»Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude«

»Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude«

Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde – Autobiografie

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Demnächst im Kino: Eine Jugend in Berlin, geprägt von Hip-Hop, Graffiti und Gewalt

Arye Sharuz Shalicar erzählt von seinem Leben im Wedding. Dort ist der Jugendliche mit iranisch-jüdischen Wurzeln konfrontiert mit dem krassen Antisemitismus seiner Mitschüler. Durch Zufall freundet er sich mit Husseyin an, der in der Gang-Hierarchie der Kolonie-Boys weit oben steht. Von nun an hat Shalicar wenig zu befürchten. Er mischt mit bei allem, was in dieser Welt dazugehört: Graffiti sprühen, Schlägereien, Diebstahl und Raub. Nachdem sein Freund Husseyin das Viertel verlassen hat, ist Shalicar wieder ständig antisemitischen Schmähungen und Angriffen ausgesetzt. Er will sich aus der Welt der Gangs befreien, einen anderen Weg einschlagen. Das ist nicht leicht …

 

 

 

Details

Verkaufsrang

43263

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

248

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43263

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2,3 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-34980-2

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«Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude!»

Bewertung aus Zürich am 30.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein faszinierendes Buch über die Geschichte eines faszinierenden Menschen. Geboren und aufgewachsen in Deutschland, ohne das Bewusstsein Jude zu sein, lebt er im Wedding, dem wohl problematischsten Ort in Berlin. Ein Jude in einer moslemisch geprägten Umwelt. Sein, wie er selbst sagt, «orientalisches» Aussehen lässt sie vermuten «einer der ihren» zu sein. Sein Wunsch, anerkannt zu werden, verrät ihn. Er trägt offen einen Davidstern. Ab dem Moment muss er kämpfen. Hin- und hergerissen zwischen Angst, Hoffnung und Sehnsucht gerät er selbst in immer mehr in das kriminell-aggressive Milieu. Nur zwei Freunde halten unverbrüchlich zu ihm, sodass er sich schliesslich befreien kann. Angekommen ist er im Wedding nie. Erst nach seiner Auswanderung nach Israel weiss er sicher, dass er endlich angekommen ist.

«Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude!»

Bewertung aus Zürich am 30.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein faszinierendes Buch über die Geschichte eines faszinierenden Menschen. Geboren und aufgewachsen in Deutschland, ohne das Bewusstsein Jude zu sein, lebt er im Wedding, dem wohl problematischsten Ort in Berlin. Ein Jude in einer moslemisch geprägten Umwelt. Sein, wie er selbst sagt, «orientalisches» Aussehen lässt sie vermuten «einer der ihren» zu sein. Sein Wunsch, anerkannt zu werden, verrät ihn. Er trägt offen einen Davidstern. Ab dem Moment muss er kämpfen. Hin- und hergerissen zwischen Angst, Hoffnung und Sehnsucht gerät er selbst in immer mehr in das kriminell-aggressive Milieu. Nur zwei Freunde halten unverbrüchlich zu ihm, sodass er sich schliesslich befreien kann. Angekommen ist er im Wedding nie. Erst nach seiner Auswanderung nach Israel weiss er sicher, dass er endlich angekommen ist.

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von Arye Sharuz Shalicar

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