Das Leuchten am Rande des Abgrunds

Das Leuchten am Rande des Abgrunds

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Das Leuchten am Rande des Abgrunds

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Beschreibung

Eine Stadt, die sich in trügerischer Sicherheit wiegt.
Ein Konzern, der seine wahren Absichten verschleiert.
Zwei Außenseiter, die nichts mehr zu verlieren haben.
Und nur sieben Tage, um die Wahrheit herauszufinden.
---
Seit Sam von seiner Freundin verlassen wurde und kurz darauf seiner Ersatzfamilie – einer Widerstandsgruppe – den Rücken gekehrt hat, verläuft sein Leben einsam und eintönig. Doch das ändert sich, als er einer geheimnisvollen Fremden das Leben rettet und sie bei sich aufnimmt.
Alexis liebt Geschichten, weigert sich, über ihre Vergangenheit zu sprechen und zeigt Anzeichen einer mysteriösen Krankheit. Um ihretwillen nimmt Sam wieder Kontakt zu alten Bekannten auf und erfährt dabei, dass eine Katastrophe bevorsteht, die unzählige Menschenleben kosten könnte. Zögernd willigt er ein zu helfen und entwickelt einen riskanten Plan, der ihn schon bald mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Während die Zeit unbarmherzig verrinnt, muss Sam erkennen, dass er nichts und niemandem wirklich trauen kann – am allerwenigsten sich selbst.

---
Eine ungewöhnliche Mischung aus poetischer Dystopie, düsterem Märchen und bitter-süßer Romanze; inspiriert von aktuellen Entwicklungen und der ewigen Liebe zu Geschichten.
2019 auf der Shortlist für den SERAPH Phantastikpreis ("Bester Independent Titel").

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

Epubli

Seitenzahl

176

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

Epubli

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/12,5/1 cm

Gewicht

181 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7467-7589-0

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2 Bewertungen

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Nachdenklich und wunderschön

Bewertung aus Berlin am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist ein Buch, das seine ganze Kraft zum Ende hin entfaltet. Ich finde es großartig, dass kleine Details, die über das Buch verteilt sind, zum Schluss eine klare Lösung ergeben, die nicht aus dem Blauen kommt. Respekt dafür! Ich war von der ersten Seite bis zur letzten gefesselt vom tiegründigen Stil und den gut gewählten Worten. Empfehlen kann ich das Buch jedem, der gute, nachhallende Unterhaltung sucht. Hier findet sich eine Mischung aus Romantik, Gesellschaftskritik und hell strahlenden Worten.

Nachdenklich und wunderschön

Bewertung aus Berlin am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist ein Buch, das seine ganze Kraft zum Ende hin entfaltet. Ich finde es großartig, dass kleine Details, die über das Buch verteilt sind, zum Schluss eine klare Lösung ergeben, die nicht aus dem Blauen kommt. Respekt dafür! Ich war von der ersten Seite bis zur letzten gefesselt vom tiegründigen Stil und den gut gewählten Worten. Empfehlen kann ich das Buch jedem, der gute, nachhallende Unterhaltung sucht. Hier findet sich eine Mischung aus Romantik, Gesellschaftskritik und hell strahlenden Worten.

Wenn du nur lange genug in den Abgrund schaust…

Bewertung am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

…schaut der Abgrund irgendwann zurück. Sam wurde von seiner Freundin und seiner Ersatzfamilie verlassen und als wäre das nicht schon schlimm genung, erfährt er von einer Katastrophe, die unzählige Menschen das Leben kosten könnte. Während er einen Plan entwickelt, um die Katatstrophe aufzuhalten, wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss feststellen, dass vieles, dass er für wahr gehalten hat, nicht der Wahrheit entspricht.Parallel dazu kümmert er sich um eine mysteriöse junge Frau, der er das Leben gerettet hat und die an einer seltsamen Krankheit zu leiden scheint. Alexis liebt alte Geschichten und scheint über eine Art kollektives Bewusstsein zu verfügen. Je mehr Sam über sie erfährt, desto erstaunlicher erscheint sie ihm und Sam wird immer bewusster, dass er womöglich nicht einmal sich selbst trauen kann. Wenn man der Schöpfungsgeschichte glaubt, dann wurde die Welt in sieben Tagen erschaffen. Beziehungsweise in sechs Tagen und einem Sonntag. In „Das Leuchten am Rande des Abgrunds“ kehrt Autorin Stella Delaney dieses Prinzip um. Protagonist Sam erfährt ganz zu Anfang, dass er nur sieben Tage Zeit hat, um eine Katastrophe zu verhindern, die das Ende der Welt bedeuten könnte. Die Umkehrung der Schöpfungsgeschichte wenn man so will. Darüber hinaus finden sich im Text immer wieder Anklänge von Hans Christian Andersens Kunstmärchen „Die kleine Meerjungfrau“ und „Frankenstein“ von Mary Shelley. Dier Kernaussagen der beiden Geschichten spielen im Laufe der Handlungsentwicklung eine nicht ganz unwichtige Rolle. Stella Delaney verdeutlicht in ihrem dystopischen Roman, wie wichtig Hoffnung für den Mensch als Individuum ist. Der Titel „Das Leuchten am Rande des Abgrunds“ beschreibt treffend das Gefühl einer falschen Hoffnung, an die man sich dennoch klammert. Neben dem Thema Hoffnung wird in der Geschichte aber auch immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist Macht und Forschung nicht zu missbrauchen. Ein eindringlicher Roman, der sich auf einer schmalen Linie zwischen Dystopie und Science-Fiction bewegt und immer wieder die Frage nach Ethik und Moral stellt.

Wenn du nur lange genug in den Abgrund schaust…

Bewertung am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

…schaut der Abgrund irgendwann zurück. Sam wurde von seiner Freundin und seiner Ersatzfamilie verlassen und als wäre das nicht schon schlimm genung, erfährt er von einer Katastrophe, die unzählige Menschen das Leben kosten könnte. Während er einen Plan entwickelt, um die Katatstrophe aufzuhalten, wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss feststellen, dass vieles, dass er für wahr gehalten hat, nicht der Wahrheit entspricht.Parallel dazu kümmert er sich um eine mysteriöse junge Frau, der er das Leben gerettet hat und die an einer seltsamen Krankheit zu leiden scheint. Alexis liebt alte Geschichten und scheint über eine Art kollektives Bewusstsein zu verfügen. Je mehr Sam über sie erfährt, desto erstaunlicher erscheint sie ihm und Sam wird immer bewusster, dass er womöglich nicht einmal sich selbst trauen kann. Wenn man der Schöpfungsgeschichte glaubt, dann wurde die Welt in sieben Tagen erschaffen. Beziehungsweise in sechs Tagen und einem Sonntag. In „Das Leuchten am Rande des Abgrunds“ kehrt Autorin Stella Delaney dieses Prinzip um. Protagonist Sam erfährt ganz zu Anfang, dass er nur sieben Tage Zeit hat, um eine Katastrophe zu verhindern, die das Ende der Welt bedeuten könnte. Die Umkehrung der Schöpfungsgeschichte wenn man so will. Darüber hinaus finden sich im Text immer wieder Anklänge von Hans Christian Andersens Kunstmärchen „Die kleine Meerjungfrau“ und „Frankenstein“ von Mary Shelley. Dier Kernaussagen der beiden Geschichten spielen im Laufe der Handlungsentwicklung eine nicht ganz unwichtige Rolle. Stella Delaney verdeutlicht in ihrem dystopischen Roman, wie wichtig Hoffnung für den Mensch als Individuum ist. Der Titel „Das Leuchten am Rande des Abgrunds“ beschreibt treffend das Gefühl einer falschen Hoffnung, an die man sich dennoch klammert. Neben dem Thema Hoffnung wird in der Geschichte aber auch immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist Macht und Forschung nicht zu missbrauchen. Ein eindringlicher Roman, der sich auf einer schmalen Linie zwischen Dystopie und Science-Fiction bewegt und immer wieder die Frage nach Ethik und Moral stellt.

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von Stella Delaney

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