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Produktbild: Das Rosie-Resultat
Band 3

Das Rosie-Resultat Roman

Aus der Reihe Das Rosie-Projekt
11

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23253

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

5354 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Rosie Result

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783104910734

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

23253

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

5354 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Rosie Result

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783104910734

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  • jam

    5/5

    12.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

    „Wenn er seine Jugend damit verbringen will, einen Ball hin und her zu treten, (…) gerne. Aber frag ihn erst mal selbst.“ „Er muss ja nicht gut sein“, erwiderte ich. „Nur nicht peinlich.“ „Peinlich – für wen?“ Kapitel 23 Rosies und Dons Sohn Hudson ist mittlerweile 11 Jahre alt, und seine schulische Entwicklung stellt Don vor ein Problem, zusätzlich zu vier weiteren großen, an die er mit der ihm eigenen Rationalität herangeht. Nach einigen Zwischenfällen wird ihnen nahe gelegt, Hudson auf Autismus testen zu lassen. Don erinnert sich mit Schrecken an seine eigene Jugend und will Hudson coachen, um etwas „normaler“ zu wirken. Schwierig, wenn man selbst so herausragend anders ist… Für diejenigen, die Don und Rosie noch nicht kennen… Stellt euch Sheldon aus TBBT vor, der sich vor Jahren an Hand eines standardisierten Fragebogens die perfekte Ehefrau casten wollte, um mit 40 eine Ehefrau und sexuelle Erfahrungen zu erlangen. Das Ehefrauprojekt wurde zum „Rosie-Projekt“ und ein unerwarteter Erfolg. Ich selbst bin ein Fan der ersten Stunde, habe das „Rosie-Projekt“ verschlungen und höre das Hörbuch dazu auf beinahe jeder längeren Autofahrt, lache noch immer an denselben Stellen laut heraus und habe Gänsehaut und Tränen in den Augen, als es an den Tanz geht (ihr wisst, was ich meine). Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mir der zweite Teil nicht ganz so gut gefallen hat, all die Nüchternheit und Sachlichkeit, die Don auszeichnen, empfand ich im Zusammenhang mit einer schwangeren Frau in ihrer Emotionalität fast verletzend – zum damaligen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich der Geschichte jetzt, wo ich an einem anderen Punkt in meinem Leben stehe, noch mal eine Chance geben. Aber das ist eine andere Geschichte. Dies ist der dritte Band und ich war von der ersten Seite weg verliebt. Don ist über sich hinausgewachsen. Und auch aus Rosie, der etwas rebellischen Studentin, die ihren Vater und ihren Platz im Leben noch suchte, wurde eine reife Wissenschaftlerin, die es perfekt versteht, mit Don und seinen Eigenheiten umzugehen. Nun stellt ihr Sohn sie vor große Herausforderungen, und Don erklärt sich bereit, auf weiteren beruflichen Erfolg zu verzichten, um ihn besser begleiten zu können und Rosie den Raum zu geben, selber ein großes Projekt zu begleiten. Doch nicht nur Don und Rosie sind gereift, die ganze Geschichte und auch der Autor. Er bietet neben der gewohnten Situationskomik so viele Denkanstöße ohne mit dem Finger zu zeigen, auf so vielen Ebenen. Der erste Band ist ja eine Weile her und Formulierungen, Erkenntnisse und auch der Umgang mit Menschen mit Autismus/Autisten, hat sich glücklicherweise geändert. Und wird sich auch weiterhin ändern, denn auch durch Graeme Simsion wurde diese Besonderheit bekannter, Vorurteile und Diskriminierungen aufgezeigt, und auch die Vorteile, die sie bringen, ins Rampenlicht gestellt. Und hier zeigt Don, dass ihn große Emotionen doch bewegen, vor allem, wenn es um seine Familie geht, und wie hart er für sie kämpft. Humorvoll knallt uns der Autor auch Rassismus und Benachteiligung von Frauen um die Ohren, ohne belehrend zu wirken. Ein besonderes Extra: Die lange Cocktailnacht, die mich im ersten Band fasziniert hat, bekommt wieder eine große Bedeutung und Don hat es geschafft, die darin geschlossenen Freundschaften zu festigen. Fazit: Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

  • Bewertung

    aus Lörrach

    5/5

    25.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Weitere gelungene Fortsetzung der humorvollen "Don Reihe"

    Band 3 der äusserst erfolgreichen Reihe: Das Rosie-Projekt. Und auch hier überzeugt Graeme mit einer unterhaltsamen, gut durchdachten Geschichte mit Schwerpunkt Autismus. Die Geschichte wird aus Don's Sicht erzählt und ist gewohnt flüssig geschrieben und gut zu lesen. Mittlerweile haben Don und Rosie einen 11-jährigen Sohn, Hudson. Er wird "auffällig" in der Schule, also nimmt sich Don eine "erzwungene" Pause (mehr oder weniger wurde es ihm nahegelegt) von der Arbeit und widmet sich voll und ganz dem Hudson-Projekt. Die Gedankengänge von Don sind wie immer "korrekt" und durch diverse Faktoren als gut befunden. Wie gewohnt analysiert er bei jeder neuen Bekanntschaft den BMI, mag keine Umarmungen und sorgt für Unruhe an der Uni/Schule. Er tappt in einige Fettnäpfchen, analysiert anschliessend aber alles und sucht die ideale Lösung. Der Fokus in dieser Geschichte ist auf Minderheiten gelegt, es geht um Autismus, Albinismus, Adipöse und weiteres. Sehr sachlich beschreibt hier Graeme, was in unserer Gesellschaft als "normal" bezeichnet wird und hinterfragt dies. Mir hat die erfundene Geschichte sehr gut gefallen und es erinnert einen mal wieder, jeden Menschen so zu akzeptieren wie er ist. Eine must read für alle die bereits Band 1 und 2 gelesen haben. Und für wen es nicht gelesen hat, unbedingt alle Bänder lesen, es lohnt sich sehr. Die Geschichten sind unterhaltsam, witzig, tiefgründig und emotional.

  • mrs-lucky

    aus Norddeutschland

    5/5

    01.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    ein warmherziger Appell für mehr Offenheit im Umgang miteinander

    Im Leben von Rosie und Don sind 11 Jahre vergangen, zum Glück mussten wir Leser nicht ganz so lange auf die Fortsetzung der Geschichten aus dem Leben Don Tillmans warten. Ein Jobangebot Rosies führt die Familie zurück nach Australien, Sohn Hudson ist von diesem Umzug wenig begeistert und bekommt zunehmend Schwierigkeiten in der Schule. Don, der gerade selbst mit einem Eklat an der Uni zu kämpfen hat, nimmt sich den Problemen auf bewährt pragmatische Weise an, entwickelt einen Plan, und widmet sich mit großem Elan dem „Hudson-Projekt“. Wer die Vorgeschichten kennt, den wird es nicht überraschen, dass Hudson sich in der Schule zu einem Einzelgänger entwickelt hat, der sich mit seiner Besserwisserei bei Lehrern und Schülern gleichermaßen unbeliebt macht. Der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm, wie man so schön sagt. Aber was ist tatsächlich die Ursache für Hudsons Verhalten? Hat die Schule Recht mit ihrer Annahme, dass bei Hudson eine Autismus-Spektrum-Störung vorliegt? Don kennt aus eigenerer Erfahrung, wie es sich anfühlt ein Außenseiter zu sein und hat sein Leben lang Strategien entwickelt, mit seiner mangelnden Empathie umzugehen. Das möchte er seinem Sohn ersparen, schießt mit seiner unnachahmlichen Art jedoch das ein oder andere Mal übers Ziel hinaus und sorgt für einiges Chaos. Hudson dagegen ist vom Eingreifen seines Vaters nicht unbedingt begeistert, entwickelt eigene Ideen und sorgt für einige Überraschungen. Mir hat schon in den ersten beiden Bänden gefallen, wie Graeme Simson seiner Figur Raum zur Entfaltung gibt und mit welch trockenem Humor dieser die Herausforderungen des Lebens meistert. In diesem dritten Band dreht sich viel um die Frage, wieso wir Menschen in Kategorien einordnen und nicht einfach so akzeptieren können, wie sie sind. Woher nehmen wir das Recht zu verlangen, dass Menschen sich einer vorgegebenen Norm anpassen müssen, und wer definiert diese Norm? Graeme Simson zeigt verschiedene Wege auf, mit dieser Frage umzugehen und macht auch deutlich, dass es keine universelle Lösung gibt, mit der alle Menschen glücklich werden können. Ein wenig mehr Offenheit kann jedoch allen Menschen gut tun. Die Aussage „Neurotypische kritisierten Autisten wegen ihres Mangels an Empathie - ihnen gegenüber -, gaben sich aber selten Mühe mit ihrer Empathie gegenüber autistischen Menschen.“ in Kapitel 40 des Romans bringt dies gut auf den Punkt. Don Tillman, Rosie und ihre Freunde sind mir im Laufe der Bände ans Herz gewachsen mit ihrer offenen und herzlichen Art, insbesondere Don überrascht mich immer wieder, wenn er trotz seiner eigenen Probleme seine Freunde nicht im Stich lässt und mit seinen Ideen ihr Leben bereichert.

  • Alia S.

    5/5

    25.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit

    Don Tillmann lebt mit seiner Frau Rosie und dem gemeinsamen Sohn Hudson wieder in Australien. Als Hudson in der Schule wegen seiner Art und seines Charakters Probleme bekommt, ist Don mehr als bereit, sich der Angelegenheit anzunehmen. Aus der eigenen Kindheit weiß er nur zu gut, wie es ist, anders zu sein. Um Hudson solch schmerzliche Erfahrungen zu ersparen, kündigt er seinen Job als Universitätsprofessor - in dem er selbst ohnehin mal wieder in Schwierigkeiten steckt -, um sich ganz seinem Sohn zu widmen. Sein Ziel ist es, ihm Kernkompetenzen wie soziale Anpassung oder etwa sportliche Fähigkeiten beizubringen. Dabei schießt er durchaus über das Ziel hinaus und Hudson erreicht vieles auf seine ganz eigene Art. Lange haben die Leser auf eine Fortsetzung der Rosie-Reihe gewartet. Und es hat sich wirklich gelohnt. Nach dem wunderbaren Rosie-Projekt und dem nicht ganz so großartigen Rosie-Effekt ist Graeme Simsion wieder ein hinreißendes Buch gelungen. Ich habe mit Don gefühlt, seinem Kind den besten Werg ins Leben geben zu wollen, ohne ihn von fremden Menschen wie Lehrern oder Psychologen in eine Schubladen stecken zu lassen. Natürlich habe ich auch über ihn gelacht, denn seine Bemühungen sind oft von einer - unfreiwilligen - Komik begleitet. Auch wenn Rosie nicht soviel Raum einnimmt, wie in den vorangegangenen Bänden, habe ich mich mit ihr viel mehr verbunden gefühlt. Als Frau kann ich ihre emphatische und emotionale Art gut nachvollziehen. Ebenso, dass man absolut irrational reagieren kann, wenn es um den Schutz der eigenen Familie geht. Liebenswert an Don ist auch, wie er sich um seine wenigen Freunde kümmert, die hier wieder ihre eigenen Auftritte und Probleme haben. Die ihn im Gegenzug aber genauso hilfsbereit unterstützen und ihr Bestes für Hudson geben. Einige wenige Male hatte ich das Gefühl, dass Simsion seine Geschichte ein wenig zu überfrachtet hat mit Themen und Problemen. Letztlich aber griff ein Zahnrädchen ins andere und es wurde deutlich, dass dies für Hudsons Weg notwendig war. Auch Don profitiert von den Aktionen seines Sohnes und lernt dabei viel über sich selbst, so dass er schließlich seinen eigenen Platz im Autismus-Spektrum erkennen kann. „Neurotypische kritisierten Autisten wegen ihres Mangels an Empathie - ihnen gegenüber -, gaben sich aber selten Mühe mit ihrer Empathie gegenüber autistischen Menschen.“ Für mich ist dies im Endeffekt die Kernaussage dieses Romans. Warum können wir nicht Menschen, die wir als anders empfinden, einfach so akzeptieren, wie sie sind? Warum gewähren wir ihnen nicht dieselbe Wertschätzung und Toleranz, die wir für uns selbst auch in Anspruch nehmen? Gerade in der heutigen Zeit, die oft von mangelndem Respekt, Schamlosigkeit und Herabwürdigung anderer geprägt ist, setzt Graeme Simsion ein Zeichen für Mitmenschlichkeit und Zusammenhalt. Es wäre wünschenswert, dass „Das Rosie-Resultat“ wieder ein großer Erfolg wird und viele Leser erreicht. Denn Simsion hält uns einen Spiegel vor und zwingt uns auf humorvolle und berührende Art und Weise zum Nachdenken über unser Verhalten als Mensch.

  • Bewertung

    aus Bremen

    4/5

    04.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Das Hudson-Projekt

    Am Ende des zweiten Teils der Rosie-Bücher wurden Don und Rosie Eltern. Hudson wurde geboren. Nun ist Hudson 11 Jahre alt. Als Rosie in Australien eine lukrative Stelle angeboten wird, zieht Don mit seiner Familie von New York dorthin um. Rosie nimmt dort eine Vollzeitstelle an und Don kümmert sich um Hudson. Don kann in Australien abends in einer Bar arbeiten und widmet sich nun einem neuen Projekt. Da Hudson Probleme hat, sich in der neuen Schule zu integrieren, ist es nun seine Aufgabe seinem Sohn zu helfen sich einzugewöhnen und anzupassen. Don will Hudson soziale oder sportliche Kompetenzen beibringen, was jedoch in vielen Fällen zum scheitern verurteilt ist. Hudson sucht sich eigenständig Hilfe und Unterstützung von Freunden und Familie. Auch Don lernt durch Hudson viel dazu. Vordergründig geht es in diesem Buch um das Thema „Menschen mit Autismus“. In der Handlung wird der Autismus von mehreren Seiten betrachtet. In Bezug auf Ehrlichkeit, Toleranz und Empathie regt dieses Buch auf humorvolle Weise zum Nachdenken an. Auch die Humanität und Voreingenommenheit kommt in der Geschichte zur Sprache. Die Protagonisten sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig. Jedoch sind einige Stellen in diesem Buch sehr trocken beschrieben und werden dadurch langatmig. Darum von mir nur vier Sterne.

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Bewertungen (11)

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    Evelyn Donth

    OSIANDER Pfaffenhofen

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Er ist wieder da - Don Tillman. Mittlerweile 51 Jahre alt, ist er Professor für Genetik, mit seiner Traumfrau Rosie verheiratet und hat einen 11-jährigen Sohn - Hudson. Dieser gilt als Außenseiter und Besserwisser an seiner Schule. Als sich die Probleme an der Schule häufen, entschließt sich Don, ein neues Projekt zu starten um seinem Sohn zu mehr notwendiger Lebenskompetenz zu verhelfen - das Hudson-Projekt. Aber Hudson hat seine eigenen Vorstellungen und Methoden mit seinen Problemen umzugehen. Mit viel Witz und Einfühlungsvermögen zeigt der Autor eine Familie, in der es darum geht, die Eigenheiten und Besonderheiten zu schätzen, die jedes einzelne Familienmitglied ausmacht.

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