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Produktbild: Totendamm

Totendamm Kriminalroman

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

11,6/18,6/3,6 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0747-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

11,6/18,6/3,6 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0747-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eliza

    5/5

    09.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkle Geheimisse um Heiligendamm

    Düster, verheißungsvoll und spannend erzählt Eric Berg die Geschichte um eine beschauliche Siedlung Vineta in Heiligendamm, welche nach und nach ihre dunklen Geheimnisse preisgibt. Schon nach wenigen Seiten Lesefreude hatte ich persönlich das Problem, das Buch wegzulegen. Das Cover ist in bunter Farbe gehalten und zeigt einen abgesteckten Strandpfad zwischen den Dünen. Am Horizont ist ein roter Leuchtturm sowie die Ostsee abgebildet. Der Klappentext zeigt sich als Ouvertüre des Handlungsgeschehens, ohne wesentliche Spannungspunkte der Geschichte vorwegzunehmen. Wesentliche Inhalte der Geschichte sind Neuanfang, persönliche Geheimnisse, persönliche Schicksale, sowie der soziologische Konflikt zwischen Vertrauen und Misstrauen innerhalb einer Gesellschaft. Im schwerpunktmäßigen Zentrum des Handlungsgeschehens steht Ellen Horst, welche zusammen mit ihrem Sohn in die beschauliche Siedlung Vineta zieht. Ellen Horst überzeugt durch eine starke Persönlichkeitsstruktur, welche im Laufe des Romans noch vor einige Prüfungen gestellt wird. Ihr zur Seite steht ihr Sohn Tristan, der gegen Ende der Geschichte durch eine unvorhersehbare Einsicht und Reife in schwierigen Situationen zu überzeugen weiß. Der Roman enthält eine Vielzahl von Nebenfiguren. Viele Persönlichkeiten helfen dem Leser dabei die Teilstücke der kriminellen Handlungen besser zu verstehen. Dabei wird jedoch bis zum Ende auf eine finale Auflösung, wer im Endeffekt für die Taten verantwortlich ist, verzichtet. Die mysteriöseste und interessanteste Nebenfigur der Handlung war für mich der geistig zurückgebliebene Ruben. Er überzeugt durch seine vermeintlich kindliche Art und lässt einige Protagonisten im guten Glauben über seine Harmlosigkeit. Trotz seiner vermeintlich teilweisen geistigen Rückentwicklung zeigt er immer wieder Handlungen und Gedankengänge, welche eine zumindest teilweise bewusste Gedankenstruktur an den Tag legen. Ihm kommt im Laufe des Romans eine Schlüsselfunktion zu, an welche der Leser am Anfang der Geschichte noch nicht entscheidend zu denken vermag. Der Autor bedient sich der Beschreibung der Handlungen in dem Jahr 2016, sowie des Zeitraums der vorgelagerten kriminellen Handlungen des Jahres 2010. Dies sind die einzigen Zeitsprünge innerhalb des Romans und somit ist das Geschehen für den Leser jederzeit sehr gut nachvollziehbar. Die Spannung der Historie ist durch eine mysteriöse Beschreibung der Handlung bis zum Ende sehr hoch. Eric Berg schafft es immer wieder den Leser in eine gewisse „Sicherheit der Ereignisse“ einzuwickeln. Irgendwann wird diese Sicherheit durch weitere Informationen immer wieder „aufgebrochen“. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, verheißungsvoll und sehr gut für den Leser verständlich. Er beschreibt dabei immer auch den landschaftlichen Rahmen der Ereignisse, ohne diese zu verschnörkelt und langatmig zu verfassen. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Frauen als auch Männer jeglicher Altersgruppen in Betracht. Durch seine sehr geschlechterneutrale Handlungsbeschreibung können beide Geschlechter sich in den handelnden Persönlichkeiten wiederfinden. Mich persönlich hat der Kriminalroman sehr gefesselt und ich war fast ein wenig traurig, als dieser geendet hatte. Dem Autor ist es sehr gut gelungen einen Roman zu schreiben, welcher durch die Spannung der Worte und der erzählten Geschichte zu überzeugen weiß. Der Krimi besticht nicht durch die Anzahl der Mordopfer oder Handlungen, sondern durch seine Umgebung und durch unterschwellige Botschaften. Dies ist dem Autor sehr gelungen. Für Krimi-Fans ist dies ein absolutes Muss, welche Lust und Verlangen nach mehr Krimis von Eric Berg machen.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    05.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    So bitter die Rache / Der Erbauer

    Ellen zieht mit ihrem 14-jährigen Sohn Tristan nach Heiligendamm in eine Siedlung. 4 Häuser stehen dort und in ihrem Haus wurden vor 6 Jahren 3 Morde verübt. Ellen lässt sich davon aber nicht besonders beeindrucken. Doch schon bald muss sie sich damit beschäftigen, denn die Dinge scheinen sich zu wiederholen. Das Cover passt sehr gut zum Buch und ist ausgezeichnet gemacht. Das Buch ist bereits unter dem Titel "So bitter die Rache" erschienen, was mehr verrät als der jetzige Titel "Totendamm". Der Schreibstil des Autors ist sehr gut; Orte und Charaktere werden ausgezeichnet dargestellt. Brillant finde ich auch den Weg die Geschichte in 2 Zeitebenen zu erzählen - 2016 und 2010. Denn so weiß man eigentlich sehr lange nicht mal, wer ermordet wurde (außer man passt sehr gut auf). Ein klassischer Krimi verbirgt sich hinter diesem Plot aber nicht, denn zu viele Nebensächlichkeiten kommen hier vor. Auch gibt es hier keinen wirklichen Ermittler und eben nur einen 6 Jahre alten Mord. Auf der anderen Seite wurden solche Geschichten auch schon oft als Thriller verkauft und waren mit viel Drumherum gefüllt. Hier dominiert trotz allem die Spannung - auch wenn sie eher subtil ist. Die Auflösung ist jetzt zum großen Teil keine große Überraschung, dafür war der Abschluss richtig berührend. Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte konnte mich das Buch doch mitreißen. 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    3/5

    26.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    mittelmäßig

    Ansich eine gute Geschichte, aber leider teilweise sehr lahm und ziehend. Zwischendurch kommt mal Spannung auf aber leider sehr wenig.

  • Alexandra

    Book Circle Community

    2/5

    10.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zu viel

    Was haben eine Blutfede in den albanischen Bergen mit einem Mord an der Ostsee und den 6 Jahre später wiederholenden Ereignissen gemeinsam? Bin auf den ersten 100 Seiten nicht wirklich in die Geschichte hineingekommen. Es wird von verschiedenen Blickwinkeln und verschiedenen Zeitachsen erzählt. Zu vielen für mich. Ausserdem von einer Mutter welche absolut gefühlskalt ist, den Menschen und Tieren gegenüber, ja sogar bei den eigenen Kindern. Das Geld von ihnen kassiert sie aber gerne ein. Zu viele negative Gefühle für mich für den Moment.

  • Bewertung

    aus Dessau-Roßlau

    1/5

    23.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Fühle mich veralbert, höflich gesagt

    Eigentlich hätte es 5 Sterne verdient. Aber wenn man ein und dieselbe Geschichte kauft, weil sich plötzlich nur der Titel ändert, finde ich das sehr irreführend. Habe dieses Buch nun zweimal. Das es sich inhaltlich um das Buch " So bitter die Rache " handelt, steht nur ganz klein und an einer Stelle, wo ich selten nachschlage. Leider hatte ich mich bei der Suche nach Neuigkeiten von Eric Berg nur am Titel orientiert und dieser war neu und als Neuerscheinung gekennzeichnet. Auf die Idee, dass ein Buch mit zwei unterschiedlichen Titeln vermarktet wird, bin ich nicht gekommen. Eine Erfahrung mehr, auf die ich gern verzichtet hätte....

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christian Riethmüller

    Christian Riethmüller

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    In Eric Bergs neuem Roman So bitter die Rache erfährt Ellen, dass in ihrem neuen Haus vor Jahren drei Menschen brutal ermordet worden sind. Gleichzeitig verschwinden Sachen, sie fühlt sich beobachtet ... und langsam kommt man dem Geheimnis der Geschehnisse vor sechs Jahren auf die Spur. Super spannend und ohne viel Gewalt.
  • Zum Bewerterprofil von Frauke Schwing

    Frauke Schwing

    OSIANDER Neustadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Wieder ein spannender Krimi von Eric Berg, den ich nicht weglegen konnte. Bald wird klar, dass der Mörder immer noch präsent ist und nachdem fast jeder der Bewohner von Vineta verdächtig wird, weiß Ellen nicht, wem sie noch trauen kann. In einem super spannenden Showdown klärt sich letzendlich alles auf, es bleibt bis zur letzten Seite fesselnd und man wird als Leser immer wieder überrascht. Ein Muss für jeden Krimi-Fan!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten des Verbrechens über der Idylle

    In der bewachten Luxus-Wohnanlage Vineta an Heiligendamms Ostseeküste geschehen mysteriöse Dinge. Als Paul und Julia im Jahr 2010 in die abgeschiedene Siedlung einziehen, werden dort drei Menschen brutal ermordet. Und just in dieses exklusive Haus zieht dann sechs Jahre später Ellen Holst mit ihrem Sohn Tristan, ohne von dem Verbrechen zu wissen. Gekonnt streut der Autor häppchenweise Informationen, die die psychologische Spannung erhöhen. Während Ellen's anfängliche Unbekümmertheit weicht, geschehen um sie herum geheimnisvolle Dinge. Sie will herausfinden, was damals wirklich geschah. Doch dies wollen andere auf jeden Fall verhindern. So fulminant die Auflösung des Falls auch ist, so authentisch und nachvollziehbar ist sie. Dieser Krimi ist ideal für diejenigen, die gern mitraten und sich auf die falsche Spur schicken lassen. Ein sehr guter Tipp für ein spannendes Krimi-Wochenende!
  • Zum Bewerterprofil von D. Kächele

    D. Kächele

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.12.2025

    eBook (ePUB)

    Düstere Inselatmosphäre

    Ein scheinbar friedlicher Ort, unter dessen Oberfläche es ganz schön brodelt und eine dunkle Vergangenheit, die Eric Berg tröpfchenweise freilegt. Ein richtig spannender Krimi, der mich von vorn bis hinten gefesselt hat.

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