Die Legende der vier Könige
Band 1
Die Chroniken von Tagor Band 1

Die Legende der vier Könige

Die Chroniken von Targor 1

Buch (Taschenbuch)

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Eisermann Verlag

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Eisermann Verlag

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/3 cm

Gewicht

481 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96173-103-9

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Auftakt

Bewertung aus Chemnitz am 28.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde. Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegenüber, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lang ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht, als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen? Rezension: Das Buch ist zum Hauptteil aus der Ich-Perspektive, genauer gesagt aus der Sicht Targors, verfasst. Das ermöglicht einen direkten Einblick in seine Gedanken und Gefühle, was bei der Handlung und den Zusammenhängen auch Sinn macht. Hin und wieder springt die Perspektive in die dritte Person zu anderen Charakteren, zum Beispiel zu Targors Stiefbruder Astor. Dieser Perspektivenwechsel ist interessant, erhöht aber das Risiko für Fehler, da sind der Autor konzentrieren muss, um nicht „abzurutschen“ in die andere Erzählweise. Auch die Verwendung des Präsenz` verlangt danach. Durch seine Erzählweise wirkt Targor zu Anfang des Buchs wirklich wie ein am Hof des Klnig aufgewachsener Mann, später dann wird seine Sprache „umgangssprachlicher“, was zu seinem Dasein als Krieger passt. Schön wäre hier gewesen, wenn dem Autor es gelungen wäre, zwischen den Erzählweisen von Targor hin und her zu wechseln, so, wie er es bei den Perspektiven tut, und sich damit der jeweiligen Situation anpasst und die verschiedenen Seiten von dem Charakter Targor hervorzuheben. Die Handlung an sich ist schlüssig und durchdacht, es gibt nur hier und da einige Ungereimtheiten und „Sprünge“ in der Entwicklung, beispielsweise gleich zu Anfang bei der Beziehung zwischen Targor und Rayne oder der Magie von Targor. Die Inhalte sind nichts außergewöhnliches, die Thematik um den betrogenen Erben kennt man , genauso wie das Vorkommen von Drachen und Zwergen. Jedoch muss man hier jedem Fantasy-Autor zugestehen, dass es nicht einfach ist, etwas „Neues“ zu schaffen und dabei auch noch gut anzukommen, haben doch Rowling, Tolkien und Martin ordentlich vorgelegt. Wer Schlachten und Kämpfe liebt, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, zumal nicht nur die Quantität der Szenen als auch die Qualität der Erzählungen genau dieser heraussticht. Blutig und detailgetreu und damit nichts für „schwache Nerven“, da man als Leser hier mit den Protagonisten mitfiebert. Gut gefällt mir die ein oder andere offenen Frage am Ende, die neugierig auf die Fortsetzung machen.

Auftakt

Bewertung aus Chemnitz am 28.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde. Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegenüber, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lang ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht, als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen? Rezension: Das Buch ist zum Hauptteil aus der Ich-Perspektive, genauer gesagt aus der Sicht Targors, verfasst. Das ermöglicht einen direkten Einblick in seine Gedanken und Gefühle, was bei der Handlung und den Zusammenhängen auch Sinn macht. Hin und wieder springt die Perspektive in die dritte Person zu anderen Charakteren, zum Beispiel zu Targors Stiefbruder Astor. Dieser Perspektivenwechsel ist interessant, erhöht aber das Risiko für Fehler, da sind der Autor konzentrieren muss, um nicht „abzurutschen“ in die andere Erzählweise. Auch die Verwendung des Präsenz` verlangt danach. Durch seine Erzählweise wirkt Targor zu Anfang des Buchs wirklich wie ein am Hof des Klnig aufgewachsener Mann, später dann wird seine Sprache „umgangssprachlicher“, was zu seinem Dasein als Krieger passt. Schön wäre hier gewesen, wenn dem Autor es gelungen wäre, zwischen den Erzählweisen von Targor hin und her zu wechseln, so, wie er es bei den Perspektiven tut, und sich damit der jeweiligen Situation anpasst und die verschiedenen Seiten von dem Charakter Targor hervorzuheben. Die Handlung an sich ist schlüssig und durchdacht, es gibt nur hier und da einige Ungereimtheiten und „Sprünge“ in der Entwicklung, beispielsweise gleich zu Anfang bei der Beziehung zwischen Targor und Rayne oder der Magie von Targor. Die Inhalte sind nichts außergewöhnliches, die Thematik um den betrogenen Erben kennt man , genauso wie das Vorkommen von Drachen und Zwergen. Jedoch muss man hier jedem Fantasy-Autor zugestehen, dass es nicht einfach ist, etwas „Neues“ zu schaffen und dabei auch noch gut anzukommen, haben doch Rowling, Tolkien und Martin ordentlich vorgelegt. Wer Schlachten und Kämpfe liebt, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, zumal nicht nur die Quantität der Szenen als auch die Qualität der Erzählungen genau dieser heraussticht. Blutig und detailgetreu und damit nichts für „schwache Nerven“, da man als Leser hier mit den Protagonisten mitfiebert. Gut gefällt mir die ein oder andere offenen Frage am Ende, die neugierig auf die Fortsetzung machen.

Das Erbe des Königs

Bewertung aus Eisenach am 13.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde! Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegen-über, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lange ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen? Rezension: Als Kleinkind wurde der elternlose Tagor von König Sczar als Sohn angenommen. Und obwohl der auch einen leiblichen Sohn hat, beabsichtigt er, Tagor zu seinem Nachfolger zu erklären. Kurz bevor er dies verkünden kann, wird König Sczar jedoch ermordet. Hintermann ist sein eigener Sohn, der sich mit der schwarzen Armee verbündet hat. Tagor kann schwerverletzt in Begleitung seiner Magd fliehen. Ähnlich ergeht es anderen, die dem alten König treu waren, wie beispielsweise der alte Hofzauberer Lillith. Beide versuchen, den unrechtmäßigen König und die schwarze Armee zu bekämpfen. D.K. Widor siedelt „Die Chroniken von Tagor“ in einer magischen Welt an. Dabei ist die Ausgangssituation, in der ein um den Thron betrogener rechtmäßiger Erbe gegen einen skrupellosen Thronräuber steht, sicher nicht neu. Doch welches Grundthema ist das schon? In diesem Fall werden die Ereignisse der Haupthandlung um den Protagonisten Tagor in der relativ unüblichen Kombination aus der Ich-Perspektive des Helden und dem Präsens erzählt, was zumindest am Anfang irritierend wirkt. Der Handlungsstrang um Lillith wird dem Leser in der 3. Person, ebenfalls Präsens präsentiert. Im Verlauf der abenteuerlichen Handlung, in der auch das übliche ‚Fantasy-Personal‘ wie Drachen, Zwerge und Orks seine Auftritte bekommt, rückt die außergewöhnliche Erzählform jedoch zunehmend in den Hintergrund. Wie es für den 1. Band eines Mehrteilers zu erwarten ist, bleiben an Ende natürlich einige Fragen offen, auf deren Auflösung der Leser mindestens bis Band 2 warten muss. Fazit: Dieses klassische Fantasy-Abenteuer bedient sich sprachlich außergewöhnlicher Mittel.

Das Erbe des Königs

Bewertung aus Eisenach am 13.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden. Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun. Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich! Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde! Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegen-über, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lange ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben. Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht als all meine Freunde? Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen? Rezension: Als Kleinkind wurde der elternlose Tagor von König Sczar als Sohn angenommen. Und obwohl der auch einen leiblichen Sohn hat, beabsichtigt er, Tagor zu seinem Nachfolger zu erklären. Kurz bevor er dies verkünden kann, wird König Sczar jedoch ermordet. Hintermann ist sein eigener Sohn, der sich mit der schwarzen Armee verbündet hat. Tagor kann schwerverletzt in Begleitung seiner Magd fliehen. Ähnlich ergeht es anderen, die dem alten König treu waren, wie beispielsweise der alte Hofzauberer Lillith. Beide versuchen, den unrechtmäßigen König und die schwarze Armee zu bekämpfen. D.K. Widor siedelt „Die Chroniken von Tagor“ in einer magischen Welt an. Dabei ist die Ausgangssituation, in der ein um den Thron betrogener rechtmäßiger Erbe gegen einen skrupellosen Thronräuber steht, sicher nicht neu. Doch welches Grundthema ist das schon? In diesem Fall werden die Ereignisse der Haupthandlung um den Protagonisten Tagor in der relativ unüblichen Kombination aus der Ich-Perspektive des Helden und dem Präsens erzählt, was zumindest am Anfang irritierend wirkt. Der Handlungsstrang um Lillith wird dem Leser in der 3. Person, ebenfalls Präsens präsentiert. Im Verlauf der abenteuerlichen Handlung, in der auch das übliche ‚Fantasy-Personal‘ wie Drachen, Zwerge und Orks seine Auftritte bekommt, rückt die außergewöhnliche Erzählform jedoch zunehmend in den Hintergrund. Wie es für den 1. Band eines Mehrteilers zu erwarten ist, bleiben an Ende natürlich einige Fragen offen, auf deren Auflösung der Leser mindestens bis Band 2 warten muss. Fazit: Dieses klassische Fantasy-Abenteuer bedient sich sprachlich außergewöhnlicher Mittel.

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von D. K. Widor

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