Weit hinter dem Horizont

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Bretagne-Roman

Buch (Taschenbuch)

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ab 4,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8423-3466-3

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Schlecht

Bewertung am 23.02.2016

Bewertungsnummer: 908727

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Story ist nicht übel, aber die Umsetzung ist misslungen. Manche Kapital sind einfach nur unlogisch (war das nicht eben noch andersherum?), diese ständige Mischung aus Nee-doch-nein-ja-vielleicht ist nervig. Am Anfang dachte ich häufig "Und was ist mit der kranken Großmutter?", Die Wendung mit Pierre ist abstrus und das Thema Paris ist wieder so ein hin-und-her. Ein Ebookdeal, welcher sich wirklich nicht gelohnt hat.
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Schlecht

Bewertung am 23.02.2016
Bewertungsnummer: 908727
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Story ist nicht übel, aber die Umsetzung ist misslungen. Manche Kapital sind einfach nur unlogisch (war das nicht eben noch andersherum?), diese ständige Mischung aus Nee-doch-nein-ja-vielleicht ist nervig. Am Anfang dachte ich häufig "Und was ist mit der kranken Großmutter?", Die Wendung mit Pierre ist abstrus und das Thema Paris ist wieder so ein hin-und-her. Ein Ebookdeal, welcher sich wirklich nicht gelohnt hat.

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Was geschah in der Vergangenheit?

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.12.2015

Bewertungsnummer: 901187

Bewertet: eBook (ePUB)

Florence bekommt Post aus einem Kloster. Ihr wurde mitgeteilt, dass ihre Mutter verstorben ist. Das Verheerende ist jedoch, dass sie glaubte, schon vor vielen Jahren ihre Mutter bei einem Brand gemeinsam mit ihrem Vater verloren zu haben. Sie kann nicht glauben, was sie gelesen hat und will nun der Sache auf den Grund gehen. Was ist Wahrheit, was Lüge. Sie fährt kurzerhand zu ihrer Großmutter, die sie nach dem vermeintlichen Tod ihrer Eltern großgezogen hat. Von ihr erhofft sie die längst fällige Wahrheit. Aber Adélaide, ihre Großmutter hat ihre eigene Art von Wahrheit und Gründe, diese nicht zu offenbaren. Florence trifft auf ihren ehemaligen Jugendfreund Serge. Die beiden hatte damals eine große Liebe verbunden, die abrupt beendet wurde. Obwohl er ihr anfangs ablehnend gegenüber steht, hilft er ihr bei der Wahrheitssuche, denn auch sein Vater kam bei der damaligen Explosion im Leuchtturm um... Was gibt es schlimmeres, als feststellen zu müssen, dass man jahrelang belogen wurde? Das auch noch von Menschen, die es eigentlich gut mit einem meinen und von denen man sich geliebt fühlte. Florence fiel von einem Augenblick in den anderen auf den Boden der Tatsachen. Ein einziger Brief vermochte das, ein Brief von ihrer Mutter, die sie schon so viele Jahre tot glaubte. Nun, da sie den Brief in Händen hält, ist diese tatsächlich tot und für Florence bricht eine Welt zusammen. Kurzerhand entschließt sie sich, ihre Großmutter aufzusuchen, um zu erfahren, was diese weiß. Ihrem Verlobten, der sie nicht gehen lassen will, erzählt sie, dass die Großmutter krank und sie müsste unbedingt zu ihr. Wie erstaunt war sie jedoch, als ihr eine Krankenschwester die Tür öffnet, weil die Großmutter tatsächlich krank war und Betreuung benötigte. Natürlich kann sie nun nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und muss Geduld üben. Sie trifft auf ihre alte Liebe Serge und die Gedanken an damals kommen zurück. Warum hat er nie einen ihrer Briefe beantwortet und warum konnte sie ihn trotz allem nie vergessen? Der Roman der Autorin Christine Lawens handelt von einem alten Geheimnis, einer nie vergessenen Liebe und einer Liebe, die nie sein sollte. Das Ganze hat sie nach Frankreich verlagert, an die Küste der Bretagne. Mit diesem Grundstock kann man schon mal nichts falsch machen. Ich liebe Geschichten, in denen es um alte Familiengeheimnisse geht, die ans Tageslicht gebracht werden müssen. In dieser Geschichte geht es nicht um Jahrhunderte alte Geheimnisse, sondern um welche in der Gegenwart. Florences Mutter kam ums Leben, als diese 12 Jahre alt war, so erzählte man ihr und allen anderen. Dass das nicht der Wahrheit entsprach, wussten nur ein paar Personen, die das Geheimnis bis heute bewahrt hatten. So nach und nach kommen Florence und Serge der Vergangenheit auf die Spur und beginnen auch darüber zu sprechen, was früher zwischen ihnen war und auch, was davon noch da ist. Aber es gibt da auch noch den Verlobten von Florence, bei dem sie sich nicht sicher ist, ob es der Mann fürs Leben für sie ist. Der Roman ist wieder einer von denen, die man nicht aus der Hand legen möchte, viel zu interessant ist die Frage, wie entwickelt es sich und wie geht es aus? Die Autorin lässt es langsam angehen, so dass man als Leser genug Raum hat, um diverse Vermutungen zu stellen. Der Autorin ist es ebenfalls gelungen, die Atmosphäre und Stimmung in diesem Teil der Bretagne gut herüberzubringen. Man fühlt sich dort vor Ort wohl und hat das Gefühl, live dabei zu sein. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, der gut zu lesen ist. Wer gern Familiengeheimnisse lüften will, sich vor einer Liebesgeschichte nicht scheut und sich gern an die Küste der Bretagne versetzen lassen will, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. Aber auch allen anderen, die gern gute Geschichten lesen, dem empfehle sie ebenfalls gern weiter.
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Was geschah in der Vergangenheit?

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.12.2015
Bewertungsnummer: 901187
Bewertet: eBook (ePUB)

Florence bekommt Post aus einem Kloster. Ihr wurde mitgeteilt, dass ihre Mutter verstorben ist. Das Verheerende ist jedoch, dass sie glaubte, schon vor vielen Jahren ihre Mutter bei einem Brand gemeinsam mit ihrem Vater verloren zu haben. Sie kann nicht glauben, was sie gelesen hat und will nun der Sache auf den Grund gehen. Was ist Wahrheit, was Lüge. Sie fährt kurzerhand zu ihrer Großmutter, die sie nach dem vermeintlichen Tod ihrer Eltern großgezogen hat. Von ihr erhofft sie die längst fällige Wahrheit. Aber Adélaide, ihre Großmutter hat ihre eigene Art von Wahrheit und Gründe, diese nicht zu offenbaren. Florence trifft auf ihren ehemaligen Jugendfreund Serge. Die beiden hatte damals eine große Liebe verbunden, die abrupt beendet wurde. Obwohl er ihr anfangs ablehnend gegenüber steht, hilft er ihr bei der Wahrheitssuche, denn auch sein Vater kam bei der damaligen Explosion im Leuchtturm um... Was gibt es schlimmeres, als feststellen zu müssen, dass man jahrelang belogen wurde? Das auch noch von Menschen, die es eigentlich gut mit einem meinen und von denen man sich geliebt fühlte. Florence fiel von einem Augenblick in den anderen auf den Boden der Tatsachen. Ein einziger Brief vermochte das, ein Brief von ihrer Mutter, die sie schon so viele Jahre tot glaubte. Nun, da sie den Brief in Händen hält, ist diese tatsächlich tot und für Florence bricht eine Welt zusammen. Kurzerhand entschließt sie sich, ihre Großmutter aufzusuchen, um zu erfahren, was diese weiß. Ihrem Verlobten, der sie nicht gehen lassen will, erzählt sie, dass die Großmutter krank und sie müsste unbedingt zu ihr. Wie erstaunt war sie jedoch, als ihr eine Krankenschwester die Tür öffnet, weil die Großmutter tatsächlich krank war und Betreuung benötigte. Natürlich kann sie nun nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und muss Geduld üben. Sie trifft auf ihre alte Liebe Serge und die Gedanken an damals kommen zurück. Warum hat er nie einen ihrer Briefe beantwortet und warum konnte sie ihn trotz allem nie vergessen? Der Roman der Autorin Christine Lawens handelt von einem alten Geheimnis, einer nie vergessenen Liebe und einer Liebe, die nie sein sollte. Das Ganze hat sie nach Frankreich verlagert, an die Küste der Bretagne. Mit diesem Grundstock kann man schon mal nichts falsch machen. Ich liebe Geschichten, in denen es um alte Familiengeheimnisse geht, die ans Tageslicht gebracht werden müssen. In dieser Geschichte geht es nicht um Jahrhunderte alte Geheimnisse, sondern um welche in der Gegenwart. Florences Mutter kam ums Leben, als diese 12 Jahre alt war, so erzählte man ihr und allen anderen. Dass das nicht der Wahrheit entsprach, wussten nur ein paar Personen, die das Geheimnis bis heute bewahrt hatten. So nach und nach kommen Florence und Serge der Vergangenheit auf die Spur und beginnen auch darüber zu sprechen, was früher zwischen ihnen war und auch, was davon noch da ist. Aber es gibt da auch noch den Verlobten von Florence, bei dem sie sich nicht sicher ist, ob es der Mann fürs Leben für sie ist. Der Roman ist wieder einer von denen, die man nicht aus der Hand legen möchte, viel zu interessant ist die Frage, wie entwickelt es sich und wie geht es aus? Die Autorin lässt es langsam angehen, so dass man als Leser genug Raum hat, um diverse Vermutungen zu stellen. Der Autorin ist es ebenfalls gelungen, die Atmosphäre und Stimmung in diesem Teil der Bretagne gut herüberzubringen. Man fühlt sich dort vor Ort wohl und hat das Gefühl, live dabei zu sein. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, der gut zu lesen ist. Wer gern Familiengeheimnisse lüften will, sich vor einer Liebesgeschichte nicht scheut und sich gern an die Küste der Bretagne versetzen lassen will, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. Aber auch allen anderen, die gern gute Geschichten lesen, dem empfehle sie ebenfalls gern weiter.

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von Christine Lawens

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