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  • Produktbild: Juni 53
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Band 5

Juni 53 Kriminalroman

Aus der Reihe Max Heller
8

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42895

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21940-2

Beschreibung

Rezension

Der Dresdner Malermeister Frank Goldammer trifft mit seinen historischen Krimis um Oberkommissar Max Heller ins Schwarze. ("MDR")
Nur zehn Tage werden in ›Juni 53‹ beschrieben, genügend Stoff für fesselnde Lektüre. ("Dresdner Neueste Nachrichten")
Wie die vorangegangenen Bände ›Roter Rabe‹, ›Vergessene Seelen‹, ›Tausend Teufel‹ und ›Der Angstmann‹ ein Buch, das bestens unterhält. ("Bayerwald-Bote")
Wie immer behandelt auch dieser Krimi einen zeitgeschichtlichen Fall und besticht durch ausgefeiltes Lokalkolorit. ("Südhessen Woche")
Die spannende Krimhandlung macht den Roman zu einer informativen und unterhaltsamen Lektüre. ("Wiesbadener Kurier")
Frank Goldammer setzt seiner Heimatstadt Dresden mit ›Juni 53‹ ein zeitgeschichtliches Denkmal. ("Gießener Allgemeine")
Nicht nur Hellers Gedankenwelt, auch der schreckliche Zeitgeist sind hervorragend beschrieben. ("Mainhattan Kurier")
Die Buchreihe um ihn ist ein absolutes Must-read, außerdem so sensationell, dass es einem ab dem ersten Satz den Atem verschlägt. ("literaturmarkt.info")
Wie immer: spannende Zeitgeschichte. ("Gieslinger Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

42895

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21940-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    4/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ein Krimi mit viel Zeitgeschichte,...

    ein Krimi mit viel Zeitgeschichte, wie immer ein ausgezeichnetes Buch von Frank Goldammer

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    3/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Stark politisch geprägter Krimi aus den Anfängen der DDR – konnte leider nicht halten, was ich mir davon versprochen hatte.

    Buchinhalt: Während des DDR-Volksaufstandes im Juni 1953 wird im VEB Rohrisolierung eine Leiche gefunden: es ist der ehemalige Chef des Betriebs, der auf grausame Weise zu Tode kam. Während Max Heller und seine Kollegen nach dem Mörder suchen, trägt sich Max‘ Ehefrau Karin mit dem Gedanken, die DDR für immer gen Westen zu verlassen… Persönlicher Eindruck: Im nunmehr 5. Band seiner Max-Heller-Reihe präsentiert Autor Goldammer einen politischen Krimi aus den Anfängen der DDR: vor der Kulisse des Volksaufstandes von 1953 geschieht ein Mord, der nicht nur die Volkspolizei sondern auch das Ministerium für Staatssicherheit auf den Plan ruft. Zahlreiche Personen zählen zum Kreis der Verdächtigen, zwei weitere Leichen werden schließlich gefunden und die Kommissare suchen nach mehreren geflüchteten Mordverdächtigen. Neben der eigentlichen Krimihandlung, die 90 % des Plots bestimmt, geht es auch um das Familienleben der Hellers in Dresden, ihre demente Hauswirtin, Frau Marquard, und das tägliche Leben in der jungen DDR, in der auch acht Jahre nach dem Krieg die Regale der Läden meist leer sind und man sich noch immer für Brot anstellen muss. Soweit, so gut. Der Krimi ist handlungsmäßig in sich abgeschlossen, greift zwar zurück auf bereits bekannte Personen und Verflechtungen, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Es gibt kein Namensverzeichnis für die vielen handelnden Personen bei Polizei und MfS, ich hatte als Neueinsteiger große Probleme, mich unter den zahllosen Figuren zu Recht zu finden. A Propos Figuren: trotz gut recherchierter und historisch stimmiger Kulisse schafft es Frank Goldammer in meinen Augen nicht, seinen Figuren Tiefe zu verleihen. Ich jedenfalls wusste auch nach 360 Seiten nicht wirklich, wer nun Schuld am Tod der am Ende drei Opfer gewesen war und wie alle zusammengehörten – sie waren für mich alle mehr oder minder austauschbar und blieben nicht weiter im Gedächtnis. Dem gegenüber fand ich die (wenn auch sehr kurzen) Passagen über das Heller’sche Familienleben sehr spannend und interessant, auch die Gedankengänge zur eigenen Republikflucht, mit denen sich Max Heller am Ende beschäftigt. Schade, dass die Familiengeschichte hinter dem Kriminalfall so sträflich vernachlässigt und kaum beachtet wurde. Gerade hier lag großes Potential, das der Autor überhaupt nicht zu nutzen wusste. Mein Fazit: ein sehr politischer Krimi für Leser, die sich intensiv mit den Zusammenhängen der ehemaligen DDR beschäftigen und sich insbesondere für Seilschaften bei der Stasi und für das sozialistische Staatssystem im Allgemeinen interessieren. Ich hatte ehrlich gesagt mehr erwartet – für mich war der Krimi leider kein Pageturner.

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Max Heller und das SED Regime

    Juni 1953 in Dresden. Da denkt man natürlich sofort an die Ereignisse vom 17 Juni und hier startet das Buch auch. Geschickt bindet Frank Goldammer auch in seinem neuesten Buch die historischen Ereignisse in sein Buch ein. Max Heller, dessen Vorgesetzter von einem auf den anderen Tag verschwunden ist und nun auch noch mit Vertretern des MfS zusammen arbeiten muss, wird zu einer Fabrik gerufen. Dort gab es Aufstände und in dem VEB findet man einen Toten, den ehemaligen Besitzer der Fabrik, der jedoch auch weiterhin in leitender Position tätig war. Immer wieder gerät Max hier mit dem Regime aneinander. Wie schon unter den Nazis tritt er auch zu DDR Zeiten nicht der Partei bei und es werden immer wieder Parallelen gezogen. In diesem Band hadert Max viel mit sich und seiner Arbeit, dem Regime,... Karin und er überlegen sogar, ob sie nicht in den Westen zu Sohn Erwin ziehen sollen. Währenddessen ist ihr Sohn Klaus überzeugter denn je vom Sozialismus. Doch wie können sie die zunehmend demente Frau Marquart alleine lassen? Einen Platz in einem Heim zu finden stellt sich als schwierig raus. Mir gefiel das Hörbuch sehr, auch Heiko Deutschmann hat es gut vorgetragen. Allerdings ist dieses Buch weniger Kriminalroman als mehr ein historischer Roman - was allerdings für mich sehr gut passte.

  • Bewertung

    5/5

    08.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Mein eigenes Weihnachtsgeschenk !!

    Auf dieses Buch habe ich mich ein halbes Jahr lang gefreut : Teil 5 aus der Krimireihe um den Dresdner Kommissar Max Heller. Lag unterm Weihnachtsbaum und ich war dann mal weg !!! Juni 1953 : es gärt in der jungen DDR, die Menschen sind mit ihren Lebensumständen mehr als unzufrieden und so kommt es am 17. Juni zu Unruhen. Derweil wird Kommissar Heller zu einem Leichenfund in einem Isolierbetrieb gerufen. Man hat einen Mann in einem Behälter mit Glaswolle erstickt aufgefunden und es war kein Unfall, wie er zunächst glauben soll. Mit seinen Ermittlungen sticht er immer tiefer in ein Wespennest, was ihm ordentlich Ärger mit der SED und der Stasi einbringt. Wird auch er ein Bauernopfer, weil er kein Parteimitglied ( weder NSDAP noch SED) sein will? Kann er als aufrechter Mann diesen Fall lösen und wie wird seine berufliche Zukunft aussehen ? Oder soll er lieber mit seiner Frau und der Adoptivtochter die DDR verlassen ?? Der Einstieg in die Geschichte war für mich Anfangs knifflig. Was weiß ich, als Rheinländerin, vom 17. Juni oder dem Alltag in den Anfängen der DDR ?? Neben einem richtig spannenden Krimi habe ich auch noch ganz schön was dazu gelernt - nur keine Antwort auf Gehen oder Bleiben bekommen.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    31.12.2019

    Hörbuch (Audio)

    Totale Überwachung

    Im Sommer 1953 steht Max Heller vor einer schwierigen Entscheidung. In der DDR wird das Überleben immer schwieriger und die Unzufriedenheit der Bevölkerung wächst. Es gibt erste Demonstrationen und die Flucht ins Westdeutschland reizt. Die SED hingegen regiert mit harter Hand und schreckt weder vor scheinbar planlosen Verhaftungen sowie fragwürdigen Befragungsmethoden zurück. Max Heller kann mit diesen Umständen kaum noch arbeiten. Als er am 17. Juni nach einer großräumigen Protestbewegung in den Betrieb für Wärmeisolierung gerufen wird, steckt dort eine Leiche kopfüber in einer Tonne mit Glaswolle. Während seine Kollegen und sein neuer Dienststellenleiter natürlich die Protestbewegung hinter dem fiesen Mord vermutet, muss Heller sich eingestehen, dass sein Bauchgefühl etwas ganz anderes andeutet. Er ist sich sehr wohl darüber im Klaren, wohin sein Bauchgefühl in diesen unruhigen Zeiten im jetzigen Kontrollstaat noch führen wird. Zuhause lässt Frau Marquart mit ihrer immer schlimmer werdende Demenz an Karin aus und macht die Nacht zum Tag. Sichtlich um Fassung bemüht kümmert sich diese dennoch liebevoll um die alte Witwe, derer sie ihr Überleben nach dem zweiten Weltkrieg zu verdanken haben. Als Klaus, der jüngere Sohn sich ganz dem Kommunismus verschreibt wird Max bewusst, dass er bald schon eine wichtige Entscheidung treffen muss. Hellers Ermittlungen bringen Bech auf den Plan. Der fiese SED-Mann behauptet mit Macht, Folter und Gewalt seinen Posten bei der Polizei und kommt Heller und seinem Team mehr als einmal in die Quere. Doch auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Mit Frank Goldammer und seinem Max Heller bewegen wir uns wie in einer wabernden Blase. Während Max mit seinen Ermittlungen immer tiefer in die Vergangenheit stößt und Machenschaften und Kriegsverbrechen aus dem vergangen Krieg aufdeckt, zeigt er mit dem neu eingeführten Charakter Bech, dass auch in der DDR die Zeit nicht stehen geblieben ist. Gewalt, Konfrontation und Inhaftierung stehen an der Tagesordnung während das Volk sich nur schwer zwischen Rebellion und schweigsamer Hinnahme entscheiden kann. Heikko Deutschmann verleiht Max Heller wie auch den restlichen Charakteren wieder die gewohnte Stimme und als Hörer hofft man natürlich auf ein baldiges Wiederhören.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Heller zwischen allen Stühlen

    Max Heller, Oberkommisar in Dresden bekommt die ganze Härte der Politik zu spüren. Im Zuge der Aufstände vom 17. Juni 1953 ist auch in Dresden einiges los. Vor dieser Kulisse gilt es eine Mordfall zu lösen, der auch das MfS auf den Plan ruft. Heller zwischen den Stühlen...
  • Zum Bewerterprofil von Annett Ziegler

    Annett Ziegler

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dresden 1953-die Anfangsjahre...

    Dresden 1953-die Anfangsjahre der DDR. Oberkommissar Heller ermittelt im nunmehr 5.Fall. Ostdeutsche Nachkriegsgeschichte-sehr spannend erzählt !
  • Zum Bewerterprofil von Katalin Kocsis

    Katalin Kocsis

    Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Max Heller ermittelt wieder in...

    Max Heller ermittelt wieder in einem komplexen Mordlfall, vor dem Hintergrund der unruhigen 50er Jahre in der DDR. Frank Goldammer gelingt es abermals, bedrückende Zeitgeschichte in einem spannenden Kriminalroman zu verpacken. Absolut lesenwert !!
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dem Autor gelingt es in seinem...

    Dem Autor gelingt es in seinem Buch die damalige Situation um den 17.Juni 1953 packend einzufangen. Ein spannender Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte und mich am Ende definitiv sehr überrascht hat.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes Stück Zeitgeschichte,...

    Ein spannendes Stück Zeitgeschichte, ein Ehepaar überlegt noch dem SED-Regime den Rücken zu kehren und die DDR zu verlassen, da geschieht ein Mord. Ein politisches Opfer, ein Triebtäter, ein Racheengel? Was soll der Kommissar tun. Bleiben und den Fall lösen oder gehen?

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