Die aristotelischen Einheiten im Film Analyse von "Reservoir Dogs" und "The Hateful Eight"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.11.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
695 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346059192
Als 1992 der Debutfilm "Reservoir Dogs" von Quentin Tarantino erschien, schockte der Film mit seiner unmittelbaren und expliziten Darstellung von Gewalt, was zu scharfen Kritiken, aber auch zu Lobeshymnen führte. Ein weiterer Kritikpunkt an Tarantinos Erstlingswerk ist, dass dessen Drehbuch eher einem Theaterstück und weniger einem Film entspricht. 2015 folgte dann der mittlerweile achte Film Tarantinos: "The Hateful Eight".
Beide Filme ähneln sich in einigen Aspekten. So handeln sie von einer Gruppe Menschen, die aus verschiedenen Gründen in einem Gebäude gefangen sind, sodass es zu Zwietracht und Spannungen kommt. Ferner ist in beiden Filmen eine wesentliche Konzentration auf einen Schauplatz und eine zeitliche Begrenzung auf einen Tag zu sehen. Diese Facette lässt oberflächlich auf die, aus dem klassischen Drama entwickelten, drei aristotelischen Einheiten und eine Nähe zum Theater schließen. Genau diese Nähe, die die Kritiker bei "Reservoir Dogs" bemängeln.
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