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Produktbild: Perfect Secret – Hier ist Dein Geheimnis sicher

Perfect Secret – Hier ist Dein Geheimnis sicher Thriller − „Der ultimative Thriller!“ (Reese Witherspoon)

31

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

507 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Originaltitel

The Last House Guest

Übersetzt von

Cathrin Claussen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10615-9

Beschreibung

Rezension

»Für alle, die auf temporeiche Geschichten stehen. Das Buch spielt sehr schlau damit, wer was weiß, wer was nur falsch verstanden hat. Alle sind verdächtig.« ("Lina Kokaly, Radio Bremen Vier")
»Sehr geschickt konstruiert und aufgebaut. Immer wieder mit überraschenden Wendungen.« ("WDR 1Live")
»Rasantes Freundschafts-Drama mit überraschenden Wendungen!« ("Frau im Spiegel")
»Megan Miranda konstruiert einen spannenden und raffinierten Thriller.« ("Quadro")
»Der ultimative Thriller! Spannung bis zur letzten Seite.« ("Reese Witherspoon (»Reese's Book Club«)")
»Megan Miranda steht für atemraubende Twists und überraschende Wendungen.« ("The New York Times Book Review")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

507 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Originaltitel

The Last House Guest

Übersetzt von

Cathrin Claussen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10615-9

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft

    Avery hat ihre Eltern bei einem Autounfall verloren, auch ihre Großmutter ist schon gestorben. Sadie gibt ihr eine Chance, ihr Leben zu ändern. Avery wird Verwalterin der Ferienanlage von Sadies Eltern. Sie macht ihre Sache sehr gut und erfolgreich. Als Sadie stirbt, kann Avery nicht glauben, dass sie sich selbst getötet hat. Es wird ein Zettel mit ein paar Zeilen darauf gefunden, auf dem steht, dass es ihr leid tut, und dass es nicht so hätte kommen müssen. Dieser Zettel wurde mit einem Tagebuch abgeglichen, das in Sadies Besitz war. Aber Avery weiß genau, dass das ihr Tagebuch war, und dass sie selbst einst die Zeilen an Sadie geschrieben hat. Was ist also wirklich passiert, und wieso weisen alle Hinweise auf Avery? Sie sucht verzweifelt die Wahrheit, und wendet sich dabei an die falschen Leute. Die Spannung in diesem Krimi ist wirklich gut aufgebaut - man kann sich der Handlung nicht entziehen, und wartet auf jedes Puzzleteil , um der Lösung näher zu kommen.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    07.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhiger Thriller: interessante Charaktere und unterhaltsame Story. Aber einige Tiefs in der Spannungskurve.

    Inhalt: Sommer 2017 Am letzten Wochenende des Sommers, wenn auch der letzte Feriengast das kleine Städtchen an der Küste Maines verlässt und Littleport in Winterstarre verfällt, steigt auch die letzte Party des Jahres. Die unzertrennlichen Freundinnen Avery und Sadie planen, gemeinsam dorthin zu gehen, doch letztere taucht nicht auf. Kurze Zeit später wird ihre Leiche angespült. Sommer 2018 Noch immer hat Avery den Verlust nicht verschmerzen können. Dann aber entdeckt sie Beweise, die einen Selbstmord auszuschließen scheinen und plötzlich sie selbst als Tatverdächtige darstellt. Was ist auf der Party im vergangenen Sommer tatsächlich geschehen? Mein Eindruck: Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen und dank der bildhaften Beschreibung bekommt man schnell einen Eindruck von dem Küstenstädtchen. Irgendwie schwingt dabei immer etwas Düsteres und Ungewisses mit. Den Sommer über werden Bewohner für die Feriengäste zu Statisten um das unbeschwerte Gefühl ewiger Ferien nicht zu zerstören. Aber unter der Oberfläche scheint es gefährlich zu brodeln. Die Hauptcharakter sind beste aber ungleiche Freundinnen. Avery ist nach dem Tod ihrer Oma auf sich allein gestellt und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Sadie ist Teil der Loman-Familie, den Besitzern der Ferienhäuser, und hat sich noch nie um Geld sorgen müssen. Auch ein Jahr nach Sadies Tod bleibt sie im Mittelpunkt und stellt Avery in den Schatten. Immer im Hintergrund die Frage, wie gut die beiden sich eigentlich kannten und welche Geheimnisse die Tote versteckt gehalten hat. Dem Leser werden Informationen nur häppchenweise und aus der Perspektive der Protagonistin serviert. So bleibt immer das Gefühl, etwas Wesentliches (noch) nicht zu kennen. Denn irgendetwas geht in Littleport nicht mit rechten Dingen zu. Auch scheint jeder Charakter (hiervon gibt es fast schon zu viele) eine dunkle Seite zu haben oder etwas zu verbergen. Wem kann Avery noch trauen? Erzählt sie überhaupt die Wahrheit oder verbirgt auch sie ein dunkles Geheimnis? Schließlich erfährt der Leser alles nur aus ihrer Sicht. Der Autorin gelingt es mühelos, dass man auch der Hauptperson nicht blind vertraut. Das Thema "Lügen", welches bereits in den vorherigen Thrillern "Tick Tack" und "Little Lies" im Vordergrund stand, wird auch hier aufgegriffen. Der Original-Titel "The last House Guest" passt sogar noch etwas besser. Er beinhaltet das zusätzliche Elemente des mysteriösen Unbekannten und erzeugt eine düstere Atmosphäre. Durch den ständigen Wechsel - teilweise fast schon Verschmelzen - von Vergangenheit und Gegenwart wird das ungute Gefühl zusätzlich bestärkt. Leider dümpelt stellenweise - gerade in der ersten Hälfte - die Handlung manchmal nur so vor sich hin. Dafür trösten in der zweiten Hälfte die einzelnen Auflösungen der vielen Geheimnisse und Lügen ein wenig darüber hinweg. Das Ende beinhaltet eine Überraschung, und schließt die Handlung logisch - aber etwas klischeehaft - ab. Den Leser erwartet ein ruhiger Thriller: Gänsehaut statt Blutdurst. Fazit: Die Story und die Charaktere sind von Beginn an interessant und über ein paar Defizite im Spannungsbogen sieht man daher (beinahe) hinweg. Der Twist und die überraschende Wendung zum Abschluss konnten überzeugen. Wer Geheimnisse und (unblutige) Psychothriller liebt, wird sich sehr gut unterhalten. ... Rezensiertes Buch: "Perfect Secret - Hier ist dein Geheimnis sicher" aus dem Jahr 2020

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    07.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhiger Thriller:…

    Ein ruhiger Thriller: interessante Charaktere und unterhaltsame Story. Aber einige Tiefs in der Spannungskurve. Inhalt: Sommer 2017 Am letzten Wochenende des Sommers, wenn auch der letzte Feriengast das kleine Städtchen an der Küste Maines verlässt und Littleport in Winterstarre verfällt, steigt auch die letzte Party des Jahres. Die unzertrennlichen Freundinnen Avery und Sadie planen, gemeinsam dorthin zu gehen, doch letztere taucht nicht auf. Kurze Zeit später wird ihre Leiche angespült. Sommer 2018 Noch immer hat Avery den Verlust nicht verschmerzen können. Dann aber entdeckt sie Beweise, die einen Selbstmord auszuschließen scheinen und plötzlich sie selbst als Tatverdächtige darstellt. Was ist auf der Party im vergangenen Sommer tatsächlich geschehen? Mein Eindruck: Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen und dank der bildhaften Beschreibung bekommt man schnell einen Eindruck von dem Küstenstädtchen. Irgendwie schwingt dabei immer etwas Düsteres und Ungewisses mit. Den Sommer über werden Bewohner für die Feriengäste zu Statisten um das unbeschwerte Gefühl ewiger Ferien nicht zu zerstören. Aber unter der Oberfläche scheint es gefährlich zu brodeln. Die Hauptcharakter sind beste aber ungleiche Freundinnen. Avery ist nach dem Tod ihrer Oma auf sich allein gestellt und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Sadie ist Teil der Loman-Familie, den Besitzern der Ferienhäuser, und hat sich noch nie um Geld sorgen müssen. Auch ein Jahr nach Sadies Tod bleibt sie im Mittelpunkt und stellt Avery in den Schatten. Immer im Hintergrund die Frage, wie gut die beiden sich eigentlich kannten und welche Geheimnisse die Tote versteckt gehalten hat. Dem Leser werden Informationen nur häppchenweise und aus der Perspektive der Protagonistin serviert. So bleibt immer das Gefühl, etwas Wesentliches (noch) nicht zu kennen. Denn irgendetwas geht in Littleport nicht mit rechten Dingen zu. Auch scheint jeder Charakter (hiervon gibt es fast schon zu viele) eine dunkle Seite zu haben oder etwas zu verbergen. Wem kann Avery noch trauen? Erzählt sie überhaupt die Wahrheit oder verbirgt auch sie ein dunkles Geheimnis? Schließlich erfährt der Leser alles nur aus ihrer Sicht. Der Autorin gelingt es mühelos, dass man auch der Hauptperson nicht blind vertraut. Das Thema "Lügen", welches bereits in den vorherigen Thrillern "Tick Tack" und "Little Lies" im Vordergrund stand, wird auch hier aufgegriffen. Der Original-Titel "The last House Guest" passt sogar noch etwas besser. Er beinhaltet das zusätzliche Elemente des mysteriösen Unbekannten und erzeugt eine düstere Atmosphäre. Durch den ständigen Wechsel - teilweise fast schon Verschmelzen - von Vergangenheit und Gegenwart wird das ungute Gefühl zusätzlich bestärkt. Leider dümpelt stellenweise - gerade in der ersten Hälfte - die Handlung manchmal nur so vor sich hin. Dafür trösten in der zweiten Hälfte die einzelnen Auflösungen der vielen Geheimnisse und Lügen ein wenig darüber hinweg. Das Ende beinhaltet eine Überraschung, und schließt die Handlung logisch - aber etwas klischeehaft - ab. Den Leser erwartet ein ruhiger Thriller: Gänsehaut statt Blutdurst. Fazit: Die Story und die Charaktere sind von Beginn an interessant und über ein paar Defizite im Spannungsbogen sieht man daher (beinahe) hinweg. Der Twist und die überraschende Wendung zum Abschluss konnten überzeugen. Wer Geheimnisse und (unblutige) Psychothriller liebt, wird sich sehr gut unterhalten. ... Rezensiertes Buch: "Perfect Secret - Hier ist dein Geheimnis sicher" aus dem Jahr 2020

  • Igela

    4/5

    05.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Thriller!

    Avery Greer veranstaltet mit ihren Freunden eine Party zum Saisonabschluss. In Littleport, Maine, verbringen viele Sommergäste ihren Urlaub und am letzten Wochenende der Saison wird nochmal richtig Party gemacht. Nur Averys beste Freundin Sadie Lomann fehlt. Sie wird wenig später tot am Breacher Beach gefunden. Die Polizei geht von einem Selbstmord aus, doch Avery ist davon nicht überzeugt. Am Jahrestag des Todes ihrer Freundin glaubt sie Beweise zu haben, dass Sadie ermordet wurde … Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen geführt. Im Sommer 2018 ist man mittendrin, als Sadie erst vermisst und dann tot aufgefunden wurde. Ein Jahr später dann die Zeit rund um Sadies Gedenkfeier. In der Vergangenheit hat mich sofort die Frage mitgetragen, was mit Sadie geschah? Wurde sie ermordet? War ihr Tod ein Unfall? Oder hat sie sich selbst getötet, indem sie von den Klippen ins Meer gesprungen ist? Ich empfand das als sehr spannend! Hier werden nach und nach auch immer mehr Details über das Kennenlernen und die familiäre Vergangenheit von Avery und Sadie eingeflochten. Nach und nach blickt man als Leser bis auf den Grund der freundschaftlichen Beziehung, was ich als fesselnd empfand. In der Gegenwart leidet man mit Avery mit, die nicht nur ohne ihre beste Freundin weiterleben muss, sondern dabei immer wieder Geister aus der Vergangenheit heraufbeschwört. So ist Avery fest mit der Familie Lomann verbunden, da sie in der Familie arbeitet, die eine Ferienhausvermittlung betreibt. Avery erlebt sonderbare Dinge, die sie darin bekräftigen, nicht an einen Selbstmord zu glauben. Und genau hier ist mein Kritikpunkt. Für einen Psychothriller war mir die Geschichte zu lahm und zu wenig dramatisch ausgebaut. Hier hätte man ein paar Szenen ordentlich mit Gänsehaut aufmotzen dürfen. Andererseits lässt der Aufbau der Geschichte viel Platz für Spekulationen. Das Ende und damit die Auflösung habe ich so nicht kommen sehen und hat mich sehr überrascht. Den Schreibstil der Autorin empfand ich als umschreibend. Statt die Handlung und die Dinge direkt und unverblümt zu beschreiben, greift sie zu Metaphern, wie zum Beispiel „Wir hatten den Anker verloren, waren kleine Boote im Ozean …. Eine orientierungslose Dunkelheit ohne Bezugsrahmen ( Seite 19)'' um zu beschreiben, wie sie die Freunde nach dem Tod von Sadie fühlen. Dieser Stil hat mir zwar nicht schlecht gefallen, ich musste jedoch oft die Sätze ein zweites Mal lesen, um ihren Sinn ganz zu begreifen. Alles in allem ist "Perfect Secret" ein ruhiges Buch, das erst gegen Schluss in Fahrt kommt. Davor war es für einen Thriller leider zu ruhig und hat mich zwar gefesselt, doch die grossen Gänsehautmomente bleiben aus.

  • Bewertung

    4/5

    31.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gut durchdachter Thriller...

    Ein gut durchdachter Thriller der einen bis kurz vor Schluss rätseln lässt, wie alles zusammen hängt. Eine starke Protagonistin mit Vergangenheit. Langweilig wird es in Littleport ganz bestimmt nicht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Möller

    S. Möller

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mysteriöser Todesfall lässt...

    Ein mysteriöser Todesfall lässt eine Person nicht los. Die Vorfälle häufen sich aber die Bewohner des kleinen Ferienortes Littleport geben ihre Geheimnisse nicht Preis.Es wird Zeit zu graben.Doch manche Geister sollte man lieber ruhen lassen.Sehr spannender Thriller!
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wie man es von der Autorin gewohnt...

    Wie man es von der Autorin gewohnt ist, fällt der Einstieg in die Geschichte leicht und das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Zeitsprünge, die Erzählperspektive und die Wendungen machen das Buch zu einem vergnüglichen Verwirrspiel, dessen Lösung einem immer wieder entgleitet.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Story und die Charaktere sind...

    Die Story und die Charaktere sind von Beginn an interessant und über ein paar Defizite im Spannungsbogen sieht man daher (beinahe) hinweg. Wer Geheimnisse und (unblutige) Psychotriller liebt, wird sich sehr gut unterhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Feurer

    Daniela Feurer

    Thalia Weiden – NOC Nordoberpfalz Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Am Anfang war es ein bisschen...

    Am Anfang war es ein bisschen viel BlaBla um die ganze Geschichte außenrum, aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch trotzdem ganz gut. Die beiden anderen Bücher von Megan Miranda haben mir trotz allem ein bisschen besser gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    01.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gut durchdachter Thriller...

    Ein gut durchdachter Thriller der einen bis zur letzten Seite rätseln lässt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

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