Produktbild: Die Schattenuhr
Band 185

Die Schattenuhr Roman

Aus der Reihe Daniel-Käfer-Roman
3

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

11,4/19 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Champagner / Graublau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7810-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

11,4/19 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Champagner / Graublau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7810-8

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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  • Melanie Leitner

    aus Oberösterreich

    3/5

    10.03.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    so spielt das Leben

    Die Grundidee dieses Buches ist in den heutigen Zeiten naheliegend jeder von uns könnte einen solchen Abstieg erleben. Denn ein junger gesunder Mann verliert seine Arbeit nach einem tragischen Arbeitsunfall. Die Chancen jemals wieder eine körperliche Arbeit ausführen zu können stehen sehr gering, denn sein Bein und sein Rücken haben eine schwere Schädigung davon getragen. Nach diesem Unfall stürzt er komplett ab. Er muss sich Geld borgen, welches er als Drogenkurier wieder zurück zahlen muss. Er verliebt sich in ein Mädchen doch auch sie hat Geheimnisse. Sein bester Freund Shane sieht auch alles ganz locker und führt auch kein geregeltes Leben. Einzig und allein eine gute Freundin von Shane und Kai versucht Kai zu helfen. Aber leider hat sie nicht genug Einfluss um wirklich etwas zu erreichen. Eigentlich hätte er noch Geld von seiner ehemaligen Firma bekommen sollen, doch sein ehemaliger Firmenchef hatte so großes Ansehen, dass er nie richtig zur Rechenschaft gezogen wurde. Ich habe mich auch gefragt, wo der Staat in so einer Situation ist. Warum hat er von niemandem finanzielle Unterstützung bekommen?! Sobald man keine Arbeit mehr hat und nicht mehr einzahlen kann wird man einfach links liegen gelassen. In diesem Buch wird sprachlich nichts umschrieben sondern alles sehr direkt ausgedrückt. Man hatte sogar manchmal das Gefühl gewisse Aussagen könnte man gerade auf der Straße gehört haben. Es ist sehr flüssig zu lesen, aber mir persönlich war es teilweise etwas zu pervers

  • Sophie Bergmann

    aus St.Johann

    3/5

    04.03.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    stellenweise vorhersehbar

    Das vorliegende Werk handelt grundsätzlich von einem schon etwas zu oft diskutiertem Thema in Deutschland: Arbeitslosigkeit, Harz IV, Alkoholkonsum... Drogenkonsum. André Pilz überzeugt stellenweise durch eine Präzision der Gefühlsbeschreibung, wagt jedoch zu oft einen Griff ins Fettnäpfchen, aufgrund einer Sprache die zu einfach, zu klischeehaft dargeboten wird, wie etwa die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten Kai und Shane zeigen. Inhaltlich soll der Text wohl, aus dem realen Leben gerissen, so manchen Leser wachrütteln... Jeder kann durch einen Unfall etwa in die Arbeitslosigkeit abrutschen, und dann beginnt sich das Rad der verschiedensten Probleme auch schon zu drehen... Das Werk bietet einen netten Einblick, ist aber letztlich zu vorhersehbar dargestellt.

  • Martin Bär

    aus St. Johann

    3/5

    31.01.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Junger Mann ganz unten, ein bisschen klischeehaft

    Kai ist ein Pechvogel: nach einem Arbeitsunfall bekommt er das ausstehende Gehalt nicht, weil die Leiharbeitsfirma bankrott geht. Er ist also pleite, mit der Miete im Rückstand, und auch auf der Bank kriegt er kein Geld mehr. Sein Freund Shane ist die Rettung: nur ein paar Drogenkurierfahrten, und alles ist paletti. Doch es kommt natürlich anders... Ja und genau das ist das Problem bei diesem Buch: es ist ziemlich vorhersehbar (Kai verliebt sich, die Frau hat ein Geheimnis etc.). Andre Pilz hat ein gutes Händchen für scharfe Dialoge, manches ist da wirklich gut. Leider tappt er aber öfters in die Kitschfalle. Man meint, einen pubertierenden 15-jährigen vor sich zu haben. Ich bin zwiegespalten.

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