Years of Friendship, 1944-1956: The Correspondence of Lyonel Feininger and Mark Tobey

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Dieses E-Book ist die erweiterte Ausgabe einer heute vergriffenen Publikation, die 1991 bei Achim Moeller Fine Art, New York erschienen ist. Der Band versammelt über 80 Briefe, die sich die befreundeten amerikanischen Maler Lyonel Feininger (1871-1956) und Mark Tobey (1890-1976) von ihrer ersten Begegnung 1944 bis zum Tod Feiningers im Jahr 1956 schrieben.
In einem Essay zeichnet Peter Selz die langjährige Freundschaft der Malerkollegen nach, eine Chronologie veranschaulicht ihre sich immer wieder kreuzenden Lebenswege. Zwei kurze Textbeiträge von Feininger über Tobey sowie von Tobey über Feininger und eine kleine Auswahl von farbig abgebildeten Werken und faksimilierten Briefen der Künstler ergänzen das E-Book.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Nein

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    25.03.2015

  • Herausgeber Achim Moeller

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ePUB

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Verschieden im Werk, verbunden in der Seele

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 27.07.2015

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Alfred Kubin schrieb sich – nach einer fotografischen Lehrzeit – an der Kunstakademie in München, brach das Studium aber nach einem Jahr ab. Zu dem Zeitpunkt hatte er schon viele ihn prägende Kontakte zur Münchner Künstlerszene geknüpft. 1906 verliess er die Stadt und zog aufs Land, ins Schloss Zwickled, wo er bis zu seinem Tod in Abgeschiedenheit lebte. In Zwickled erreichte ihn eines Tages im Jahr 1912 der erste Brief von Lyonel Feininger: "...von den heutigen Zeichnern schätze ich Sie ganz besonders" Insgesamt 37 Briefe gingen zwischen den beiden unterschiedlichen Künstlern hin und her, die sich im Leben nur zweimal gesehen haben. Sie tauschten Bilder aus und stülpten dem anderen gegenüber das Innerste nach aussen, liessen diesen teilhaben an ihren Gedanken über sich selber und die Gesellschaft, in welcher sie lebten. Das vorliegende Buch vereinigt zum ersten Mal den kompletten Briefwechsel, der bis ins Jahr 1919 dauerte, dann abbrach. Der Leser erhält so einen tiefen Einblick in die Seele des Zeichners Kubin, aus welcher heraus all die Bilder voller dunkler Themen entstanden sind. Neben den Briefen enthält der Band Werke Feiningers aus dem Nachlass Kubins sowie eine breite Auswahl von Kubins eigenen Zeichnungen. Kubins ganze Bandbreite phantastischer Traumvisionen und düsterer Symbolik kommt zum Tragen: sexueller Exzess, okkulte Beschwörung, Bedrohung und Gefahr, Rausch, Wahn und Tod – Themen, die ihn Zeit seines Lebens beschäftigten, Themen, die in seiner Lebensgeschichte gründeten. In fundierten Artikeln wird das Leben und Schaffen Kubins mit Bezugnahme auf die gezeigten Bilder dargelegt und es werden die Unterschiede im Schaffen der beiden Künstler aufgezeigt und bildhaft untermauert. Während Kubin sich auf seinem Künstlerweg mehr und mehr der Illustration von Büchern zuwandte, entdeckte Feininger in seinen späteren Jahren die Malerei für sich. Das vorliegende Buch macht beide Wege mit ihrer jeweiligen Entwicklung sichtbar. Ein Muss für Liebhaber beider Künstler! Es handelt sich hierbei zugleich um den Katalog zur Ausstellung im Alten Rathaus, Ingelheim, 2015 und in der Albertina, Wien, 2015/2016. Fazit: Ein wunderbares Buch über zwei herausragende Künstler und ihre (Brief-)Freundschaft. Absolut empfehlenswert.

Verschieden im Werk, verbunden in der Seele

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 27.07.2015
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Alfred Kubin schrieb sich – nach einer fotografischen Lehrzeit – an der Kunstakademie in München, brach das Studium aber nach einem Jahr ab. Zu dem Zeitpunkt hatte er schon viele ihn prägende Kontakte zur Münchner Künstlerszene geknüpft. 1906 verliess er die Stadt und zog aufs Land, ins Schloss Zwickled, wo er bis zu seinem Tod in Abgeschiedenheit lebte. In Zwickled erreichte ihn eines Tages im Jahr 1912 der erste Brief von Lyonel Feininger: "...von den heutigen Zeichnern schätze ich Sie ganz besonders" Insgesamt 37 Briefe gingen zwischen den beiden unterschiedlichen Künstlern hin und her, die sich im Leben nur zweimal gesehen haben. Sie tauschten Bilder aus und stülpten dem anderen gegenüber das Innerste nach aussen, liessen diesen teilhaben an ihren Gedanken über sich selber und die Gesellschaft, in welcher sie lebten. Das vorliegende Buch vereinigt zum ersten Mal den kompletten Briefwechsel, der bis ins Jahr 1919 dauerte, dann abbrach. Der Leser erhält so einen tiefen Einblick in die Seele des Zeichners Kubin, aus welcher heraus all die Bilder voller dunkler Themen entstanden sind. Neben den Briefen enthält der Band Werke Feiningers aus dem Nachlass Kubins sowie eine breite Auswahl von Kubins eigenen Zeichnungen. Kubins ganze Bandbreite phantastischer Traumvisionen und düsterer Symbolik kommt zum Tragen: sexueller Exzess, okkulte Beschwörung, Bedrohung und Gefahr, Rausch, Wahn und Tod – Themen, die ihn Zeit seines Lebens beschäftigten, Themen, die in seiner Lebensgeschichte gründeten. In fundierten Artikeln wird das Leben und Schaffen Kubins mit Bezugnahme auf die gezeigten Bilder dargelegt und es werden die Unterschiede im Schaffen der beiden Künstler aufgezeigt und bildhaft untermauert. Während Kubin sich auf seinem Künstlerweg mehr und mehr der Illustration von Büchern zuwandte, entdeckte Feininger in seinen späteren Jahren die Malerei für sich. Das vorliegende Buch macht beide Wege mit ihrer jeweiligen Entwicklung sichtbar. Ein Muss für Liebhaber beider Künstler! Es handelt sich hierbei zugleich um den Katalog zur Ausstellung im Alten Rathaus, Ingelheim, 2015 und in der Albertina, Wien, 2015/2016. Fazit: Ein wunderbares Buch über zwei herausragende Künstler und ihre (Brief-)Freundschaft. Absolut empfehlenswert.

Unsere Kund*innen meinen

Lyonel Feininger/Alfred Kubin

von Eva Michel, Lyonel Feininger, Lisa Gerhardt, Ulrich Luckhardt, Andreas Geyer

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