Rezension
"Tief beeindruckend sind auch die Reisegedichte, in denen er über Aufenthalte in Frankreich, Portugal und Italien reflektiert. Imponierend ist außerdem eine Hymne auf Leipzig – die Stadt, in der Droste bis kurz vor seinem Tod lebte. Dieses Bündel an Versen besitzt Zukunftspotenzial. Das kann man auch in 50 Jahren noch zur Hand nehmen. (...) Droste beherrschte die Kunst der Heiterkeit, ohne dabei Toleranz zu verleugnen. Das adelt ihn."
Ulf Heise, mdr Kultur
"Wiglaf Droste hat den schönen Satz geprägt: 'Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv.' Wenn man seine Gedichte unter dieser Prämisse liest, dann versteht man, warum Tucholsky einen anderen schönen Satz geprägt hat: 'Satiriker sind beleidigte Idealisten.' 'Tisch und Bett' ist ein – im wahrsten Sinne des Wortes – herausragendes Buch von einem ebensolchen Kopf."
Matthias Ehlers, WDR5 Bücher
"Zuweilen zwitschert, weht, brutzelt, schmatzt Drostes Sprache derart, dass man sich mit ihm auf Spazierwegen unterwegs, in Garten oder Küche zusammensitzend wähnt."
Michael Girke, junge Welt
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.02.2020
Verlag
Kunstmann, ASeitenzahl
256
Maße (L/B/H)
2,5/13/18,5 cm
Gewicht
327 g
Farbe
Moosgrün / Seidengrau
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95614-356-4
"Tief beeindruckend sind auch die Reisegedichte, in denen er über Aufenthalte in Frankreich, Portugal und Italien reflektiert. Imponierend ist außerdem eine Hymne auf Leipzig – die Stadt, in der Droste bis kurz vor seinem Tod lebte. Dieses Bündel an Versen besitzt Zukunftspotenzial. Das kann man auch in 50 Jahren noch zur Hand nehmen. (...) Droste beherrschte die Kunst der Heiterkeit, ohne dabei Toleranz zu verleugnen. Das adelt ihn."
Ulf Heise, mdr Kultur
"Wiglaf Droste hat den schönen Satz geprägt: 'Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv.' Wenn man seine Gedichte unter dieser Prämisse liest, dann versteht man, warum Tucholsky einen anderen schönen Satz geprägt hat: 'Satiriker sind beleidigte Idealisten.' 'Tisch und Bett' ist ein – im wahrsten Sinne des Wortes – herausragendes Buch von einem ebensolchen Kopf."
Matthias Ehlers, WDR5 Bücher
"Zuweilen zwitschert, weht, brutzelt, schmatzt Drostes Sprache derart, dass man sich mit ihm auf Spazierwegen unterwegs, in Garten oder Küche zusammensitzend wähnt."
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