Originell, lustig und tiefgründig schreibt Adam Baron über ein Familiengeheimnis, wahre Freunde und die Überwindung von Angst - für Fans von "Wunder"
Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte über die Dinge, die man selbst erfahren muss, weil einem Erwachsene mal wieder nichts sagen. Cym ist noch nie geschwommen - kein einziges Mal. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits - wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch das Beste ist, dass er dadurch echte Freunde gewinnt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
coala
aus Hamburg
5/5
21.02.2020
eBook (ePUB)
Familiengeheimnisse durch Kinderaugen
Cym kann nicht schwimmen und weiß gar nicht so genau, warum es ihm seine Mutter nie beigebracht hat. Als er vor der Klasse gedemütigt wird, muss er dem Grund endlich auf den Grund gehen und stößt auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis.
Eine sehr schön erzählt Geschichte aus dem Blickwinkel des Kindes. Cym ist dabei furchtbar sympathisch und mitten aus dem Leben. Mit kindlichem und ehrlichem Ton kommt dies sehr gut rüber. Die Sprache an sich wurde unglaublich gut an den jungen Charakter angepasst. Gleichzeitig ist die Handlung aber auch spannend, man möchte dem Geheimnis unbedingt auch auf die Spur kommen, es kommt aber auch schöner leichter Humor zum Vorschein in der Geschichte. Die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und unterstützen die Geschichte sehr gut.
Ein beeindruckendes Buch mit starker Geschichte und Figuren zum Gernhaben und Einfühlen. Dazu hat das Buch eine sehr schöne Gestaltung, welche die Besonderheit der Geschichte noch einmal perfekt ergänzt. Unbedingt lesen!
brauneye29
aus Wachtendonk
5/5
03.02.2020
eBook (ePUB)
Die Suche nach der Wahrheit
Zum Inhalt:
Warum geht seine Mutter nie mit Cym schwimmen? Und warum lässt sich Cym dennoch auf einen Schwimmwettkampf ein, bei dem er beinahe ertrinkt. Womit keiner gerechnet hatte, weil er natürlich behauptet hat, schwimmen zu können. Dieser Unfall bringt einiges ins Rollen. Doch wird es auch die Wahrheit zeigen?
Meine Meinung:
Schon die Gestaltung des Covers ist etwas Besonderes und dieses besondere setzt sich auch in der Geschichte fort. Die Suche von Cym dürfen wir begleiten und mir hat die Geschichte und die Art, wie das Buch geschrieben ist, sehr gut gefallen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein so besonderes Kinderbuch gelesen zu haben. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Buch vielen Altersgruppen gefallen wird.
Fazit:
Die Suche nach der Wahrheit
Lena
aus Heilbronn
5/5
10.01.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
freischwimmen
Cymbeline hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, er ist auch in seinem Leben bisher nicht schwimmen gewesen. Was dahinter steckt weis er nicht doch es wird höchste Zeit dass herrauszufinden, den nach einem Unfall beim Schwimmunterricht verändert sich für Cym plötzlich alles.
Bewertung
5/5
22.08.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Cymbeline hat nicht nur einen...
Cymbeline hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, er ist auch in seinem Leben bisher nicht schwimmen gewesen. Was dahinter steckt weis er nicht doch es wird höchste Zeit dass herrauszufinden, den nach einem Unfall beim Schwimmunterricht verändert sich für Cym plötzlich alles.
Bewertung
5/5
11.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Freischwimmen
Nein, ich konnte es auch kaum glauben! Obwohl er drittbester im Fußball ist und auch sonst ganz schön viel weiß, kann Cymberline Iske mit neun Jahren tatsächlich noch nicht schwimmen. Wie und weshalb das alles so ist und auch warum er einen so seltsamen Namen hat, erfahren wir alles im Lauf der Geschichte. Und eines kann ich schon jetzt mit Sicherheit sagen: Diese Geschichte ist alles andere als langweilig ... Gut, am Anfang hätte er einfach beim Schwimmunterricht die Wahrheit sagen sollen. Aber wer macht das schon immer. Stattdessen hat er regelrecht damit geprahlt, dass er bester Schwimmer "ever" sei und sogar "Schmetterling" und "Motte" könne. Das musste natürlich schief gehen. Wie er im Schwimmbad beinahe ertrunken ist, und was das alles mit seiner Mama gemacht hat und mit seiner Freundschaft zu Veronique, das wirst Du alles erfahren! Ich schwöre, Du wirst dieses Buch in einem Rutsch lesen, dabei viel lachen, nachdenken und anschließend um einiges klüger sein im Leben. Ach ja, nebenbei erfährst Du auch spannende Sachen über gemalte Bilder von großen Künstlern und weshalb Kinder oft die besseren Detektive sind als die Erwachsenen.
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5/5
11.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Mein neuer Buchtipp für Sie!
Bis auf seinen Vornamen ist der neunjährige Cymbeline eigentlich ein ganz normaler Junge. Er ist prima im Fußball und im Rollschuh-Laufen. Nur eine außergewöhnliche Tatsache sollte hier vielleicht noch erwähnt werden: Cym kann nicht schwimmen! Seine Mutter hat es bisher stets vermieden, mit ihm Schwimmen zu gehen, und einen Vater hat Cym nicht mehr. Als in der Schule die erste Schwimmstunde ansteht, glaubt Cym, er sei mit seinen Übungen in der Badewanne und mit der alten Badehose seines Vaters im Gepäck bestens vorbereitet. Weit gefehlt, doch Kneifen geht jetzt nicht mehr. Dazu kommt, dass er bereits zugesagt hat, sich mit dem Angeber Billy Lee ein Wettschwimmen zu liefern. Das Letzte, was er will ist, vor der hübschen Veronique als Trottel dazustehen. Doch als ihn jemand ins Becken schubst, ertrinkt Cym beinahe, und ausgerechnet Veronique rettet ihn. Cym weiß nicht, was peinlicher ist: Dass dabei seine Hose runter rutscht und alle seinen Pimmel sehen können, oder dass seine Mutter eine Riesenszene macht, als sie ihn abholt. Am liebsten würde er nach Australien auswandern. Cyms Mutter muss am nächsten Tag ins Krankenhaus. Cym weiß nicht, was ihr fehlt. Sie ist oft sehr traurig und schließt sich mit Kopfschmerzen in ihrem Zimmer ein. Der Arzt will Cym nicht zu ihr lassen, doch er schleicht sich trotzdem rein. Seine Mutter ist völlig neben der Spur, und der Anblick verstört Cym zutiefst. Cym zieht zu Tante Mill. Im Nachbarhaus wohnt Veronique. Mit einer Leiter zwischen ihren Fenstern können sie sich gegenseitig besuchen. Veroniques Familie ist nett. Sie hat eine Oma, die hundert Jahre alt ist und als Kind mit dem Boot aus Vietnam floh. Während sich Cym mit Veronique anfreundet und sich sogar einigermaßen gut mit Billy versteht, nachdem der sich für den Vorfall im Schwimmbad entschuldigt hat, wendet sich Cyms früherer bester Freund Lance völlig von Cym ab. Als Lance sich dann auch noch bei einem Schulausflug ins Museum über Cyms Mutter lustig macht, reicht es Cym. Er schlägt zu. Seine Tante muss ihn abholen. Cym fühlt sich allein. Seine Cousins Clay und Juni sind am Pubertieren, Tante Mill trinkt den ganzen Tag ihre „Spezial-Limonade“ und Onkel Chris ist nie da, weil er mit seinen Finanzgeschäften und daraus resultierenden Problemen zu tun hat. Nachdem Veronique ihn gefragt hat, warum er denn nie Schwimmen gelernt hat, durchsucht Cym sein Haus nach Hinweisen. Er will endlich die Wahrheit wissen. Er wagt sich sogar in den hinteren Teil von Mutters Schlafzimmer, wo diese ihr Atelier hat. Sie ist Künstlerin, aber malt stets das gleiche Motiv: Cyms Kuscheltier Mr. Fluffy auf einer karierten Picknickdecke, auf der außerdem irgendein Einwickelpapier liegt. Einen Hintergrund gibt es nicht. Cym irritiert, dass Mr. Fluffy auf den Bildern ein T-Shirt trägt. Er kennt ihn nur ohne. Cym wundert sich, dass seine Mutter so an Mr. Fluffy hängt. Er erinnert sich noch, dass sie total am Ende war, als Mr. Fluffy einmal verloren ging. Als Cym von seiner Lehrerin zur Kunsttherapie geschickt wird, malt er die Bilder seiner Mutter nach, um sie besser zu verstehen. Veronique ist auch da. Sie bastelt DNA-Stränge aus Strohhalmen. Veronique bemerkt ein wichtiges Detail auf Cyms Bildern. Dann geht alles drunter und drüber. Cyms Mutter entlässt sich selbst aus der Psychiatrie und ist unauffindbar, und Tante Mill haut mit ihrem Tennistrainer ab, und das alles passiert ausgerechnet an Cyms Geburtstag! „Freischwimmen“ hat eindeutig das Zeug zum Lieblingsbuch! Sympathischer „Held“, erstklassige Story und zum Schluss eine Auflösung, mit der man echt nicht rechnet!Viel Spaß beim Lesen!!!
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5/5
29.09.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine wunderschöne, tiefgründige,...
Eine wunderschöne, tiefgründige, teils traurig. Anspruchsvoll aber auch mit Humor werden schwierige Themen in dieser Geschichte an-und besprochen.
Für Lesende ab 10 Jahren, die auch vor ernsteren Themen nicht zurückschrecken.
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5/5
27.04.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Richtig toll: witzig im Erzählton...
Richtig toll: witzig im Erzählton und tiefgründig - sofern man ein Kind mit den schwierigen Themen, die hier behandelt werden, in Berührung kommen lassen möchte, absolut empfehlenswert!
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5/5
07.04.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine berührende Geschichte
"Die Erwachsenen sollten nichts weglaseen, wirklich nicht. Sie müssen das ganze Bild malen, alles und keine Angst davor haben. Wenn sie uns dabei nur fest genug im Arm halten, so fest, dass wir wissen, dass sie uns lieben..." (Zitat aus dem Buch S. 203). Diesen Satz sagt Cym ziemlich zum Schluss des Buches. Wenn seine Mutter daran gehalten hätte, wäre vielen Menschen viel Leid erspart geblieben. Wir hätten aber auch nicht so eine anrührende, humorvolle und lebenskluge Geschichte aus der Sicht eines 10jährigen Jungen lesen dürfen. Hier wird ein sehr ernstes Problem wunderbar kindgerecht aufgearbeitet. Eine Geschichte in die man tief eintaucht, und die einen noch lange beschäftigt.
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5/5
31.03.2020
eBook (ePUB)
Geheimnisse, Mut, Freundschaft und ganz viel Kraft
Cymbeline ( ja Eltern können wirklich grausam sein) ist ein pfiffiger sympathischer Junge. Wir lernen seine Familie kennen und lüften mit ihm ein großes Geheimnis, denn wer kann sich nicht noch aus seiner eigenen Kindheit erinnern, Erwachsene sagen nicht immer die Wahrheit. Ein rundum gelungener Roman über Mut, Freundschaft und Familie der eine Achterbahnfahrt der Gefühle auslöst. mal lacht man sich rund und im nächsten Moment braucht man dringend Taschentücher und möchte Ccm einfach nur in den Arm nehmen und trösten. Ein wunderbares Buch das ich ganz tief in meinem Herzen trage.
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