Interpretation der stoffgeschichtlichen Brüche in Friedrich Hebbels 'Judith'
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.09.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
865 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668535121
In dieser Arbeit werden die zwei größten stoffgeschichtlichen Brüche in Friedrich Hebbels "Judith" gedeutet. Dazu gehört einerseits die oben genannte Umwandlung des einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs in eine Vergewaltigung, außerdem aber auch das Paradoxon der "jungfräulichen Witwe", das Hebbel einführt. Ausgehend von der "Manasses-Szene" im zweiten Akt wird dargelegt, inwiefern dieses Paradoxon für den weiteren Verlauf der Handlung verantwortlich ist. Außerdem wird die Enthauptung Holofernes' im Kontext der vorausgegangenen Vergewaltigung interpretiert. Welches Ziel verfolgt Hebbel bei den Änderungen, die er vornimmt? Welche Charaktereigenschaften schreibt er seiner Judith damit zu?
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