Stockholm

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DU ENTKOMMST IHM NICHT

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Beschreibung

Es ist eine Illusion, nichts weiter als eine Illusion. Nach dieser einen verhängnisvollen Nacht, in der Casper mit Erik und Lejs in Cajas Elternhaus einbrach, verändert sich schlagartig alles, was das Leben des jungen Mädchens ausmachte. Fortan wird sie mit einer unglaublich intensiven Brutalität konfrontiert und das nur, weil ihre Entführer seit frühster Kindheit ein Problem mit Frauen haben. Nur einer scheint nicht vollkommen dem sadistischen Rausch zu verfallen. Casper hat irgendetwas an sich, das ein Gefühl in Caja hervorbringt, gegen das sie sich mit aller Kraft sträubt. Ein Gefühl, das schleichend gegen ihren Verstand arbeitet und sie nach und nach an diesen Menschen bindet, der für sie nur Schmerz darstellen sollte.

Grausam, brutal, echt – besser lässt sich die Geschichte der entführten Caja nicht in Worte fassen. Und trotzdem schafft es die junge Autorin Sophie Nuglisch, Schreckliches auf solch poetische, wortgewaltige und bildhafte Art und Weise zu umschreiben, dass einem der Atem stockt und man nahezu alles, was die Protagonistin erleidet, wie ein unangenehmes Ziehen im Inneren spürt. Selbst dieses seltsame, widersprüchliche und vollkommen unnatürliche Gefühl, das sich langsam in Caja aufbaut und sie immer stärker an ihren Entführer Casper bindet.

Man wird von »Stockholm« in einen Strudel gerissen, der einen auch nach der letzten Seite nicht mehr loslässt und dazu zwingt, sich die Frage zu stellen, was Liebe eigentlich ist und wie weit sie gehen darf. Sophie Nuglisch, geboren 1997 in Berlin, ist Perfektionistin mit einer großen Portion Herz. Und davon steckt ganz viel in ihren Büchern. Den Rest Herz hat sie aber verloren – an Harry Potter, Pferde und Marilyn Monroe.

Am liebsten würde sie die ganze Welt etwas besser machen, hat sich aber damit
abgefunden, dass es bei dem Ziel bleiben wird, Menschen mit ihren Büchern glücklich zu machen.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.05.2018

  • Verlag SadWolf Verlag
  • Seitenzahl

    228

  • Maße (L/B/H)

    20/13,1/2,2 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.05.2018

  • Verlag SadWolf Verlag
  • Seitenzahl

    228

  • Maße (L/B/H)

    20/13,1/2,2 cm

  • Gewicht

    279 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-946446-69-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.8/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Verstörend, brutal, NICHT romantisierend (zum Glück)

Eine Kundin/ein Kunde aus Lübeck am 27.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Stockholm - Du entkommst ihm nicht“ - Sophie Nuglisch —— Trigger Warnung: Gewalt, Missbrauch (physisch und psychisch) —— Wer kennt sie nicht, die Geschichte des weiblichen Opfers, das sich in den männlichen Täter verliebt... bei „Stockholm“ hat mich der Plot das erste Mal gereizt, weil es im Klappentext nicht nach Romantisierung von Gewalt, Missbrauch und dem Stockkolm-Syndrom klingt zum Glück wurden meine Erwartungen erfüllt. Das Buch dreht sich um Caja, die von Einbrechern auf brutale Weise behandelt und entführt wird. Sie lernt ihre Entführer Stück für Stück kennen und entwickelt für einen von ihnen Gefühle, die die selbst nicht nachvollziehen kann. (-> Stockholm Syndrom). Das Buch ist eher kurzweilig aber umso rasanter. Die Darstellungen der Gewalt sind einfach heftig, ich glaube der Klappentext funktioniert ganz gut als Triggerwarnung. Wobei ich keine so brutale Darstellung erwartet habe, wirklich schockierend und somit (zum Glück) in keinster Weise romantisierend. So abfällig und voller Verachtung, das tut beim Lesen weh. Caja selbst ist von ihren Gefühlen verstört/alarmiert und weiß, dass das nichts mit Romantik, echter Liebe etc zu tun hat sondern aus der Abhängigkeit heraus entstanden ist. Und dann gibt es ja immer noch die Frage: Wie kommt sie aus der Sache wieder raus? Parallel lernen wir auch die Geschichten der Täter kennen und wie sie ihren Hang zu Gewalt und ihren Frauenhass entwickelt haben. Leute, ich habe das Buch an einem Tag durchgesuchtet. Es gibt keine Stelle, an der man zufrieden das Buch beiseitelegen und schlafen oder seinem Alltag nachgehen könnte. Außerdem möchte ich die wunderschöne Gestaltung des Buchs auch auf den Seiten betonen. Alles in allem stimmig und einfach packend, schockierend, beklemmend. Ein winziger Minuspunkt, der aber vermutlich gerechtfertigt ist: irgendwie beginnt beinahe jedes Kapitel aus Cajas Sicht mit dem Erwachen aus einer Ohnmacht. Verständlich, aber auffällig. Ich habe dadurch ein wenig das Zeitgefühl verloren, aber das wird Caja ähnlich gegangen sein.... Mein erstes Buch aus dem Verlag und ich bin überzeugt!

5/5

Verstörend, brutal, NICHT romantisierend (zum Glück)

Eine Kundin/ein Kunde aus Lübeck am 27.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Stockholm - Du entkommst ihm nicht“ - Sophie Nuglisch —— Trigger Warnung: Gewalt, Missbrauch (physisch und psychisch) —— Wer kennt sie nicht, die Geschichte des weiblichen Opfers, das sich in den männlichen Täter verliebt... bei „Stockholm“ hat mich der Plot das erste Mal gereizt, weil es im Klappentext nicht nach Romantisierung von Gewalt, Missbrauch und dem Stockkolm-Syndrom klingt zum Glück wurden meine Erwartungen erfüllt. Das Buch dreht sich um Caja, die von Einbrechern auf brutale Weise behandelt und entführt wird. Sie lernt ihre Entführer Stück für Stück kennen und entwickelt für einen von ihnen Gefühle, die die selbst nicht nachvollziehen kann. (-> Stockholm Syndrom). Das Buch ist eher kurzweilig aber umso rasanter. Die Darstellungen der Gewalt sind einfach heftig, ich glaube der Klappentext funktioniert ganz gut als Triggerwarnung. Wobei ich keine so brutale Darstellung erwartet habe, wirklich schockierend und somit (zum Glück) in keinster Weise romantisierend. So abfällig und voller Verachtung, das tut beim Lesen weh. Caja selbst ist von ihren Gefühlen verstört/alarmiert und weiß, dass das nichts mit Romantik, echter Liebe etc zu tun hat sondern aus der Abhängigkeit heraus entstanden ist. Und dann gibt es ja immer noch die Frage: Wie kommt sie aus der Sache wieder raus? Parallel lernen wir auch die Geschichten der Täter kennen und wie sie ihren Hang zu Gewalt und ihren Frauenhass entwickelt haben. Leute, ich habe das Buch an einem Tag durchgesuchtet. Es gibt keine Stelle, an der man zufrieden das Buch beiseitelegen und schlafen oder seinem Alltag nachgehen könnte. Außerdem möchte ich die wunderschöne Gestaltung des Buchs auch auf den Seiten betonen. Alles in allem stimmig und einfach packend, schockierend, beklemmend. Ein winziger Minuspunkt, der aber vermutlich gerechtfertigt ist: irgendwie beginnt beinahe jedes Kapitel aus Cajas Sicht mit dem Erwachen aus einer Ohnmacht. Verständlich, aber auffällig. Ich habe dadurch ein wenig das Zeitgefühl verloren, aber das wird Caja ähnlich gegangen sein.... Mein erstes Buch aus dem Verlag und ich bin überzeugt!

5/5

Caja ist bewundernswert

Eine Kundin/ein Kunde aus Kalkar am 17.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Informationen: |Titel: Stockholm |Autor: Sophie Nuglisch |Verlag: SadWolf |Ausgabe: Einband |Seiten: 228 | ISBN: 9783946446699 |Erscheinungsdatum: 21.05.2018 | Klappentext: Es ist eine Illusion, nichts weiter als eine Illusion. Nach dieser einen verhängnisvollen Nacht, in der Casper mit Erik und Lejs in Cajas Elternhaus einbrach, verändert sich schlagartig alles, was das Leben des jungen Mädchens ausmachte. Fortan wird sie mit einer unglaublich intensiven Brutalität konfrontiert und das nur, weil ihre Entführer seit frühster Kindheit ein Problem mit Frauen haben. Nur einer scheint nicht vollkommen dem sadistischen Rausch zu verfallen. Casper hat irgendetwas an sich, das ein Gefühl in Caja hervorbringt, gegen das sie sich mit aller Kraft sträubt. Ein Gefühl, das schleichend gegen ihren Verstand arbeitet und sie nach und nach an diesen Menschen bindet, der für sie nur Schmerz darstellen sollte. Meine Meinung: Ich habe nicht gedacht, dass ich das Buch in weniger als 24 Std auslesen werde. Das Buch ist wie ein Autounfall! Es ist grausam mit anzusehen, dennoch kann man nicht wegschauen. So ist es mir mit diesem Buch ergangen, Ich habe nicht weiterlesen wollen, denn ich habe wirklich stark mit der Hauptprotagonistin mit gelitten. Caja ist eine der stärksten Protagonisten, über die ich jemals habe lesen dürfen. Sophie Nuglisch hat es geschafft, einen Menschen leiden zu lassen, ohne dass es unglaubwürdig geklungen hat. Das Buch bietet beinah in jedem Kapitel mit extreme Gewalt , welche meist gegen Caja gerichtet ist. Obwohl sie längst hätte gebrochen sein müssen, kämpft sie immer und immer weiter, was ich extrem bewundert habe. Sie hätte mehrfach die Radieschen von unten betrachten müssen, so schlimm sind teilweise ihre Verletzungen gewesen. Dass sie dennoch lebt ist bewundernswert und glaubwürdig dargestellt worden. Wie man mit Worten jongliert hat die Autorin ebenfalls mit in die Wiege gelegt bekommen, denn ich finde ihren Schreibstil faszinierend. Sehr detailliert und einprägsa werden Situationen dargestellt. Die Brutalität hat Gesichter und diese möchte ich euch näher erläutern! Drei junge Männer, welche vom Leben gezeichnet worden sind. Erik und Casper haben sich mit der falschen Person vertraut gemacht und sind dem Hass gegenüber der Frauenwelt verfallen. Nach und nach verlieren sie jegliche Hemmungen und tragen die unterdrückte Wut anhand von körperlicher Gewalt und Erniedrigung am weiblichen Geschlecht aus. Die Entwicklung von Erik habe ich am intensivsten wahrgenommen. Die Rückblenden seiner Vergangenheit sind so ein heftiges Gegenspiel zur Gegenwart. Man möchte einfach nicht glauben, dass dieser süße und einst so unschuldige Mann, einer Frau so schreckliche Sachen antun kann. Er selbst hat eine Schwester. Ich lese ungern Rückblenden, jedoch habe ich mir diese diesmal herbeigesehnt, einfach um mehr über die Vergangenheit der drei Männer zu erfahren. Ich habe um jeden Preis verstehen wollen, warum sie so grausam und gnadenlos sind. Und obwohl ich verstehe, dass Erik viel mitgemacht hat, würde ich am liebsten kostenlose Handschellen verteilen und einen Rundumschlag machen. Mein Hauptziel wäre definitiv der Anführer und der leitende Faden. Die Beziehung zwischen Casper und Caja ist absurd und dennoch habe ich mich dabei erwischt wie ich genau das gefühlt habe, was sie gefühlt hat. Es ist jedesmal die reinste Erlösung gewesen, wenn er sie wieder zusammengeflickt hat. Ich habe ihn wirklich hassen wollen, denn obwohl er nur in Gegenwart seiner Freunde grausam zu ihr gewesen ist, ist er es gewesen und das macht ihn genauso schuldig. Es gibt eine Szene, die so pervers und grausam gewesen ist und wo er nur zugesehen hat. Ich habe ihn seit diesem Moment versucht zu hassen, habe es jedoch nicht geschafft. Bitte sagt mir, dass ich nichr völlig verrückt bin und es jemanden von euch genauso ergangen ist. Das Ende lässt Spielraum für Spekulationen offen und bietet seinem Geist eine eigene Bühne. Ich habe für mich persönlich ein Ende ausgemalt mit diesem ich am ehesten leben kann. Ich wünsche Caja alles gute. Das Fazit: Ich liebe dieses Buch /5

5/5

Caja ist bewundernswert

Eine Kundin/ein Kunde aus Kalkar am 17.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Informationen: |Titel: Stockholm |Autor: Sophie Nuglisch |Verlag: SadWolf |Ausgabe: Einband |Seiten: 228 | ISBN: 9783946446699 |Erscheinungsdatum: 21.05.2018 | Klappentext: Es ist eine Illusion, nichts weiter als eine Illusion. Nach dieser einen verhängnisvollen Nacht, in der Casper mit Erik und Lejs in Cajas Elternhaus einbrach, verändert sich schlagartig alles, was das Leben des jungen Mädchens ausmachte. Fortan wird sie mit einer unglaublich intensiven Brutalität konfrontiert und das nur, weil ihre Entführer seit frühster Kindheit ein Problem mit Frauen haben. Nur einer scheint nicht vollkommen dem sadistischen Rausch zu verfallen. Casper hat irgendetwas an sich, das ein Gefühl in Caja hervorbringt, gegen das sie sich mit aller Kraft sträubt. Ein Gefühl, das schleichend gegen ihren Verstand arbeitet und sie nach und nach an diesen Menschen bindet, der für sie nur Schmerz darstellen sollte. Meine Meinung: Ich habe nicht gedacht, dass ich das Buch in weniger als 24 Std auslesen werde. Das Buch ist wie ein Autounfall! Es ist grausam mit anzusehen, dennoch kann man nicht wegschauen. So ist es mir mit diesem Buch ergangen, Ich habe nicht weiterlesen wollen, denn ich habe wirklich stark mit der Hauptprotagonistin mit gelitten. Caja ist eine der stärksten Protagonisten, über die ich jemals habe lesen dürfen. Sophie Nuglisch hat es geschafft, einen Menschen leiden zu lassen, ohne dass es unglaubwürdig geklungen hat. Das Buch bietet beinah in jedem Kapitel mit extreme Gewalt , welche meist gegen Caja gerichtet ist. Obwohl sie längst hätte gebrochen sein müssen, kämpft sie immer und immer weiter, was ich extrem bewundert habe. Sie hätte mehrfach die Radieschen von unten betrachten müssen, so schlimm sind teilweise ihre Verletzungen gewesen. Dass sie dennoch lebt ist bewundernswert und glaubwürdig dargestellt worden. Wie man mit Worten jongliert hat die Autorin ebenfalls mit in die Wiege gelegt bekommen, denn ich finde ihren Schreibstil faszinierend. Sehr detailliert und einprägsa werden Situationen dargestellt. Die Brutalität hat Gesichter und diese möchte ich euch näher erläutern! Drei junge Männer, welche vom Leben gezeichnet worden sind. Erik und Casper haben sich mit der falschen Person vertraut gemacht und sind dem Hass gegenüber der Frauenwelt verfallen. Nach und nach verlieren sie jegliche Hemmungen und tragen die unterdrückte Wut anhand von körperlicher Gewalt und Erniedrigung am weiblichen Geschlecht aus. Die Entwicklung von Erik habe ich am intensivsten wahrgenommen. Die Rückblenden seiner Vergangenheit sind so ein heftiges Gegenspiel zur Gegenwart. Man möchte einfach nicht glauben, dass dieser süße und einst so unschuldige Mann, einer Frau so schreckliche Sachen antun kann. Er selbst hat eine Schwester. Ich lese ungern Rückblenden, jedoch habe ich mir diese diesmal herbeigesehnt, einfach um mehr über die Vergangenheit der drei Männer zu erfahren. Ich habe um jeden Preis verstehen wollen, warum sie so grausam und gnadenlos sind. Und obwohl ich verstehe, dass Erik viel mitgemacht hat, würde ich am liebsten kostenlose Handschellen verteilen und einen Rundumschlag machen. Mein Hauptziel wäre definitiv der Anführer und der leitende Faden. Die Beziehung zwischen Casper und Caja ist absurd und dennoch habe ich mich dabei erwischt wie ich genau das gefühlt habe, was sie gefühlt hat. Es ist jedesmal die reinste Erlösung gewesen, wenn er sie wieder zusammengeflickt hat. Ich habe ihn wirklich hassen wollen, denn obwohl er nur in Gegenwart seiner Freunde grausam zu ihr gewesen ist, ist er es gewesen und das macht ihn genauso schuldig. Es gibt eine Szene, die so pervers und grausam gewesen ist und wo er nur zugesehen hat. Ich habe ihn seit diesem Moment versucht zu hassen, habe es jedoch nicht geschafft. Bitte sagt mir, dass ich nichr völlig verrückt bin und es jemanden von euch genauso ergangen ist. Das Ende lässt Spielraum für Spekulationen offen und bietet seinem Geist eine eigene Bühne. Ich habe für mich persönlich ein Ende ausgemalt mit diesem ich am ehesten leben kann. Ich wünsche Caja alles gute. Das Fazit: Ich liebe dieses Buch /5

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Lisa Dauch

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4/5

Nichts für schwache Nerven

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolut fesselnd! Schockierend, hart, faszinierend und brutal. Wie weit können Menschen gehen und vor allem, warum? Dieses Buch lässt einen nicht so leicht wieder los. Vor allem das Ende war so überraschend! Wer eine düstere und abgründige Geschichte sucht, ist hier richtig. Ein Kritikpunkt war aber leider die Sprache...
4/5

Nichts für schwache Nerven

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolut fesselnd! Schockierend, hart, faszinierend und brutal. Wie weit können Menschen gehen und vor allem, warum? Dieses Buch lässt einen nicht so leicht wieder los. Vor allem das Ende war so überraschend! Wer eine düstere und abgründige Geschichte sucht, ist hier richtig. Ein Kritikpunkt war aber leider die Sprache...

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Kathrin Fenzl

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr eindringlicher Roman über Entführung und Missbrauch einer Teenagerin. Die Schilderung der Gewaltszenen sind schwer erträglich. Das Ende hat mich etwas ratlos zurückgelassen.
4/5

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Sehr eindringlicher Roman über Entführung und Missbrauch einer Teenagerin. Die Schilderung der Gewaltszenen sind schwer erträglich. Das Ende hat mich etwas ratlos zurückgelassen.

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