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Produktbild: Klausentod
Band 3

Klausentod Ein Allgäukrimi

Aus der Reihe Egi-Huber-ermittelt
4

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.12.2018

Verlag

Midnight

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2899 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958192294

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • ARIA-Rollen vorhanden
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

03.12.2018

Verlag

Midnight

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2899 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958192294

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  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB)

    Humorvoller Krimi

    Klausentod von Nicki Fleischer, Verlag Midnight by Ullstein, hat 238 Seiten auf meinem Reader. Die 27 Kapitel sind mit Überschriften versehen. Im Anhang findet man ein Wörterbuch Russisch-Deutsch und die Leseprobe zu Nebelhorn. Zu Beginn gibt es noch eine Klausenliste. Mitten im Oberstdorfer Klausentreiben findet ausgerechnet der Polizeihauptkommissar Egi Huber einen Toten. Nach Zeugenaussagen war es die Nummer 6 der Klausen, die auch schnell gefunden wurde. Aber wer ist Nummer 6, wenn vorher einige ihre Kostüme und Nummern getauscht haben? Zum Ärgernis der Oberstdorfer Polizei tauchen Akay Tok von der Kripo Kempten und Dr. Silva Stern, Polizeipsychologin, auf und mit ihnen eine weitere Nummer 6. Es gibt ein totales Nummern- und Kostümchaos. Das Verzeichnis des Heimatschutzvereins nützt da auch nicht viel. Der Tote war ein einheimischer Multimillionär, der überall seine Hände bzw. sein Geld im Spiel hatte und nicht überall beliebt war. Es ist herrlich zu lesen, wie die einheimischen Polizisten zusammenhalten, schließlich darf der Mörder nicht aus der eigenen Bevölkerung kommen. Dabei lassen sie sich so einiges einfallen, um die Kemptener Kollegen auszutricksen. Auch der oberste Boss, der Chefmeier, ist ein ganz Gerissener. Er hat sogar eine Abhöranlage installiert, um die fremden Kollegen zu belauschen und immer auf dem Laufenden zu sein. Aber die Kemptener sind auch nicht dumm. Bei den Befragungen gehen Akay und Silvia immer mit einem einheimischen Dorfpolizisten los, um diese besser unter Kontrolle zu haben. Aber Egi und Rudi finden immer Möglichkeiten zu kommunizieren. Die Chats der beiden haben mir auch Lachtränen in die Augen getrieben. Ausgerechnet beim Masseur erfährt Egi die wichtigsten Dinge und sein Glaube an die unbescholtene Dorfgemeinschaft gerät heftig ins Wanken, als er von allen möglichen Intrigen und Verhältnissen hört. Irgendwie scheint jeder Dreck am Stecken zu haben. Ich habe nach einer Weile den Kostümüberblick komplett verloren. Aber am Ende hat sich alles aufgeklärt. Die Geschichte und die einzelnen Charaktere finde ich total Klasse. Angefangen von den arroganten Kemptener Kripo-Beamten bis hin zu Luigi, dem kleinen Italiener. Und der Kneter, sehr passend zum Berufsbild, ist mit seiner Tratscherei herrlich. Und die Aktionen mit den Suchhunden war einfach zu komisch, konnte ich mir bildlich super vorstellen und musste wirklich lachen. Ebenso haben mich Uroma Bruni’s Zeichnungen stark beeindruckt, die dem Egi sehr geholfen haben. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Abschnitte aus Sicht einer Frau, die irgendwo gefangen gehalten wird. Die Tradition des Klausentreibens an sich finde ich ziemlich beängstigend, so wie sie hier dargestellt wird. Das beschreibt Uroma Bruni’s Gedicht am Schluss sehr passend. Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich auch zum Lesen inspiriert.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB)

    Allgäuer Witz

    Nicki Fleischer schreibt Allgäuer Krimis. „Klausentod“ ist Band 3 der Egi Huber ermittelt Reihe.Das Klausentreiben ist ein alter Brauch, der im Allgäu noch praktiziert wird. Da Kostümieren sich die Männer und machen viel Schabernack, außerdem wird viel getrunken. Egi Huber ist Polizeihauptkommissar in Oberstdorf. Dieses Mal wird ein Teilnehmer ermordet. Zur Hilfe kommen Ermittler aus Kempten. Die Methoden der Huberriege sind etwas eigenartig. Die beiden Gruppen sind sich nicht immer einig. Die Schreibweise war mir erst etwas gewöhnungsbedürftig. Die vielen Spitznamen waren verwirrend. Die Allgäuer Mentalität war für mich Nordlicht etwas fremd. Aber je weiter ich las, desto spannender wurde es. Die Autorin versteht es mit viel Witz eine gute Atmosphäre zu schaffen.

  • Thoras Bücherecke

    4/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die Klausen sind los - sehr spannender Krimi

    Inhalt/Klappentext: Von wegen Besinnlichkeit... Gerade Vater geworden hat PHK (Polizeihauptkommissar) Egi Huber eigentlich ganz andere Dinge im Kopf als die verbrecherischen Machenschaften im Allgäu. Und Zeit hat er für solchen Unfug sowieso nicht, es ist schließlich bald Weihnachten. Wie alle Oberstdorfer will er sich auch dieses Jahr das Klausentreiben nicht entgehen lassen. Blöd nur, dass nach dem Schabernack einer der verkleideten Männer samt Klausenkostüm tot im Brunnen liegt. Direkt vor Egis Nase! Und schon hat der PHK wider Willen nicht nur einen Mordfall, sondern auch wieder die Kripo Kempten am Hals. A Graus is des! Egi stürzt sich wie immer halbwegs motiviert in die Ermittlungen. Bald wird klar, dass sowohl Opfer als auch Täter unter den vielen verkleideten Klausen zu suchen sein müssen, aber auch, dass kein Klaus im richtigen Kostüm steckte. Egi ahnt, das wird sein härtester Fall… (Quelle: Midnight) Meine Meinung: Sehr spannender und undurchsichtiger Kriminalfall. Ich war sofort fasziniert von der Geschichte und der besonderen Umgebung. Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Ich liebe die Dialektabschnitte in der Geschichte. Ich musste öfters über die Ausdrucksweise von Egi und den Oberstdorfer schmunzeln. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Ganz besonders gefällt mir Egi. Er wirkt auf mich ein wenig schrullig und dennoch sehr liebenswert mit dem ganz besonderen Durchblick. Egi lässt nichts auf seine Dörfler kommen. Er versucht sein Bestes um den Fall zu lösen und den Täter dingsfest zu machen. Die Kollegen von außerhalb haben ihre Mühe mit den oberstdorfer Ermittlern. Die Story ist sehr verwirrend und der Leser hat Mühe mit den Gedanken und Überlegungen von den Ermittlern mitzukommen. Ich fand es sehr spannend wie Egi in diesem Fall agiert hat. Der Abschluss war sehr spannend und richtig actionreich. Ganz besonders hat mir an diesem Ende gefallen, das die beiden Gruppierungen ungewollt sehr gut zusammengearbeitet haben. Mein Fazit: Sehr spannender und interessanter Krimi. Die Geschichte ist etwas eigen und ich musste erst in die Welt von Egi hineinfinden. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich das Buch überzeugen.

  • Bewertung

    aus Issum

    2/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB)

    Humor mit dem Vorhammer

    Buchmeinung zu Nicki Fleischer – Klausentod „Klausentod“ ist ein Kriminalroman von Nicki Fleischer, der 2018 bei Midnight erschienen ist. Dies ist der dritte Band um Polizeihauptkommissar Egi Huber, der in Oberstdorf ermittelt. Zum Autor: Nicki Fleischer wurde in den 1970er Jahren geboren und hat in Essen und Bamberg Informatik studiert. Ihre Masterarbeit zum Thema IT-Forensik hat sie der Polizeiarbeit näher gebracht, dies war der Anstoß für ihre Romane. Heute arbeitet sie für ein Beratungsunternehmen der Umweltbranche und als Autorin. In ihrer Freizeit tanzt sie - auch auf der Bühne. Sie lebt mit ihrer Familie bei Frankfurt am Main und schreibt Allgäukrimis, Thriller und Sience-Fiction. Klappentext: Gerade Vater geworden hat PHK (Polizeihauptkommissar) Egi Huber eigentlich ganz andere Dinge im Kopf als die verbrecherischen Machenschaften im Allgäu. Und Zeit hat er für solchen Unfug sowieso nicht, es ist schließlich bald Weihnachten. Wie alle Oberstdorfer will er sich auch dieses Jahr das Klausentreiben nicht entgehen lassen. Blöd nur, dass nach dem Schabernack einer der verkleideten Männer samt Klausenkostüm tot im Brunnen liegt. Direkt vor Egis Nase! Und schon hat der PHK wider Willen nicht nur einen Mordfall, sondern auch wieder die Kripo Kempten am Hals. A Graus is des! Egi stürzt sich wie immer halbwegs motiviert in die Ermittlungen. Bald wird klar, dass sowohl Opfer als auch Täter unter den vielen verkleideten Klausen zu suchen sein müssen, aber auch, dass kein Klaus im richtigen Kostüm steckte. Egi ahnt, das wird sein härtester Fall… Meine Meinung: Mein erster Eindruck war ganz positiv, es begann recht lustig und ich fühlte mich wohl. Aber mit fortschreitender Dauer gefiel mir der Humor der Autorin immer weniger, weil er kaum Variationen bot. Dann noch ein seltsamer Zweikampf der Polizisten mit jenen aus der Hauptinspektion Kempten. Da war es mit dem Lesevergnügen endgültig vorbei. Die Figuren waren alle auf klamaukartigen Humor gebürstet und hatten ihren Verstand vor Benutzung geschützt. Den Figuren fehlte jede Tiefe und die Ermittlungen werden durch Zufälle getrieben. Die Art des Humors empfand ich als flach und nicht ansprechend, vielleicht empfinden es andere Leute anders. Fazit: Ein Klamaukkrimi aus dem Allgäu, dessen Humor mir schon bald nicht mehr zusagte. So gibt es knappe zwei von fünf Sternen (40 von 100 Punkten).

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