Islamophobie in Deutschland. Vorurteile gegenüber muslimischen Migranten. Die Rolle der Medien
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
2292 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668572379
Nach dem 11. September 2001 hat sich in der deutschen Gesellschaft eine Angst vor dem Islam entwickelt. Seit diesem Vorfall wird der Islam mit Extremismus und Fundamentalismus in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund hat sich der Begriff der Islamophobie in dem Themenfeld der Islamdebatte etabliert.
"Die öffentliche Wahrnehmung des Islams und islamischer Themen als Kette von Problemfällen sorgt dafür, dass die Verunsicherung und Ängste der deutschen Gesellschaft gegenüber der islamischen Religion deutlich zunehmen." (Özdemir, 2013) Medien vermitteln ein Bild von einem "islamisiertem Deutschland", wobei der Anteil der muslimischen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland ungefähr 5 Prozent beträgt. Dennoch sorgt dieses Bild dafür, dass sich deutsche Menschen mehr von den muslimischen Menschen distanzieren und somit auch die Religion des Islams ablehnen. Aus diesem Grund ist es interessant, sich mit dem Thema der Islamophobie zu beschäftigen, um betrachten zu können, wie sich die Islamophobie in den zunehmenden Jahren entwickelt hat und welche Rolle Medien bei der Wahrnehmung des Islams spielen.
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