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Band 2

Wisting und der fensterlose Raum Kriminalroman | Die Fälle zur norwegischen TV-Krimiserie

Aus der Reihe Cold Cases
21

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Silbergrau / Sonnengelb

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Det innerste rommet

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31672-9

Beschreibung

Rezension

»Die Kriminalromane um den norwegischen Polizisten William Wisting kann man blind kaufen. Spannung, ein scharfsinniger Ermittler und ein interessanter Plot sind garantiert. Jørn Lier Horst ragt mit seinen Romanen deutlich aus der breiten Masse skandinavischer Kriminalliteratur heraus, weil er absolut authentisch schreibt und den Leser immer wieder zu fesseln versteht.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Silbergrau / Sonnengelb

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Det innerste rommet

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31672-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    05.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Das Buch ist (eie auch schon der erste cold cases Fall) genau ach meinem Geschmack: Es ist spannend, aber dennoch leicht zu lesen.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    11.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Band meiner neuen Lieblingsreihe

    Nach dem Tod eines bekannten Politikers wird in dessen Hütte ein millionenschwerer Geldbetrag gefunden. Woher stammt das Geld? Lies sich Bernhard Clausen bestechen? Eine geheime Ermittlungsgruppe wird ins Leben gerufen, die Wisting leiten soll. Er bezieht auch seine Tochter Line, die Journalistin ein, und nachdem sich eine Spur zu einem alten, bisher ungeklärten Fall ergibt, kommt auch Adrian Stiller, der der Cold-Case-Gruppe der Kripo angehört, ins Team. Wisting ist ein toller Ermittler, immer ruhig, sachlich und sehr kompetent. Tochter Line, alleinerziehende Mutter und mittlerweile freiberuflich tätig, erhält einen eigenen Erzählstrang. Als Journalistin hat sie einen anderen Ermittlungsansatz als die Polizisten und kommt auch an andere Informationen. Adrian Stiller kennt man ebenfalls bereits aus dem Vorgängerband, er bleibt einem ferner als Vater und Tochter, in diesem Band hat er, im Gegensatz zu Band 1, auch eine eher kleine Rolle. Wistings Privatleben spielt immer wieder hinein, ist aber gänzlich unspektakulär, ja völlig normal. Wisting ist Witwer, seine Tochter und deren Kind leben in Sichtweite und privat ist Wisting eben das: Vater und Opa, ohne jegliche psychischen Probleme, die sonst die nordischen Ermittler gerne haben. Erzählt wird sehr ausführlich, im Grunde begleiten wir Wisting und sein Team fast rund um die Uhr, sind immer dabei. Das macht das Ganze, zumindest für mich, nicht langweilig, sondern gerade interessant. Im üblichen Sinne spannend ist der Roman erst gegen Ende, aber mehr ist auch gar nicht nötig, die Überlegungen und Erkenntnisse der Ermittler finde ich spannend genug. Der Fall entpuppt sich als sehr komplex ist, und am Ende ist mehr als ein Rätsel gelöst. Auch Wistings zweiter Cold-Case-Fall hat mir sehr gut gefallen, ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände und kann die Reihe bisher sehr empfehlen. Ein sachlicher und kompetenter Ermittler, interessante Fälle und überzeugende Auflösungen, was will man mehr – von mir gibt es volle Punktzahl.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    09.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, fesselnd, realistisch – perfekte Krimiunterhaltung

    »Die Ermittlungen müssen vertraulich erfolgen. Der Fall hat große Sprengkraft. Clausen war vier Jahre Außenminister und hat eine zentrale Rolle im Verteidigungsausschuss gespielt. Hier können nationale Interessen auf dem Spiel stehen.« Kommissar William Wisting hat in seiner bereits langen Zeit als Ermittler schon viel erlebt. Doch ein Besuch im Büro des norwegischen Generalstaatsanwalts war nicht dabei. Und nun erhält er von ihm auch noch einen Geheimauftrag, dessen Brisanz sich unmittelbar erschließt. Der norwegische Spitzenpolitiker Clausen verstarb an einem plötzlichen Herzinfarkt und hinterließ ein Wochenendhaus, in dem sich nicht nur die bei einem überraschenden Tod herumstehenden Essensreste befanden, sondern mehrere Kartons voller Geld. Dollar, Euro und Pfund im Gegenwert von über achtzig Millionen Kronen. Korruption, heimliche Geldreserve eines Außenministers, abgezweigte Staatsgelder… oder womöglich ein ganz anderer Ansatz? Wisting und sein kleines Ermittlerteam, zu dem auch seine Tochter Line, eine Journalistin und Adrian Stiller von der Cold Case Unit gehören, sehen viel Arbeit auf sich zukommen. Bei der sie dann auf einen großen Raubüberfall stoßen, der zwanzig Jahre zurückliegt und nie aufgeklärt wurde. Aber wieso sollte das Geld zwei Jahrzehnte lang in einer Hütte herumstehen? Und was hat es mit dem anonymen Hinweis auf sich, der Clausen mit dem ebenfalls ungeklärten Verschwinden eines jungen Mannes in Verbindung bringt? Mein zweiter Fall für Wisting und ich bin bereits ein großer Fan dieser Reihe. Akribisch und realistisch werden die Ermittlungsarbeiten beschrieben und es dauert, bis sich Stückchen für Stückchen alle Teile zusammenfügen. Immer wieder tauchen neue Ansatzpunkte auf, manche verlaufen sich, andere stellen sich als neue Aspekte heraus. Die Kreise ziehen sich immer weiter – unfassbar, wer so alles beteiligt ist! Mir machte es enormen Spaß, da mit zu ermitteln! Auch die Spannung kam nicht zu kurz. Im Gegenteil. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr wird auch die Gefahr klar, die sich daraus ergibt. Es steht viel auf dem Spiel und einige Beteiligte müssen das auf grausame Art erfahren. Speziell im letzten Drittel mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Ermittlungen stehen bei dieser Reihe klar im Vordergrund. Über Wisting und seine Tochter Line erfährt man als Leser genug, um einen Zugang zu den Charakteren zu haben, darüber hinaus ist ihr Privatleben aber nur von untergeordnetem Interesse. Wer viel Wert auf Zwischenmenschliches legt, dem wird hier womöglich was fehlen. Auch witzige Wortgefechte finden nicht statt und die Ermittler erscheinen als ganz normale Menschen ohne traumatische Vergangenheit, Drogen- oder psychische Probleme. Für mich ist das super, ich kann mich mit ihnen identifizieren und mich so wie sie völlig auf die Ermittlungen konzentrieren. Perfekt, gerne mehr davon! Fazit: Spannend, fesselnd, realistisch – perfekte Krimiunterhaltung. Ich stürze mich gleich auf den nächsten Band.

  • goldilinchen

    aus Steinberg

    4/5

    26.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was geschah am 29.05.2003?…

    Was geschah am 29.05.2003? "Geld war meistens die Ursache von allem, was nach Korruption, Habgier und Machtmissbrauch roch." Das Buch scheint das bisher Politischste des Autors zu sein...oder trügt hier der Schein? Vorkenntnisse zum Norwegischen Regierungssystem sind auf jeden Fall nicht notwendig. Der Klappentext gibt einen guten Überblick, was den Leser auf den folgenden 432 Seiten erwartet. Auch im zweiten Teil der Cold-Cases-Reihe ist man sofort mitten im Geschehen. Die Fälle der einzelnen Teile sind jeweils in sich abgeschlossen. Ich habe zufällig das letzte Buch der Reihe zuerst gelesen und arbeite mich nun chronologisch vor. Wissenswertes bezüglich der Rahmenhandlumg findet Erwähnung, sodass die Bücher auch einzeln gelesen werden könnten. William Wistings kleines Sonderteam besteht diesmal aus vier Leuten. Die Anzahl der Protagonisten ist deutlich höher und nahezu jede Figur ist in irgendeiner Form an der Auflösung der Ereignisse beteiligt. Das finde ich genauso unkonventionell wie die Tatsache, dass alle Geschehnisse linear zur Aufklärung beitragen. Hier hätte ich mir die ein oder andere falsche Fährte vorstellen können. Aufgrund der spannenden Erzählweise und des flüssigen Schreibstils, kommt keine Langweile auf. Da Wistings Tochter Line in allen Teilen der Reihe in ihrer Funktion als Journalistin in die Ermittlungen involviert ist, bietet sie wiederholt Angriffsfläche - in diesem Punkt würde ich für den fehlenden Band eine Alternative begrüßen. Mit Blick auf die Reihe lassen sich Muster erkennen. Für sich allein betrachtet, liefert J. Lier Horst einen kurzweiligen Kriminalroman. Zu meiner Freude werden die vollständigen Zusammenhänge erst ganz am Ende der Geschichte ans Licht gebracht. Als Leser*in kann während des ganzen Buches eigene Überlegungen anstellen. Fazit: »Ich habe keine Ahnung von Politik«, sagte er. »Und von Geld auch nicht.« »Ich bin mir auch gar nicht sicher, dass die Antwort in der Politik zu finden ist«

  • bookloving

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB)

    Neuer packender Cold Case für Kommissar Wisting

    Nach dem gelungenen Auftakt ist nun mit „Wisting und der fensterlose Raum“ der zweite Band der viel versprechenden, neuen Cold Case-Reihe des norwegischen Krimi-Autors Jørn Lier Horst herausgekommen. Diesmal muss sich der norwegische Ermittler Wisting mit den mysteriösen Hinterlassenschaften des verstorbenen Spitzenpolitikers Bernard Clausen beschäftigen, die er in dessen Hütte in Pappkartons auffindet. Einbezogen in die Untersuchungen zu dem heiklen Fall, bei dem strenge Geheimhaltung und viel Fingerspitzengefühl vonnöten ist, werden lediglich Wistings Kollege Mortensen, seine Tochter Line, die als freiberufliche Journalistin arbeitet, und schließlich auch der Leiter der neuen EU-Einheit zu Cold Cases, der junge ambitionierte Kommissars Adrian Stiller. Die clever konstruierte, mitreißende Handlung ist geschickt verwoben mit ungelösten Fällen und Ereignissen aus der Vergangenheit, gewinnt zusehends an Tiefe und nimmt allmählich immer mehr an Fahrt auf. Im Mittelpunkt dieses Krimis steht erneut die sehr authentisch wirkenden, oft kleinteiligen Ermittlungen des Teams mit all seinen Irrwegen und Trugschlüssen und zahlreichen Verdächtigen. So ist er bestens geeignet zum vielfältigen Kombinieren und Miträtseln. Man merkt deutlich, dass Jørn Lier Horst vom „Fach“ ist und seine langjährigen Erfahrungen als Kommissar in seinen hoch komplexen Fall mit eingearbeitet hat. Geschickt lässt uns der Autor an der akribischen, clever angelegten Ermittlungsarbeit von Wistings kleinem Team teilhaben, bei der auch seine Tochter Line als investigative Journalistin eine tragende Rolle spielt und wichtige Hinweise zutage befördert. Faszinierend ist es mitzuerleben, wie sehr sich bisweilen die strategische Vorgehensweise der Polizei von den eher unkonventionellen Befragungsmethoden der Journalistin unterscheidet. Die Geschichte lebt von den vielschichtig ausgearbeiteten, lebensnahen Charakteren der sympathischen Ermittlergruppe um Wisting, die mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen ist. Erneut hat mich vor allem die differenzierte, glaubwürdige Charakterisierung der sehr sympathischen Hauptfigur William Wisting mit seiner tiefgründigen Persönlichkeit und seiner einfühlsamen Seite als Familienmensch sehr überzeugen können. Es macht großen Spass mitzuverfolgen, wie er mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen aber dennoch mit dem notwendigen Biss und Durchblick bei seinen Ermittlungen in diesem schwierigen Fall vorgeht. Leider spielt der junge ambitionierte Stiller, der mit seiner gänzlich anderen Vorgehensweise beim vorherigen Band ein faszinierender Gegenpart zu Wisting war, bei diesem Fall nur eine Nebenrolle. Mit seinem mitreißenden Schreibstil, überraschenden Wendungen und geschickt gesetzten Szenenwechseln treibt der Autor seine packende Geschichte voran. Er lässt uns stets an neuen Ergebnissen der Untersuchungen und Befragungen teilhaben, zieht gekonnt den Spannungsbogen immer weiter an und lässt den Krimi schließlich in einem unglaublich fesselnden, hochdramatischen Showdown gipfeln. Die Auflösung des verwickelten Cold Case ist zwar überraschend, aber durchaus plausibel. Ganz zufriedenstellen konnten mich die Erklärungen für die psychologischen Hintergründe des Motivs allerdings nicht. Dies ist aber Mäkeln auf hohem Niveau, denn insgesamt konnte mich der neue Fall für Kommissar Wisting wieder sehr begeistern. Ich freue ich schon sehr auf eine Fortsetzung mit dem sympathischen Ermittlungsteam um Wisting und bin schon sehr gespannt auf einen neuen Cold Case, bei dem hoffentlich auch Adrian Stiller wieder mehr zum Zuge kommt! FAZIT Eine gelungene Fortsetzung der neuen Cold-Case-Reihe rund um Kommissar Wisting mit einem sehr fesselnden, clever konstruierter Fall und einem sehr sympathischen Ermittlerteam! Lesenswert – wenn auch etwas schwächer als der erste Band!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2020

    eBook (ePUB)

    Genauso spannend wie der erste Teil

    Den ersten "Wisting" habe ich bereits verschlungen und in einem Tag inhaliert - bei diesem zweiten Teil ging es mir nicht anders. Was ich toll fand, ist, dass man die beiden Bücher nicht in einer bestimmten Reihenfolge lesen muss, um Zusammenhänge zu verstehen. Es sind abgeschlossene Fälle und hier im zweiten werden grob die Hintergründe zum ersten Fall erklärt, aber nicht wirklich etwas vorweggenommen, so dass man erst den zweiten und dann den ersten Teil lesen könnte. Die Charakterzüge der Figuren sind stringent, man sieht keine Diskrepanz zwischen den beiden Buchteilen. Jede Figur ist einzigartig und hat sowohl negative als auch positive Eigenschaften, was sie menschlich macht und diesen Roman realitätsnah. Das Realitätsnahe der Ermittlungen ist auch hier wieder ein sehr großer positiver Aspekt. Man erfährt, wie richtige Kriminalarbeit stattfindet und auch hier stehen die Arbeit und die neuen Erkenntnisse, die daraus gezogen werden könnten, im Fokus. Als Rezipient fiebert man mit den Ermittlern mit und möchte herausfinden, was passiert ist und wie die einzelnen Puzzleteile zusammenpassen. Der Krimi ist ruhig erzählt, entwickelt aber wie der erste Teil einen so starken Sog, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Aber hier passiert etwas mehr Action, was ich persönlich super spannend fand.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.01.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr gut!

    Wisting und die "Cold Cases" sind auch im zweiten Band absolut guter norwegischer Krimistoff. Unaufgeregt und doch voller Spannung erzählt ist das Buch ein gelungener zweiter Teil.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der zweite Teil ist spannend...

    Auch der zweite Teil ist spannend und klug geschrieben und hält was der erste Teil verspricht: Eine tolle neue Serie!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Muß für alle cold-case-Fans!...

    Ein Muß für alle cold-case-Fans! Jörn Lier Horst ist selbst Kriminalkommissar und weiß wovon er schreibt! Wisting ist inzwischen eine sehr geschätzte Kultfigur und knackt auch diesen sehr spannenden und vielschichtigen Fall! Topp!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.01.2020

    eBook (ePUB)

    Fesselnder 2. Fall für Kommissar Wisting

    Auch den 2. Fall aus 'Cold-Case' Reihe um den norwegischen Kommissar Wisting hat es in sich. Dieses Mal führen ihn die Spuren in die korrupten Kreise der Politik und der Osloer Unterwelt. In der Sommerhütte des ehemaligen Außenministers Bernhard Clausen werden Umzugskisten mit mehreren Millionen Kronen in Fremdwährung gefunden. Entstammen diese einem Überfall auf einen Geldtransporter und was hat ein alter Vermisstenfall mit dem beliebten Minister zu tun? Erste Spuren führen die Ermittler in die Sackgassen, doch nach und nach fügen sich die Hinweise zu einem wirklich packenden und komplexen Fall zusammen. Wer gern miträt und sich gern gekonnt auf die falsche Fährte locken lässt, kommt hier voll auf seine Kosten.

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