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Code kaputt

Macht und Dekadenz im Silicon Valley

Buch (Taschenbuch)

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Code kaputt

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ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,8 cm

Gewicht

340 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,8 cm

Gewicht

340 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Uncanny Valley

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-27773-7

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4.7

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Nix neues

Bewertung aus Weingarten am 22.02.2021

Bewertungsnummer: 1456266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anfangs fesselt es einen, aber dann zieht es sich dahin. Tut mir leid, aber es wird eigentlich kaum etwas neues zu Tage gebracht, was man nicht schon irgendwo eventuell schon mal aufgeschnappt hat. Ich habe ab Seite 210 entschieden, es nicht zu Ende zu lesen. Von mir knappe 3 Sterne.
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Nix neues

Bewertung aus Weingarten am 22.02.2021
Bewertungsnummer: 1456266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anfangs fesselt es einen, aber dann zieht es sich dahin. Tut mir leid, aber es wird eigentlich kaum etwas neues zu Tage gebracht, was man nicht schon irgendwo eventuell schon mal aufgeschnappt hat. Ich habe ab Seite 210 entschieden, es nicht zu Ende zu lesen. Von mir knappe 3 Sterne.

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Ein unmittelbaren und ernüchternden Blick

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 03.11.2020

Bewertungsnummer: 1397731

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Wienert berichtet in ihrem Memoir “Code kaputt” von ihrem Arbeitsleben in der damals noch recht jungen digitalen Start-Up-Szene im Silicon Valley und in San Francisco. Das “Uncanny Valley” – so englische Originaltitel – ist für sie tatsächlich zunächst einmal ebenso unheimlich-undurchsichtig wie aufregend und überraschend. Als Ich-Erzählerin berichtet Wiechert, wie sie in der männlich dominierten Szene zwischen hemdsärmeligen CEOS, aufstrebenden Jungmanagern und nerdigen Entwicklern zurecht gekommen ist – oder eben nicht, weil ihr die verklemmten Macho-Sprüche auch im lockeren T-Shirt-Outfit irgendwann zu sehr auf die Nerven gingen. Sie erzählt von den unmerklichen Veränderungen im liberalen San Francisco, wo viele (Lebens-)Künstler und unkonventionelle Existenzen nach und nach selbstbewussten Start-up-Managern weichen mussten, die mit fremdem Geld Unternehmen gründen und nach oben bringen, um sie alsbald wieder für noch mehr Geld zu verkaufen. Es geht um menschliche Kreativität und Produktivität, um den maximalen Einsatz für eine Idee oder eben doch nur für den Profit. Und sie zeigt auch, wie das Silicon Valley so ganz nebenbei seinen Beitrag zur Entwicklung totaler digitaler Überwachungstechniken leistet – kaum glaublich, dass sich noch immer Leute wundern, wenn ihnen Facebook, Twitter, Google & Co Werbung für Produkte anzeigen, die sie gerade eben noch gesucht oder sogar bereits gekauft haben. So ist Anna Wienerts “Code kaputt” ein ebenso persönlicher wie gesellschaftlich wichtiger Tagebuchroman, der uns einen unmittelbaren und ernüchternden Blick hinter die Kulissen des großen Mythos Silicon Valley erlaubt.
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Ein unmittelbaren und ernüchternden Blick

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 03.11.2020
Bewertungsnummer: 1397731
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Wienert berichtet in ihrem Memoir “Code kaputt” von ihrem Arbeitsleben in der damals noch recht jungen digitalen Start-Up-Szene im Silicon Valley und in San Francisco. Das “Uncanny Valley” – so englische Originaltitel – ist für sie tatsächlich zunächst einmal ebenso unheimlich-undurchsichtig wie aufregend und überraschend. Als Ich-Erzählerin berichtet Wiechert, wie sie in der männlich dominierten Szene zwischen hemdsärmeligen CEOS, aufstrebenden Jungmanagern und nerdigen Entwicklern zurecht gekommen ist – oder eben nicht, weil ihr die verklemmten Macho-Sprüche auch im lockeren T-Shirt-Outfit irgendwann zu sehr auf die Nerven gingen. Sie erzählt von den unmerklichen Veränderungen im liberalen San Francisco, wo viele (Lebens-)Künstler und unkonventionelle Existenzen nach und nach selbstbewussten Start-up-Managern weichen mussten, die mit fremdem Geld Unternehmen gründen und nach oben bringen, um sie alsbald wieder für noch mehr Geld zu verkaufen. Es geht um menschliche Kreativität und Produktivität, um den maximalen Einsatz für eine Idee oder eben doch nur für den Profit. Und sie zeigt auch, wie das Silicon Valley so ganz nebenbei seinen Beitrag zur Entwicklung totaler digitaler Überwachungstechniken leistet – kaum glaublich, dass sich noch immer Leute wundern, wenn ihnen Facebook, Twitter, Google & Co Werbung für Produkte anzeigen, die sie gerade eben noch gesucht oder sogar bereits gekauft haben. So ist Anna Wienerts “Code kaputt” ein ebenso persönlicher wie gesellschaftlich wichtiger Tagebuchroman, der uns einen unmittelbaren und ernüchternden Blick hinter die Kulissen des großen Mythos Silicon Valley erlaubt.

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Code kaputt

von Anna Wiener

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