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Schatz, wir werden reich! (vielleicht) Ein Paar und zwanzig Anläufe zum großen Geld

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2019

Verlag

Topicus

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

328 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919807-43-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2019

Verlag

Topicus

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

328 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919807-43-7

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Astrid Wergen

    5/5

    29.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    kurzweilig, informativ, ohne ein Patentrezept zu liefern

    Geld ist ein Thema, über das man nicht redet. Oder etwa doch? Und wie wird man eigentlich so reich, dass man sich keine Sorgen mehr ums Geld machen muss? Diese Frage haben sich auch Gideon und Christine Böss gestellt. Möglichkeiten, mehr Geld zu verdienen gibt es viele. Nebenjob, Geldanlagen, Sparfonds, Ebay, Kunst- und Immobilienhandeel, Kredite, usw. Die beiden Autoren beleuchten verschiedenste Konzepte, die sie ausprobiert haben, und teilen mit einem Augenzwinkern, welche Erfahrungen sie mit welchen Mitteln erreicht haben. Dieses Buch lässt einen oft genug schmunzeln. Die Autoren haben kein Patentrezept gefunden, und doch haben sie keine Kosten und Mühen gescheut, verschiedene Wege auszuprobieren, ihre Erlebnisse zu teilen. Manch Geldanlage kann reich manchen, manche nicht, und für die meisten Geldanlagen braucht man entweder das gewisse Quentchen Glück oder einfach nur Ausdauer. Ein sehr kurzweiliges, und doch informatives Buch. Ich habe es sehr gern gelesen.

  • Aloegirl

    aus 1100 Wien

    5/5

    06.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover passt perfekt. Der…

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Das Thema Geld ist sehr interessant. Dieses Sachbuch beschreibt verschiedene Wege um reich zu werden, ob es klappt sei dahin gestellt. Die Ideen, die die beiden Autoren haben reichen vom Börsenspekulanten, Kunstsammler und Geldhorter und was ihnen sonst noch alles eingefallen ist. Alles wird nicht verraten. Einige Dinge finde ich persönlich sind etwas überspitzt dargestellt. Ansonsten ist das Buch sehr humorvoll geschrieben. Ich habe mich sehr amüsiert. Wenn ihr auf humorvolle Weise erfahren wollt wie ihr reich werden könnt oder auch nicht, dann ist dieses Buch genau richtig für euch.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    4/5

    21.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Aus Erfahrung wird man klug –…

    Aus Erfahrung wird man klug – aber selten reich… ein humorvoller Erfahrungsbericht „Geld macht nicht glücklich, heißt es, und das stimmt wahrscheinlich auch. Aber weil kein Geld auch nicht glücklich macht, entscheide ich mich lieber für die Variante mit Geld.“ (S. 7) Meine Meinung: Chronisch klamm – kein schöner Zustand! Das denken sich auch die Autoren Gideon und Christine Böss und schmieden einen (vermeintlich!) einfachen, wie ebenfalls (vielleicht?) genialen Plan: Wir werden reich! Doch wie stellt man das am Besten an? Innerhalb eines Jahres haben sie 27 verschiedene Strategien ausprobiert, reich zu werden. Um ihren großen Plan zu verwirklichen, versuchen die beiden so ziemlich alles, was einem zum Thema „reich werden“ so alles einfallen kann. Von Investments diverser Risikoklassen, über „Power Days“ (ja, es gibt tatsächlich Leute, die Geld dafür bezahlen, sich anschreien zu lassen!) bis hin zu Schatzsuche und Casinobesuch. Der Einstieg beginnt mit Pferdewetten und ist durchaus nicht schlecht: gleich 250 Euro Gewinn dank „Killerbiene“. Doch am Ende des Renntages sind diese 250 Euro dann doch auf der Rennbahn verblieben. So wird eine Idee nach der anderen durchprobiert, und alle haben dabei zwei Dinge gemeinsam: sie sind a) sehr unterhaltsam zu lesen und b) führen letztendlich doch nicht zum gewünschten Erfolg. Am Ende haben Gideon und Christine u. A. ein eigenes Gemälde an der Wohnzimmerwand, zwei Flugzeugmodelle (dank Investmentmesse), einen Ein-Gramm-Goldbarren mit Wertverlust, einen Ratgeber von Donald Trump (vielleicht der größte Fehler von allen), zwei Boeing-Aktien (natürlich noch aus der Vor-737-Problem-Ära), einen ramponierten blauen Reisekoffer und vor allem: ganz viele neue Erfahrungen, an denen sie uns Leser gerne partizipieren lassen. So erfährt man hier sogar manches Wissenswertes und einiges Skurriles, wie beispielsweise die reichsten Persönlichkeiten der Historie (die angeblich von Mansa Musa angeführt wird - bitte wer? - genau, der König von Mali aus dem 14. Jahrhundert!) oder auch die Geschichte um Dennis M. Hope, der sich als legitimer Eigentümer (nicht nur) des Mondes sieht. Am Ende bietet dieses Buch keine soliden Anlagetipps (was ich auch gar nicht erwartet hatte), dafür aber knapp 300 Seiten wunderbar humorvolle Leseunterhaltung. Es macht einfach Spaß, die beiden Autoren bei ihren zahlreichen Versuchen zu „begleiten“, die sie mit viel Witz („Ich mache also das, was Hillary Clinton den Russen vorwirft: Ich kaufe Trump.“ - S. 19) und stellenweise auch einer Prise Selbstironie schildern („Er klingt dabei wie jemand, der weiß, wovon er spricht, während ich nicht wirke wie jemand, der versteht, was er da hört.“ - S. 175). So haben Gideon und Christine Böss mit Sicherheit jede Menge Spaß zusammen gehabt, genauso wie viel gemeinsame Zeit. Und „Zeit ist Geld“, heißt es doch… ;-) FAZIT: Eine wunderbar humorvolle und kurzweile Leseunterhaltung über den Traum, reich zu sein.

  • LaberLili

    4/5

    12.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Schatz, wir werden reich!…

    „Schatz, wir werden reich! (vielleicht)“ ist ein unglaublich unterhaltsames Buch und eine wohltuende Abwechslung in einer Zeit, in der man vor Allem online ständig mit unfassbaren (und in den meisten Fällen wohl auch rein ausgedachten) Erfolgsstories, à la „gestern noch unter der Brücke, heute im Palast“, „gestern noch zu Fuß unterwegs, heute mit dem Ferrari on the road“, „gestern noch insolvent, heute Multimillionär“…, zugespamt wird. „Schatz, wir werden reich! (vielleicht)“ ist dabei definitiv keine Parodie; hier wird sich nicht über die diversen „Schnell reich werden“-Methoden lustiggemacht (nun ja, vielleicht doch ein wenig): dieses Buch ist vielmehr eine Art TÜV, eine Dokumentation der jeweiligen Tauglichkeitstests. Christine und Gideon Böss haben jede denkbare Methode zur (angeblichen) Vermögenssteigerung versucht – und häufig auch schnell wieder verworfen. Die Umschreibungen und Beschreibungen des betriebenen Aufwands sind dabei absolut unbeschönigt und einfach amüsant zu lesen – und Vieles wirkt auch einfach schräg, wie z.B. die „Power-Days“ (ein typisches Motivationsseminar, das vor Allem dessen Leitern ordentlich Kohle in die Kasse spült) oder auch nur die Analyse der Ratgeberliteratur, wenn dabei dann festgestellt wird, dass Donald Trump in jenem Buch noch erklärt, wieso er sich gegen eine Präsidentschaftskandidatur entschieden hat. Die verschiedenen Methoden werden zwar von Gideon und Christine als „Gemeinschaftsprojekt“ in Angriff genommen; hauptsächlicher Autor des Buchs ist aber er und dabei zeichnen sich die Ausführungen teils durch einen sehr trockenen Humor aus, in denen sowohl er selbst als auch seine Frau durchaus mal auf die Schippe genommen werden. Das Ganze ist also auch reichlich selbstironisch – und wirkte auf mich wahrscheinlich auch genau deshalb absolut sympathisch. Zum Ende hin fand ich das Buch allerdings minimal lahmer, denn ob es da nun um Kredite, Mikrokredite, ETFs oder Anleihen ging: Das fiel für mich gemeinhin alles unter „Bankenkram“ und irgendwie wiederholte sich für mich da sehr viel. Ich fand’s zwar interessant, dass jeweils mal ganz verständlich aufgedröselt wurde, was nun eigentlich was genau bedeutet/beinhaltet, aber es kam eigentlich halt auch immer ein Berater drin vor, der mahnte, man solle sich daheim nochmals ganz genau mit den Unterlagen beschäftigen und dann, weil Fairness, Abschlüsse nicht über eine Direktbank, sondern bei seinem Institut, tätigen. Das war halt in diesen Fällen ständig gleich: Alleine, oder eben zu Zweit, blickte man als Laie nicht durch und zog deswegen los, sich aufklären zu lassen – und geendet sind gefühlt all jene Kapitel mit der „aber machen Sie’s dann nicht über eine Direktbank!“-Bitte. Da fand ich die Umschreibungen der Besuche der Pferderennbahn oder des Casinos, die Darstellung der „Power Days“ oder auch den physischen (und enttäuschenden) Abstecher auf „das“ berühmte Börsenparkett viel interessanter, weil eben auch „unterschiedlicher“. Diese direkten persönlichen Erlebnisse; „wir probieren das jetzt aus“/“wir gehen da mal einfach hin“; haben mir allgemein einfach eher zugesagt als die „wir bei der Beratung“-Kapitel. Von Ersteren hätte ich definitiv auch gerne noch mehr gelesen! Insgesamt aber definitiv eine Lektüre über das (Vielleicht) reich werden“, die zu lesen mir viel Spaß gemacht hat!

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Bewertungen (4)

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