Biomechanomicon
AndroSF. Die SF-Reihe für den Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD) Band 101

Biomechanomicon

Lovecraft in Space - Eine Horror-SF-Anthologie

eBook

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Biomechanomicon

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 17,90 €
eBook

eBook

ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.07.2019

Illustrator

Detlef Klewer

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.07.2019

Illustrator

Detlef Klewer

Herausgeber

Detlef Klewer

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

1949 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957659088

Weitere Bände von AndroSF. Die SF-Reihe für den Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD)

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gelungene SF-Schocker

Christoph Grimm (An Afternoon in Utopia) am 01.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Weltraum hört dich niemand schreien … – was für „Alien“ zutrifft, passt auch für diese Sammlung. „Biomechanomicon“ ist eine 16 Kurzgeschichten umfassende Horror-SF-Anthologie aus dem p.machinery Verlag, herausgegeben von Detlef Klewer. Der Untertitel „Lovecraft in Space“ und der Klappentext bringen das Konzept der Sammlung auf den Punkt: Androiden, Cyborgs, kybernetische Einheiten, Hybride oder auch mal ganz normale Menschen treffen während ihrer Missionen im Weltraum auf Lovecrafts alte Götter oder weitere seiner Wesen. Ich bin nicht gerade der größte Lovecraft-Fan unter der Sonne. Der Cthulu-Mythos ist mir natürlich ein Begriff, aber meine Kenntnisse über das Werk des Altmeisters sind recht lückenhaft. Daher mögen andere beurteilen, wie gut sich die einzelnen Autor*innen des „Biomechanomicon“ vor seinem Werk verneigt haben. Mein Hauptgrund für den Erwerb lag in der Erwartung gelungener SF-Horror-Schocker. Einige der versammelten Schreiberlinge sind mir bereits positiv in anderen Anthologien aufgefallen, bei den übrigen habe ich auf den guten Geschmack von Herausgeber Detlef Klewer vertraut. Der „Vertrauensvorschuss“ hat sich gelohnt Mit „Die Sprache der Alten“ von Tobias Habenicht wird die Sammlung nicht nur gelungen eröffnet, sondern setzt passenderweise auch den Ton der gesamten Anthologie. Die Geschichte einer Expedition zu einer alten Ruine auf einem trostlosen Planeten, auf welchem der Schlüssel zur Sprache der Alten vermutet wird, beweist einmal mehr, dass manches doch besser im Dunklen bleiben sollte … In dem Beitrag von Regine D. Ritter, „Auf Kynarth“, ist der technische Aspekt etwas im Hintergrund, doch die auf dem titelgebenden Eisplaneten spielende Geschichte ist dafür sprachlich und atmosphärisch einer der gelungensten der Sammlung. Ob wohl – mikrokopischer Spoiler – hier jemand sein verklausuliertes Versprechen gegenüber dem Protagonisten halten wird? Schonungslos präsentiert sich mit „Die Tiefe hinter den Sternen“ von David Grade der meiner Meinung nach härteste Beitrag der Anthologie. Von dem trostlosen Raumhafen auf Athoria IV, über die katholischen Inquisitoren und der mysteriösen Frau in Rot bis hin zur gelungenen (grausigen) Auflösung ist diese Geschichte rund um angeworbene Arbeiter, die spurlos verschwinden, nichts für schwache Nerven. Die Wiederbelebung der Toten ist ein beliebtes Motiv von Horror und Science-Fiction, dass auch mit „Der Seelenstein“ von Ronja Gerdes seinen Niederschlag findet, und gelungen aufzeigt wie hoch der Preis für „Leben“ sein kann. Den technischen Aspekt des „Biomechanomicon“ treffen „Cthuga“ von Lisa-Katharina Hensel und „Ein Stern erwacht“ vom Herausgeber am besten. Beide Geschichten punkten durch nervenzerreißende Spannung und den Einsatz künstlicher Systeme, durch die das Grauen einen Weg zu uns findet. Mit „Das Tor zu den Sternen“ setzt Florian Krenn nach vielen atmosphärischen Geschichten, einen ebenso grausigen wie actionreichen Schlusspunkt. Wurmlöcher sind wohl nur theoretisch eine gute Idee … Die vorgestellten Geschichten sind meiner Meinung nach die Höhepunkte der Sammlung. In Einzelfällen hätte in den übrigen Beiträgen noch ein bisschen mehr drin sein können, aber manchmal hat es mir auch nur stilistisch/sprachlich nicht zugesagt. An guten (grausigen) Ideen mangelte es jedenfalls nicht, keine Geschichte hat von mir weniger als drei von fünf Sternen erhalten und Detlef Klewer hat die Anthologie abwechslungsreich komponiert. Rein optisch ist das „Biomechanomicon“ ein Augenschmaus. Dem verstörenden Blick des Covermodels kann man sich nicht entziehen. Zusätzlich hat Detlef Klewer für jede Geschichte seitenfüllende Titelbilder erstellt, welche gut auf das Kommende einstimmen. Satz und Layout sind ebenfalls gelungen. Fazit: Nicht jede Geschichte konnte mich begeistern, dem gegenüber stehen allerdings einige Perlen und viel Gutklassiges. Unterm Strich ist „Biomechanomicon“ eine gelungene Sammlung kurzer SF-Schocker, die in mir den Wunsch weckt, doch besser auf diesem Planeten zu bleiben.

Gelungene SF-Schocker

Christoph Grimm (An Afternoon in Utopia) am 01.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Weltraum hört dich niemand schreien … – was für „Alien“ zutrifft, passt auch für diese Sammlung. „Biomechanomicon“ ist eine 16 Kurzgeschichten umfassende Horror-SF-Anthologie aus dem p.machinery Verlag, herausgegeben von Detlef Klewer. Der Untertitel „Lovecraft in Space“ und der Klappentext bringen das Konzept der Sammlung auf den Punkt: Androiden, Cyborgs, kybernetische Einheiten, Hybride oder auch mal ganz normale Menschen treffen während ihrer Missionen im Weltraum auf Lovecrafts alte Götter oder weitere seiner Wesen. Ich bin nicht gerade der größte Lovecraft-Fan unter der Sonne. Der Cthulu-Mythos ist mir natürlich ein Begriff, aber meine Kenntnisse über das Werk des Altmeisters sind recht lückenhaft. Daher mögen andere beurteilen, wie gut sich die einzelnen Autor*innen des „Biomechanomicon“ vor seinem Werk verneigt haben. Mein Hauptgrund für den Erwerb lag in der Erwartung gelungener SF-Horror-Schocker. Einige der versammelten Schreiberlinge sind mir bereits positiv in anderen Anthologien aufgefallen, bei den übrigen habe ich auf den guten Geschmack von Herausgeber Detlef Klewer vertraut. Der „Vertrauensvorschuss“ hat sich gelohnt Mit „Die Sprache der Alten“ von Tobias Habenicht wird die Sammlung nicht nur gelungen eröffnet, sondern setzt passenderweise auch den Ton der gesamten Anthologie. Die Geschichte einer Expedition zu einer alten Ruine auf einem trostlosen Planeten, auf welchem der Schlüssel zur Sprache der Alten vermutet wird, beweist einmal mehr, dass manches doch besser im Dunklen bleiben sollte … In dem Beitrag von Regine D. Ritter, „Auf Kynarth“, ist der technische Aspekt etwas im Hintergrund, doch die auf dem titelgebenden Eisplaneten spielende Geschichte ist dafür sprachlich und atmosphärisch einer der gelungensten der Sammlung. Ob wohl – mikrokopischer Spoiler – hier jemand sein verklausuliertes Versprechen gegenüber dem Protagonisten halten wird? Schonungslos präsentiert sich mit „Die Tiefe hinter den Sternen“ von David Grade der meiner Meinung nach härteste Beitrag der Anthologie. Von dem trostlosen Raumhafen auf Athoria IV, über die katholischen Inquisitoren und der mysteriösen Frau in Rot bis hin zur gelungenen (grausigen) Auflösung ist diese Geschichte rund um angeworbene Arbeiter, die spurlos verschwinden, nichts für schwache Nerven. Die Wiederbelebung der Toten ist ein beliebtes Motiv von Horror und Science-Fiction, dass auch mit „Der Seelenstein“ von Ronja Gerdes seinen Niederschlag findet, und gelungen aufzeigt wie hoch der Preis für „Leben“ sein kann. Den technischen Aspekt des „Biomechanomicon“ treffen „Cthuga“ von Lisa-Katharina Hensel und „Ein Stern erwacht“ vom Herausgeber am besten. Beide Geschichten punkten durch nervenzerreißende Spannung und den Einsatz künstlicher Systeme, durch die das Grauen einen Weg zu uns findet. Mit „Das Tor zu den Sternen“ setzt Florian Krenn nach vielen atmosphärischen Geschichten, einen ebenso grausigen wie actionreichen Schlusspunkt. Wurmlöcher sind wohl nur theoretisch eine gute Idee … Die vorgestellten Geschichten sind meiner Meinung nach die Höhepunkte der Sammlung. In Einzelfällen hätte in den übrigen Beiträgen noch ein bisschen mehr drin sein können, aber manchmal hat es mir auch nur stilistisch/sprachlich nicht zugesagt. An guten (grausigen) Ideen mangelte es jedenfalls nicht, keine Geschichte hat von mir weniger als drei von fünf Sternen erhalten und Detlef Klewer hat die Anthologie abwechslungsreich komponiert. Rein optisch ist das „Biomechanomicon“ ein Augenschmaus. Dem verstörenden Blick des Covermodels kann man sich nicht entziehen. Zusätzlich hat Detlef Klewer für jede Geschichte seitenfüllende Titelbilder erstellt, welche gut auf das Kommende einstimmen. Satz und Layout sind ebenfalls gelungen. Fazit: Nicht jede Geschichte konnte mich begeistern, dem gegenüber stehen allerdings einige Perlen und viel Gutklassiges. Unterm Strich ist „Biomechanomicon“ eine gelungene Sammlung kurzer SF-Schocker, die in mir den Wunsch weckt, doch besser auf diesem Planeten zu bleiben.

Unsere Kund*innen meinen

Biomechanomicon

von David Grade, Tobias Habenicht, Nina Horvath, Hans Jürgen Hetterling, Regine D. Ritter

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Biomechanomicon