Gregs Tagebuch 5 - Geht's noch?
Band 5

Gregs Tagebuch 5 - Geht's noch?

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Beschreibung

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Verkaufsrang

18923

Hinweis

Optimiert für tolino Webreader und tolino App: Ja; Optimiert für tolino eReader: Nein

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2012

Illustrator

Jeff Kinney

Beschreibung

Rezension

"Eine unglaublich witzige Mischung aus Kinderbuch und Comic!" Spiegel Online

"Kinney [...] liefert eine Mischung aus Durchgeknalltheit und intelligentem Witz. Anders formuliert: Gregs Tagebücher sind so etwas wie die Harald-Schmidt-Show für Kids." Stern

"Gregs Kampf mit dem Alltag ist einfach zu komisch." Rhein-Main-Zeitung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

18923

Hinweis

Optimiert für tolino Webreader und tolino App: Ja; Optimiert für tolino eReader: Nein

Altersempfehlung

10 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2012

Illustrator

Jeff Kinney

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

32343 KB

Auflage

1. Auflage 2012

Originaltitel

Diary of a Wimpy Kid: The Ugly Truth

Übersetzt von

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783838726908

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Naja

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 12.10.2017

Bewertungsnummer: 1054490

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg hat´s eilig mit dem Älterwerden. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Schnell stellt er nämlich fest: Erwachsensein ist gar nicht lustig! Denn plötzlich soll Greg "mehr Verantwortung" übernehmen, öfter duschen und Deo benutzen, in der Schule peinliche Aufklärungsvideos ansehen und Bücher über die Pubertät lesen. Und dann verkündet seine Mutter auch noch, dass sie wieder studieren will. Soll Greg sich jetzt etwa seine Pausenbrote selbst schmieren und den ganzen Haushalt allein schmeißen? Die Ferien sind vorbei und der Schulalltag hat Greg wieder. Noch immer ist er mit seinem ehemaligem besten Freund Rupert zerstritten und versucht sich selbst einzureden, dass er ihn so gar nicht vermisst. Doch das ist nur ein zweitrangiges Problem, denn dieses Schuljahr scheint völlig anders zu werden, als alle anderen davor, denn in der Schule soll im Unterricht aufgeklärt werden. Gar nicht so einfach, wenn man so gar keine Verantwortung übernehmen kann - nicht einmal für ein Hühner-Ei und erst so gar keine Lust auf die Pubertät hat. Erst als Rupert scheinbar erwachsen wird, da will Greg auch plötzlich mitziehen, doch was seine Eltern ihm über ihre Jugend eröffnen gibt ihm wenig Hoffnung. Außerdem ist erwachsen werden schon ein bisschen eklig. Und um dem allem noch die Krone aufzusetzen beschließt seine Mutter wieder zu studieren und Greg soll mit den anderen mehr Aufgaben in der Familie übernehmen... Da ist das Chaos schon vorprogrammiert. Leider konnte mich auch dieser Teil nicht wirklich überzeugen. Die Schreibweise des Autors ist zwar gut, aber Greg als Charakter ist und bleibt mir einfach mehr als unsympathisch. Er hat in meinen Augen einfach keinen Charakter. Er ist weiterhin stinkefaul, beobachtet andere auf Schritt und Tritt und stellt fest, was ihm an ihnen nicht passt. Aber selbst einmal an sich zu arbeiten oder mal etwas einzusehen? Keine Chance. Er ist und bleibt in meinen Augen fläzig, er nutzt alle nur aus und sieht zu, dass er überall seine Vorteile hat. Einzig lustig sind die Szenen, wo man auf seine Familie trifft, da kann man wirklich einmal schmunzeln, aber der Rest... in meinen Augen einfach nur nett zu lesen, aber mehr auch nicht. Dass man hier wirklich gut lachen kann, wie einige das beschreiben, das kann ich so nicht bestätigen, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich. Die Zeichnungen zu den unterschiedlichen Tagebucheinträgen, welche aus Sicht von Greg geschrieben sind, sind gewohnt einfach gehalten - sind stilistisch aber sich selbst treu geblieben. Das hat einen gewissen Wiedererkennungswert. Im Gegensatz zum Vorgänger bin ich hier auch positiv überrascht, dass nicht alles so gekünstelt und abstrakt wirkt. Man kann hier wirklich wieder glauben, dass das alles live aus dem Leben gegriffen ist. Der letzte Teil mit seiner VIP-Gärtnerei und den vielen - vor allem dummen - Streichen, war einfach nicht so meins. Wer ein eingefleischter Fan von Greg ist, dem wird auch dieses Buch gefallen, da bin ich mir sicher. Wer dem eher skeptisch gegenüber steht wie ich, der wird sicherlich ab hier die Finger von der Reihe lassen. Es wird einfach nicht besser - zumindest kann ich mir das für die nächsten sechs Teile nicht wirklich vorstellen. 3 von 5 Sterne für mittelmäßigen Lesespaß
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ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 12.10.2017
Bewertungsnummer: 1054490
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg hat´s eilig mit dem Älterwerden. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Schnell stellt er nämlich fest: Erwachsensein ist gar nicht lustig! Denn plötzlich soll Greg "mehr Verantwortung" übernehmen, öfter duschen und Deo benutzen, in der Schule peinliche Aufklärungsvideos ansehen und Bücher über die Pubertät lesen. Und dann verkündet seine Mutter auch noch, dass sie wieder studieren will. Soll Greg sich jetzt etwa seine Pausenbrote selbst schmieren und den ganzen Haushalt allein schmeißen? Die Ferien sind vorbei und der Schulalltag hat Greg wieder. Noch immer ist er mit seinem ehemaligem besten Freund Rupert zerstritten und versucht sich selbst einzureden, dass er ihn so gar nicht vermisst. Doch das ist nur ein zweitrangiges Problem, denn dieses Schuljahr scheint völlig anders zu werden, als alle anderen davor, denn in der Schule soll im Unterricht aufgeklärt werden. Gar nicht so einfach, wenn man so gar keine Verantwortung übernehmen kann - nicht einmal für ein Hühner-Ei und erst so gar keine Lust auf die Pubertät hat. Erst als Rupert scheinbar erwachsen wird, da will Greg auch plötzlich mitziehen, doch was seine Eltern ihm über ihre Jugend eröffnen gibt ihm wenig Hoffnung. Außerdem ist erwachsen werden schon ein bisschen eklig. Und um dem allem noch die Krone aufzusetzen beschließt seine Mutter wieder zu studieren und Greg soll mit den anderen mehr Aufgaben in der Familie übernehmen... Da ist das Chaos schon vorprogrammiert. Leider konnte mich auch dieser Teil nicht wirklich überzeugen. Die Schreibweise des Autors ist zwar gut, aber Greg als Charakter ist und bleibt mir einfach mehr als unsympathisch. Er hat in meinen Augen einfach keinen Charakter. Er ist weiterhin stinkefaul, beobachtet andere auf Schritt und Tritt und stellt fest, was ihm an ihnen nicht passt. Aber selbst einmal an sich zu arbeiten oder mal etwas einzusehen? Keine Chance. Er ist und bleibt in meinen Augen fläzig, er nutzt alle nur aus und sieht zu, dass er überall seine Vorteile hat. Einzig lustig sind die Szenen, wo man auf seine Familie trifft, da kann man wirklich einmal schmunzeln, aber der Rest... in meinen Augen einfach nur nett zu lesen, aber mehr auch nicht. Dass man hier wirklich gut lachen kann, wie einige das beschreiben, das kann ich so nicht bestätigen, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich. Die Zeichnungen zu den unterschiedlichen Tagebucheinträgen, welche aus Sicht von Greg geschrieben sind, sind gewohnt einfach gehalten - sind stilistisch aber sich selbst treu geblieben. Das hat einen gewissen Wiedererkennungswert. Im Gegensatz zum Vorgänger bin ich hier auch positiv überrascht, dass nicht alles so gekünstelt und abstrakt wirkt. Man kann hier wirklich wieder glauben, dass das alles live aus dem Leben gegriffen ist. Der letzte Teil mit seiner VIP-Gärtnerei und den vielen - vor allem dummen - Streichen, war einfach nicht so meins. Wer ein eingefleischter Fan von Greg ist, dem wird auch dieses Buch gefallen, da bin ich mir sicher. Wer dem eher skeptisch gegenüber steht wie ich, der wird sicherlich ab hier die Finger von der Reihe lassen. Es wird einfach nicht besser - zumindest kann ich mir das für die nächsten sechs Teile nicht wirklich vorstellen. 3 von 5 Sterne für mittelmäßigen Lesespaß

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Witzig und amüsant

Bewertung am 06.07.2011

Bewertungsnummer: 728750

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein weiterer Band von Gregs Tagebuch ist da! Natürlich haben wir uns alle drauf gestürzt und wurden nicht enttäuscht. Witzige Zeichnungen, lustige Story und coole Figuren - einfach suuuper:)
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Witzig und amüsant

Bewertung am 06.07.2011
Bewertungsnummer: 728750
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein weiterer Band von Gregs Tagebuch ist da! Natürlich haben wir uns alle drauf gestürzt und wurden nicht enttäuscht. Witzige Zeichnungen, lustige Story und coole Figuren - einfach suuuper:)

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Geht's noch? / Gregs Tagebuch Band 5

von Jeff Kinney

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Saskia Gans

Thalia Mülheim – Forum City

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4/5

Ein weiteres humorvolles Abenteuer aus Gregs Tagebuch

Bewertet: eBook (ePUB)

"Geht's noch?" von Jeff Kinney ist ein weiterer unterhaltsamer Eintrag in der beliebten "Gregs Tagebuch"-Reihe. In diesem Buch begleiten wir Greg Heffley auf seinen neuesten Abenteuern, die sich wie immer in seinem Tagebuch entfalten. Diesmal steht Greg vor den Herausforderungen des Heranwachsens und der Highschool, was zu vielen lustigen und peinlichen Momenten führt. Jeff Kinney bleibt seinem bewährten Stil treu, indem er humorvoll und einfühlsam die Welt aus der Perspektive eines Jugendlichen darstellt. Die Charaktere sind liebenswert chaotisch und realistisch in ihren Fehlern, was sie für junge Leser besonders zugänglich macht. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und mit Comiczeichnungen ergänzt, was es auch für weniger lesebegeisterte Kinder ansprechend macht. Die humorvollen Illustrationen tragen dazu bei, die Handlung zu veranschaulichen und die Geschichte aufzulockern. "Geht's noch?" spricht wichtige Themen an, mit denen sich Jugendliche auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden auseinandersetzen, wie Freundschaft, Peinlichkeiten und den Wunsch, dazuzugehören. Es vermittelt diese Botschaften jedoch auf eine humorvolle und nicht belehrende Weise. Insgesamt ist "Geht's noch?" ein weiterer gelungener Teil der "Gregs Tagebuch"-Reihe, der junge Leser und Fans der Serie gleichermaßen begeistern wird. Jeff Kinney beweist erneut sein Talent, eine authentische und humorvolle Darstellung des Lebens eines Jugendlichen zu präsentieren.
4/5

Ein weiteres humorvolles Abenteuer aus Gregs Tagebuch

Bewertet: eBook (ePUB)

"Geht's noch?" von Jeff Kinney ist ein weiterer unterhaltsamer Eintrag in der beliebten "Gregs Tagebuch"-Reihe. In diesem Buch begleiten wir Greg Heffley auf seinen neuesten Abenteuern, die sich wie immer in seinem Tagebuch entfalten. Diesmal steht Greg vor den Herausforderungen des Heranwachsens und der Highschool, was zu vielen lustigen und peinlichen Momenten führt. Jeff Kinney bleibt seinem bewährten Stil treu, indem er humorvoll und einfühlsam die Welt aus der Perspektive eines Jugendlichen darstellt. Die Charaktere sind liebenswert chaotisch und realistisch in ihren Fehlern, was sie für junge Leser besonders zugänglich macht. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und mit Comiczeichnungen ergänzt, was es auch für weniger lesebegeisterte Kinder ansprechend macht. Die humorvollen Illustrationen tragen dazu bei, die Handlung zu veranschaulichen und die Geschichte aufzulockern. "Geht's noch?" spricht wichtige Themen an, mit denen sich Jugendliche auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden auseinandersetzen, wie Freundschaft, Peinlichkeiten und den Wunsch, dazuzugehören. Es vermittelt diese Botschaften jedoch auf eine humorvolle und nicht belehrende Weise. Insgesamt ist "Geht's noch?" ein weiterer gelungener Teil der "Gregs Tagebuch"-Reihe, der junge Leser und Fans der Serie gleichermaßen begeistern wird. Jeff Kinney beweist erneut sein Talent, eine authentische und humorvolle Darstellung des Lebens eines Jugendlichen zu präsentieren.

Saskia Gans
  • Saskia Gans
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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen – Allee-Center

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4/5

Ein paar Stränge zu viel

Bewertet: eBook (PDF)

"Gregs Tagebuch" ist immer unterhaltsam, und sicherlich ist es eine Frage der persönlichen Präferenz, ob man lieber eine ganze Reihe verschiedener Handlungsstränge präsentiert bekommen möchte oder einen klaren roten Faden. Mir ist Zweiteres lieber, weshalb "Geht's noch?" keine besondere Empfehlung ist. Ein Streit mit Rupert, potenziell beginnende Pubertät, die Rückkehr der Mutter an die Uni, die neue Haushaltshilfe, die vierte Hochzeit des Onkels, Coolness dank Verbindungen zu älteren Schülern, eine Übernachtungsparty in der Schule ... Es wird viel abgedeckt in diesem Band. Aus dem Bauch heraus nehme ich an, dass das Buch viel stringenter gewesen wäre, wenn die Hochzeit von Onkel Gary mehr den Rahmen gegeben hätte. Die skurrilen Verwandten hätten mehr herausgearbeitet werden können - da schlummert eine Menge Potenzial in Gammie und ihrem bizarren Matriarchat. Nichtsdestotrotz macht Gregs passiv-aggressiver Kleinkrieg mit der Haushaltshilfe Isabella Spaß, und überhaupt ist das Buch wie immer gespickt mit Humor. Das nächste Mal dennoch gern eine klarere Linie!
4/5

Ein paar Stränge zu viel

Bewertet: eBook (PDF)

"Gregs Tagebuch" ist immer unterhaltsam, und sicherlich ist es eine Frage der persönlichen Präferenz, ob man lieber eine ganze Reihe verschiedener Handlungsstränge präsentiert bekommen möchte oder einen klaren roten Faden. Mir ist Zweiteres lieber, weshalb "Geht's noch?" keine besondere Empfehlung ist. Ein Streit mit Rupert, potenziell beginnende Pubertät, die Rückkehr der Mutter an die Uni, die neue Haushaltshilfe, die vierte Hochzeit des Onkels, Coolness dank Verbindungen zu älteren Schülern, eine Übernachtungsparty in der Schule ... Es wird viel abgedeckt in diesem Band. Aus dem Bauch heraus nehme ich an, dass das Buch viel stringenter gewesen wäre, wenn die Hochzeit von Onkel Gary mehr den Rahmen gegeben hätte. Die skurrilen Verwandten hätten mehr herausgearbeitet werden können - da schlummert eine Menge Potenzial in Gammie und ihrem bizarren Matriarchat. Nichtsdestotrotz macht Gregs passiv-aggressiver Kleinkrieg mit der Haushaltshilfe Isabella Spaß, und überhaupt ist das Buch wie immer gespickt mit Humor. Das nächste Mal dennoch gern eine klarere Linie!

Ingbert Edenhofer
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