Dresden rechts außen
Kirsten Bertram Band 8

Dresden rechts außen

Ein Kirsten-Bertram-Krimi

eBook

5,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

»Absaufen lassen!«, brüllen sie auf dem Dresdner Theaterplatz. Die >Bewahrer des christlichen Abendlandes<, kurz Bedecha, feiern ihren Jahrestag mit Tausenden von Anhängern. Aber es gibt auch Gegner der Organisation, und nach der Kundgebung entflammen Straßenschlachten. Als am folgenden Morgen ein Bedecha-Mitglied tot aufgefunden wird, ist schnell ein Flüchtlingshelfer verdächtig. Die Journalisten Kirsten Bertram und Andreas Rönn stoßen jedoch auf Ungereimtheiten. Ihre Recherchen in den Kreisen der extremen Rechten bringen sie selbst in größte Gefahr. Zeit für Privatdetektiv Dale Ingram, aus New Jersey zurückzukehren. Von 2001 bis 2013 ermittelten Kirsten Bertram, Andreas Rönn und Dale Ingram in sieben Kriminalromanen. Mit Dresden rechts außen gibt es nun ein explosives Wiedersehen. »Im bitterernsten Kampf gegen Rechts einfach auch mal gut und intelligent zu unterhalten, ist eine nicht zu unterschätzende Kunst. Beate Baum beherrscht sie.« (Verd.di Publik)

Beate Baum ist ein Kind des Ruhrgebiets. Ihre Reisereportagen aus aller Welt begeistern die Leser*innen diverser Zeitungen und Magazine, ihre Musikbegeisterung lebt sie in der Wahlheimat Dresden auch als Kritikerin aus. Baum wurde durch die Kirsten-Bertram-Reihe bekannt, die mit dem vorliegenden Buch eine Fortsetzung erfährt. Außerdem ist sie Verfasserin von Musikerromanen und modernen Sherlock-Holmes-Krimis.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.04.2020

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ePUB

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Erscheinungsdatum

07.04.2020

Verlag

Redstart

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

304 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739489476

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Erschreckend nah an der Realität

Bewertung aus Chemnitz am 07.07.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Dresden rechts außen reiht sich als 8. Band in der Serie rund um die Journalistin Kirsten Bertram ein. Für mich war es das erste Buch der Serie, aber das war nicht schlimm. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir vorher etwas fehlte. Alles, was sich in den Bänden vorher auf privater Ebene abgespielt hat, hat man so mit erzählt bekommen und war nicht ganz so relevant für das Buch. Der Fall an sich ist abgeschlossen, so dass es ein Vorwissen auch nicht bedarf. Dresden rechts außen – eigentlich weiß man beim Titel und Cover bereits in welche Richtung es geht. Und doch ist es nicht so einfach, wie es der Titel sagt. Denn im Buch verwischen die Grenzen, der Leser ist genauso gefragt und das Thema war aktuell – politisch sehr gut gewählt. Ermittelt wird eigentlich im weitesten Sinne durch das Journalistenpaar Kirsten und Andreas. Das war für mich mal eine neue Konstellation und es hat mir wirklich gut gefallen. Kurz zum Inhalt. Es findet eine Bedecha Kundgebung statt, und anschließend kommt es zu Auseinandersetzungen mit den Gegendemonstranten. In diesem Zuge wird am nächsten Tag ein Toter aus dem Bedecha Umfeld gefunden und recht schnell ist klar, der Mörder muss aus dem Linken Spektrum kommen. Es ist wirklich ein spannender Krimi, der aktueller nicht sein könnte. In dem klar wird, dass ein Riss durch alle Bevölkerungsschichten geht und ein vorhandenes Gewaltpotential da ist. Die Autorin zeigt Strukturen im rechten, wie auch im linken Milieu auf. Auch der fiktive Dresdner Kreis war super interessant hinzugefügt. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lies sich super lesen. Mir hat die Ermittlungsarbeit der Journalisten gut gefallen. Auch als sie bedroht und überfallen wurden, liesen sie sich nicht wirklich einschüchtern. Was nicht so einfach ist, aber für den Journalisten Andreas selbstverständlich. Für mich persönlich war es noch ein Highlight, dass es in Dresden spielte, viel über die Stadt mit hinein floß, die ich ganz gut kenne und somit mich auch irgendwie direkt mit am Ort des Geschehens einfand. Alles in allem ein sehr gutes Buch, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann!

Erschreckend nah an der Realität

Bewertung aus Chemnitz am 07.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Dresden rechts außen reiht sich als 8. Band in der Serie rund um die Journalistin Kirsten Bertram ein. Für mich war es das erste Buch der Serie, aber das war nicht schlimm. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir vorher etwas fehlte. Alles, was sich in den Bänden vorher auf privater Ebene abgespielt hat, hat man so mit erzählt bekommen und war nicht ganz so relevant für das Buch. Der Fall an sich ist abgeschlossen, so dass es ein Vorwissen auch nicht bedarf. Dresden rechts außen – eigentlich weiß man beim Titel und Cover bereits in welche Richtung es geht. Und doch ist es nicht so einfach, wie es der Titel sagt. Denn im Buch verwischen die Grenzen, der Leser ist genauso gefragt und das Thema war aktuell – politisch sehr gut gewählt. Ermittelt wird eigentlich im weitesten Sinne durch das Journalistenpaar Kirsten und Andreas. Das war für mich mal eine neue Konstellation und es hat mir wirklich gut gefallen. Kurz zum Inhalt. Es findet eine Bedecha Kundgebung statt, und anschließend kommt es zu Auseinandersetzungen mit den Gegendemonstranten. In diesem Zuge wird am nächsten Tag ein Toter aus dem Bedecha Umfeld gefunden und recht schnell ist klar, der Mörder muss aus dem Linken Spektrum kommen. Es ist wirklich ein spannender Krimi, der aktueller nicht sein könnte. In dem klar wird, dass ein Riss durch alle Bevölkerungsschichten geht und ein vorhandenes Gewaltpotential da ist. Die Autorin zeigt Strukturen im rechten, wie auch im linken Milieu auf. Auch der fiktive Dresdner Kreis war super interessant hinzugefügt. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lies sich super lesen. Mir hat die Ermittlungsarbeit der Journalisten gut gefallen. Auch als sie bedroht und überfallen wurden, liesen sie sich nicht wirklich einschüchtern. Was nicht so einfach ist, aber für den Journalisten Andreas selbstverständlich. Für mich persönlich war es noch ein Highlight, dass es in Dresden spielte, viel über die Stadt mit hinein floß, die ich ganz gut kenne und somit mich auch irgendwie direkt mit am Ort des Geschehens einfand. Alles in allem ein sehr gutes Buch, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann!

Spannender Krimi

Bewertung aus Glauchau am 30.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

„...Nur weil etwas schwer vorstellbar ist, heißt das nicht, dass es nicht passieren kann...“ Auf dem Theaterplatz in Dresden findet eine Kundgebung der Bedecha statt. Anschließend kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Gegendemonstration. In der Nacht wird am Elbufer ein Toter gefunden. Die Autorin hat einen spannenden und brisanten Krimi geschrieben. Die Ermittlungen liegen in der Hand von Hauptkommissarin Franziska Stolpner. Doch auch die Journalistin Kirsten Bertram und ihr Mann Andreas mischen fest mit. Deutlich wird, dass der Riss durch die Gesellschaft quer durch alle Bevölkerungsschichten geht. Selbst Mitarbeiter der Polizei sympathisieren mit Becheda. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er macht das vorhandene Gewaltpotential auf beiden Seiten deutlich. Klar wird auch, dass die Strukturen sowohl im rechten Milieu als auch im Linken sehr differenziert zu betrachten sind. Nicht jeder ist mit den Gewalttaten einverstanden. Eine besondere Rolle spielt der „Dresdner Kreis“. Hier haben sich Intellektuelle zusammengefunden, ob ihr Süppchen zu kochen. Sie haben vor allem die Journalisten in Visier. Für Kirsten und Andy werden die Ermittlungen gefährlich. Erschütternd sind die Worte einer älteren Frau: „...Das möchte nicht wahr sein. Das hatten wir doch alles schon einmal...“ Ein möglicher Täter aus der linken Szene ist schnell verhaftet. Er ist zwar ein Chaot, aber bald stellt sich heraus, dass er zur Tatzeit wo anders gesehen wurde. Als es kritisch wird, erscheint Dale, eine früherer Freund von Kirsten und Personenschützer, und versucht, ihr und Andy zur Seite zu stehen. Erste Angriffe auf beide hat es nach ihren Artikeln schon gegeben. „...Wenn du mit so viel Kriminalität zu tun hast, immer wieder mit der ganzen Gewalt, dann willst du diejenigen, die dir am Herzen liegen, am liebsten in Watte packen und Tag und Nacht beschützen...“ Dummerweise hält Kirsten nichts von „in Watte packen“. Bei all der rasanten Handlung aber bleibt genügend Zeit, um einen Eindruck von Dresdens Baudenkmälern und Kunstschätzen zu vermitteln. Besonders gut hat mir der folgende Spruch gefallen: „..Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – 14 Museen mit Werken aller Kontinente: Ein ganzes Haus voller Ausländer! Der Stolz des Freistaats…“ Am Ende zeigt wieder einmal, das manches anders ist, als es scheint. Unter dem Deckmantel der Politik lassen sich gut private Motive verschleiern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Spannender Krimi

Bewertung aus Glauchau am 30.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

„...Nur weil etwas schwer vorstellbar ist, heißt das nicht, dass es nicht passieren kann...“ Auf dem Theaterplatz in Dresden findet eine Kundgebung der Bedecha statt. Anschließend kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Gegendemonstration. In der Nacht wird am Elbufer ein Toter gefunden. Die Autorin hat einen spannenden und brisanten Krimi geschrieben. Die Ermittlungen liegen in der Hand von Hauptkommissarin Franziska Stolpner. Doch auch die Journalistin Kirsten Bertram und ihr Mann Andreas mischen fest mit. Deutlich wird, dass der Riss durch die Gesellschaft quer durch alle Bevölkerungsschichten geht. Selbst Mitarbeiter der Polizei sympathisieren mit Becheda. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er macht das vorhandene Gewaltpotential auf beiden Seiten deutlich. Klar wird auch, dass die Strukturen sowohl im rechten Milieu als auch im Linken sehr differenziert zu betrachten sind. Nicht jeder ist mit den Gewalttaten einverstanden. Eine besondere Rolle spielt der „Dresdner Kreis“. Hier haben sich Intellektuelle zusammengefunden, ob ihr Süppchen zu kochen. Sie haben vor allem die Journalisten in Visier. Für Kirsten und Andy werden die Ermittlungen gefährlich. Erschütternd sind die Worte einer älteren Frau: „...Das möchte nicht wahr sein. Das hatten wir doch alles schon einmal...“ Ein möglicher Täter aus der linken Szene ist schnell verhaftet. Er ist zwar ein Chaot, aber bald stellt sich heraus, dass er zur Tatzeit wo anders gesehen wurde. Als es kritisch wird, erscheint Dale, eine früherer Freund von Kirsten und Personenschützer, und versucht, ihr und Andy zur Seite zu stehen. Erste Angriffe auf beide hat es nach ihren Artikeln schon gegeben. „...Wenn du mit so viel Kriminalität zu tun hast, immer wieder mit der ganzen Gewalt, dann willst du diejenigen, die dir am Herzen liegen, am liebsten in Watte packen und Tag und Nacht beschützen...“ Dummerweise hält Kirsten nichts von „in Watte packen“. Bei all der rasanten Handlung aber bleibt genügend Zeit, um einen Eindruck von Dresdens Baudenkmälern und Kunstschätzen zu vermitteln. Besonders gut hat mir der folgende Spruch gefallen: „..Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – 14 Museen mit Werken aller Kontinente: Ein ganzes Haus voller Ausländer! Der Stolz des Freistaats…“ Am Ende zeigt wieder einmal, das manches anders ist, als es scheint. Unter dem Deckmantel der Politik lassen sich gut private Motive verschleiern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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