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Produktbild: Die Vegetarierin
Artikelbild von Die Vegetarierin
Han Kang

1. Die Vegetarierin

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Han Kang

1. Die Vegetarierin (Ungekürzte Lesung)

Die Vegetarierin

93
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3476

Gesprochen von

Rike Schmid + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.12.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

108

Verlag

Finch&Zebra

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

4251234320655

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3476

Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.12.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

108

Verlag

Finch&Zebra

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

4251234320655

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  • AnnaLovesBooks23

    4/5

    26.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Skurril, verstörend und wunderschön erzählt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.

    Erster Satz: „Bevor meine Frau zur Vegetarierin wurde, hielt ich sie in jeder Hinsicht für völlig unscheinbar.“ Was für ein ungewöhnliches Buch. Die Vegetarierin war mein erstes Buch von Han Kang und ich habe es wirklich sehr gerne gelesen. Schon nach den ersten Seiten war klar, dass sich diese Geschichte ganz anders entwickeln wird, als ich erwartet hatte. Und genau das mochte ich. Die Geschichte wird immer skurriler und entwickelt sich gleichzeitig zu etwas sehr Beklemmendem und Zerstörerischem. Trotzdem wollte ich das Buch nie zur Seite legen. Ich mochte diese besondere Art, wie sich alles Stück für Stück entfaltet. Die Perspektivwechsel haben mir besonders gut gefallen. Zuerst erleben wir Yeong-Hye durch ihren Mann, dann durch ihren Schwager und schließlich durch ihre Schwester. Dadurch verändert sich der Blick auf sie immer wieder und man bekommt mit jeder Perspektive neue Einblicke. Ich fand es spannend, wie sich die einzelnen Geschichten nach und nach miteinander verbinden. Für mich steckt noch mehr hinter der eigentlichen Geschichte. Es geht um Erwartungen, Beziehungen, den eigenen Körper und darum, wie weit man sich von dem entfernen kann, was andere als normal ansehen. Besonders interessant fand ich, wie das Umfeld darauf reagiert. Jeder versucht, Yeong-Hye auf seine eigene Art zu verstehen, einzuordnen oder wieder in etwas zurückzuführen, das für ihn selbst richtig erscheint. Und genau den Gedanken im Buch fand ich stark. Was passiert, wenn ein Mensch sich weigert, an einer Welt teilzunehmen, die er als gewalttätig empfindet? Die Welt lässt ihn einfach nicht in Ruhe. Sehr gerne mochte ich die Vermischung von Realität und etwas Traumhaftem. Dadurch bekommt die Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre. Ruhig, bildhaft, schön und gleichzeitig verstörend. Und dann dieser Schreibstil. So nüchtern, kalt und fast distanziert und trotzdem mit einem unglaublichen Sog. Han Kang schafft es, mit einer sehr ruhigen Sprache Bilder entstehen zu lassen, die wunderschön und gleichzeitig verstörend sein können. Diese Mischung hat mich beim Lesen wirklich fasziniert. Die Vegetarierin ist kein angenehmes Buch und sicherlich nicht für jeden etwas. Für mich ist genau das aber eine seiner Stärken. Ich mochte die Geschichte, die Atmosphäre und vor allem Han Kangs Schreibweise unfassbar gerne. Es war mein erstes Buch von ihr und inzwischen stehen schon zwei weitere auf meiner Wunschliste.

  • Bewertung

    aus Solingen

    4/5

    29.11.2017

    Hörbuch-Download (MP3)

    Das Buch "Die Vegetarierin"…

    Das Buch "Die Vegetarierin" von Han Kang ist als Hardcover und Softcoverausgabe erschienen, sowie als Hörbuch bei Finch&Zebra mit einer Dauer von 5 Stunden und 32 Minuten. Die Vorleserin hat eine angenehme Stimme. Man kann der Story gut folgen. Yeong-Hye und ihr Ehemann sind ganz einfache Menschen. Er geht seinem Bürojob pflichtbewusst nach und sie erledigt artig den Haushalt. Das eintönige Leben wird auf den Kopf gestellt, als Yeong-Hye beschließt Vegetarierin zu werden und alle tierischen Lebensmittel aus dem Haus verbannt. Das Buch hat mich total überrascht, denn ich hatte mit etwas völlig anderem gerechnet. Es ist tiefgehend, eigenartig. Das Werk ist eine Art Kunstwerk und es ist aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten geschrieben. Die Geschichte hat eine unerwartete, interessante Wendung. Teilweise ist sie sehr philosophisch, auf der anderen Seite kommt man nicht immer mit dem Stil zurecht und fragt sich was der Autor mit dem ein oder anderen bezwecken will. Irgendwie fehlt mir was, zumal am Ende noch einige Fragen offen bleiben. Es wirkt im Ganzen sehr melancholisch und bedrückend bis zum Ende hin. Das Buch handelt im Kern von Unterdrückung, Demütigung, Lieblosigkeit, Egoismus und Intoleranz der Gesellschaft und der Familie. Ein sehr trauriges, seltsames, nachdenkliches Werk, welches sich nur schwierig umschreiben lässt. Es ist absolut eigenständig. Fazit: Ein seltsames, trauriges, nachdenkliches, philosophisches Werk mit interessanter Wendung und teilweise skurrilem Inhalt. Eine Art Kunstwerk in sich, welches sich nur schwer umschreiben lässt. Interessant, schräg!

  • Cora Lein

    aus Berlin

    3/5

    04.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    schwierig

    Inhalt: Yeong-Hye verändert ihr Leben, sie möchte keine tierischen Produkte mehr essen (hier hätte der Titel "Die Vegetarierin" besser gepasst) und diese Verhaltensweise verändert ihr Leben und das ihrer Familie und Angehörigen ... Meinung: Ich werde spoilern! Der Einstieg ins Buch ist interessant, hier kommt der Ehemann von Yeong-Hye zu Wort und erzählt von seinem Leben und das seiner Frau, wie sie sich verändert hat und wie dies ihr und sein Leben beeinflusst. Dieser Teil macht Lust auf mehr und ist sehr gut und "belanglos" gelesen, was perfekt zum Typ passt. Im zweiten Teil wird es dann abstrus, denn hier kommt der Schwager zu Wort und was er mit seiner Schwägerin anstellt und anstellen möchte. Sagen wir es so, es ist ein sehr bildlicher Softporno, der nicht immer nachvollziehbar ist - aber jeder hat ja seinen Fetisch. Gelesen wurde dieser Teil etwas zu distanziert, was die Faszination auch etwas reduzierte. Im dritten Teil kommt die Schwester von Yeong-Hye zu Wort und erzählt vom Verlauf und der Vergangenheit der Mädchen. Dieser Teil ist wieder glaubhafter, aber verstörend. Letzten Endes hat der Titel wenig mit dem Inhalt zu tun und auch der Klappentext lässt etwas anderes vermuten, als der Inhalt schließlich hergibt. Dass das Buch den Nobelpreis für Literatur 2024 erhalten hat, kommt wohl daher, dass Yeong-Hye selbst gar nicht zu Wort kommt und die Geschichte, um sie herum erzählt wird, obwohl sie die Person ist, um die es geht. Dies schafft eine Distanz zu einer sehr speziellen Protagonistin. Einzig in sehr gewaltvollen Szenen ihrer Kindheit kommt Yeong-Hye zu Wort und sie beschreibt bestialische Tierquälerei bis ins Detail, mit dem Fazit, dass es sie nicht im Geringsten gestört hat... Es ist definitiv ein Buch, bei dem man sich selbst mehr hinterfragen sollte als die Charaktere. Was deutet man aus dem, was man liest und wie möchte oder würde man selbst damit umgehen? Cover: Das Cover wirkt, obwohl es mit Blumen dekoriert ist, dunkel und herabziehend. Theoretisch passend. Fazit: Ein Buch was ich tatsächlich nicht gelesen hätte, aber zum Hören war es ok (stellenweise ging es dann auch in doppelter Geschwindigkeit). Die Handlung ist stellenweise widersprüchlich und die Charaktere scheinen nicht zu leben, sondern agieren nach gesellschaftlichen Erwartungen. Als Hörbuch fand ich es angenehm und gerade weil mich Anfang und Ende angesprochen habe, vergebe ich noch 3 Sterne. Eine Empfehlung gebe ich nur eingeschränkt. Man muss sich auf den Stil einlassen und zwischen den Zeilen lesen.

  • Esther N.

    Book Circle Community

    3/5

    24.11.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Buch, das ich nicht ganz verstanden habe

      Ich wollte dieses Buch unbedingt hören, weil es in aller Munde ist und oft positiv rezensiert wurde. Die Autorin hat den Nobelpreis der Literatur gewonnen, was ein zusätzlicher Reiz war. Im diesem Roman mit dem Titel „Die Vegetarierin“ geht es zu Beginn um eine Frau, die plötzlich anfängt, sich vegetarisch zu ernähren und damit ihr gesamtes Umfeld vor den Kopf stösst. Schnell bewegt sich die Handlung dann weg von dieser Thematik und es geht um viel mehr. Die Männer in diesem Buch sind alle gewalttätig gegenüber von Frauen. Das Buch ist in einer wunderbaren Sprache geschrieben und die Sprecher waren fantastisch. Das sind die Hauptgründe, warum mich diese Geschichte zu faszinieren vermochte, obwohl ich diesen Buchinhalt wohl nicht ganz verstanden habe. Das beginnt schon beim Titel. Ich verstehe nicht, warum die Autorin diesen Titel gewählt hat. Nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, dachte ich, dass es um Veganismus gehen würde. Ich rechnete nicht mit diesen schweren Themen. Schlussendlich konnte ich aus dem Buch leider nicht wirklich etwas mitnehmen. Ich verstehe nicht, was die Autorin mir mitteilen will. Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Personen vorgelesen. Die Vegetarierin selbst kommt fast nicht zu Wort. Ich konnte somit ihr Verhalten nicht nachvollziehen und habe auch nicht verstanden, was genau zu ihrer Verhaltensänderung führte. Mir ist bewusst, dass die Autorin eine mir unbekannte Kultur beschreibt. Womöglich konnte ich aus diesem Grund nicht alles verstehen. Am Schluss blieb ich ratlos zurück.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Raffiniertes psychologisches Werk

    Die Literaturnobelpreisträgerin Han Kang erzählt in ihrem Roman “Die Vegetarierin” die Geschichte einer Frau, die aufgrund eines Traumes aufhört, Fleisch zu essen. Diese Entscheidung zieht im Laufe des Buches eine ganze Familie an den Rand des Abgrunds. Im ersten Abschnitt wird die Persönlichkeitsveränderung der Protagonistin aus der Sicht ihres Ehemannes erzählt. Dieser hatte eine Partnerin gewählt, die an Durchschnittlichkeit kaum zu übertreffen war, um ein ruhiges und geordnetes Leben führen zu können. Die Wesensveränderung seiner Frau bringt sein komplettes Leben ins Wanken. Im zweiten Abschnitt des Romans steht der Schwager der Frau im Vordergrund. Dieser entwickelt eine gefährliche Obsession gegenüber seiner Schwägerin, die in einer Tragödie endet.  Der dritte Teil der Geschichte beleuchtet die Geschehnisse aus der Sicht der Schwester. Diese muss fortan mit der Verantwortung und den Konsequenzen der Ereignisse leben und zurechtkommen. Der Roman um die Vegetarierin ist schwer zu fassen und zum Teil verwirrend bzw. verstörend. Auf solch eine Story muss man erst einmal kommen. Mir hat sie aber unglaublich gut gefallen. Was während des Lesens schwer zu verstehen war, ergab zum Ende hin ein Gesamtbild, und auch die Handlungen der einzelnen Personen waren für mich nachvollziehbar. Ein raffiniertes psychologisches Werk.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (93)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Riana Kösterke

    Riana Kösterke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    verstörend

    Dieser Roman hat micht einfach umgehauen! Er überzeugt auf so vielen Ebenen und zwischen den Zeilen wird die wahre Bedeutung offensichtlich. Die Autorin bedient sich an verstörendem bodyhorror und ekelhaften Gedanken der Männer, um den Leser in den Sog des feministischen Aufstandes zu ziehen. Ein Buch, mit dem sich eine Auseinandersetzung lohnt! Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Seele sich erhebt

    Yeong-Hye beginnt als eine Frau ohne Leidenschaft, doch ihr stiller Entschluss, kein Fleisch mehr zu essen, entfesselt eine innere Kraft, die ihr ganzes Leben erschüttert und sie aus der Gefangenschaft sozialer Erwartungen befreit. Han Kangs Prosa zieht den Leser in einen hypnotischen Sog, in dem die scheinbar alltägliche Rebellion einer Hausfrau zu einer existenziellen Frage nach Autonomie und Menschenwürde wird. Mit jeder Seite wächst die Spannung, während Yeong-Hyes Familie immer verzweifelter versucht, sie zu kontrollieren und zu verstehen, was sie selbst nicht begreifen kann. Der Roman berührt tiefgreifend, weil er zeigt, wie ein einzelner Akt der Selbstbestimmung in einer Gesellschaft voller Zwänge zum Kampf um die eigene Identität wird. Han Kangs Meisterwerk bleibt lange nach dem Lesen im Gedächtnis und stellt unbequeme Fragen darüber, was es bedeutet, wirklich frei zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Jonas Schindhelm

    Jonas Schindhelm

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über Nonkonformität, Familie und die Grenzen der Individualität in einer rigiden Gesellschaft

    Kang arbeitet mit einer kühlen, präzisen Prosa, die gerade durch ihre Nüchternheit verstörendes Potenzial entfaltet. Der Roman ist in drei Teile gegliedert, jeder aus einer anderen Perspektive erzählt — vom Ehemann, vom Schwager, von der Schwester. Diese Multiperspektivität ist genial. Kang zwingt uns, mit Uneindeutigkeit zu leben, mit dem, das sich nicht erklären lässt. Das kann durchaus unbehagen auslösen, aber genau das macht es so gut.
  • Zum Bewerterprofil von A. Engels

    A. Engels

    Thalia Mayersche Köln – Chlodwigplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein literarisches Kunstwerk

    Bevor ich mit diesem Buch begonnen habe, habe ich eine einfache Geschichte erwartet. Eine Frau beschließt kein Fleisch mehr zu essen und ihr Umfeld dreht durch, aber Han Kang hat so viel mehr daraus gemacht. Die Vegetarierin erzählt in drei Teilen von der Geschichte einer Frau, die sich dazu entscheidet, kein Fleisch mehr zu essen. Es ist eine simple Idee, die Han Kang auf ihre ganz besondere Art umgesetzt hat. Auf den Verzicht auf Fleisch folgt gesellschaftliche Ausgrenzung, familiäre Konflikte und zwischenmenschliche Beziehungen, die so detailliert beschrieben sind, dass man das Gefühl hat, den Raum des Geschehens zu betreten. Es ist eine kurze Geschichte, die abrupt endet und Jahre nach ihrer Veröffentlichung noch immer aktuell ist. Die Vegetarierin war mein erstes Han Kang Buch und es hat mich wirklich von ihrem geschmeidigen Schreibstil und den abstrakten Charakteren überzeugt.
  • Zum Bewerterprofil von Sara Malika Homuth

    Sara Malika Homuth

    Thalia Mayersche Ahlen

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ergreifend und Faszinierend

    Dieses Buch war eine absolute Überraschung für mich. Es passiert unglaublich viel auf wenigen Seiten. Die Handlung und die Protagonistin ist so vielschichtig und die ganze Gechichte hatte etwas Künstlerisches und Faszinirendes an sich. Ich kann gut nachvollziehen warum Han Kang den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat, da ihr Schreibstil außergewöhnlich und trozdem sehr gut zu lesen ist.

Unsere Meinungen

Bewertungen (81)

  • Produktbild: Die Vegetarierin