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Produktbild: Tante Dimity und der verlorene Schatz
Band 21

Tante Dimity und der verlorene Schatz Cosy Crime

15

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.12.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Aunt Dimity and the Buried Treasure

Übersetzt von

Barbara Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0061-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.12.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Aunt Dimity and the Buried Treasure

Übersetzt von

Barbara Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0061-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • lehmas

    5/5

    26.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Lori, gebürtige Amerikanerin,…

    Lori, gebürtige Amerikanerin, hat vor vielen Jahren ein Cottage in England geerbt. Dort wohnt sie nun mit ihrem Mann, den Zwillingssöhnen Will und Rob, Baby Bess sowie ihrer verstorbenen Tante Dimity (von der sie auch das Cottage geerbt hat). Ja, ihr habt richtig gelesen, die Tante ist schon verstorben, aber auf unerklärliche Weise lebt noch ein Teil von ihr in einem Buch. Wenn Lori sich mit dem Buch unterhält, erscheinen Dimitys Antworten auf den Seiten des Buchs. Das Cottage steht im kleinen Dörfchen Finch, das sich irgendwo in der Nähe von Oxford befinden muss. Und wie es in einem Dorf so ist, jeder kennt jeden, es gibt den Dorfklatsch und wenn jemand hinzuzieht, wird das sofort genau unter die Lupe genommen. Und so haben sich viele der Dorfbewohner gaaaanz zufällig in der Nähe des Cottages getroffen, um den Einzug eines älteren Paares zu beobachten. Als Kisten mit der Aufschrift Museum gesichtet werden, entsteht sofort das Gerücht, der Neue will ein Museum eröffnen. Womöglich auch noch mit Museumscafé, was Konkurrenz für die anderen Geschäfte bedeuten könnte. Es stellt sich dann aber heraus, dass James‘ Sondengänger ist und mit seinen Metalldetektor verschiedene Sachen aufspürt und sammelt. Dieses Hobby wird schnell zum neuen Trend im Dorf und befördert so einiges zu Tage. Auch Lori findet auf dem Speicher ihres Cottages einen längst vergessenen Armreif ihrer Tante Dimity. Als sie Dimity darauf anspricht, kommt heraus, dass diese das Schmuckstück von einem Verehrer in ihrer Londoner Zeit geschenkt bekommen hat. Sie bittet Lori, ihren alten Freund wiederzufinden und den Armreif und eine Nachricht zu übermitteln. Allerdings kennt sie nur dessen Spitznamen Badger und nicht den richtigen Namen. Einziger Anhaltspunkt ist ein kleines Café in London. Ob Lori nach so langer Zeit Badger noch finden kann? „Tante Dimity und der verlorene Schatz“ ist nun schon der 21. Band dieser Reihe. Es war nicht mein erster Band, ich kenne aber auch nicht alle. Man kann die Bücher durchaus unabhängig voneinander lesen, aber ich denke, es macht mehr Spaß, wenn man in etwa die Reihenfolge einhält und so auch die Entwicklung von Loris Familienleben besser verfolgen kann. Nancy Atherton hat einen unterhaltsamen und leicht lesbaren Schreibstil und man fühlt sich schon fast wie ein Teil des kleinen Dörfchens. Ich freue mich jedenfalls jedes Mal, wenn ich Finch und Lori mit ihrer Familie besuchen darf. Wie jedes Dimity-Buch hat übrigens auch dieses wieder ein Rezept zum Nachbacken im Anhang. Dass die Reihe jetzt unter Wohlfühlkrimi vermarktet wird, halte ich für etwas übertrieben. In diesem Fall sollte Lori jemanden aus Dimitys Vergangenheit finden. Ja, dafür braucht es etwas detektivischen Spürsinn, aber im Vordergrund der Geschichte steht nicht wirklich ein Fall wie ihn ein eingefleischter Krimifan erwarten würde, wenn er das Wort Krimi liest. Im Vordergrund steht mehr das Mit- und Gegeneinander im Dörfchen Finch, was sehr unterhaltsam ist. Dimitys Auftrag bringt Spannung in die Geschichte, aber ich würde es nicht als Krimi titulieren. Fazit: Ein unterhaltsamer neuer Band über das Dörfchen Finch!

  • Bücherfreundin :-)

    aus am Rhein

    5/5

    23.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Es handelt sich bei „Tante…

    Es handelt sich bei „Tante Dimity und der verlorene Schatz“ um den 21. Band einer Wohlfühlkrimi-Reihe rund um Lori und Tante Dimity. Man muss die Vorbände nicht kennen; die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Der Schreibstil ist sehr schön; die Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen; alles wird wunderbar bildlich, geradezu liebevoll und detailreich erklärt. Es gibt auch leichte Fantasyeinschläge: beispielsweise kommuniziert die tote Tante Dimity über ein Notizbuch mit Lori. Das gefällt mir sehr und macht das Buch besonders... Die Charaktere sind alle etwas außergewöhnlich, um nicht zu sagen teilweise etwas skurril. Süß fand ich auch den Hasen Reginald, der auch auf dem Cover zu sehen ist. Lori - die Hauptperson - war mir sympathisch. Mittlerweile ist sie verheiratet und hat neben schon größeren Zwillingen noch das Baby Bess. Sie lebt mit ihrer Familie in dem idyllischen Dörfchen Finch. Da ist Die Welt noch in Ordnung und es ist geradezu eine Attraktion, wenn neue Einwohner zuziehen. So auch im Fall der Familie Hobson. Die Hobsons leben sich allerdings sehr schnell ein und bringen durch das Hobby von Herrn Hobson etwas frischen Wind ins Dorf. Herr Hobson ist leidenschaftlicher Sondengänger... Aber zurück zu Lori: diese findet einen Armreif auf den Dachboden und wird von Tante Dimity gebeten, Badger, einen Bekannten von früher, der ihr diesen Reif gescheckt hat, ausfindig zu machen, und ihm eine Nachricht von ihr zu überbringen. Lori ist erst zögerlich, doch dann fängt sie doch an zu suchen. Aber mehr möchte ich gar nicht verraten. Lest selbst... Fazit: Es handelt sich hier wahrlich um einen „WohlfühlKrimi“; da kann ich nur zustimmen. Ich finde es ganz wunderbar in die Welt von Lori und Tante Dimity abtauchen zu dürfen und ich kann das Buch sehr empfehlen. Wahrlich ein Lesegenuß für zwischendurch.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    4/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ein emotionales Abenteuer

    Ivy Cottage wurde verkauft an das liebenswerte Ehepaar James und Felicity Hobson. Das ungewöhnliche Hobby von James sorgt gleich für Aufruhr im Dörfchen Finch. Denn James sucht mit einer Sonde den Boden ab und gräbt dann nach Dingen, die aus Metall sind. Dabei sind schon so manche wunderlichen Dinge zum Vorschein gekommen. Als Lori den beiden einen Mixer vorbeibringen will, entdeckt sie auf dem Dachboden einen wunderschönen Granatarmreif. Als sie Tante Dimity auf den Armreif anspricht, wird diese sogleich traurig. Der Armreif ist von einem ehemaligen Verehrer, den Dimity wohl sehr enttäuscht hat. Doch Dimity konnte ihm nicht mehr sagen, was sie tatsächlich für ihn empfand und so macht sich Lori auf nach London, um diesen Verehrer zu finden und ihm zu erzählen, warum Dimity dessen Avancen nicht gefolgt war. Was Lori dann jedoch herausfindet, hätte sich auch Dimity in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Diesmal geht es um Tante Dimitys Vergangenheit und wir erfahren mehr aus deren Leben, d. h. Dimity spielt diesmal eine größere Rolle in dieser Geschichte. Sie ist nicht als Loris Beraterin zugange, sondern Lori versucht, eine Person aus ihrer Vergangenheit zu finden. Lori reagiert jedoch sehr heftig auf Dimitys Bitten, einen ehemaligen Vertreter zu finden und diesem zu erklären, warum Dimity nicht mit ihm zusammen sein konnte, obwohl sie es nun bereut, nicht auf dessen Avancen eingegangen zu sein. Lori möchte nicht helfen, weil sie sich deswegen nach London, in eine Großstadt begeben müsste. Die Angst, sich dort zu verlaufen oder von den Eindrücken erschlagen zu werden, sitzt tief bei Lori. Doch ihr Ehemann Bill weiß Rat und stellt ihr Adam zur Seite, der in London den Touri-Führer spielt. So kommen wieder einige neue Charaktere ins Spiel. Unterschwellig geht es in dem Buch um den Zweiten Weltkrieg. Immer wieder gibt es von verschiedenen Personen Erinnerungen aus dieser Zeit. Vorab Tante Dimity oder drei herzensgute Kriegs-Veteranen, die Lori helfen, ihre Suche zu vollenden. Oder aber die Dinge, die bei der Suche mit der Sonde in Finch gefunden werden. Dieses Buch ist ungewöhnlich ernst, auch wenn immer wieder Szenen einfließen, in denen ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte. So sorgen natürlich die verschiedenen Einwohner für Finch für den nötigen Humor. Auch eine kleine Liebesgeschichte wurde eingebaut. Aber doch bleibt der Krieg als Hauptthema bestehen. Dimity ist ungewöhnlich emotional in diesem Buch, was aber zeigt, dass auch sie - trotz des immer fehllosen Verhaltens, das von ihr gezeigt wird - auch Fehler gemacht hat und versucht, diese nun nach ihrem Tod auszubügeln. Die Szenen, in denen Adam Lori durch London führt, haben mir sehr gut gefallen und mir vor allem Lust gemacht, auf eben diesen Wegen selbst zu wandeln, da Adam eine sehr interessante Art hatte, Lori alles zu zeigen und zu erklären. Bloomsbury muss ein wunderschöner Stadtteil Londons sein. Bislang habe ich von diesem jedoch noch nie etwas gehört. Meggies Fussnote: Emotional und wichtig. Ein besonderer Band der Reihe.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    4/5

    25.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich wollte Lori nur…

    Eigentlich wollte Lori nur nach dem Mixer für die neuen Nachbarn schauen, doch dann macht sie auf dem Dachboden eine ganz andere Entdeckung. Das gefundene Schmuckstück muss einst Tante Dimity gehört haben, woraufhin Lori sich sofort mit ihr in Verbindung setzt. Dabei wird schnell deutlich, dass alte Wunden aufgerissen wurden und Vergangenes noch nicht in Gänze verarbeitet ist. Daher trifft Lori die Entscheidung auf Dimitys Bitte einzugehen und nach dem geheimnisvollen Badger zu suchen, der ihr damals das Schmuckstück gab. Doch liegt die Begegnung inzwischen mehr als fünfzig Jahre zurück und London hat sich verändert... Obwohl es sich bereits um den 21. Band der Reihe handelt, hat man auch als Neuling kein Problem in das Geschehen einzutreten. Die Kommunikation zwischen Lori und Dimity mag zunächst überraschend und gewöhnungsbedürftig erscheinen, bis es jedoch so weit ist lernt man erst einmal sämtliche Dorfbewohner und ihre Eigenheiten kennen. Nach dieser recht langen Einleitung geht es aber sogleich an die eigentliche Thematik, das antike Schmuckstück und die Suche nach dem damaligen Überbringer. Zwar hat der Leser, wie auch Lori selbst, anfangs Bedenken was den positiven Ausgang des Unterfangens betrifft, einen Versuch ist es aber allemal wert, und bekanntlich siegt meist die Neugierde. Somit begibt man sich als Leser gemeinsam mit Lori nach London, um nicht nur einen Eindruck dessen zu erhalten an welchen Orten Dimity sich aufgehalten hat, sondern im Idealfall auf Menschen zu treffen, die bei der Suche nach Badger behilflich sein könnten. Hin und wieder mag es so erscheinen, dass zu viele Zufälle Loris Weg säumen, da aber durchweg eine magische Atmosphäre herrscht, glaubt man einfach an übernatürliche Weisungen, Rationalität hin oder her. Zugleich ist auch das Dorf in heller Aufregung, da der neue Nachbar ein ganz besonderes Hobby sein eigen nennt, mit dem er die Bewohner schnell infiziert hat. So ergeben sich zwei Handlungsstränge, die fast schon gleichberechtigt erscheinen und die Erzählung durch geschickte Wechsel lebendig halten. Allerdings darf man nicht in Erwartung eines klassischen Krimis sein, wenn man mit der Lektüre beginnt. Es gibt zwar durchaus Spannungselemente, viel mehr Wert wird jedoch darauf gelegt dem Leser ein paar entspannende Stunden, abseits des Alltags, zu bereiten.

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    4/5

    13.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Da es bereits der 21. Band…

    Da es bereits der 21. Band der Lori Shepherd Reihe ist, möchte ich gar nicht mehr so viele Worte über Tante Dimity oder den rosanen Flanellhasen Reginald verlieren, sondern mich vielmehr mit der Geschichte des verlorenen Schatzes befassen. Wie bereits bei den Vorgängerbänden, so hat mich die Autorin #nancyatherton schon nach den ersten Zeilen in Griff. Wer waren die neuen Nachbarn? Weshalb die Karton mit der Aufschrift Museum? Und vorallem, welche Geschichte steckt hinter dem gefunden Schmuckstück? In ihrer gewohnt unterhaltsamen Weise lässt die Autorin den Leser sehr schnell in ihre Welt eintauchen. Sei es die Dorfbewohner oder andere Akteure sind sehr genau dargestellt, so dass auch jeder Leser, der die Vorgängerbände nicht kennt, sich schnell in das Geschehen einfinden kann. Ob nun alle Handlungen wirklich nachvollziehbar sind, oder man auch mal ein paar Augen zudrücken muss, kann jeder Leser selbst entscheiden. Sehr spannend fand ich James Hobby: Schatzsuche. Bedingt durch den lockerleichten Schreibstil wird wunderbar erzählt, dass jedes vermeintlich noch so unbedeutendes Fundstück seine eigene Geschichte hat. Geschichten, die mit Sicherheit sehr interessant sind und auch Geheimnisse zutage fördern würde. Unbedingt erwähnen möchte ich aber auch noch das Rezept am Ende des Buches. Alte britische Rezepte, die man unbedingt mal ausprobieren sollte. Nun möchte ich noch ein paar Wortes zu Cover und Klappentext sagen. Meiner Meinung nach erinnert das Cover etwas an ein Kinderbuch. Bedingt durch den Dachboden, den rosa Hasen. Allerdings würde ich diese Reihe nicht unbedingt in der Kinderbuchecke vermuten. Den Klappentext finde ich passend. Er verrät nicht zu viel und nicht zu wenig, macht aber auf jeden Fall neugierig. Fazit: Wieder einmal konnte mich ein weiteres Geheimnis um Tante Dimity begeistern. Die Autorin versteht es, ihre Leserschaft mit jedem Wort um sich zu scharen und bedingt durch den Schreibstil Spannung zu erzeugen, so dass man gar nicht mehr aufhören kann, den Geschichten zu lauschen bzw. immer weiter zu lesen. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten mit Reginald und Tante Dimity.

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  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    4/5

    20.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine leichte, spannende Geschichte...

    Eine leichte, spannende Geschichte und ein Rezept erwartet Sie in diesem Krimi von Lori und ihrer Tante Dimity.

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Bewertungen (1)

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