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Produktbild: Die Krieger
Band 1

Die Krieger Ein Fall für Nick Marzek

Aus der Reihe Nick Marzek ermittelt
70

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

DuMont

Seitenzahl

364 (Printausgabe)

Dateigröße

1370 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832170493

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Format

ePUB

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

DuMont

Seitenzahl

364 (Printausgabe)

Dateigröße

1370 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832170493

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Spannend und bedrückend

    Nick Marzek zog von Berlin nach München. Er wollte neu anfangen und den Tod seiner Frau auf diese Weise überwinden. Es war im Jahr 1984 als ein verheerender Brandanschlag die Ermittler der Polizei Münchens auf den Plan rief. Nicht nur Nick geht von einem Revierkampf zwischen Zuhältern und weiterer Männer vom „Untergrund“ aus. Aber nachdem ein Bekennerschreiben eintrudelt, sieht die Sache völlig anders aus. Nick und Graziella müssen nach Italien und dort auf Spurensuche gehen. Das Besondere an der Reise ist die Tatsache, dass Graziella Putzfrau und keine Kommissarin ist. Die ersten Seiten waren für mich recht mühsam zu lesen. Mir kam es vor, wie bei der Serie „Kriminaldauerdienst“. So viele Namen und verschiedene Schauplätze mussten erst mal zugeordnet werden. Nach etwa 50 Seiten dann war ich froh, dass ich das Buch nicht zur Seite legte. Die Spannung war wirklich atemberaubend und die Beschreibung der Zeit um 1984 authentisch. Sponsoren zahlten damals 7 Millionen DM, ein Betrag, der heute unvorstellbar niedrig ist. Die Menschen rauchten ständig und niemand störte sich daran. Kranke Lungen und Bronchien gab es wohl noch nicht. Wer nach Italien reiste, musste Devisen tauschen und hoffte immer, dass er die Lira günstig erwerben konnte. Was mir ebenfalls gut gefiel, das war die Beschreibung der Historie einiger Sehenswürdigkeiten Italiens. Dazu gehört auch der Mailänder Dom, den ich durch das Lesen von „Die Krieger“ kennenlernte. Auch die Gefahr durch Nationalsozialisten gab es damals häufig und in Norditalien hielten sich viele von denen auf. Und was mich am meisten beeindruckte, das, was der Autor hier beschreibt, geschah tatsächlich. Bis heute wissen viele Italiener davon und immer mal wieder nehmen sich Journalisten dieser Geschichte an. Also, fünf Sterne und eine Leseempfehlung ist mehr als verdient.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Auftakt der Krimireihe mit dem Hauptkommissar Nick Marzek

    Anfang 1984. Erst seit kurzem wohnt Nick Marzek in München und arbeitet bei der Mordkommission, die sein Freund Aki leitet. Aki unterstützt Nick bei seiner Entscheidung Berlin nach einer persönlichen Tragödie zu verlassen und ein neues Leben in einer ihm befremdlichen Welt anzufangen. Nick stürzt sich in die Arbeit, die Kollegen unterstützen ihn kräftig dabei. Und dann wurde ein verheerender Brandanschlag auf die Sexdiskothek Liverpool im Bahnhofsviertel verübt, der mehrere Opfer fordert. Da gleichzeitig ein Krieg zwischen verschiedenen Banden im Rotlichtmilieu herrscht, geht die Polizei davon aus, dass auch dieser Anschlag damit zusammenhängt. Erst als ein Bekennerschreiben auftaucht, werden die Ermittlungen auf andere Spuren gelenkt. Die führen nach Italien, wo in der Vergangenheit ähnliche Verbrechen begangen wurden. Nick fährt zuerst nach Mailand um dort nach weiteren Spuren und Hinweisen zu suchen. Als Übersetzerin steht ihm zur Seite aus Italien stammende Graziella, eine Kollegin, die bisher bei der Mordkommission als Reinigungskraft gearbeitet hat. Schnell nimmt dieser Fall ungeahnte Ausmaße an… Der Kriminalroman „Die Krieger“ beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Autor versetzt uns in die achtziger Jahre nach München, wo im Rotlichtmilieu ständiger Bandenkrieg herrscht. Nick Marzek übernimmt bei der dortigen Mordkommission seine ersten Ermittlungen, die ihn von den tragischen Ereignissen in seiner Familie einigermaßen ablenken. Dennoch versucht er immer noch, die Dämonen der Vergangenheit im Alkohol zu ertränken. Bis ihn der neue, zuerst scheinbar leicht zu lösender Fall, völlig beansprucht und er für weitere Ermittlungen nach Italien fahren muss. Des Italienischen nicht mächtig, von den italienischen gestressten Ermittlern nicht gerade mit offenen Armen empfangen, mit einer Übersetzerin, die eigentlich nur eine Reinigungskraft ist - diese Ermittlungen verlangen viel von ihm ab. Der Krimi hat mich von Anfang an in Atem gehalten. Es passiert sehr viel, die Ereignisse überschlagen sich, die Spannung steigt und bleibt auf hohem Niveau. Besonders spannend fand ich, dass viele dargestellte Fakten belegbar sind, dass man über vieles nachlesen und das Wissen vertiefen kann. Fasziniert haben mich auch realistische Bilder von verschiedenen italienischen Orten, die besondere Atmosphäre sowie der plastisch dargestellte italienische Lebensstil. Alles sehr gut recherchiert und sehr realistisch beschrieben. Auch die menschlichen Schicksale, sowohl der zwei Hauptprotagonisten Nick und Graziella, wie auch unzähligen anderen Personen in dem Roman, berühren sehr. Das Thema des Krimis ist ernst, die mehrfach drohende Bedrohung spürbar. Trotzdem vergisst der Autor nicht einige Ereignisse mit einer Prise Humor oder einem Hauch von Liebe und Zuneigung abzurunden. „Die Krieger“ ist das erste Buch aus der Reihe mit dem sympathischen Hauptkommissar Nick Marzek. Auf die Fortsetzung dieser Krimireihe bin ich sehr gespannt.

  • pw

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsam und spannend

    Nick, ein Berliner Polizeikommissar, ermittelt in München und das in den achtziger Jahren. Keine Smartphones, kein Navi im Auto. Es wird nach Stadtplan gefahren. Die moderne Kommunikation besteht aus Telefon und Telefax. Am besten ist es jedoch, man fährt persönlich hin. So machen sich Nick und Graziella, die eigentlich die Putzfrau bei der Mordkommission ist, auf den Weg nach Italien, um in einem länderübergreifenden Kriminalfall zu ermitteln. Ein anderer Übersetzer war auf die Schnelle nicht zu finden. Naja, dachte ich mir, das ist etwas an den Haaren herbei gezogen, aber letzten Endes wird die Geschichte dadurch sehr unterhaltsam und außergewöhnlich – und so etwas liebe ich. Es ist mir ehrlich gesagt egal, ob realistisch oder nicht, sofern es mir beim Lesen Spaß macht. Unterhaltsam ist dieses Buch auf jeden Fall. Gleich von Anfang an, als die Münchener Mordkommission beschrieben wird, ist das klar. Ein vergessenes Loch im Fußboden als ungewöhnlicher Kommunikationskanal zum darunter liegenden türkischen Imbiss! Super praktisch für Essensbestellungen, die nur nach unten gerufen werden müssen. Trotzdem werden sehr erschütternde Mordfälle behandelt und das Ganze ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Die handelnden Personen kann man sich sehr gut vorstellen. Graziella mag ich besonders, denn die ist immer wieder für eine Überraschung gut. Außerdem sind historische Fakten aus der Zeit in passendem Maße eingestreut, so dass man sich sagt: Ach ja, das war ja damals. Mein Fazit: Unterhaltsam und spannend – Lesespaß eben!

  • Bewertung

    aus Buseck

    5/5

    15.01.2021

    eBook (ePUB)

    Das Cover deutet so gar nicht…

    Das Cover deutet so gar nicht auf einen Krimi hin. Es hat eine gewisse Idylle der Münchner Straßen. Inhalt: Das Jahr 1984 hat gerade begonnen, die Proteste gegen die Stationierung der Pershing-II-Raketen hören nicht auf, im Radio läuft Joy Division. Nick Marzek, 43, ist gebürtiger Berliner und seit kurzem Kriminalkommissar bei der Münchner Polizei. Nach dem Tod seiner Frau versucht er sich im Reich von Franz Josef Strauß und dessen CSU ein neues Leben aufzubauen. Mit bescheidenem Erfolg. Geblieben sind ihm seine Arbeit und das Gefühl der Fremdheit. Da ereignet sich ein verheerender Brandanschlag auf die Diskothek Liverpool im Bahnhofsviertel. Es gibt zahlreiche Verletzte, und der Druck auf die ermittelnden Beamten ist groß. Alles deutet zunächst auf Revierkämpfe im Münchner Rotlichtmilieu hin. Doch dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung: Von der italienischen Polizei wird den Ermittlern ein Bekennerschreiben zugeschickt, und Nick bleibt nichts anderes übrig, als dem Hinweis nachzugehen – er muss nach Italien, um den Fall aufzuklären. Hilfe bekommt er dabei von Graziella Altieri, die bei der Mordkommission eigentlich als Reinigungskraft arbeitet, nun aber als Übersetzerin einspringen muss. Und plötzlich nimmt der Fall politische Dimensionen an, die auf beängstigende Weise aktuell sind. Meine Meinung: Mal ein etwas anderer Kriminalfall, aber mit aktuellen Themen gekoppelt. Spannend von der ersten Seite an, werden wirkliche Geschehnisse mit Fantasie verbunden. Und damit auch einen Bezug zu heutigen Geschehnissen hergestellt. Gerade die Gruppen der rechten Organisationen waren damals wie heute aktuell. Auch viele Geschehnisse rund um den bayrischen Ministerpräsidenten werden sehr gut erzählt. Nick und Graziella sind mir beide wirklich sympathisch. Auch ihre Ermittlungsstrategie gefällt mir richtig gut. Und richtig toll finde ich, die Idee mit der dolmetschenden Putzfrau. Wirklich toll. Auch wenn sie eine Schreib/Leseschwäche hat, so ist sie doch als Übersetzerin unabkömmlich, denn gerade als Italienerin hat sie auch einen Blick für das Verhalten der Menschen dort. Und auch Nicks Freund Aki ist mir mega sympathisch. Ein echt toller Freund, der Nick nie im Stich lassen würde. Insgesamt hat mich das Buch wirklich überzeugen können und ich würde mich über weitere Fälle für Nick und Graziella freuen. Mein Fazit: Klare Leseempfehlung, volle 5 Sterne.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    4/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr komplex

    Zum Inhalt: Kriminalkommissar Nick ist nach dem Tod seiner Frau von Berlin nach München gezogen, um dort neu anzufangen, was ihm nicht leicht fällt. Als ein Brandanschlag im Bahnhofsviertel passiert, wird schnell klar, dass es sich nicht nur um ein lokales Ereignis handelt. Es gibt Verbindungen nach Italien, wohin Nick nun reisen muss. Im Schlepptau Graziella, die eigentlich nur Putzfrau ist, jetzt aber als Dolmetscher fungieren soll. Meine Meinung: Ich habe mich am Anfang extrem schwer mit dem Buch getan, weil eben so sehr viel passiert und man die vielen Ereignisse einerseits auf dem Schirm haben muss, anderseits erst mal nicht so richtig zusammenkriegt. Die Zusammenarbeit von Graziella und Nick hat mir gut gefallen, die beiden haben irgendwas, was einfach interessant war. Von der Gruppe Ludwig hatte man sicher schon mal gehört, aber lang, lang ist es her. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann recht gut. Insgesamt ist die Geschichte sehr komplex, was eine hohe Aufmerksamkeit erfordert. Fazit: Sehr komplex

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