Produktbild: Meine Mutter, das Alter und ich

Meine Mutter, das Alter und ich Wahre Geschichten

3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.01.2020

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2847 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218012195

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.01.2020

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2847 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218012195

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    29.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Pflichtbuch für Kinder, deren Eltern ins Alter kommen.....

    Es betrifft viele von uns und trotzdem agieren wir so lange es geht im Verdrängungsmodus. Ist dieser nicht mehr möglich, macht sich Verzweiflung, Verwirrung, Aggression, Verweigerung und Angst bei allen Beteiligten breit. Das Leben gerät aus den Fugen sobald sich ein Familienmitglied zum Pflegefall entwickelt. Oftmals sind es die Töchter, die dann Verantwortung und Pflege übernehmen müssen. Jedes einzelne Schicksal wäre ein Buch über die zahlreichen Erfahrungen wert. Zum Glück hatte Autorin Katja Jungwirth den Mut und die richtigen Worte ihre Erlebnisse mit der alternden Mutter in kurze Episodengeschichten zu packen. Ein Buch zum Schmunzeln obwohl es um Ernstes geht, ein Buch zum Kopfnicken und seine-eigene-Situation-wiederfinden. "Meine Mutter, das Alter und Ich" ist Informant, Helfer und Tröster in fürchterlich belastenden Zeiten, denn das sind sie: wenn Kinder die Rolle ihrer Eltern übernehmen müssen.....

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    4/5

    08.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Gesicht fehlt mir ja nichts

    „Ich soll viele Hürden für sie bewältigen, Entscheidungen treffen, Hindernisse aus dem Weg räumen, aber letztendlich ist sie eine eigenständige Person. Diesen Balanceakt zwischen meiner ständigen Verfügbarkeit und Hilfestellung und Mutters starken eigenen Willen muß ich noch üben.“ (S. 66) Irgendwann dreht sich die Rolle in der Familie um und die Kinder werden zu den Eltern. Zwischen Bemutterung und Selbständigkeit, Aufopferung und eigenem Leben, Hilfestellung und Manipulation – die Autorin schildert in kurzen Episoden anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte, wie sich das für die pflegende Tochter anfühlt und wie ihre Mutter auf ihre Versuche reagiert hat. Wer Eltern hat, die auf Hilfe angewiesen sind, sei es bei der Körperpflege, das Einhalten von Terminen oder Besorgen von notwendigen Dingen, der wird sich bei dem Buch verstanden fühlen. Zumindest ging mir das so. Ich dachte häufiger „ja, das kenne ich“. Wenn die Umkehr kommt ist es für beide Seiten nicht leicht das zu akzeptieren und das Buch kann dabei helfen, Verständnis für den anderen aufzubringen. Wobei es in erster Linie aus Sicht der Tochter beschrieben wird, die ja auch die Autorin ist. Mein Buch geht deshalb auch gleich weiter in den Besitz meiner Mutter, damit wir auch die nächsten Jahre friedvoll miteinander leben können und keine grauen Haare bekommen. Den auf der Buchrückseite beworbenen Humor konnte ich nicht wirklich finden. Manchmal war da so ein kleines Mundwinkel-nach-oben-ziehen, aber leider auch nicht mehr. Vielleicht ist es nicht mein Humor? Möglich. Das Cover passt gut zum Thema und ist eher zurückhaltend und nicht überladen. Mir gefällt es. Fazit. Das Buch kann das Verständnis zwischen Eltern und Kinder fördern. Als betroffenes Kind fühlt man sich auf jeden Fall verstanden und merkt, dass man mit „dem Problem“ nicht alleine da steht. Wir, meine Eltern und ich, werden da mal bei einem Glas Wein gemütlich drüber klönen.

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    4/5

    30.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einsamkeit oder Egoismus

    Die Autorin schildert in diesem Buch einige Erlebnisse mit ihrer pflegebedürftigen Mutter, die sich einsam fühlt und viel von ihrer Tochter einfordert. Der Schreibstil ist flüssig und die einzelnen Ereignisse werden in voneinander unabhängigen Kapiteln wiedergegeben. Schnell wird dem Leser die Überforderung und Hilflosigkeit der Tochter gegenüber dem einnehmenden Wesen der Mutter vor Augen geführt. An Sohn und Tochter werden unterschiedliche Anforderungen gestellt und die Befindlichkeiten der anderen Familienmitglieder spielen für die Mutter keine große Rolle mehr. Andere Kontakte gibt es aus den unterschiedlichsten Gründen kaum mehr. Und so gerät die Tochter, trotz eigener Familie immer mehr in Zugzwang. Sie möchte helfen, macht es der Mutter meistens aber nicht recht. Wer kennt das nicht aus der eigenen Familie. Wobei ich den Eindruck habe, das diese Mutter wirklich äußerst egozentrisch ist. Den in der Inhaltsangabe angepriesenen Humor habe ich teilweise vermisst. Ich habe ihn eigentlich nur im Ansatz wahrgenommen , hauptsächlich in der bildhaften Darstellung der einzelnen Kapitel .Die Autorin erkennt gut bewußte Manipulationen der Mutter und manipuliert sie im Gegenzug ebenfalls. Dies hat mich etwas schmunzeln lassen. Beide Mutter und Tochter leiden , suchen Hilfe, verwerfen unbefriedigende Lösungen und werden von Gefühlen dominiert.Beide trauern um das Gewesene und versuchen so gut wie möglich mit dem Gegenwärtigen fertig zu werden. Ich erkenne mich und meine Familie in einigen der Erzählungen wieder und fühle mit der Tochter mit. Dieses Abkapseln von Freunden , der Rückzug auf die eigenen vier Wände, das Abblocken von fremder Hilfe, die unterschiedliche Behandlung von Sohn und Tochter , die implizierten Vorwürfe kenne ich nur zu gut. Das Buch hilft dem LEser zwar nicht direkt , aber läßt einen gut erkennen das es anderen Familien nicht anders geht und ändert vieleicht ein bißchen die eigene Sichtweise. Manipulation statt Konfrontation.

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