His Dark Materials 4: Ans andere Ende der Welt

His Dark Materials Band 4

Philip Pullman

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Beschreibung

Endlich: der packende vierte Band der »His Dark Materials«-Serie!
Lyra, die Heldin aus Philip Pullmans Erfolgsserie, ist nun eine junge Studentin. Doch die Abenteuer ihrer Kindheit lassen sie nicht los. Ihr Dæmon, Pantalaimon, wird Zeuge eines brutalen Mordes, der Lyra an ihrer eigenen Vergangenheit zweifeln lässt und einen tiefen Zwist zwischen ihr und Pantalaimon auslöst. Allein macht Lyra sich auf die Suche nach einer Stadt, in der Dæmonen herumgeistern sollen, und einer Wüste, die angeblich die Wahrheit über den geheimnisvollen Staub birgt. Wird Lyra das Rätsel endlich lösen können?
Alle Bände der unvergleichlichen Fantasy-Serie »His Dark Materials«:
Über den wilden Fluss (Band 0)
Der Goldene Kompass (Band 1)
Das Magische Messer (Band 2)
Das Bernstein-Teleskop (Band 3)
Ans andere Ende der Welt (Band 4)

Produktdetails

Verkaufsrang 18234
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.03.2020
Verlag Carlsen
Seitenzahl 752 (Printausgabe)
Dateigröße 2218 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Secret Commonwealth: The Book of Dust Volume Two
Übersetzer Antoinette Gittinger
Sprache Deutsch
EAN 9783646928303

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Das meinen unsere Kund*innen

4.8/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ein bildhafter, spannender, emotionaler und mitreisender Roman, der nach mehr schreit

Eine Kundin/ein Kunde aus Elfershausen am 18.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Philip Pullman hat für mich mit der Reihe um den goldenen Kompass eine fantasievolle, magische und geniale Welt und Geschichte geschaffen. Und auch mit seinem Vorgänger „Zum wilden Fluss“ konnte er mich sehr gut unterhalten. Nun wird die Geschichte mit „Ans andere Ende der Welt“ weitergeführt und man entdeckt schon eine gewisse Veränderung. Die Schreibweise von Pullman ist noch immer mitreisend und spannend, allerdings fehlte es mir ein bisschen an dem magisch-fantasievollen und dem leichten. Tatsächlich wirkt dieser Band nicht nur erwachsener, sondern ist auch anspruchsvoller geschrieben und kann nicht mal eben schnell gelesen werden. Lyra ist in diesem Band um einiges erwachsener, hat leider aber auch von ihrem kindlichen Charme etwas eingebüßt. Sie ist noch immer ein unglaublich interessanter Charakter, aber sie schlägt einen Weg ein der viel anstrengender, zurückhaltender und sorgenvoller ist. Ihr Daemon Pan merkt das am eigenen Leib, sodass es immer schwieriger zwischen den beiden wird. Dieses Zerwürfnis ist prägnant in diesem Buch und drückt die Stimmung diesbezüglich ziemlich. Gleichzeitig zeigt es aber auch, wie wichtig ihr Verhältnis miteinander ist und das es sich lohnt nicht aufzugeben. Erzählt wird in diesem Band aus einigen verschiedenen Sichtweisen, was unglaublich hilfreich ist um sich ein Rundumbild machen zu können. Ich fand es insgesamt total spannend und interessant, in verschiedene Köpfe reinzuschauen und Wege zu begehen. Insgesamt läuft es in diesem Buch etwas ruhiger ab wie bisher, wobei es sich mit den Seiten durchaus steigert. Ab und an empfand ich auch ein paar Längen im Buch, was aber die Lesefreude keinesfalls gemindert hat. Wir erleben altbekannte Charaktere aus den vorangegangen Büchern, sehen wie auch diese sich weiterentwickelt haben und erleben ein weiteres undurchdringliches Abenteuer. Lyras Abenteuer wirkt in diesem Buch weniger fantastisch, als tatsächlich eher weltlich. Sie hat Probleme, welche auch bei uns auftauchen können. Mit der ein oder anderen Situation muss sie sich zurechtfinden, welche auch in unserer Gesellschaft vorhanden ist. Der Autor hat versucht, das ganze zu Kombinieren und ich finde es insgesamt wirklich interessant gemacht. Dabei hoffe ich jedoch innig, dass es im nächsten Band auch wieder etwas fantasievoller wird. :) Trotz allem hat der Autor es geschafft, dass ich regelrecht an den Seiten geklebt habe und wissen wollte wie es weitergeht. Zum Ende hin habe ich immer weiter mitgefiebert, ob sich gewisse Charaktere wiedertreffen, wie es mit anderen weitergeht und nach dem Cliffhänger zum Schluss muss ich einfach wissen was noch alles passieren wird. Mein Gesamtfazit: Mit „Ans andere Ende der Welt“ hat Philip Pullman wiedermal einen bildhaften, spannenden, emotionalen und vor allem mitreisenden Roman geschaffen. Ich habe Lyra und Ihre Freunde gerne auf Ihrer neuen Reise begleitet und möchte unbedingt wissen, ob sich alles noch zum guten wendet und was hinter allem tatsächlich noch steckt. Von mir gibt es 4,5 Sterne.

5/5

Ein bildhafter, spannender, emotionaler und mitreisender Roman, der nach mehr schreit

Eine Kundin/ein Kunde aus Elfershausen am 18.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Philip Pullman hat für mich mit der Reihe um den goldenen Kompass eine fantasievolle, magische und geniale Welt und Geschichte geschaffen. Und auch mit seinem Vorgänger „Zum wilden Fluss“ konnte er mich sehr gut unterhalten. Nun wird die Geschichte mit „Ans andere Ende der Welt“ weitergeführt und man entdeckt schon eine gewisse Veränderung. Die Schreibweise von Pullman ist noch immer mitreisend und spannend, allerdings fehlte es mir ein bisschen an dem magisch-fantasievollen und dem leichten. Tatsächlich wirkt dieser Band nicht nur erwachsener, sondern ist auch anspruchsvoller geschrieben und kann nicht mal eben schnell gelesen werden. Lyra ist in diesem Band um einiges erwachsener, hat leider aber auch von ihrem kindlichen Charme etwas eingebüßt. Sie ist noch immer ein unglaublich interessanter Charakter, aber sie schlägt einen Weg ein der viel anstrengender, zurückhaltender und sorgenvoller ist. Ihr Daemon Pan merkt das am eigenen Leib, sodass es immer schwieriger zwischen den beiden wird. Dieses Zerwürfnis ist prägnant in diesem Buch und drückt die Stimmung diesbezüglich ziemlich. Gleichzeitig zeigt es aber auch, wie wichtig ihr Verhältnis miteinander ist und das es sich lohnt nicht aufzugeben. Erzählt wird in diesem Band aus einigen verschiedenen Sichtweisen, was unglaublich hilfreich ist um sich ein Rundumbild machen zu können. Ich fand es insgesamt total spannend und interessant, in verschiedene Köpfe reinzuschauen und Wege zu begehen. Insgesamt läuft es in diesem Buch etwas ruhiger ab wie bisher, wobei es sich mit den Seiten durchaus steigert. Ab und an empfand ich auch ein paar Längen im Buch, was aber die Lesefreude keinesfalls gemindert hat. Wir erleben altbekannte Charaktere aus den vorangegangen Büchern, sehen wie auch diese sich weiterentwickelt haben und erleben ein weiteres undurchdringliches Abenteuer. Lyras Abenteuer wirkt in diesem Buch weniger fantastisch, als tatsächlich eher weltlich. Sie hat Probleme, welche auch bei uns auftauchen können. Mit der ein oder anderen Situation muss sie sich zurechtfinden, welche auch in unserer Gesellschaft vorhanden ist. Der Autor hat versucht, das ganze zu Kombinieren und ich finde es insgesamt wirklich interessant gemacht. Dabei hoffe ich jedoch innig, dass es im nächsten Band auch wieder etwas fantasievoller wird. :) Trotz allem hat der Autor es geschafft, dass ich regelrecht an den Seiten geklebt habe und wissen wollte wie es weitergeht. Zum Ende hin habe ich immer weiter mitgefiebert, ob sich gewisse Charaktere wiedertreffen, wie es mit anderen weitergeht und nach dem Cliffhänger zum Schluss muss ich einfach wissen was noch alles passieren wird. Mein Gesamtfazit: Mit „Ans andere Ende der Welt“ hat Philip Pullman wiedermal einen bildhaften, spannenden, emotionalen und vor allem mitreisenden Roman geschaffen. Ich habe Lyra und Ihre Freunde gerne auf Ihrer neuen Reise begleitet und möchte unbedingt wissen, ob sich alles noch zum guten wendet und was hinter allem tatsächlich noch steckt. Von mir gibt es 4,5 Sterne.

5/5

Eine perfekte Fortsetzung

booksurfer aus Ludwigshafen am 18.01.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Geschichte setzt die Story aus Über den Wilden Fluss fort unter der Berücksichtigung von Layras Abenteuer in der His Dark Materials Trilogie. Melcome ist inzwischen Professor an der Universität und Geheimagent für Oakley Street. Lyra hingegen ist Studentin in Oxford und hinterfragt inzwischen ihre Abenteuer aus der Kindheit. Dies führt zu einem Riss in der Beziehung zu ihrem Daemon Pantaleimon. Als dieser einen Mord in Oxford beobachtet und Lyra ihm nicht zuhört, begibt er sich auf sein eigenes Abenteuer ohne Lyra, das ihn in den Nahen Osten führt. Lyra findet inzwischen heraus das das Magisterium finstere Pläne mit dem Rosenölhandel im Schilde führt. Als sich die Ereignisse überschlagen flüchtet sie aus Oxford und verfolgt Pantaleimon in den Nahen Osten, um eine Stadt zu finden, die nur von Daemonen bewohnt wird. Birgt diese Stadt die Wahrheit über den ominösen Staub? 20 Jahre nach den Ereignissen in Über den wilden Fluss und 10 Jahre nachdem sich Will und Lyra trennen mussten in Das Bernstein Teleskop begegnen wir endlich unserer Heldin wieder. Das Buch ist definitiv Erwachsener als die vorangegangen Bücher. Phillip Pullman ist ein fantastischer Autor, der es versteht die Welten zu erschaffen, auszubauen und dabei ein gutes Mittelmaß zwischen Realismus und fantastischem zu halten. Pullman scheint sich die Kritik an Über den wilden Fluss zu Herzen genommen zu haben denn er liefert hier eine Geschichte, ab die in sich perfekt ist und sich dabei noch ganz harmonisch in die Welt des golden Kompass einfügt. Lyra und Pantaleimon sind wieder auf Reisen wie es schon in Der goldene Kompass war, diesmal aber getrennt voneinander. Diese Trennung der beiden gibt uns einen tiefen Einblick in das Seelenleben der beiden und man lernt beide Charaktere neu kennen. Lyra beschäftigt sich stark mit den Ereignissen aus der goldene Kompass und hinterfragt die Existenz der Daemonen. Sie ist erwachsener geworden und sieht nicht mehr alles mit den Augen eines Kindes. Pantaleimon ist furchtloser und Abenteuerlustiger geworden er unternimmt viel alleine ohne Lyra und versucht ihr den Blick auf das wesentliche zurückzugeben. Die beiden alleine unterwegs zu sehen war für mich sehr ungewohnt allerdings kann ich aufgrund des Storyverlaufs gut nachvollziehen, warum das gemacht wurde. Allerdings hat es mir das Herz zerrissen, das die beiden fast schon verfeindet sind. Melcome ist inzwischen auch älter geworden, hält aber immer noch seine schützende Hand über Lyra. Durch ihn erhalten wir auch etwas mehr Einblick in die Organisation von Oakley Street mit deren Hilfe er versucht Lyra das Leben zu retten. Durch den deutlich dunkleren Ton der Geschichte und der realen Gefahren, die auf die beiden in der Geschichte lauern wird, genau die Leserschaft angesprochen die mit Der goldene Kompass ihre Jugend verbracht haben und nun Erwachsen geworden sind. Durch seinen spannenden sowie wort- und bildgewaltigen Schreibstil fesselt Pullman die Leser an die Seiten des Romans und lässt sie nicht mehr los. Für mich hat Philip Pullman hier sein bisher bestes Buch abgeliefert, in dem er geschafft hat uns noch tiefer in die Welt des Staubs blicken zu lassen und die Charaktere die man liebt konsequent weiterzuentwickeln. Der Cliffhanger ist echt fies aber ich freu mich schon auf das nächste Buch um zu erfahren wie die Book of Dust Serie enden wird. Eine absolute Leseempfehlung für Fans der Reihe und die es noch werden wollen.

5/5

Eine perfekte Fortsetzung

booksurfer aus Ludwigshafen am 18.01.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Geschichte setzt die Story aus Über den Wilden Fluss fort unter der Berücksichtigung von Layras Abenteuer in der His Dark Materials Trilogie. Melcome ist inzwischen Professor an der Universität und Geheimagent für Oakley Street. Lyra hingegen ist Studentin in Oxford und hinterfragt inzwischen ihre Abenteuer aus der Kindheit. Dies führt zu einem Riss in der Beziehung zu ihrem Daemon Pantaleimon. Als dieser einen Mord in Oxford beobachtet und Lyra ihm nicht zuhört, begibt er sich auf sein eigenes Abenteuer ohne Lyra, das ihn in den Nahen Osten führt. Lyra findet inzwischen heraus das das Magisterium finstere Pläne mit dem Rosenölhandel im Schilde führt. Als sich die Ereignisse überschlagen flüchtet sie aus Oxford und verfolgt Pantaleimon in den Nahen Osten, um eine Stadt zu finden, die nur von Daemonen bewohnt wird. Birgt diese Stadt die Wahrheit über den ominösen Staub? 20 Jahre nach den Ereignissen in Über den wilden Fluss und 10 Jahre nachdem sich Will und Lyra trennen mussten in Das Bernstein Teleskop begegnen wir endlich unserer Heldin wieder. Das Buch ist definitiv Erwachsener als die vorangegangen Bücher. Phillip Pullman ist ein fantastischer Autor, der es versteht die Welten zu erschaffen, auszubauen und dabei ein gutes Mittelmaß zwischen Realismus und fantastischem zu halten. Pullman scheint sich die Kritik an Über den wilden Fluss zu Herzen genommen zu haben denn er liefert hier eine Geschichte, ab die in sich perfekt ist und sich dabei noch ganz harmonisch in die Welt des golden Kompass einfügt. Lyra und Pantaleimon sind wieder auf Reisen wie es schon in Der goldene Kompass war, diesmal aber getrennt voneinander. Diese Trennung der beiden gibt uns einen tiefen Einblick in das Seelenleben der beiden und man lernt beide Charaktere neu kennen. Lyra beschäftigt sich stark mit den Ereignissen aus der goldene Kompass und hinterfragt die Existenz der Daemonen. Sie ist erwachsener geworden und sieht nicht mehr alles mit den Augen eines Kindes. Pantaleimon ist furchtloser und Abenteuerlustiger geworden er unternimmt viel alleine ohne Lyra und versucht ihr den Blick auf das wesentliche zurückzugeben. Die beiden alleine unterwegs zu sehen war für mich sehr ungewohnt allerdings kann ich aufgrund des Storyverlaufs gut nachvollziehen, warum das gemacht wurde. Allerdings hat es mir das Herz zerrissen, das die beiden fast schon verfeindet sind. Melcome ist inzwischen auch älter geworden, hält aber immer noch seine schützende Hand über Lyra. Durch ihn erhalten wir auch etwas mehr Einblick in die Organisation von Oakley Street mit deren Hilfe er versucht Lyra das Leben zu retten. Durch den deutlich dunkleren Ton der Geschichte und der realen Gefahren, die auf die beiden in der Geschichte lauern wird, genau die Leserschaft angesprochen die mit Der goldene Kompass ihre Jugend verbracht haben und nun Erwachsen geworden sind. Durch seinen spannenden sowie wort- und bildgewaltigen Schreibstil fesselt Pullman die Leser an die Seiten des Romans und lässt sie nicht mehr los. Für mich hat Philip Pullman hier sein bisher bestes Buch abgeliefert, in dem er geschafft hat uns noch tiefer in die Welt des Staubs blicken zu lassen und die Charaktere die man liebt konsequent weiterzuentwickeln. Der Cliffhanger ist echt fies aber ich freu mich schon auf das nächste Buch um zu erfahren wie die Book of Dust Serie enden wird. Eine absolute Leseempfehlung für Fans der Reihe und die es noch werden wollen.

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Anja Söllner

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"In eine andere Welt versinken."

Bewertet: eBook (ePUB)

Lyra ist Studentin am Jordan College in Oxford. Wie wir aus den Vorbänden wissen, lebt sie dort ganz unkonventionell, einerseits zwischen den Professoren, anderseits bei den Angestellten in Küche und Hof. Als kleines Kind wurde sie von ihrem Vater zum Schutz dort abgegeben. Alle Bewohner des Geländes ist sie ans Herz gewachsen. Ihr engster Gefährte ist ihr Marder "Daemon" Pan, Dämonen sind treue Seelengefährten in Tiergestalt, sie sprechen miteinander und tauschen sich aus, sind untrennbar miteinander verbunden. In dieser neuen Geschichte wird die Verbundenheit von Pan und Lyra immer schwieriger, da Lyra sich mit Wissenschaftsthemen auseinandersetzt, die den Glauben an Fantasiewesen nicht mehr zulassen... An der Universität erprobt ein neuer Dekan seine Macht, wirbelt alle langjährig vertrauten Beziehungen durcheinander und bringt sein Wirken aus der Pharmazie kommenden Forschungswelt unter. Pan beobachtet durch Zufall einen Mord an einem Mann, üble Machenschaften beginnen... Philip Pullman hat ein faszinierendes Buch geschrieben, welches einen sofort in den Bann schlägt. Religion und Wissenschaft im Widerstreit! Philip Pullmans Werk "His dark Materials", umspannt bislang Vier Bände und soll weiter fortgesetzt werden. Der goldene Kompass Das magische Messer Das Bernstein Teleskop Ans andere Ende der Welt Den vierten Band kann man auch alleine für sich lesen, ohne die Vorgeschichte zu kennen, obwohl das manches Mal nützlich sein kann. Auch ist er philosophischer und erwachsener, als seine Vorgänger und ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und Thriller. Ich würde ihn ab 15 Jahre empfehlen.
5/5

"In eine andere Welt versinken."

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Lyra ist Studentin am Jordan College in Oxford. Wie wir aus den Vorbänden wissen, lebt sie dort ganz unkonventionell, einerseits zwischen den Professoren, anderseits bei den Angestellten in Küche und Hof. Als kleines Kind wurde sie von ihrem Vater zum Schutz dort abgegeben. Alle Bewohner des Geländes ist sie ans Herz gewachsen. Ihr engster Gefährte ist ihr Marder "Daemon" Pan, Dämonen sind treue Seelengefährten in Tiergestalt, sie sprechen miteinander und tauschen sich aus, sind untrennbar miteinander verbunden. In dieser neuen Geschichte wird die Verbundenheit von Pan und Lyra immer schwieriger, da Lyra sich mit Wissenschaftsthemen auseinandersetzt, die den Glauben an Fantasiewesen nicht mehr zulassen... An der Universität erprobt ein neuer Dekan seine Macht, wirbelt alle langjährig vertrauten Beziehungen durcheinander und bringt sein Wirken aus der Pharmazie kommenden Forschungswelt unter. Pan beobachtet durch Zufall einen Mord an einem Mann, üble Machenschaften beginnen... Philip Pullman hat ein faszinierendes Buch geschrieben, welches einen sofort in den Bann schlägt. Religion und Wissenschaft im Widerstreit! Philip Pullmans Werk "His dark Materials", umspannt bislang Vier Bände und soll weiter fortgesetzt werden. Der goldene Kompass Das magische Messer Das Bernstein Teleskop Ans andere Ende der Welt Den vierten Band kann man auch alleine für sich lesen, ohne die Vorgeschichte zu kennen, obwohl das manches Mal nützlich sein kann. Auch ist er philosophischer und erwachsener, als seine Vorgänger und ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und Thriller. Ich würde ihn ab 15 Jahre empfehlen.

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4/5

gelungene, anspruchsvolle Fortsetzung

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wer vielleicht noch bei "Über den wilden Fluss" - der Vorgeschichte zur ersten "His dark materials"-Trilogie - damit gehadert hatte, das Baby Lyra nichts zur Handlung beitragen konnte und stattdessen ein Teenager namens Malcolm Polstead die Hauptrolle spielte, dürfte mit diesem Band versöhnt werden. Pullman bringt in diesem vorletzten Teil seiner zweiten "Trilogie" auch neue Aspekte in die Handlung ein, da Lyra nun eine junge Studentin ist, der ihre früheren Abenteuer eher wie ein Traum vorkommen und die anfängt, Autoren nach zu eifern, die mit wissenschaftlich klingenden Ansätzen Daemonen und andere(phantastische) Wesen als irreal abtun. Pantalaimon und Lyra streiten sich immer mehr deswegen und eines Tages verläßt ihr Daemon sie , um ihre Fantasie wieder zu finden, wie er sagt. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, das das Magisterium und die gefährlichen, politischen Strömungen unterhalb des "Radars" der Regierung, wieder an Macht gewinnen und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Geschickt vermengt Pullman Geschehnisse der Abenteuer von Malcolm Polstead(nun Oxford-Professor), Lyra, Pans und anderer Figuren aus der "Fluss"-Episode mit der nachfolgenden Trilogie. Sie alle sind nun auf sich gestellt, mit einflussreichen, mordsgefährlichen Gegnern im Zwist und auf der Suche nach dem Ursprung ihres Wesens/Daseins. Nach dem vorhersehbaren Cliffhanger, tada, warte ich nun auf den Abschlussband...
4/5

gelungene, anspruchsvolle Fortsetzung

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wer vielleicht noch bei "Über den wilden Fluss" - der Vorgeschichte zur ersten "His dark materials"-Trilogie - damit gehadert hatte, das Baby Lyra nichts zur Handlung beitragen konnte und stattdessen ein Teenager namens Malcolm Polstead die Hauptrolle spielte, dürfte mit diesem Band versöhnt werden. Pullman bringt in diesem vorletzten Teil seiner zweiten "Trilogie" auch neue Aspekte in die Handlung ein, da Lyra nun eine junge Studentin ist, der ihre früheren Abenteuer eher wie ein Traum vorkommen und die anfängt, Autoren nach zu eifern, die mit wissenschaftlich klingenden Ansätzen Daemonen und andere(phantastische) Wesen als irreal abtun. Pantalaimon und Lyra streiten sich immer mehr deswegen und eines Tages verläßt ihr Daemon sie , um ihre Fantasie wieder zu finden, wie er sagt. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, das das Magisterium und die gefährlichen, politischen Strömungen unterhalb des "Radars" der Regierung, wieder an Macht gewinnen und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Geschickt vermengt Pullman Geschehnisse der Abenteuer von Malcolm Polstead(nun Oxford-Professor), Lyra, Pans und anderer Figuren aus der "Fluss"-Episode mit der nachfolgenden Trilogie. Sie alle sind nun auf sich gestellt, mit einflussreichen, mordsgefährlichen Gegnern im Zwist und auf der Suche nach dem Ursprung ihres Wesens/Daseins. Nach dem vorhersehbaren Cliffhanger, tada, warte ich nun auf den Abschlussband...

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