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Produktbild: Weltnah

Weltnah Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben

8

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2019

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

8642 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218011761

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.03.2019

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

8642 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218011761

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  • Janine

    aus Bayern

    2/5

    26.04.2019

    eBook (ePUB 3)

    Der Klappentext weckt falsche Erwartungen...

    In dem Buch „Weltnah“ beschreibt Jakob Horvat seine 14-monatige Weltreise. Er nimmt eine Auszeit und lässt seine Komfortzone hinter sich, um durch diese Reise die best möglichste Version von sich selbst zu werden. Jedes Kapitel beschreibt einen Reiseabschnitt und schließt mit einem Tipp ab, wie man selbst im Alltag versuchen kann sich persönlich weiterzuentwickeln. Der Klappentext lässt primär einen Reisebericht erwarten, der aber auch die persönliche Veränderung von Jakob beschreibt. Sprachlich ist es im Tagebuchstil verfasst, was am Anfang gewöhnungsbedürftig war. Ich bin dann aber gut reingekommen und das Buch lies sich flüssig lesen. Dieser Stil passt auch einfach sehr gut zum Thema und bringt gut die Erlebnisse von Jakob rüber. Thematisch hatte ich einen Reisebericht erwartet, das ist dieses Buch nicht. Viel mehr geht es um die persönliche Entwicklung von Jakob, die er auf der Reise macht. Das hat mich thematisch tatsächlich nicht so sehr abgeholt. Ich wollte von einer spannenden Reise und interessanten Begegnungen mit Menschen und Kultur lesen. In diesem Punkt wurde ich enttäuscht. Interessante Ziele wie die Galapagos Inseln oder Machu Picchu werden nur in einem Nebensatz erwähnt, dagegen wird man seitenweise mit dem Alkohol und Drogenkonsum von Jakob vertraut gemacht. Personen die sogar im Klappentext vorkommen, werden zum Teil in 1,5 Seiten abgehandelt. Hätte ich von diesem Fokus des Buches geahnt, hätte ich es nicht in die Hand genommen. Man kann die charakterliche Entwicklung von Jakob mitverfolgen, was zeitweise spannend ist, aber mir insgesamt zu viel Raum einnimmt. Würde mich dies primär interessieren, würde ich vermutlich mehr Biografien lesen… Anfangs fand ich die Tipps für den Alltag ganz nett, mit der Zeit wurde ich ein wenig müde diese Ratschläge zu lesen. Themen wie Achtsamkeit und Akzeptanz werden in andere Wörter verpackt und als etwas Innovatives dargestellt (z.B. Waldbaden stellt nichts anderes als einen achtsamen Waldspaziergang dar). Ich wollte auch keinen Lebenshilfe-Ratgeber lesen. Manche Dinge haben mich durchaus zum Nachdenken angeregt oder meine Neugier geweckt und zwar allein durch die Beschreibung, was Jakob erlebt hat. Diese Momente fand ich toll und waren die kleinen Lichtblicke bei dieser Lektüre. Aber diese Tipps hatten für mich etwas Appellatives, was mich persönlich abschreckt hat. Das Buch enthält zudem QR-Codes, die auf Videos verweisen. Das fand ich sehr gut und hat die Reise ein plastischer und greifbarer gemacht. Da hatte ich wirklich Spaß dran und ich muss sagen, die Homepage von Jakob Horvat habe ich gerne durchstöbert. Mit dem Blog und den Videos auf dieser Seite hatte ich meine Freude, das Buch hingegen hat mich nicht wirklich mitgenommen. Insgesamt standen mir vor allem meine Erwartungen an dieses Buch im Weg. Ich wollte einen Reisebericht lesen und kein Lebenshilfe-Ratgeber mit biografischen Touch. Ich war schlichtweg die falsche Zielgruppe. Wobei der Klappentext mir nicht die Chance gegeben hat meine Erwartungen zu korrigieren. Da wurde ich auf eine falsche Fährte geführt.

  • Wortliebende

    5/5

    18.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine 14-monatige Reise, die…

    Eine 14-monatige Reise, die keiner sicheren Planung folgt. Bunte, zufällige Begegnungen, die zeigen, dass uns als Menschen viel stärkere Grundemotionen und Ziele verbinden, als die Angst voreinander. Dieses Buch habe ich in fünf Tagen gelesen und ich musste es mir sogar aufteilen, damit meine Leseexpedition nicht schon früher endet. Eigentlich ist dies schon der wichtigste Hinweis darauf, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Als Leser habe ich gerne an dieser Wortreise teilgenommen und musste dafür nicht mal meine eigene Komfortzone verlassen. Allerdings wurde mir glaubwürdig vermittelt, dass es sich lohnt, die Sicherheitsgrenzen zu überschreiten, um sich selbst besser kennen zu lernen. Interessante Empfehlungen oder/und Ratschläge rundeten jedes Kapitel ab und luden ein, eigene Impulse in den Alltag mitzunehmen. Manches kam mir als Grundidee schon bekannt vor, doch ich habe auch für mich wertvolle, neue Ideen entdecken können. Die Barcode-Verlinkungen gewährten Video-Einblicke in die einzelnen Reisestationen. Eine schöne Idee, durch die meine Eindrücke vervollständigt wurden. Die Kapitel über Meditations- und Yogaerfahrung waren für mich das Highlight des Buches, da ich gerne erfahre, wie es anderen Menschen beim Erlernen des Neuwahrnehmens ergeht. Ein empfehlenswertes Buch! Für Menschen, in deren Herzen eventuell ein ähnliches Vorhaben auf seine Umsetzung wartet. Aber auch für Menschen, die gerne durch die Erfahrungen und Augen anderer Betrachter neue Perspektiven kennenlernen möchten.

  • Bewertung

    aus Bovenden

    5/5

    30.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein klassischer Reisebericht. Keine Fernweh-Gefahr. Eher die Reise des Autors zu sich selbst. Die aber bewundernswert offen und ehrlich. Begleiten muss man ihn trotzdem nicht.

    Das Cover ist wirklich toll gestaltet, das gefällt mir richtig gut. Ebenfalls eine schöne Idee ist die Einbindung von QR-Codes, die mit kurzen YouTube Videos der Reise hinterlegt sind. Die kurzen Kapitel machen das Buch auch für Wenig-Leser interessant, ich hatte die Hardcover-Variante zur Verfügung, sonst hätte es sich bestimmt auch gut für die Handtasche geeignet. Ebenfalls schön: Jedes der Kapitel beginnt mit einer Karte vom nächsten Reiseziel sowie dem Zeitraum. Vom Schreibstil her erinnert das Buch etwas an ein Tagebuch oder einen Kalendereintrag. Leider hatte ich – vielleicht fälschlicherweise – eher einen Reisebericht über Orte und Landschaften, dort lebende Menschen, deren Kultur und Geschichte mit begleitenden Einsichten in die Gedanken und Erfahrungen des Autors erwartet, so wie ich schon viele Bücher dieses Genres gelesen habe. Nun, dieses Buch ist anders. Weder konnte mich die Atmosphäre der Orte erreichen, noch kam ich in Reisestimmung; und, was für mich äußerst ungewöhnlich ist, ich hatte keinerlei Fernweh. Zu dominant erschienen mir Alkohol und Drogen, selbst die Inanspruchnahme einer Prostituierten wird damit begründet. Daher sind für mich die letzten Kapitel, in denen der Autor beidem abgeschworen hat, auch die besten des Buches. Aber auch die Auswahl der Orte, Begegnungen und Erfahrungen, über die berichtet wird, konnte mich leider nicht überzeugen. So werden bspw. der Trip zum Machu Picchu oder der Abstecher auf die Galapagos Inseln nur in einem Nebensatz erwähnt. Jedes Kapitel endet mit einem einseitigen Versuch, große Themen wie Glück, Dankbarkeit, Achtsamkeit etc. einzubinden, in dem sie mit den Erfahrungen des Autors verknüpft und so für die Leser*innen zu Hause zugänglich gemacht werden sollen. Für mich bleibt Jakob Horvat damit jedoch so stark an der Oberfläche, dass es nur bei einer schönen Idee bleibt. Allerdings habe ich wirklich größten Respekt davor, wie persönlich und ehrlich der Autor insbesondere auch die negativ belegten Erfahrungen offenlegt. Fazit: Für mich schafft es der Autor leider nicht das Potenzial dieser Reise für ein tolles Buch auszuschöpfen. Dabei hatte ich mich so gefreut auf ein Fernweh-Buch voll von Beschreibungen schöner Orte und Landschaften, Geschichten über tolle Menschen und Anregungen dafür, der Welt und sich selbst etwas näher zu kommen. Entweder behalte ich es wegen des schönen Covers oder ich verschenke es weiter. Nur weil es mir nicht so gefallen hat, muss das ja nicht für den Rest der Welt gelten..

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    4/5

    19.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise durch 13 Länder bis zu sich selbst

    Aus einer unbedeutenden Idee geboren, entwickelt sich die Reise von Jakob Horvat zu einer 402 Tage dauernden Reise durch 13 Länder. In seinem Buch „Weltnah“ schildert er seine wichtigsten Stationen und gibt mitunter sehr persönliche Einblicke. Wer hier aber einen Reisebericht mit detaillierter Routen- und Landschaftsbeschreibung erwartet, wird enttäuscht werden. Im Vordergrund steht die Reise zu sich selbst. Wird die Reise fruchtbar sein? Jakob Horvat versucht sich für Neues zu öffnen, sein ICH kennenzulernen, sich immer wieder seinen Ängsten zu stellen und in unbekannte Situationen zu gehen. Manche Erfahrungen sind in meinen Augen grenzwertig, andere werden aus Naivität oder Unvorsichtigkeit beinahe lebensgefährlich. Doch langsam und stetig bewegt sich der Autor vorwärts. Nicht nur mental, sondern auch reisetechnisch. Wählt er schon mal das Flugzeug, so bewegt er sich immer wieder auch per Anhalter, Bus oder Boot fort. Abschnittweise wird Jakob Horvat von Freunden auf seiner Reise begleitet. Das Cover zeigt mehrere Eindrücke der Reise. Der feste, raue Einband liegt gut in den Händen und wirkt sehr edel. Mittig finden wir viele Farbfotos mit Erklärungen. Die gesamte Route wird mittels einer Karte zu Beginn und am Ende dargestellt. Gut gefallen hat mir, dass zu Beginn jedes Kapitels der Reiseabschnitt auf einer Karte dargestellt wird. Als Abschluss der Kapitel gibt es eine Seite mit Ratschlägen, wie der Leser ebenfalls erste Schritte zu sich unternehmen kann, ohne sich auf eine lange Reisen begeben zu müssen. Dazwischen finden wir auch QR-Codes, die Videos der Reise zeigen – sofern man eine App zum Öffnen hat. Durch das gesamte Buch ziehen sich immer wieder Zitate, Ratschläge und Weisheiten die der Autor auf den Weg mitbekommen hat. Oftmals sind sie leider nicht übersetzt worden. Löst man sich von der Erwartung einen Reisebericht vor sich zu haben, ist dieses Buch wirklich empfehlenswert und interessant. Die wenigsten Leser werden je selbst so eine Reise durch die Welt unternehmen.

  • Aischa

    aus Kissing

    4/5

    16.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weit von zu Hause, und näher bei sich selbst

    Schon in Zahlen beeindruckt die vierzehnmonatige Weltreise des österreichischen Journalisten Jakob Horvath: 402 Nächte hat er auf 119 verschiedenen Schlafplätzen in 13 Ländern auf vier Kontinenten verbracht. Wesentlich spannender ist jedoch die Entdeckungsreise zu sich selbst, die mehr oder weniger parallel zu seinem Trip durch die unterschiedlichsten Kulturen stattfindet. Am Anfang steht die Idee eines Freundes, per Anhalter von Europa nach Amerika zu gelangen. Erfrischend naiv und unerschrocken machen sich die beiden jungen Männer auf den Weg, nach wenigen Wochen entscheidet sich der Freund heimzukehren, und Jakob reist ohne ihn weiter. Er trifft beeindruckende Menschen, lässt sich auf Ungewohntes und auch Unbequemes ein und lernt eine Menge über die Welt und noch mehr über sich selbst. Am Ende jedes Kapitels gibt Horvath dann auch seine Selbsterkenntnis in Form von Tipps für ein besseres Leben weiter. Somit ist dieses Buch Reisereportage und Ratgeber zugleich. Dabei vermeidet er jedoch (fast immer) belehrend zu wirken, er gibt lediglich Denkanstöße. Das Buch ist optisch sehr ansprechend gestaltet: Mittig finden sich viele Farbfotos, auf Vor- und Nachsatz eine Weltkarte mit Jakobs Reiseroute und zu Beginn jedes Kapitels eine geografische Karte, im Art-Deco-Stil, der jeweiligen Zielorte. Ein anschauliches Extra sind zahlreiche QR-Codes, die auf kurze Videosequenzen der Reise verlinken. Wer tiefer einsteigen möchte findet eine hervorragende Literaturliste im Anhang. Der Stil ist unterhaltsam und bildhaft, man merkt dem Text an, dass Horvath den professionellen Umgang mit Worten gewohnt ist. Kleine Kritikpunkte sind in meinen Augen, dass viele englische Zitate nicht übersetzt wurden; dies grenzt Leser, die des Englischen nicht mächtig sind, unnötigerweise aus. Und die rauhe Haptik des Einbands fühlt sich zwar sehr angenehm an, das Buch ist allerdings nicht wirklich reisetauglich, die Ecken stoßen sich sehr schnell ab und werden unansehnlich. Fazit: Klare Leseempfehlung für alle Weltenbummler mit Tiefgang!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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