Fremd in ihrem Land

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort

Teil I
Das große Paradox
Reise ins Herz
"Immerhin etwas Gutes"
Die Erinnerer
Die Kandidaten
Die "am wenigsten widerstandsbereite Persönlichkeit"

Teil II
Das gesellschaftliche Umfeld
Industrie: "Die Schnalle an Amerikas Energiegürtel"
Der Staat: Marktregulierung 1200 Meter unter der -Erdoberfläche
Kanzel und Presse: "Das Thema kommt nicht zur Sprache"

Teil III
Die Tiefen-geschichte und die Menschen darin
Die Tiefengeschichte
Die Teamplayer: Loyalität über alles
Die Gläubigen: Stiller Verzicht
Die Cowboys: Stoizismus
Die Rebellen: Loyale Teamplayer für ein neues Anliegen

Teil IV
Die nationale Ebene
Die Feuer der Geschichte: Die 1860er und die 1960er Jahre
Nicht länger fremd: Die Macht der Verheißung
"Es heißt, da gibt es herrliche Bäume."

Nachwort zur deutschen Ausgabe
Danksagung
Anhang A: Zur Forschungsmethode
Anhang B: Politik und Umweltverschmutzung:
Erkenntnisse aus der landesweiten ToxMap?344
Anhang C: Faktencheck zu gängigen Ansichten
Anmerkungen
Literatur

Fremd in ihrem Land

Eine Reise ins Herz der amerikanischen Rechten

Buch (Gebundene Ausgabe)

29,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Fremd in ihrem Land

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

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ab 29,95 €
eBook

eBook

ab 25,99 €

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2017

Verlag

Campus

Seitenzahl

429

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,5 cm

Gewicht

653 g

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2017

Verlag

Campus

Seitenzahl

429

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,5 cm

Gewicht

653 g

Auflage

1

Originaltitel

Strangers in Their Own Land. Anger and Mourning on the American Right

Übersetzt von

Ulrike Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50766-8

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Starke Milieu-Studie, schwaches Problembewusstsein

Dr. M. am 14.06.2018

Bewertungsnummer: 1110697

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Louisiana ist ein kleiner und sehr armer Bundesstaat, der in letzter Zeit von Katastrophen heimgesucht wurde, die zu einem sehr großen Teil selbstverschuldet waren. Dorthin reiste die angesehene US-Soziologin Arlie Russel Hochschild, um sich ein Bild über die Denkmuster der Tea-Party-Anhänger zu machen. Die Autorin impliziert sowohl mit ihrer Wortwahl als auch mit ihren Schlussfolgerungen, dass die Menschen in Louisiana typisch (das Herz) für "die Rechten" in den USA wären. Einen Beleg dafür kann sie nicht vorbringen. Auch im liberalen Kalifornien oder an der Ostküste der USA gab es zahlreiche Trump-Wähler. In diesem Buch das Erklärungsmuster für den Wahlerfolg von Trump zu suchen, was am Ende dann auch geschieht, muss schon allein deshalb scheitern, weil das viel zu einseitig wäre. Ihre oben genannte selbstgestellte Aufgabe erfüllte die Autorin hingegen mit Bravour. Sie zeichnet mit sehr viel Respekt und Empathie ein Bild von Tea-Party-Anhängern in Louisiana. Dieser Respekt scheint erst vor Ort entstanden zu sein, denn Frau Hochschild reiste mit falschen Vorstellungen zu diesen vermeintlich schrecklich rückständigen Menschen, um dort dann überrascht festzustellen, dass die Realität ganz anders aussieht. Nun wird das Buch vom medialen Establishment nicht nur für diesen Respekt gelobt, der eigentlich selbstverständlich sein sollte und nur für Leute überraschend sein kann, die ihn nicht mehr besitzen, sondern man äußert sich auch begeistert über den fesselnden Stil und die gute Lesbarkeit des Buches. Dem kann ich mich nicht völlig anschließen. Zwar ist der Text leicht lesbar, gleichzeitig aber dehnt die Autorin ihn mit einer nicht enden wollenden Spirale epischer Wiederholungen schrecklich in die Länge. Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sie ihrer offenbar riesigen Materialsammlung mehr entgegenkommen wollte als dem Leser, der ziemlich schnell merken wird, dass sich irgendwann alles nur noch im Kreis dreht. Fast jeder ihrer ehemaligen Interviewpartner aus Louisiana musste wohl in diesem Buch irgendwo vorkommen, obwohl schon schnell klar wird, dass Aussagen und Erfahrungen dieser Menschen sich im Grunde immer gleichen, selbst wenn ihre Lebensumstände recht verschieden sind. Kurz gesagt: Man hätte diesen Text mit Leichtigkeit auf die Hälfte schrumpfen können, ohne dass seine Grundaussagen verlorengegangen wären. Zwischen all diesen in erzählerischer Form vorgetragenen Erlebnissen in Louisiana steht plötzlich die sogenannte "Tiefengeschichte", in der es die Autorin erstmals wirklich (nach mehr als der Hälfte ihres Textes) schafft, auf den Punkt zu kommen und die Denkmuster ihrer Interviewpartner in einem etwas höheren Abstraktionsgrad so zusammenzufassen, dass man ein gemeinsames Muster erkennen kann, was dann anschließend von den Befragten mit großer Zustimmung abgesegnet wurde. Sie benutzt dazu das Bild einer Warteschlange für ein besseres Leben, in die sich diese Leute (selbstverständlich alles Weiße mit einem durchschnittlichen Leben und normalen sexuellen Ausprägungen) fair eingereiht haben. Sie müssen nun zusehen, wie sie ständig unfair überholt werden und zwar von irgendwelchen Gruppen, die nicht ihre Ausprägungen besitzen, die aber der Staat fördert. Das frustriert sie, weil sie noch den amerikanischen Traum leben wollen und damit wohl aus der Zeit gefallen sind. Und deshalb bekennen sie sich zur Tea-Party-Bewegung, welche diese Prozesse rückgängig machen möchte. Das Buch beginnt mit der Schilderung des "großen Paradoxes". Louisiana ist ein Bundesstaat mit einer erheblichen Umweltverschmutzung, die Öl- und Chemiekonzerne dort angerichtet haben. Das Paradox besteht nun darin, dass die von der Autorin interviewten Tea-Party-Anhänger einerseits persönlich extrem unter dieser Verschmutzung leiden, es aber andererseits ablehnen, wenn sich der Staat regulierend einmischt, was daran liegt, dass sie generell etwas gegen staatliche Bevormundungen haben. In ihrem Gedankengut spiegeln sich noch die Ideen aus der Gründerzeit der Vereinigten Staaten, die inzwischen aber für die anderen nur noch leere Floskeln sind. Die von der Autorin interviewten Menschen werden also von zwei Seiten in die Zange genommen, vom Staat, der sie ihrer Meinung nach unfair behandelt und von Konzernen, die schon lange nicht mehr Teil des amerikanischen Traums sind. Auch amerikanische Aktiengesellschaften und mit ihnen ein großer Teil der US-Wirtschaft besitzen eine "Tiefengeschichte". Leider kommt sie in diesem Buch gar nicht vor. Verwundert muss man darüber nicht sein, weil dieser Teil des Bildes außerhalb des soziologischen Horizonts liegt. In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts setzte sich in den USA das sogenannte Shareholder-Value-Prinzip durch, das klare Prioritäten setzt: Zuerst kommt der Gewinn der Eigentümer und erst danach eine auf lange Sicht durchdachte Unternehmensstrategie oder das Gemeinwohl. Die amerikanischen Aktiengesellschaften sind durch ein unfassbar dummes, aber wegweisendes Gerichtsurteil (damals Ford betreffend) zu diesem Unsinn gezwungen. Dieses jämmerliche Prinzip führt dazu, dass immer nur der kurzfristige Gewinn angestrebt wird und die Folgen eines solchen Handelns oft (beispielsweise in Form von Umweltverseuchungen oder finanziellen Rettungsaktionen) auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Dass auch Konzerne daran zugrunde gehen können, ist übrigens auch ein Fakt, den man beispielsweise beim Niedergang von General Electric oder der US-Automobilindustrie detailliert verfolgen kann. Die Autorin hingegen glaubt, dass mehr staatliche Eingriffe (hier: bessere Umweltgesetze usw.) die Folgen dieser Denk- und Handlungsweise lösen werden. Das ist ebenso naiv wie es die Ansichten ihrer Interviewpartner sind. Mit diesem leider sehr langen Text wird man in die Lage versetzt, das Denken und Fühlen derjenigen Amerikaner zu verstehen, die sich in der Tat fremd in den USA fühlen, obwohl sie die ursprünglichen Ideale dieses Landes hochhalten. Dem amerikanischen Establishment ist schon seit wenigstens einem Jahrhundert zu großen Teilen der Gemeinsinn und das Verantwortungsbewusstsein für das Ganze abhandengekommen. Die offenkundige Spaltung der US-Gesellschaft ist nur eine Folge dieses Verlustes. Wer also Amerika wieder groß machen möchte, der muss erst einmal die wirklichen Ursachen des Niedergangs begreifen. Insofern sind die Beschreibungen in diesem Buch nur ein Ausfluss einer weit größeren Problemlage, die aber offensichtlich der Autorin nicht wirklich bewusst ist. Sicher sah sie ihre Aufgabe nicht in dieser Dimension, und es wäre auch nicht ihr Fachgebiet. Ihre Beschreibungen sind (mal abgesehen von deren Überlänge) jedoch hervorragend.
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Starke Milieu-Studie, schwaches Problembewusstsein

Dr. M. am 14.06.2018
Bewertungsnummer: 1110697
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Louisiana ist ein kleiner und sehr armer Bundesstaat, der in letzter Zeit von Katastrophen heimgesucht wurde, die zu einem sehr großen Teil selbstverschuldet waren. Dorthin reiste die angesehene US-Soziologin Arlie Russel Hochschild, um sich ein Bild über die Denkmuster der Tea-Party-Anhänger zu machen. Die Autorin impliziert sowohl mit ihrer Wortwahl als auch mit ihren Schlussfolgerungen, dass die Menschen in Louisiana typisch (das Herz) für "die Rechten" in den USA wären. Einen Beleg dafür kann sie nicht vorbringen. Auch im liberalen Kalifornien oder an der Ostküste der USA gab es zahlreiche Trump-Wähler. In diesem Buch das Erklärungsmuster für den Wahlerfolg von Trump zu suchen, was am Ende dann auch geschieht, muss schon allein deshalb scheitern, weil das viel zu einseitig wäre. Ihre oben genannte selbstgestellte Aufgabe erfüllte die Autorin hingegen mit Bravour. Sie zeichnet mit sehr viel Respekt und Empathie ein Bild von Tea-Party-Anhängern in Louisiana. Dieser Respekt scheint erst vor Ort entstanden zu sein, denn Frau Hochschild reiste mit falschen Vorstellungen zu diesen vermeintlich schrecklich rückständigen Menschen, um dort dann überrascht festzustellen, dass die Realität ganz anders aussieht. Nun wird das Buch vom medialen Establishment nicht nur für diesen Respekt gelobt, der eigentlich selbstverständlich sein sollte und nur für Leute überraschend sein kann, die ihn nicht mehr besitzen, sondern man äußert sich auch begeistert über den fesselnden Stil und die gute Lesbarkeit des Buches. Dem kann ich mich nicht völlig anschließen. Zwar ist der Text leicht lesbar, gleichzeitig aber dehnt die Autorin ihn mit einer nicht enden wollenden Spirale epischer Wiederholungen schrecklich in die Länge. Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sie ihrer offenbar riesigen Materialsammlung mehr entgegenkommen wollte als dem Leser, der ziemlich schnell merken wird, dass sich irgendwann alles nur noch im Kreis dreht. Fast jeder ihrer ehemaligen Interviewpartner aus Louisiana musste wohl in diesem Buch irgendwo vorkommen, obwohl schon schnell klar wird, dass Aussagen und Erfahrungen dieser Menschen sich im Grunde immer gleichen, selbst wenn ihre Lebensumstände recht verschieden sind. Kurz gesagt: Man hätte diesen Text mit Leichtigkeit auf die Hälfte schrumpfen können, ohne dass seine Grundaussagen verlorengegangen wären. Zwischen all diesen in erzählerischer Form vorgetragenen Erlebnissen in Louisiana steht plötzlich die sogenannte "Tiefengeschichte", in der es die Autorin erstmals wirklich (nach mehr als der Hälfte ihres Textes) schafft, auf den Punkt zu kommen und die Denkmuster ihrer Interviewpartner in einem etwas höheren Abstraktionsgrad so zusammenzufassen, dass man ein gemeinsames Muster erkennen kann, was dann anschließend von den Befragten mit großer Zustimmung abgesegnet wurde. Sie benutzt dazu das Bild einer Warteschlange für ein besseres Leben, in die sich diese Leute (selbstverständlich alles Weiße mit einem durchschnittlichen Leben und normalen sexuellen Ausprägungen) fair eingereiht haben. Sie müssen nun zusehen, wie sie ständig unfair überholt werden und zwar von irgendwelchen Gruppen, die nicht ihre Ausprägungen besitzen, die aber der Staat fördert. Das frustriert sie, weil sie noch den amerikanischen Traum leben wollen und damit wohl aus der Zeit gefallen sind. Und deshalb bekennen sie sich zur Tea-Party-Bewegung, welche diese Prozesse rückgängig machen möchte. Das Buch beginnt mit der Schilderung des "großen Paradoxes". Louisiana ist ein Bundesstaat mit einer erheblichen Umweltverschmutzung, die Öl- und Chemiekonzerne dort angerichtet haben. Das Paradox besteht nun darin, dass die von der Autorin interviewten Tea-Party-Anhänger einerseits persönlich extrem unter dieser Verschmutzung leiden, es aber andererseits ablehnen, wenn sich der Staat regulierend einmischt, was daran liegt, dass sie generell etwas gegen staatliche Bevormundungen haben. In ihrem Gedankengut spiegeln sich noch die Ideen aus der Gründerzeit der Vereinigten Staaten, die inzwischen aber für die anderen nur noch leere Floskeln sind. Die von der Autorin interviewten Menschen werden also von zwei Seiten in die Zange genommen, vom Staat, der sie ihrer Meinung nach unfair behandelt und von Konzernen, die schon lange nicht mehr Teil des amerikanischen Traums sind. Auch amerikanische Aktiengesellschaften und mit ihnen ein großer Teil der US-Wirtschaft besitzen eine "Tiefengeschichte". Leider kommt sie in diesem Buch gar nicht vor. Verwundert muss man darüber nicht sein, weil dieser Teil des Bildes außerhalb des soziologischen Horizonts liegt. In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts setzte sich in den USA das sogenannte Shareholder-Value-Prinzip durch, das klare Prioritäten setzt: Zuerst kommt der Gewinn der Eigentümer und erst danach eine auf lange Sicht durchdachte Unternehmensstrategie oder das Gemeinwohl. Die amerikanischen Aktiengesellschaften sind durch ein unfassbar dummes, aber wegweisendes Gerichtsurteil (damals Ford betreffend) zu diesem Unsinn gezwungen. Dieses jämmerliche Prinzip führt dazu, dass immer nur der kurzfristige Gewinn angestrebt wird und die Folgen eines solchen Handelns oft (beispielsweise in Form von Umweltverseuchungen oder finanziellen Rettungsaktionen) auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Dass auch Konzerne daran zugrunde gehen können, ist übrigens auch ein Fakt, den man beispielsweise beim Niedergang von General Electric oder der US-Automobilindustrie detailliert verfolgen kann. Die Autorin hingegen glaubt, dass mehr staatliche Eingriffe (hier: bessere Umweltgesetze usw.) die Folgen dieser Denk- und Handlungsweise lösen werden. Das ist ebenso naiv wie es die Ansichten ihrer Interviewpartner sind. Mit diesem leider sehr langen Text wird man in die Lage versetzt, das Denken und Fühlen derjenigen Amerikaner zu verstehen, die sich in der Tat fremd in den USA fühlen, obwohl sie die ursprünglichen Ideale dieses Landes hochhalten. Dem amerikanischen Establishment ist schon seit wenigstens einem Jahrhundert zu großen Teilen der Gemeinsinn und das Verantwortungsbewusstsein für das Ganze abhandengekommen. Die offenkundige Spaltung der US-Gesellschaft ist nur eine Folge dieses Verlustes. Wer also Amerika wieder groß machen möchte, der muss erst einmal die wirklichen Ursachen des Niedergangs begreifen. Insofern sind die Beschreibungen in diesem Buch nur ein Ausfluss einer weit größeren Problemlage, die aber offensichtlich der Autorin nicht wirklich bewusst ist. Sicher sah sie ihre Aufgabe nicht in dieser Dimension, und es wäre auch nicht ihr Fachgebiet. Ihre Beschreibungen sind (mal abgesehen von deren Überlänge) jedoch hervorragend.

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Warum haben so viele Amerikaner Donald Trump gewählt? Mit viel Empathie zeigt die Autorin am Beispiel von Louisiana Gründe auf, die verblüffend simpel und verwirrend paradox sind.
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Mit aufrichtigem Interesse und großer Neugier blickt Hochschild über die Mauer, die die politischen Lager trennt. Hochspannend geschrieben, frei von Herablassung, ein Augenöffner!
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    Vorwort

    Teil I
    Das große Paradox
    Reise ins Herz
    "Immerhin etwas Gutes"
    Die Erinnerer
    Die Kandidaten
    Die "am wenigsten widerstandsbereite Persönlichkeit"

    Teil II
    Das gesellschaftliche Umfeld
    Industrie: "Die Schnalle an Amerikas Energiegürtel"
    Der Staat: Marktregulierung 1200 Meter unter der -Erdoberfläche
    Kanzel und Presse: "Das Thema kommt nicht zur Sprache"

    Teil III
    Die Tiefen-geschichte und die Menschen darin
    Die Tiefengeschichte
    Die Teamplayer: Loyalität über alles
    Die Gläubigen: Stiller Verzicht
    Die Cowboys: Stoizismus
    Die Rebellen: Loyale Teamplayer für ein neues Anliegen

    Teil IV
    Die nationale Ebene
    Die Feuer der Geschichte: Die 1860er und die 1960er Jahre
    Nicht länger fremd: Die Macht der Verheißung
    "Es heißt, da gibt es herrliche Bäume."

    Nachwort zur deutschen Ausgabe
    Danksagung
    Anhang A: Zur Forschungsmethode
    Anhang B: Politik und Umweltverschmutzung:
    Erkenntnisse aus der landesweiten ToxMap?344
    Anhang C: Faktencheck zu gängigen Ansichten
    Anmerkungen
    Literatur