We Are the Ants
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Beschreibung

From the “author to watch” (Kirkus Reviews) of The Five Stages of Andrew Brawley comes an “equal parts sarcastic and profound” (Kirkus Reviews, starred review) novel about a teenage boy who must decide whether or not the world is worth saving.

Henry Denton has spent years being periodically abducted by aliens. Then the aliens give him an ultimatum: The world will end in 144 days, and all Henry has to do to stop it is push a big red button.

Only he isn’t sure he wants to.

After all, life hasn’t been great for Henry. His mom is a struggling waitress held together by a thin layer of cigarette smoke. His brother is a jobless dropout who just knocked someone up. His grandmother is slowly losing herself to Alzheimer’s. And Henry is still dealing with the grief of his boyfriend’s suicide last year.

Wiping the slate clean sounds like a pretty good choice to him.

But Henry is a scientist first, and facing the question thoroughly and logically, he begins to look for pros and cons: in the bully who is his perpetual one-night stand, in the best friend who betrayed him, in the brilliant and mysterious boy who walked into the wrong class. Weighing the pain and the joy that surrounds him, Henry is left with the ultimate choice: push the button and save the planet and everyone on it…or let the world—and his pain—be destroyed forever.

Details

Verkaufsrang

2563

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.05.2017

Verlag

Simon + Schuster

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2563

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.05.2017

Verlag

Simon + Schuster

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/3,8 cm

Gewicht

371 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4814-4964-9

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Das Konzept dieser Geschichte ist ausgefallen und funktioniert hervorragend!

Bewertung am 23.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"That's the problem with memories: you can visit them but you can't live in them." (S.97) Dieses Buch hatte ich schon so lange im Blick. Neben des wunderschönen Covers bleibt auch der eindrucksvolle Klappentext im Gedächtnis. Nach Beenden dieses Buches habe ich lange über die Geschichte nachgedacht, denn sie gibt durchaus interessante Denkanstöße und ist gesellschaftskritisch. Für mich ein wirkungsvolles Leseerlebnis! (TW: Suizid) Das Cover: trotz der schlichten Aufmachung gefällt es mir sehr gut. Die Farbkombination aus dem kühlen Türkis und dem warmen Gelb harmoniert gelungen und auch das Ergänzen der formenden Striche durchbricht die Ruhe des Covers und gibt dem Ganzen noch eine gewisse Dynamik. Man betrachtet es einfach gerne. Die Handlung: Henry wird seit Jahren von Aliens entführt - meist ohne nachvollziehbaren Grund. Doch eines Tages stellen ihm die Aliens ein Ultimatum: die Welt endet in 144 Tagen und Henry kann den Untergang des Planeten aufhalten, indem er den großen roten Knopf drückt. Klingt an sich nach einer einfachen Entscheidung, doch nicht alles läuft in Henry Leben rund. Seine Großmutter leidet immer mehr an Alzheimer, seine Mutter ist schrecklich unglücklich mit ihrem Job und erstickt ihre Sorgen in Zigarettenrauch, während sein Bruder arbeitslos ist und Vater wird. Hinzu kommt noch, dass sein fester Freund letztes Jahr Suizid begangen hat und Henry immer noch mit seinem Tod zu kämpfen hat. Wird Henry also den Knopf drücken? "The future destroys the past destroys the future." (S.158) Der Klappentext hat mich sofort mitgerissen. Das Konzept der Geschichte klang bereits spannend und selbst da hat es mich zum Nachdenken angeregt. Die meiste Zeit, wenn Henry schöne und schlimme Ereignisse passiert sind, habe ich jedes Mal gedacht, ob er nun den Knopf drücken würde oder ob die negativen Momente die Positiven überschatten? Bis zum Ende des Buches konnte ich nicht ganz sagen, wie es ausgehen würde, da immer wieder überraschende Szenarien eintraten. Ich habe mit Henry gelitten und Freude erlebt. Eine eindrucksvolle Geschichte die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. "But that's the difference between people and stars. A star's light still shines even if there's no one to see it, but without someone to remember Jesse, his light will dissapear." (S. 260) Die Charaktere: am Anfang tat ich mich etwas schwer mit den autretenden Personen. Erst ab der zweiten Hälfte habe ich Zugang zu ihnen gefunden, doch dann konnte ich mich völlig auf die Geschichte einlassen. Henry ist ein authentischer Jugendlicher, der es wirklich schwer hat im Leben. Zu keiner Zeit waren seine Entscheidungen für mich unnachvollziehbar. Doch auch Audrey und Diego wurden mir im Laufe immer sympathischer und haben zusammen ein tolles Trio ergeben. Dieses Buch ist teilweise nicht einfach zu lesen. Henry wird jeden Tag gemobbt und kann sich nicht von einer toxischen Person losreißen. Doch selbst die „Bösen" in der Geschichte sind nicht einfach nur eindimensional, sondern ihnen wird Tiefe verliehen und ihr Handeln erklärt. Es ist auf so vielen Ebenen gelungen, dass das Buch wohl noch lange in meinem Gedächtnis nachhallen wird. Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht noch mehr mitfühlen zu können. Die Emotionen kamen bei mir meistens nicht völlig an. Auch die Distanz zu den Charakteren hat es mir am Anfang etwas schwer gemacht. Doch nichtsdestotrotz kann ich hier nur eine Leseempfehlung aussprechen. Ansprechende Zitate gepaart mit einem locker-jugendlichen Schreibstil, dabei fernab vom Mainstream und eindrucksvoll; ich vergebe hier 4/5 Sternen! "We're not words, Henry, we're people. Words are how others define us, but we can define ourselves any way we choose." (S. 317)

Das Konzept dieser Geschichte ist ausgefallen und funktioniert hervorragend!

Bewertung am 23.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"That's the problem with memories: you can visit them but you can't live in them." (S.97) Dieses Buch hatte ich schon so lange im Blick. Neben des wunderschönen Covers bleibt auch der eindrucksvolle Klappentext im Gedächtnis. Nach Beenden dieses Buches habe ich lange über die Geschichte nachgedacht, denn sie gibt durchaus interessante Denkanstöße und ist gesellschaftskritisch. Für mich ein wirkungsvolles Leseerlebnis! (TW: Suizid) Das Cover: trotz der schlichten Aufmachung gefällt es mir sehr gut. Die Farbkombination aus dem kühlen Türkis und dem warmen Gelb harmoniert gelungen und auch das Ergänzen der formenden Striche durchbricht die Ruhe des Covers und gibt dem Ganzen noch eine gewisse Dynamik. Man betrachtet es einfach gerne. Die Handlung: Henry wird seit Jahren von Aliens entführt - meist ohne nachvollziehbaren Grund. Doch eines Tages stellen ihm die Aliens ein Ultimatum: die Welt endet in 144 Tagen und Henry kann den Untergang des Planeten aufhalten, indem er den großen roten Knopf drückt. Klingt an sich nach einer einfachen Entscheidung, doch nicht alles läuft in Henry Leben rund. Seine Großmutter leidet immer mehr an Alzheimer, seine Mutter ist schrecklich unglücklich mit ihrem Job und erstickt ihre Sorgen in Zigarettenrauch, während sein Bruder arbeitslos ist und Vater wird. Hinzu kommt noch, dass sein fester Freund letztes Jahr Suizid begangen hat und Henry immer noch mit seinem Tod zu kämpfen hat. Wird Henry also den Knopf drücken? "The future destroys the past destroys the future." (S.158) Der Klappentext hat mich sofort mitgerissen. Das Konzept der Geschichte klang bereits spannend und selbst da hat es mich zum Nachdenken angeregt. Die meiste Zeit, wenn Henry schöne und schlimme Ereignisse passiert sind, habe ich jedes Mal gedacht, ob er nun den Knopf drücken würde oder ob die negativen Momente die Positiven überschatten? Bis zum Ende des Buches konnte ich nicht ganz sagen, wie es ausgehen würde, da immer wieder überraschende Szenarien eintraten. Ich habe mit Henry gelitten und Freude erlebt. Eine eindrucksvolle Geschichte die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. "But that's the difference between people and stars. A star's light still shines even if there's no one to see it, but without someone to remember Jesse, his light will dissapear." (S. 260) Die Charaktere: am Anfang tat ich mich etwas schwer mit den autretenden Personen. Erst ab der zweiten Hälfte habe ich Zugang zu ihnen gefunden, doch dann konnte ich mich völlig auf die Geschichte einlassen. Henry ist ein authentischer Jugendlicher, der es wirklich schwer hat im Leben. Zu keiner Zeit waren seine Entscheidungen für mich unnachvollziehbar. Doch auch Audrey und Diego wurden mir im Laufe immer sympathischer und haben zusammen ein tolles Trio ergeben. Dieses Buch ist teilweise nicht einfach zu lesen. Henry wird jeden Tag gemobbt und kann sich nicht von einer toxischen Person losreißen. Doch selbst die „Bösen" in der Geschichte sind nicht einfach nur eindimensional, sondern ihnen wird Tiefe verliehen und ihr Handeln erklärt. Es ist auf so vielen Ebenen gelungen, dass das Buch wohl noch lange in meinem Gedächtnis nachhallen wird. Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht noch mehr mitfühlen zu können. Die Emotionen kamen bei mir meistens nicht völlig an. Auch die Distanz zu den Charakteren hat es mir am Anfang etwas schwer gemacht. Doch nichtsdestotrotz kann ich hier nur eine Leseempfehlung aussprechen. Ansprechende Zitate gepaart mit einem locker-jugendlichen Schreibstil, dabei fernab vom Mainstream und eindrucksvoll; ich vergebe hier 4/5 Sternen! "We're not words, Henry, we're people. Words are how others define us, but we can define ourselves any way we choose." (S. 317)

A surprise all the wax through

Nino am 28.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

This book took me by complete surprise. I started reading an was laughing at the dry humour of the main character in every other sentence. And then it took a turn and my smile turned into tears. A heart wrenching story about loss and the urge of a teenager to understand the cruelty of the world. Fantastically written.

A surprise all the wax through

Nino am 28.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

This book took me by complete surprise. I started reading an was laughing at the dry humour of the main character in every other sentence. And then it took a turn and my smile turned into tears. A heart wrenching story about loss and the urge of a teenager to understand the cruelty of the world. Fantastically written.

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von Shaun David Hutchinson

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Cassandra Trillhose

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4/5

I'm rooting for space boy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hutchinson addresses relevant issues for young adults completely out of context. Without any explanation for it the main character is repeatedly abducted by aliens. The absurdity and complexity of this book took me by surprise. If you are a reader who is looking for a light read this book will not be the one for you. This is not a funny story. But in my opinion, that makes it even more relevant. There should be a trigger warning for suicide, violent abuse and rape though.
4/5

I'm rooting for space boy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hutchinson addresses relevant issues for young adults completely out of context. Without any explanation for it the main character is repeatedly abducted by aliens. The absurdity and complexity of this book took me by surprise. If you are a reader who is looking for a light read this book will not be the one for you. This is not a funny story. But in my opinion, that makes it even more relevant. There should be a trigger warning for suicide, violent abuse and rape though.

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Carolin Fröhlich

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Junge, der von Aliens entführt wird und die Möglichkeit bekommt die Welt mit einem Knopfdruck vor dem Untergang zu bewahren. Eine schwere Entscheidung..zumindestens für ihn. Eine tiefgründige und komplexe Geschichte, die mich so schnell nicht loslassen wird! Sehr emotional.
4/5

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Ein Junge, der von Aliens entführt wird und die Möglichkeit bekommt die Welt mit einem Knopfdruck vor dem Untergang zu bewahren. Eine schwere Entscheidung..zumindestens für ihn. Eine tiefgründige und komplexe Geschichte, die mich so schnell nicht loslassen wird! Sehr emotional.

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