein Allgäu-Krimi. Originalausgabe

8

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Khaki / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30852-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Khaki / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30852-6

Herstelleradresse

Piper
Georgenstr. 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    05.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schandfleck

    Habe erst die ersten fünfzig Seiten gelesen. Wie immer spannend. Das ist übrigens der 6. Band aus der Krimiserie um Kommissar Hansen. Sehr gut.

  • Bewertung

    aus Moosbach

    5/5

    11.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schandfleck

    Meine Meinung: Langsam aber sicher fällt es mir wirklich schwer, eine richtige und vor allem "neue" Rezension für ein Buch von Jürgen Seibold zu schreiben. Ich möchte mich einfach auch nicht dauernd wiederholen. Hansen und sein Team mit Willy und Hanna hab ich einfach nur ins Herz geschlossen, ich konnte es gar nicht erwarten, die neue Geschichte endlich in den Händen halten zu können. Jürgen Seibold schafft es, mit seinem Humor, die Geschichte wahnsinnig lebendig werden zu lassen, ohne es übertrieben lustig darzustellen. Die Story ist gut aufgebaut, die Mordmethode ist einzigartig (wie kommt man denn bitte schön auf sowas???) und die Personen sind einfach total liebenswert. Ganz wichtig für mich: Ignaz wird immer öfter erwähnt und schafft es, sich bei einigen Personen ins Herz zu schleichen. Er passt einfach zu den Leuten, die sich um ihn tümmeln. Die einen mögen ihn mehr, die anderen weniger :) Und das beruht auf Gegenseitigkeit. Eindeutig! Man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, aber da wird man sicher was vermissen. Fazit: Unbedingt lesen.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    04.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Dorfidyll mit dunklen Flecken

    Ein Schandfleck ist er wirklich, der verwahrloste Hof des unbeliebten Manfred Garzinger, wo sonst im Dorf die schönste Voralpenidylle herrscht. Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch, so scheint es, aber es ist nur der äußere Schein, denn als Manfred Garzinger ermordet aufgefunden wird, herrscht im Ort nur Schweigen. Äußerst schwierig für Kommissar Hansen, der hier mit seiner Truppe den 5. Allgäuer Fall lösen muss. Wie bei den sprichwörtlichen Drei Affen: es hat niemand was gehört, niemand was gesehen, und reden mag man schon gar nicht. Dabei scheint es, dass jeder mehr mit Manfred Garzinger zu tun hatte, als ihm lieb war. Für mich gehören zu einem Regionalkrimi immer eine gute Portion schöner Landschaft, typische Bewohner mit ihren Eigenheiten und Schrullen. Außerdem darf für mich darüber die Spannung nicht zu kurz kommen. Jürgen Seibold hat das auf’s Beste gelöst. Seine Beschreibungen lösen Urlaubsgefühle aus, die Landschaftsschilderungen könnten zur Reiseplanung dienen. Er hat eine Reihe Allgäuer Typen geschaffen, die knorrig und knurrig gut ins bäuerliche Sujet passen. Die dürfen dann auch schafkopfen und ein wenig im Dialekt reden, aber so, dass es auch nördlich der Donau gut verstanden wird. Die Krimihandlung ist raffiniert gesponnen, sehr spannend erzählt und steigert sich bis zur überraschenden Auflösung. Das macht den Krimi zu einem echten Lesespaß. Die Bücher sind übrigens jeweils in sich geschlossen und können unabhängig gelesen werden, aber sie machen auf jeden Fall Lust auf die Vorgängerbände.

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schandfleck im doppelten Sinn!

    Manfred Grazinger wird tot in seinem Lehnstuhl aufgefunden. Die Todesursache ist auf jeden Fall nicht alltäglich, um nicht zu sagen ungewöhnlich. Kommissar Hansen stößt bei seinen Ermittlungen auf großes Schweigen der Dorfbewohner und schon bald ist klar, dass viele etwas zu verbergen haben. Ein sehr angenehmer Schreibstil, flüssig und leicht zu lesen. Die Orte, Menschen und Situationen entstehen problemlos im Kopf. Von Anfang an wird man neugierig gemacht, was sich wohl unter der schönen, idyllischen Oberfläche des Dorfes versteckt. Wer verbirgt was und warum. Jeder will nichts gesehen haben, obwohl in diesem Ort wohl überall versteckte Augen und Ohren sind. Kommissar Hansen ist ja ein "Zuggezogener" daher halten sich die bayrischen Dialoge in Grenzen, da er sie ja auch nur bedingt versteht. Ein Heimatkrimi ohne Dialekt wäre aber auch nichts. Hier gelingt der Spagat gut. Hansen ist mir sehr sympathisch, da er ein funktionierendes Privatleben hat, abgesehen von Ignatz - lassen sie sich überraschen, wenn sie ihn noch nicht kennen. Der Spannungsbogen baut sich immer weiter auf - wobei die Neugierde auch mitspielt. Mit geschickten Szenenwechsel wird man zum Weiterlesen animiert. Plötzlich gewinnt das Wort "Schandfleck" eine neue Bedeutung. Lassen Sie sich von Jürgen Seibold ins Allgäu entführen und merken Sie dabei, dass die Fassade täuschen kann. Dies ist der 5. Fall in dem Kommissar Hansen ermittelt, allerdings kann man das Buch problemlos lesen ohne die Vorgängerbände zu kennen.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    30.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse die eine Dorfidylle ins Wanken bringt

    Eine Mauer des Schweigens liegt auf dem malerischen Dorf Obergassen, den diese nehmen ihre Belange lieber selbst in die Hände. Im malerischen Allgäu mit seinen grünen Wiesen, den grasenden Kühen und dem herrlichen Käse, da ereignet sich in dem kleinen Dorf Obergassen ein Mord. Marga Mecheler, die Tante findet ihren Neffen Manfred tot in seinem Haus vor. Über und über mit roter Farbe saß er in seinem Lehnsessel und diese Farbe ist auch die Todesursache. Seine Tante ist geschockt, auch wenn Manfred nicht gerade beliebt war, so hatte er das doch nicht verdient. Eike Hansen muss mal wieder ermitteln, Unterstützung bekommen sie von den Kollegen Willy Haffmeyer und Hanna Fischer. Doch die Recherchen gestalten sich nicht so einfach, das Dorf entpuppt sich als eine Gemeinschaft von Leuten die nichts sehen, hören und reden wollen. Lediglich das Manfreds Hof ein Schandfleck, er faul und ein Taugenichts war. Als sich jedoch die Ermittlungen immer mehr in Richtung Paintball spielen führen, kommen die Beamten der Spur immer näher. Meine Meinung: "Schandfleck" ist der fünfte Fall des Ermittlerteams um Eike Hansen. Der Mann aus dem hohen Norden, der es am Anfang schwer hatte im Allgäu, hat inzwischen mit Resi sein Glück gefunden und auch die Kollegen kommen super mit ihm klar. Ein Regionalkrimi, der mir mal wieder ein Stück Urlaubsflair ins Wohnzimmer zauberte, fesselte mich so, so das ich das Buch recht schnell durchgelesen hatte. Die unheimlich gute Schreibweise von Jürgen Seibold hat es wie immer geschafft mich zu begeistern, nicht umsonst gehört er zu meinen Lieblingsautoren. Inzwischen gehört er ja schon zu den Profis in Sachen gute Krimis. Das ruhige, fast familiäre Ermittlerteam gefällt mir besonders gut. Und die kleinen privaten Einlagen, bei denen auch Kater Ignaz immer eine kleine Rolle abbekommt, ist einfach zu köstlich. Natürlich darf auch der Humor bei einem Regionalkrimi nicht zu kurz kommen und der ist beim Autor garantiert. Das Cover passend gut zu den anderen Bänden und gibt einem Einblick auf die Umgebung des Allgäus. Ein Muss für alle Krimileser und von mir verdiente 5 von 5 Sterne.

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