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Band 2

Sau am Brett Fellingers zweiter Fall - Kriminalroman

Aus der Reihe Fellinger
16

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,5 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43870-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,5 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43870-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • J. M. - M. S.

    aus bayerisches Schwabenland

    5/5

    13.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sau am Brett – gemächlich dennoch a Gaudi zu lesen und vor allem hören ***** 4,5 von 5 Sterne

    Vorab: Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine ganz persönliche Meinung wieder, die ich zu einem Buch habe, und was ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist. Das Print-Exemplar wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, Hörbuch habe ich selber erworben. Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen . Nach Lesen der Kurzbeschreibung, wusste ich, dass ich diesen Krimi unbedingt lesen muss. Der Einstieg in die Story fiel mir überhaupt nicht schwer, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt den Vorgänger noch nicht kannte. Die ersten Zeilen und Seiten schafften es, mir ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Allein schon die Schreibweise, die ich sehr gut passend für Berti Fellingers Art finde. Hatte sofort ein Bild im Kopf, wie ich mir den Ich-Erzähler Fellinger vorstelle, Haferlschuh und Lederhos hab ich mir aber gespart. Zufällig bin ich dann über eine Hörprobe des Hörbuches gestolpert und ich war so begeistert, daß ich mir das Hörbüch besorgt habe und abwechselnd gelesen und gehört habe. Der Sprecher ist ein Genuß. Er haucht dem gemächlichen Krimi richtig Leben ein. Die Situationen und deren Komik bekommen dadurch richtig Fahrt. Seine Aussprache und seine Betonung, eingefärbt mit dem passenden niederbayerischen Dialekt bei Fellinger und den anderen örtlich beheimateten Figuren, ebenso alle weiteren Protagonisten werden mit einem passenden Sprachmuster und Betonen hörbar gemacht, einfach göttlich. Den Schreibstil des Krimis um Fellinger fand ich sehr passend zur Story und der angesiedelten Örtlichkeit. Es unterstreicht die sarkastische, leicht grantlige und muffelige Art des Ich-Erzählers, die über die eine und andere Länge in der Story hinweggeholfen hat. Der Krimi um Fellinger lebt von den Eigenheiten der Figuren, die vom Sprecher noch zusätzlich perfekt hörbar und greifbar gemacht wurden. Das Gimmick die kleine Übersetzungshilfe für die bayerischen Worte hätt ich zwar nicht gebraucht, ist aber sicher für den einen und anderen Leser fürs Verständnis hilfreich. Fazit: „Sau am Brett“ ist trotz der einen und anderer Länge sehr gelungen, ein unterhaltsamer und gemächlicher Krimi, gemächlich wie Fellinger halt, der auch Nichtbayern (Preissn ;-)) gut unterhalten kann.

  • Bewertung

    aus Potsdam

    5/5

    05.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam und spannend

    „Sau am Brett“ von Oliver Kern ist unterhaltsam und spannend. Das Buch handelt von Fellinger, einem Lebensmittelkontrolleur, der lieber Polizist geworden wäre. Als er eines Tages bei einer Maß Bier sitzt, stirbt ein weiterer Gast an einem vergifteten Schweinsbraten. Ehe er sich versieht, steckt Fellinger mitten drin und muss nun selbst ermitteln, um den Fall aufzuklären. Das Buch ist durchweg spannend und es kommt zu keinem Zeitpunkt Langweile auf. Dazu trägt sicherlich auch der amüsante und humorvolle Schreibstil bei. Der Autor schafft es den Leser in die bayrische Provinz mitzunehmen und vermittelt den Charme dieser Region. Ein unterhaltsamer Krimi, der es immer wieder schafft den Leser zum Schmunzeln zu bringen.

  • Bewertung

    aus Heilbronn

    5/5

    26.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    undurchsichtig, skurril und saukomisch

    Der Klappentext machte mich neugierig und das Buch hat mich absolut nicht enttäuscht. Durch den bayrischen Dialekt sind diverse Szenen einfach saukomisch. Teilweise ist es im Buch vorhersehbar, doch immer wieder gibt es Wendungen die ich so nicht erwartet hätte. Ich konnte das Buch zum Ende hin nicht mehr aus der Hand legen da ich so gefesselt war. Für mich absolut empfehlenswert.

  • Zsadista

    5/5

    22.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Sau am Brett"

    Fellinger will sich eigentlich nur noch sein Tagesabschlussbier beim Löffelmacher genehmigen, da nippelt doch glatt einer ab. Vorüber kippt er in seinen Schweinsbraten und regt sich nicht mehr. Gleich wird Fellinger unterstellt, er hätte seine Arbeit in dem Restaurant nicht richtig ernst genommen. Angeblich ist der Gast vergiftet worden, was Fellinger bei seinen Kontrollen nicht gemerkt hat. Dazu wird ihm auch gleich noch unterstellt, dass er käuflich ist. Das kann Fellinger nicht auf sich sitzen lassen, ist er doch alles andere als käuflich. Und schon gar nicht übersieht er irgendwelche Missstände als Lebensmittelkontrolleur. Schneller als erwartet tappt Fellinger in seinen zweiten Fall, den er jetzt fix lösen muss, sonst kommt er selbst noch in den Knast. „Sau am Brett“ ist der zweite Fall für den Hobbyermittler Fellinger aus der Feder des Autors Oliver Kern. Der Schreibstil ist schon wie im ersten Teil einfach genial. Der Autor schreibt locker und flüssig. Die kurzen Kapitel mit den lustigen Überschriften geben dann noch ihr letztes dazu. Fellinger ist ein ganz besonderer Hobbyermittler, den man einfach mögen muss. Sonst bin ich ja eher immer sehr skeptisch, wenn es um privat ermittelnde Personen geht. Das drifted sonst immer ganz schnell ins Abstruse ab. Doch der Autor Oliver Kern schafft auch in diesem Krimi die schmale Gratwanderung mit Bravour. Der Fall ist leicht verzwickt und hat einige rote Fäden, wird am Ende jedoch komplett aufgelöst und entzwirbelt. Auch hier muss wieder klar sein, es ist kein blutrünstiger Krimi, auch wenn einige Leichen auftauchen. Es ist ein humorvoller, lockerer Krimi mit einigen Niederschlägen. Der Autor trifft mit seinen Fellinger Krimis genau meinen Geschmack. Witzig aber nicht dämlich witzig, ein paar Leichen aber keine übertriebenen Leichenfetzereien und ein Lebensmittelkontrolleur der zwar überall seine Nase rein hält, aber auch auf dergleichen einiges drauf bekommt. Ich kann da nicht anders als volle Sterne zu vergeben und auf den nächsten Fall zu warten.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    17.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    der Tode im Schweinsbraten

    „Sau am Brett“ ist der zweite Fall des Berthold Fellinger,Lebensmittelkontoleur im barischen Wald.Nach Feierabend genießt er sein Bier im Landgasthof.Da wird er Zeuge wie ein Tourist sein Leben in einem Schweinebraten aushaucht.Schnell wird klar,das es kein natürlicher Tod war.Dann gerät Fellinger auch noch in Betrugsverdacht-Geld angenommen zu haben.Um bei der Hygienekontrolle nicht so genau hinzusehen.Dabei hatte sein Spezi doch nur seine Spielschulden bezahlt….. Nun reicht es Fellinger,und da er gerne ermittelt nimmt er sich gleich mal dem Fall Schweinebraten an,und verstrickt sich immer mehr im Geschehen. Der Autor Oliver Kern hat einen Krimi geschrieben der nicht an Situationskomik und den Charm des Lebensmittelkontoleur übertrifft oder spart.Die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen und viel zu schnell war das Buch gelesen.Ich habe Fellinger richtig vor mir gesehen,seine tollpatchige und humorvolle Art richtig genossen.Es hat Spass gemacht mit Fellinger zu ermitteln.Für mich war es der erste Roman der Reihe-sicher nicht der letzte,ich gebe 5 Sterne .

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